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original by nuriko

warnung: sch*** drauf, ihr seit schließlich alt genug!!!

disclaimer: wer hats erfunden? die schweizer

titel: verlangen

 

charakter:

 

rick takazume:

-16

-blonde, schulterlange haare

-grüne augen

- mutter tot, lebt mit bruder (rynichi) bei seinem vater

 

tai hanashi:

-16

-braune haare mit silbernen strähnen

-braune augen

-einzelkind

 

 

es ist einfach so passiert. ich denke selbst, wenn ich es früher begriffen hätte, wäre es nicht zu ändern gewesen. ich habe mich verliebt und zwar mit allem drum und dran...schmetterlinge im bauch...feuchte hände...weiche knie...eben das volle programm. und das mir, der ich doch immer der meinung war, dass das alles nur dummes gelaber von leuten ist, die mit rosa brillen durchs leben stolperten. ich hätte nie gedacht, dass eine einzige person mich und meine überzeugungen jemals so ins wanken bringen könnte. nie wollte ich ein opfer von gefühlen werden, die doch nur das produkt unkontrollierbarer hormone waren und ansonsten ganz vernünftige menschen zu dummgrinsenden und sinnloszeuglabernden idioten machten. jetzt hatte es mich aber selbst erwischt und zu meinem entsetzen entpuppten sich alle diese blöden sprüche und floskeln von liebe als tatsache. liebe macht blind!...wie wahr, denn als ich heute früh auf dem weg zur schule war und die stimme, welche mein herz dazu bringt einige schläge auszusetzen, meinen namen rief, fuhr mein kopf ruckartig zur seite um meine augen auf den absender zu richten, welcher auf der anderen straßenseite stand und um welchen sowieso schon die ganze zeit meinen gedanken wie ein aufgekratzter bienenschwarm gekreist waren...und BÄNG!!! machte ich ziemlich unfreiwillig die bekanntschaft mit einer sturen straßenbeleuchtung, die es logischerweise nicht für nötig gehalten hatte mir aus den weg zu gehen. liebe tut also weh...es wurden noch nie wahrere worte gesprochen. immer noch ziemlich belämmert entschuldigte ich mich bei "herrn" straßenbeleuchtung und fragte mich wer oder was ihn veranlasst haben könnte mit einem brustpanzer durch die straßen zu eiern.

"rick" ich hörte hastige schritte, die die straße überquerten und auf mich zukamen. ein schatten legte sich über mich und eine kühle hand fuhr über meine stirn. "hey, alles in ordnung? mensch, was machst du denn für sachen?!...shit...das gibt sicher ne beule, zum glück blutet es nicht. kannst du aufstehen?" mein blick versank in einem paar schokoladenbrauner augen,  welche mich besogt musterten. die sonne umstrahlte die gestalt wie eine korona und ich war in diesem augenblick versucht an die existenz von engeln zu glauben. ich musste wohl eine ganze weile wie hypnotisiert in diese augen gestarrt haben als mich ein rütteln aus meiner erstarrung riss. immer noch ziemlich daneben fuhr ich mit meiner hand über das gesicht meines gegenübers und machte keine anstalten mich aus meiner sitzposition zu erheben. "hallo!! tai an rick, jemand zu hause?" "du bist tai!" eine fein geschwungene augenbraue schraubte sich in die höhe. "als ich das letzte mal nachgeschaut habe, war es auf jeden fall noch so. ich glaub ich bring dich lieber zum arzt. du scheinst doch ganz schön was abbekommen zu haben."endlich wieder herr meiner sinne schüttelte ich abwehrend meine hände "geht schon wieder." "sicher? wir können auch zu mir gehen und du legst dich ne weile hin..." das fehlte auch noch. ich hatte jetzt schon schwierigkeiten meine gedanken und gefühle auf die reihe zu kriegen und dann auch noch mit tai in ein und dem selben zimmer...himmel, das würde ich nicht durchstehen. angespornt von diesem gedanken beschloss ich meine gehwerkzeuge, auch beine genannt, zu benutzen und rappelte mich hoch.

"quatsch, ist echt nicht nötig...siehste alles im lot..." leicht schwankend kam ich hoch. tai war anscheinend noch nicht ganz überzeugt und legte sicherheitshalber seinen arm um meine taille um mich zu stützen. an der stelle wo er mich berührte schien meine haut in flammen zu stehn. diese hitze breitete sich in meinem ganzen körper aus...und erreichte leider auch mein gesicht. dieses konnte getrost mit jeder tomate in wettstreit treten. ich fühlte mich wie kurz vor einer explosion und senkte meinen kopf, inständig betend, dass tai nichts mitbekommen würde. ich versuchte meine atmung wieder unter kontrolle zu bekommen. einatmenausatmeneinatmenausatmenein...irgenwie schaffte ich es mit tai zur schule zu kommen ohne ihn anzuspringen und mein gesicht hatte auch wieder annähernd seine natürliche farbe angenommen. "willst du nicht lieber doch erstmal ins krankenzimmer?" fragte tai. "nee, mir gehts wirklich gut. bin ja schließlich nicht aus zucker. seit wann bist du eigentlich so ne glucke?" ich wusste, dass ich ihn am besten ablenken konnte, wenn ich ihn ärgerte und so klappte es zum glück auch jetzt. "garnichwahr!!" grinsend wollte ich ihm ins gesicht sagen, dass es doch so wäre... und blickte wieder in diese wahnsinnsaugen... FEHLER!!!!!! war das einzige,  was ich noch zu denken in der lage war und bevor ich nun doch meine so mühsam zusammen gehaltene beherrschung verloren und ihn in der nächstbesten ecke ko. geknutscht hätte, ergriff ich die flucht und stürmte in die schule. nichts ist besser als eben diese, um romantische gefühle jeglicher art auszumerzen.

natürlich kam ich auch zu spät und ich konnte mich zu einmal kostenlos nachsitzen beglückwünschen. super! ich hätte mir gleich heute früh ein schild um den hals hängen können: "haut feste drauf!" irgendwie schaffte ich, es den unterricht zu überleben und ließ auch das nachsitzen über mich ergehen... und die ganze zeit kreisten meine gedanken um etwas braunhaariges mit schokoaugen, aus denen goldene funken zu springen schienen, wenn sich der besitzer freute oder ärgerte... STOPP!!! schluss jetzt, du benimmst dich ja wie ein verliebter, pubertierender teenager, der... moment... ich war ja ein verliebter, pubertierender teenager... son mist aber auch. vor mich hin fluchend verließ ich das schulgelände, was normalerweise eine rapides ansteigen der lebensfreude mit sich führte, aber heute war das verständlicherweise weniger der fall. wegen diesem idioten von einem lehrer hatte ich natürlich auch das basketball-training verpasst, was in letzter zeit viel zu oft passierte und meine laune endgültig unter den nullpunkt sinken ließ. wenigstens musste ich tai heute nicht noch einmal gegenüberstehen. in gedanken versunken machte ich mich auf den heimweg, als eine mir nur zu gut bekannte stimme meinen namen rief... ALSO DAS IST HEUTE DEFINITIV NICHT MEIN TAG!!! mit einem gequälten grinsen begrüßte ich tai, welcher ziemlich zerrupft wirkte aber breit grinsend und mit einem fussball unterm arm angerannt kam. "was machst du denn noch hier?" fragte ich sinnloserweise nur um irgendetwas zu sagen. "hab noch n bisschen gekickt

und wollte jetzt nach hause. wie gehts eigentlich deinem kopf? tuts noch weh?" ich schüttelte bloß den kopf während tai fröhlich weiter redete. den sinn bekam ich nur teilweise mit, da ich mich allein auf den klang seiner stimme konzentrierte. ist schon komisch. früher ist er mir mit seinem gelaber immer mächtig auf die ketten gegangen...aber jetzt war eben alles anders...ich war anders...ich war...siedendheiß wurde mir bewusst was ich war: in meinen besten freund verliebt...in einen jungen...ich war also SCHWUL, EIN HOMOSEXUELLER, iecks, was fürn widerliches wort. wie wohl meine familie darauf reagieren würde? rynichi, mein bruderherz  würde es sicher akzeptieren und ich hätte auch weniger probleme es ihm zu sagen. aber was war mit dad? "du paps, das mit den enkelkindern wird wohl nix ich steh` nämlich mehr auf die männlichen wesen unserer spezies..."...wäre auf jedem fall ne 1a methode um ihm nen erstklassigen herzinfarkt zu verpassen. seltsamerweise machten mir die gedanken um das geständnis meines "coming-out" gegenüber meiner familie weit weniger sorgen als hätte angenommen werden müssen. "du rick es fängt an zu regnen." tatsächlich fielen schon schwere tropfen zu boden und wir spurteten los, um nicht völlig nass zu werden. mein zuhause lag näher und deshalb schlugen wir wortlos diese richtung ein.

bald schon prasselte der regen auf uns nieder und machte jeglichen versuch, einigermaßen trocken anzukommen zunichte. schließlich waren wir am ziel. triefend fischte ich in meiner tasche nach dem schlüssel, wurde fündig und schloss auf. zusammen stolperten wir in die wohnung, in der ich mit meinem vater wohnte. "dad bist du da?" keine antwort - war ja nix neues. ich drehte mich zu tai, um ihn zu fragen ob er einen tee wollte und... ich vergaß zu atmen. dort stand er mit nassen sachen, welche an seinem körper klebten und seine schmalen und doch durchtrainierten konturen mehr als deutlich machten. seine haare hingen ihm in wirren strähnen ins gesicht, einzelne tropfen hatten sich in seinen wimpern verfangen und ich musste all meine selbstbeherrschung zusammenraufen um den drang zu bekämpfen die wasserperlen auf seinem mund fortzuküssen...wäre wohl n bißchen komisch rübergekommen, wenn ich hier und jetzt über ihn hergefallen wäre. herr gib mir kraft! normalerweise konnte man mich nicht gerade als gläubigen menschen bezeichnen, aber in dieser situation nahm ich alle hilfe, die ich kriegen konnte. mit einer stimme, die mehr ein ächzen war schlug ich tai vor, ersteinmal zu duschen und schob ihn richtung bad um wenigstens eine wand zwischen ihm und mir zu haben frei nach dem motto: aus den augen, aus dem sinn, aber eigentlich hätte ich es besser wissen müssen. anstatt froh über den gewonnenen abstand zu sein, ging mir das bild eines durchnässten tais nicht aus dem sinn und meine gedanken wanderten zu der person unter der dusche und ich stellte mir vor wie das wasser an seinem körper entlang rann, wie unzählige perlen sich in seinen haaren verfingen...das durfte doch alles nicht wahr sein.

schließlich suchte ich mir ein handtuch, zog mich aus und fing an mich gründlich abzutrocknen und zwar so fest, dass sich meine haut rötete. danach suchte ich mir ein paar neue klamotten und fischte dabei auch ein paar für taichi aus dem schrank. danach tigerte ich unruhig durch die wohnung. was verdammt noch mal trieb der kerl denn da drin so lange? will der sich ersäufen? plötzlich ertönte ein lauter knall aus dem badezimmer. erschrocken sprintete ich zum bad und riss die tür fast aus den angeln. tai war gerade dabei eine badeschaumflasche aufzuheben und wendete mir dabei seine rückenansicht zu...und zwar so wie gott oder besser gesagt seine eltern ihn geschaffen hatten... hüllenlos. meine kinnlade fiel nach unten und während mein gesicht eine farbe annahm, die nur als unglaublich ungesund beschrieben werden konnte, drehte der kerl sich doch seelenruhig um, um mir auch noch seine vorderseite zu präsentieren. "`tschuldige rick, sie ist mir einfach aus der hand gerutscht" unfähig auch nur ein wort hervorzubringen ergriff ich die flucht und knallte die tür hinter mir zu. schwer atmend lehnte ich mich gegen die kühle wand. das hier war himmel und hölle zugleich. "ist alles in ordnung ricky?" ricky?, seit wann nennt er mich ricky? "schon gut, ich war nur erschrocken. ich hab gedacht dir ist was passiert." daraufhin drückte ich mich an ihm wobei und reichte ihm noch schnell die sachen, welche ich auf einen stuhl gelegt hatte. dann ging ich in mein zimmer und blieb unschlüssig vor meinem bett stehen. konnte ich wieder zu ihm gehen?

shitshitshitshitshitsh...zwei warme arme legten sich von hinten um mich und zogen mich näher an den zugehörigen körper. in diesem moment war mir alles egal und ich schmiegte mich in die warme umarmung. als mir klar geworden war, dass ich in tai verliebt war, hatte ich mir oft vorgestellt, wie es sein würde von ihm im arm gehalten zu werden. damals war ich der meinung, dass es gut passen würde, aber ich hatte mich geeirrt..ich passte nicht nur in seine arme, nein, ich war für sie gemacht. ich wusste nicht wie lange wir so dastanden. schließlich nahm ich allen mir verbliebenen mut zusammmen, drehte mich um und schaute tai in die augen. langsam näherte ich mich seinem gesicht, blies ihm meinen atem über das gesicht, berührte seine schläfe mit meinen lippen, fuhr mit ihnen über seine wangenknochen zu seiner süßen nase. schließlich erreichte ich seinen mundwinkel, verharrte dort einen moment bis sich unsere lippen trafen... und unbeschreibliche impulse meinen körper durchfuhren. ich presste mich so fest an ihn wie es nur möglich war und drängte ihn dabei gegen die wand. meine zunge öffnete seinen lippen und drang in diese so süßen gefilde ein. meine küsse wurden hungriger und wanderten seinen hals hinab. danach hatte ich mich so gesehnt. meine hände begnügten sich nun nicht mehr damit, ihm nur über den rücken zu streicheln, sondern suchten einen weg unter sein shirt und strichen über seinen flachen bauch, während ich seine lippen förmlich verschlang. langsam wanderten meine hände tiefer und ich umfasste tais hintern, um ihn ein wenig anzuheben und ihn noch näher an mich zu ziehen. meine erregung stieg und ich fing an meinen unterleib gegen seinen zu bewegen. ich konnte ein stöhnen nicht mehr unterdrücken. schließlich ließ ich meine hände in richtung von tais hosenbund gleiten und fing an, an dem verschluss zu rumzunesteln bis...zwei hände meine gelenke umklammerten.

ich hielt inne und sah wie durch einen schleier in zwei aufgerissene, angsterfüllte augen und plötzlich wurde mir klar, was ich hier tat oder was ich im begriff gewesen war zu tun...und mein körper schrie immer noch danach, dass ich ihm endlich das geben sollte, nachdem er schon so lange verlangte. von dem schock dieser erkenntnis, dass ich wirklich bereit gewesen wäre, ihn mir zu nehmen ohne dass er es wollte - und er wollte nicht, das zeigte die angst in seinen augen - klärte sich mein blick wieder und der ekel vor mir selber ließ mich fast ersticken. gepeinigt taumelte ich ein paar schritte rückwärts und ohne es zu wagen ihn noch einmal anzuschauen stürzte ich zu tür hinaus, raste durch die wohnung, lief die treppen hinunter und stürmte in die verregnete und stockdunkle nacht. meine tränen vermischten sich mit den herabfallenden tropfen, aber ich merkte nicht einmal, dass ich weinte. in mir schien alles erloschen zu sein. das einzige, was mir bewusst war, war die angst, welche ich in tais augen gesehen hatte und welche ICH verursacht hatte. ich rannte bis meine lungen brannten und meine knie unter mir einknickten. zusmmengekrümmt lag ich auf dem nassen asphalt, von krämpfen geschüttelt und unfähig wieder aufzustehen. ich weiß nicht wie lange ich so lag...als eine warme hand mir über die stirn strich- genau wie es tai heute früh getan hatte, aber der konnte es ja nicht sein. trotzdem war dieses gefühl unglaublich wohltuend und ich gab mich der phantasie hin, dass es wirklich tais berührungen waren, die mir hier trost spendeten.

"rick" nur ein flüstern von der stimme, deren klang ich so sehr liebte...blinzenld öffnete ich meine augen und richtete sie voller unglauben auf die gestalt, die vor mir kniete. "tai?! TAI!!" mit diesem aufschrei stürzte ich mich auf ihn und umklammerte ihn mit aller macht zu der ich fähig war. mein einziger gedanke war, dass er mir gefolgt war und mich nicht hasste, nein, dass er hier bei mir war und mich nicht wegstieß. es mögen stunden und tage oder auch nur minuten und sekunden vergangen sein als ich mich langsam und auch nur widerstrebend von ihm löste. ich musste mich einfach davon überzeugen, dass er auch wirklich real war. ich schaute zu tai auf und sah zu meiner grenzenloen erleichterung keine spur von hass oder ekel in seinem gesicht. endlich wagte ich meine frage, die mir so sehr auf dem herzen lag in worte zu fassen: "warum bist du mir gefolgt?" schweigen, was für mich eine ewigkeit anzudauern schien und doch in wirklichkeit nur wenige sekunden anhielt, ließ meine angst ins unermessliche steigen. tai schaute mir tiefernst in die augen..."du hast was vergessen." "HÄÄÄÄ?????" mein gesicht musste wohl selten dämlich ausgesehen haben, als er sich meine jacke von der seiner hüfte band und sie mir vor die nase hing. dann jedoch ließ er sie fallen und ein lächeln erhellte sein gesicht. "MICH!!" hatte er das wirklich eben gesagt? aber bevor ich auch nur ansatzweise eine angemessene reaktion tätigen konnte, verschlossen seine lippen die meinen und machten jegliches denken von vorne herein unmöglich. nur unter aufbietung aller willenkraft schaffte ich es, mich von dieser versuchung in person zu lösen, aber ich musste es einfach wissen. "Warum hasst du mich nicht?" "Lass es mich so erklären..." wieder war tai ganz nah zu mir gerückt und angespannt wartete ich auf seine anwort. aber anstatt worten folgte ein kuss, welcher mich bis ins mark zu durchdringen schien. "antwort genug?...hm, anscheinend noch nicht." "aber warum hast du dann vorhin..." zu meinem erstaunen sah ich wie ein sanftes rot in tais wangen stieg und er verlegen zu boden sah. "... naja...das vorhin kam...nun äh...ein bisschen überraschend...und da ich noch nie...ehm...ich meine...naja und du doch schon so oft..." "wie bitte? ich versteh`kein wort." "och manne, du weißt schon...ICH HAB HALT NOCH NICH SO VIEL ERFAHRUNG DARIN. SO JETZT HAB ICHS GESAGT. ZUFRIEDEN?!" "noch nicht so viel erfahrung?", wiederholte ich seine worte, allmählich begreifend. aber hier kam wieder meine leicht sadistische ader hervor und außerdem war es einfach viel zu niedlich tai so verlegen zu sehn. "...na schön...GAR KEINE...aber ich hab auf einmal angst gehabt, dass ich nicht gut genug bin...und weil ich dich doch so verd..., ich meine so doll lieb hab, wollte ich..." tai war immer leiser geworden und wagte es nicht mich anzuschauen. ich dagegen versuchte mir darüber klarzuwerden, was ich da gerade gehört hatte oder zumindest zu hören geglaubt habe. "du hast mich lieb?" sicher ist sicher. tai sah auf. "hab ich das gesagt? nein, eigentlich meinte ich, dass ich dich liebe rick." also DAS hatte ich nun 100%ig richtig verstanden und mir viel auch absolut kein grund mehr ein weiterhin hier unten zu hocken, während er dort vor mir stand. kurzentschlossen schnappte ich ihn mir und zog ihn zu mir runter. gleich darauf fochten unsere zungen ein wildes gefecht und ich dachte bei mir, dass das verdammt gut war, für jemanden ohne erfahrung...wie es wohl mit eben dieser sein würde?...ich beschloss genau das herauszufinden. "tai?" "hm?" "ich liebe dich auch." ein lächeln erhellte die nacht und ein eingeflüstertes "ich weiß" gefolgt von einem erneuten kuss war die anwort.

 

bin fertisch!!!

 

vielen dank fürs lesen nuriko

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