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RPG zu Dragonball von Azumi und Haruka Pairing: Vegoku Warnings: Rudimentäre Handlung, Charaktere etwas OOC, PWP, sonst nix
"Verdammt ist das voll hier in diesem dämlichen Kaufhaus. Am liebsten würde ich die Idioten hier alle wegsprengen." Warum musste ich auch heute Schuhe kaufen gehen? Ich hau ab und gehe nach Hause. Moment mal, ist das da vorne nicht diese Unterklasse-Niete Kakarott? Ich stecke die Zeitschrift, welche ich grade in der Hand hatte zurück in den Ständer und blicke zur Seite. Dann lächle ich fröhlich, ...wie immer. "Hiiii Geta-Chan!!!" Wie kann der in diesem Getümmel so fröhlich lächeln... grrr.. ist der naiv. "Tag. Was machst du denn hier?" "Chichi ist mit den Kindern weggefahren, ...naja irgendwie muss ich ja an Essen kommen!" Verlegen kratze ich mich am Hinterkopf. "Sag hast du vielleicht Lust mit mir was essen zu gehen?" Hmm, Hunger habe ich ja... warum eigentlich nicht. "Ok, aber ein vernünftiges Restaurant, nicht son Fastfood-Mist. Und du zahlst!" "Ähm also gut ...!" Mann ist der geizig. "Ich kenn ein gutes Restaurant!" Zum Gück kein teures. ^^" Ich machte ihm ein Zeichen dass er mir folgen soll und stapfe voraus. Hihi, hab ich ihn drangekriegt. Hoffentlich taugt der Laden was, in den wir jetzt gehen. Er geht mir voran und ich folge ihm durch das Gewühl. Als wir endlich auf der Straße sind müssen wir noch eine Weile laufen. Wir schweigen. Mir fällt nicht so recht ein, was ich sagen soll, und er wirkt auch etwas unsicher. Endlich kommen wir an und ich öffne die Türe. Er kommt mir nach. Ich steure direkt auf ein Platz zu der in der hintersten Ecke des Ladens liegt. Wir setzen uns dann gegenüber an den Tisch. Wieso kriecht er denn ganz nach hinten? Da sieht uns doch nie ein Kellner. Achselzuckend folge ich ihm und setze mich ihm gegenüber hin. "Hoffentlich kommt hier auch mal einer her!" murre ich. Ungeduldig starre ich zur Theke, aber weit und breit ist keine Bedienung zu sehen. Kakarott scheint mir nicht richtig zuzuhören, er starrt mich nur seltsam an. "Hey, ich rede mit dir!" Verwirrt blicke ich auf. "Mh? ...Ah ja moment!" Ich winke jemandem zu, der auch gleich auf uns zusteuert. Ich gebe dem Kellner unsere Bestellungen auf. Dann warten wir auf das Essen. Stille! Unerträgliche Stille! Sag doch was Geta! Ich murre leicht, um ihn auf mich aufmerksam zu machen. Hört sich ja gut an, was er da bestellt hat. Als der Kellner weg ist, versinken wir in Schweigen. Schon wieder! Es wird langsam
ungemütlich... Aber moment mal, wieso ist mir das eigentlich wichtig? Soll ich vielleicht smalltalk machen? Während ich darüber nachdenke, warum ich eigentlich mit Kakarott hier sitze, höre ich, wie er leise vor sich
hingrummelt. Seltsam! Sonst kann er doch nie seine Klappe halten. Um uns herum sind meist nur Liebespärchen die uns anstarren, mich stört es nicht sonderlich. Nun bemerke ich, dass er mich ansieht, ...fast anstarrt, und werde leicht rot. Jetzt wird er rot... niedlich... arrrgh, ich sollte wirklich aufhören, so ein krauses Zeug zu denken. Seine Augen blicken verlegen... er ist rot um die Nase, echt... süß... verwirrt senke ich den Blick und merke, wie mir selber die Röte in die Wangen steigt. Verdammt, was ist denn los? Ich sehe ihn doch nicht zum ersten Mal! Ich starre hoch zur Decke, dann wieder nach links, ...dann nach rechts. Warum versuche ich seinen Blicken auszuweichen? Aber, ...er ist auch rot. Ich schmunzle leicht. Ich will etwas sagen, doch werde durch den Kellner unterbrochen, der uns mitteilt dass das Essen noch eine Weile braucht. Na prima! Ah, der Kellner erscheint. Aber ohne Essen! Ich spüre, wie ich sauer werde. Na egal, auf jeden Fall ist es eine Gelegenheit, aus dieser peinlichen Situation rauszukommen. Ich knurre den erschrockenen Ober an: "Wenn du in diesem Restaurant morgen auch noch Essen verkaufen willst, solltest du deinem Koch Beine machen!" Eine Entschuldigung stammelnd eilt er sich verbeugend in die Küche. Kakarott sieht mich an und schüttelt den Kopf. Dann legt er seine Hand auf meinen Arm und mir wird heiss... Ich versuche ihn zu beruhigen. "Ist doch gut Geta-san, ...das Essen wird schon noch kommen bevor du verhungerst!" Ich nehme meine Hand wieder von seinem Arm und sehe zur Seite. Mann ist das langweilig. Kann er nicht einmal mit mir reden? ...Aber worüber? Puuh, er hat seine Hand wieder weggenommen. Mein Puls beruhigt sich langsam wieder, aber gleichzeitig bedaure ich es. Die Berührung war nicht unangenehm, im Gegenteil... Er sieht von mir weg und zeigt mir sein Profil. Ich muss schlucken. Eigentlich will ich mit ihm reden, aber ich weiß nicht worüber... Ich winke noch einmal den Kellner heran. Eingeschüchtert eilt er herbei, und ich bestelle zwei Bier. Die kommen sofort. Ich stelle Kakarott eines hin und sage: "Prost, die Runde ist von mir!" Verwundert schaue ich Vegeta an. "Wie?" ...Eigentlich trinke ich ja kein Bier. Misstrauisch schaue ich die goldgelbe Flüssigkeit an doch dann will ich ja nicht undankbar sein und trinke etwas davon. Mein Gesicht ist ein wenig angewidert dennoch trinke ich es aus. WuäH! Bitter! ^^" Wie immer! Auf einen Zug ausgetrunken. Ich nehme einen Schluck und grinse über seinen Gesichtsausdruck. "Wenn du es langsamer trinkst, gewöhnst du dich an den Geschmack! Auf ein neues!" Ich grinse noch mehr und winke dem Ober. "Noch ein Bier!" Der tut was ich sage, und dann kommt auch das Essen. Kakarott nippt an dem Glas und verzieht wieder das Gesicht. Doch als das Essen kommt, hellt sich seine Miene auf und er beginnt blitzschnell zu essen. Natürlich spachteln wir wie die Weltmeister. Als ob wir ein Wettessen veranstalten würden. Ich unterbreche das Essen und strecke meine Hand zu ihm aus. "Du, ...hast da was!" Mit meinem Finger streiche ich einen Krümel von seinen Lippen. Mitten beim Essen trifft mich fast der Schlag. Was tut er denn da? "Du hast da was.." er hält mir einen Krümel auf seiner Fingerspitze hin. Ohne nachzudenken fasse ich sein Handgelenk und ziehe seine Hand zu mir. Dann lecke ich seinen Finger ab... Das - ist nicht wahr. Das habe ich nicht gemacht... Mein Atem stockt. Mir wird heiß. Was tut der da?! Das ist zu viel, ich keuche laut auf. Oh Gott, hoffentlich hat es keiner bemerkt. Plötzlich spielt sich in mir eine Szene ab, in der ich wild küssend mit Vegeta hier sitze. Ich glaube zu zerspringen. Ich kann nicht anders. Ich knicke die Spitze meines Fingers nach unten und drücke ihn leicht in seine Zunge, ...sie ist so weich... Kakarott ist selber überrascht und keucht auf... fast muss ich darüber lachen, da spüre ich plötzlich, wie sein Finger meine Zunge liebkost, und ein irres Gefühl mich durchströmt. Undeutlich nehme ich wahr, wie eine Stimme sagt: "Guck mal, die sind ein Liebespaar!" Im ersten Moment will ich den Sprecher zusammenschlagen, doch dann.. dann denke ich mir, jetzt ist es auch egal! Da ich sowieso nicht mehr weiß, was ich tue, greife ich über den Tisch und ziehe Kakarott zu mir heran. Das Bierglas kippt um, aber mir ist es gleichgültig. Ich packe Kakarott im Nacken und presse meine Lippen auf seine. Ich reisse die Augen auf. Er küsst mich! Oh Gott! Mein Herz springt gleich aus dem Brustkorb. Ohne lange nachzudenken rücke ich rüber zu ihm und schlinge meine Arme um ihn. Kaum zu glauben, ... was ich eben nur gedacht habe passiert wirklich. Ich zittere am ganzen Leib, mir ist schwindlig und heiß. Sogar Schweißperlen haben sich schon auf meiner Stirn gebildet. Ich keuche und lasse meine Zunge einmal fest über seinen Mund gleiten. Die Leute um uns herum interessieren mich nicht mehr. Ehe ich weiss, wie mir geschieht, finde ich mich in Kakarotts Umarmung wieder. Er zittert. Ich bebe innerlich auch, denn ich begreife immer noch nicht, was hier eigentlich abgeht. Ich weiß nur - ich genieße es. Kakarott strahlt eine unglaubliche Hitze aus, und ich weiß, dass ich ebenso glühe. Als ich seine Forderung auf meinen Lippen spüre, schließe ich die Augen. Ich lasse zu, dass seine Zunge mich erobert und lasse meine mit seiner spielen... Wir küssen uns wirklich auf's heftigste. Ich grinse leicht in den Kuss hinein, ...aber im Inneren glaube ich zu sterben. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben, es ist mehr als einfach nur schön, ...es ist geil, ...nein mehr. Meine Hände gleiten auf deinem Rücken auf und ab. Ich komme mir vor wie im Film, doch das Kichern der anderen Gäste holt mich in die Realität zurück und ich werde urplötzlich rot.. Unser Kuss wird immer leidenschaftlicher. Deine Hände sind auf meinem Rücken, und ich wünsche mir, sie auf der nackten Haut zu spüren... ich will mehr von dir... plötzlich kichert jemand und mir wird bewusst, wo wir sind. Auch du bist aus der Versunkenheit unseres Kusses erwacht und läufst rot an. Wir lösen uns voneinander und sehen uns außer Atem an. Nein! Ich lasse nicht zu, dass uns jetzt jemand stört! Ich drehe meinen Kopf und sage mit meiner typischen "Ich mach euch alle platt"-Miene: "Hat hier irgendeiner was zu lachen?" Ich sehe ihn kurz ungläubig an doch dann packe ich ihn am Arm und reiße ihn zu mir herum. Schnell hat meine Zunge wieder seine beim Wickel. Ich kann einfach nicht mehr von ihm lassen. Die Leute sind kurz verstummt, doch dann deutet ein kleines Kind auf uns und sieht seine Mutter fragend an. "Sind das beides Männer?" Nun wird wohl auch der Ober aufmerksam und schaute zu uns rüber. ...Wohl überhaupt das ganze Restaurant. Kakarott legt eine ungeahnte Initiative an den Tag. Er reißt mich schon wieder an sich und versenkt seine Zunge in meinem Mund. Doch mir wird mulmig. Ich fummle in meiner Hosentasche rum und hole einen großen Geldschein hervor, den ich auf den Tisch werfe. Egal, ob es zu viel ist, nur weg hier! Ich muss tatsächlich unzurechnungsfähig sein, denn ich löse mich widerstrebend von ihm und murmle in sein Ohr: "Bring uns hier weg! Schnell..." Ich nicke. Schnell packe ich ihn an der Hand und ziehe ihn hinter mir her. Als wir das Geschäft verlassen haben lehne ich mich erstmal an die Wand und atme aus. Mein Herz rast noch immer. Ich sehe ihn an und halte weiter seine Hand. Am liebsten würde ich ihn hier draussen wieder abknutschen. Ich hatte mir das anders vorgestellt. "Kakarott! Ich hatte eigentlich an MT gedacht!" fauche ich ihn an. Doch er lächelt lieb und entschuldigt sich. "Sorry, geta-kun, ich hab einen im T..." Verdammt. Warum musste ich ihm auch Bier aufdrängen? Doch dann merke ich, dass er immer noch meine Hand hält, ich sehe in seine Augen, und in seinem Blick ist etwas, das mich schmelzen lässt... Diesmal bin ich es, der ihn umarmt und ich ziehe ihn eng an mich. Meine Lippen gleiten über seinen Hals, und ich spüre, wie er erzittert. Ich drücke mich noch fester an ihn und murmle "Wo wollen wir denn hingehen Kaka... *Goku*?“ Goku? Hat er mich grade Goku genannt? Ich erzittere. Dann küsse ich seine Stirn, ...er ist ja nicht sehr groß. "Ist, ...mir egal!" Mehr kriege ich nicht raus, aber etwas füge ich doch noch hinzu. "Wohin du willst!" "Hast du nicht gesagt, dein Weib ist mit den Kindern weg?" Er nickt. "Na dann... kannst du fliegen?" Wieder Nicken. Wir gehen in eine Seitenstrasse und heben ab. Fast mit Lichtgeschwindigkeit fliegen wir Richtung Kakarotts Haus. Auf dem Weg rasen mir die wildesten Gedanken durch den Kopf. Was tue ich hier eigentlich? Was soll daraus werden? Ich zucke innerlich die Schultern. Es ist mir egal... ich mache einfach weiter... Ich bin ganz aufgeregt. Während des ganzen Fluges mache ich mir Gedanken über das was noch passieren könnte. Werden wir uns wohl wieder küssen? Wird es denn bei Küssen bleiben? Ich hoffe es wird, ...ja ich hoffe es wird mehr passieren. Wir landen zusammen vor meiner Wohnung. Ich hole den Schlüssel aus meiner Tasche, doch ich bin so nervös das ich ihn mit zitternden Händen fallen lasse. Dann beuge ich mich runter um ihn aufzuheben. Wir sind angekommen. Kakarott kramt seinen Schlüssel aus der Tasche, doch er lässt ihn fallen. Er bückt sich um ihn aufzuheben, und kommt dann mit schuldbewusster Miene wieder hoch. "Er ist weg!" sagt er. "WEG? Mach mich nicht wahnsinnig!" stoße ich hervor. Ich bin mittlerweile soweit, ihn hier auf der Türschwelle an mich zu reißen, doch ich beherrsche mich mühsam. Mein Blick schweift suchend durch den Garten, und fällt auf das Gartenhäuschen... Als ich sehe wo du hinguckst werde ich augenblicklich rot. "Geta! Willst du etwa?!?!" Ich schlucke. Ich denke das wäre unbequem. Schnell schüttele ich den Kopf, ...unbequem für was?! Oh Mann für was wohl? ...Aber ob Vegeta so weit geht? Man könnte es ja probieren, ...also ich meine… Oh Kami ich weiß ja nicht mal mehr was ich denke. Doch bevor ich irgend etwas falsch mache sehe ich ihn bettelnd an. Er hat meinen Blick bemerkt und wird schlagartig verlegen. Aha, er denkt also dasselbe wie ich! Ich grinse innerlich und will gerade etwas sagen, da sehe ich in seine Augen. Oh Mann, dieser Blick... das Grinsen vergeht mir und ich packe entschlossen seine Hand und ziehe ihn hinter mir her in Richtung des Gartenhäuschens. Ein Vorhängeschloss ist davor, doch ein kurzes Aufflammen an meinem Zeigefinger, und es ist Vergangenheit. Ich betrete die Hütte, und ziehe Kakarott einfach mit hinein. Die Tür fällt hinter uns zu und ich drehe mich langsam um... Es ist etwas dunkel. Etwas sehr dunkel, denn in diesem Häuschen gibt es keine Fenster, ...naja eins, aber das ist zu klein um die Hütte zu erhellen. "Soll, ...ich das Licht an ...machen?" Warum stottere ich so? War doch nur ne' Frage, ...ist doch nichts dabei. Naya vielleicht doch, ...abgesehen davon habe ich Bauchschmerzen vor Panik, ...Vegeta ich brauch dich jetzt, ...das ist langsam nicht mehr lustig. Wieder steigt Hitze in mir hoch und ich keuche laut. Er steht mit dem Rücken an der Wand. Ich kann ihn nur undeutlich erkennen, das winzige Fenster, oder was sich so schimpft, reicht nicht aus. Er stottert was von Licht machen, seine Stimme klingt absolut ängstlich... wieso denn das? Licht - brauch ich nicht. Ich stemme meine Arme links und rechts von seinem Kopf an die Wand und nähere mich seinem Gesicht. Ich hauche einen kleinen Kuss auf seine Lippen und flüstere dann:"Wo man nichts sehen kann, ist Fühlen keine Schande, *Goku*". Dann erobert meine Zunge aufs Neue seinen Mund, und gleichzeitig ziehe ich ihn an seinen Hüften fest an mich... "Ah!" Mir ist so schwindelig. Ich spiele mit seiner Zunge. Sie kämpfen um die Dominanz in meinem Mund. Meine Arme schlinge ich nun um ihn und ich keuche leicht in seinen Mund, denn ich spüre das sich auch in meiner Hose schon etwas geregt hat. Eine Hand wandert nun zu seinem Kopf und wühlt in dem schwarzen Schopf herum. Hey hey hey, wird ja richtig wild der Kleine! Oder eher der Große... Seine Hand fährt in meine Haare, und ich kann spüren, wie erregt er schon ist. Ich erwidere seinen Kuss heftig und beginne, sein Oberteil von seinen Schultern herunterzustreifen, was er mit einem wohligen Seufzen beantwortet. Also scheint es wahr zu sein - wir wollen beide dasselbe. Ich küsse mich an seinem Hals abwärts und lecke über seinen Oberkörper. Die Gänsehaut, die das verursacht, kann ich genau spüren, und ich grinse leicht... Ich glaube ich bekomme einen Herzinfarkt. In normalen Fällen wird man bei solchem Herzrasen wohl eher ins Krankenhaus geschickt. Ich keuche. Meine Erregung ist nun unübersehbar. Ich kralle mich in seinen Haaren fest und stöhne laut. Wahrscheinlich weil ich mal wieder an das Kommende gedacht habe. Meine Knie werden weich wie Pudding und ich sinke, ...nein ich falle förmlich zu Boden. Offensichtlich ist es mit unser beider Beherrschung nicht mehr weit her. Kakarott rutscht einfach an der Wand herunter und stöhnt seine Erregung hinaus, und mir geht es nicht viel anders. Ich zerre mir nun ebenfalls das Oberteil vom Leib und lasse mich auf ihn sinken, als ich seine Hand an meinem Hosenbund spüre. Plötzlich bekomme ich Zweifel. Wie weit wollen wir eigentlich gehen? Ich halte seine Hand fest und flüstere: "Goku, überlege, ob du das wirklich willst!" Ich sehe ihn an. "Ich, ...habe noch nie etwas mehr gewollt!" Ich schlinge meine Beine um ihn und verkreuze sie hinter seinem Rücken um ihn noch mehr zu mir zu ziehen. Die Sache im Restaurant hat mich doch schon recht >spitz< gemacht. Ich keuche leicht. Lange kann ich nicht mehr. "Vegeta, ...ich brauch dich!" Seine Worte jagen mir einen Schauder den Rücken herunter, und was er mit seinen Beinen macht, lässt mich vollends alle Bedenken über Bord werfen. Ich löse mich behutsam aus seiner Umklammerung und schiebe ihm langsam die Hose über die Hüften. Er strampelt sie ungeduldig herunter und befreit mich von meiner. Dann zieht er mich wieder auf sich. Mich überkommt ein unglaubliches Verlangen, und auch er wird ungeduldig. "Nun mach schon!" Doch ich will ihn noch ein wenig zappeln lassen, und küsse erstmal ausgiebig sein Ohrläppchen, wobei ich den Druck meines Unterleibs leicht erhöhte. "Ah, ..ah!" Ich halte es nicht mehr aus und reisse ihm seine Boxershorts herunter. "Mach, ...los! Ich brauch es. Besorg es mir!" Ich reisse meine Augen auf. Eben habe ich mich selber erschreckt. Hab ich das gerade gesagt?! Ich japse und keuche vor mich hin. Dann sehe ich ihn bettelnd an. Mach doch endlich. Ich spüre, wie mich jegliche Kontrolle verlässt. Kakarotts deutliche Ausdrucksweise hat mich zwar erstaunt, aber es macht mich auch total heiss. "So, ich soll es dir also besorgen, ja?" keuche ich in sein Ohr und dränge mich zwischen seine Schenkel. Ich berühre mit der Spitze meiner Erregung seinen Eingang und spüre, wie er zusammenzuckt. "Entspann dich, ich tu dir nicht weh!" flüstere ich und streichle leicht seinen Bauch. Doch ich merke, dass er trotzdem Angst hat. Ich will mich wieder zurückziehen, doch er hält meine Hüften fest und murmelt heiser: "Bitte mach weiter. Ich will dich..." Ich küsse ihn tief und als er meinen Kuss heftig erwidert, entspannt er sich und ich nutze die Gelegenheit und dringe langsam in ihn ein... Ich werfe meine Kopf zurück und schreie leicht auf. Ich kann nicht behaupten dass es nicht wehtut. Mein Atem rast unkontrolliert schnell. "’Geta, ..." Ich sehe dich mit meinen schwarzen klaren Augen an. Mach dass es aufhört. Oh Mann, was mache ich hier eigentlich? Er liegt unter mir, mit verzerrtem Gesicht und sein Blick fleht mich an, ihm zu helfen... aber ich schaffe es nicht, aufzuhören... Ich halte ganz still und streichle seine Wange, hoffe, dass es aufhört, so schmerzhaft für ihn zu sein. Meine andere Hand wandert langsam an seiner Seite herunter und bleibt schließlich sacht auf seiner Erregung liegen. Er keucht leise - vor Schmerz? Ich drücke leicht zu, und er kommt mir entgegen... stöhnt ... vorsichtig bewege ich mich in ihm, und er stöhnt lauter "hhaah, ja, ’geta..." Ja der Schmerz lässt nach. Ich beginne erst langsam mit meinen Hüften zu wippen, werde aber schneller als ich die Lust kaum noch aushalte. Oh Gott! "Geta! ...Jaaaa, ...mehr! Fester!" Oh ich glaube ich sterbe. Ich kann kaum glauben was wir hier tun. "Ah-ha, ...schneller!" Ich habe keine Kontrolle mehr über das was ich sage. "Vegeta! Vegeta!" Ein Träne läuft an meiner Wange entlang, ...vielleicht vor Erregung? Seine Hüften kommen mir immer heftiger entgegen, und ich versinke tief in ihm. Kami, ich explodiere gleich.. vor allem, als ich wieder seine Stimme höre, heiser vor Lust: "schneller, mehr..." ich gebe ihm, was er will, ich beginne, hart in ihn zu stoßen und höre mich selber seinen Namen keuchen "Goku, Gokuuu, ja, ich mach ja schon, ich will dich, oh Goku..." ich presse meinen Mund auf seine Lippen und spüre, wie etwas Feuchtes meine Lippen benetzt - salzig - sind das Tränen? Ich merke, wie sich ein Kloss in meinem Hals bildet und mich erfasst - Zärtlichkeit. Im selben Moment spannt sich Kakarott unter mir an und zieht mich noch einmal tief in sich hinein.... Ich stöhne laut vor mich hin und werfe meinen Kopf hin und her. Ich war noch nie so erregt in meinem Leben, niemand hat es bisher geschafft mich so fertig zu machen. "Ah-ah Geta! Geta Bitte!!!" Es reicht mir nicht. Ich will noch mehr. Alles was er mir geben kannt. "Vegeta, ...ich will nicht mehr denken können!!! Nur noch an dich!!!" schreie ich ihn an. Lange wird es nicht mehr dauern. Bei diesen Worten brennt in mir so etwas wie eine Sicherung durch. Ich hebe seine Hüften an und schiebe unsere Klamotten so gut es geht unter sein Hinterteil. Dann werfe ich mich auf ihn und keuche in sein Ohr: "Ich mach dich so alle, dass du deinen eigenen Namen vergisst, Koi!" Gleichzeitig ramme ich mich, so fest ich kann, in seinen heißen Körper. „Aaaaaah!“ Diesmal schreit er nicht leise auf, sondern laut. Ich richte mich auf und packe seine Hüften, um ihn fest an mich zu ziehen. Er stöhnt lauter. "Noch mehr!" ich traue meinen Ohren nicht. Will er mich fertig machen? Ich ergreife seine Erregung und streife im Takt meiner Bewegungen auf und ab. Er schreit wieder laut auf und kommt mir wieder entgegen - nein nicht... ich kann nicht mehr... "Wenn du nicht aufhörst, kann ich es nicht mehr lange aushalten" stöhne ich verzweifelt auf. In meiner Verzweiflung packt meine Hand fester zu... Ich stöhne so laut ich kann. Dabei wusse ich nicht mal das ich solche Geräusche aus mir raus bekomme. "Ja-Ja-Ja!!! Das ist schön, ...nein geil!" Ich quieke fast vergnügt und hechele im nächsten Augenblick wieder. Ich weiß dass du gleich so weit bist, ...ich will nicht dass es schon zu Ende ist. So hat das keinen Zweck. Noch eine Sekunde länger, und ich werde kommen, das ist sicher. Also höre ich schlagartig auf, mich zu bewegen, was er mit einem enttäuschten Wimmern quittiert. Aber ich kann einfach nicht mehr. Also widme ich mich intensiv seiner harten Männlichkeit, indem ich sie fest massiere. Ich stöhne laut. "Vegeta warum machst du nicht weiter?" Ich stütze mich am Boden ab und stoße in deine Richtung. "Vegeta! ...Mach weiter!" Ich sehe meinen Gespielen ungeduldig an. Ich wollte ihn gerade wieder küssen. Doch das ist zuviel! "Wenn du nicht aufhörst, mich so scharf zu machen, ist Schluss!" drohe ich keuchend. "Dann ... dann..." mir kommt ein Gedanke den ich sofort in die Tat umsetze. Langsam ziehe ich mich aus ihm zurück und beginne, mit meinen Lippen abwärts zu wandern. Zuerst knurrt er mich sauer an "VEGETA! Bist du irre?" doch dann wird sein Knurren zu einem lustvollen Stöhnen, und als ichmit meiner Zunge an seinem Schaft emporlecke, wird ein ekstatisches Keuchen daraus. Ich grinse innerlich, und beginne an ihm zu saugen... "Vegeta!" Ich lasse mich zurück fallen. Sofort fahre ich mit meinen Händen zu deinem Kopf und drücke ihn weiter runter. "Ja! ...Das ist schön!" Ungewollt bewege ich ihm meine Hüfte entgegen und schiebe mein Glied leicht in seinem Mund hin und her. Das ist wirklich schön. Schön? Nur schön? Ich verstärke meine Bemühungen und massiere ihn jetzt mit meinen Lippen und meiner Zunge. Er windet sich unter mir und stößt leicht zu. Ich spüre, wie meine Erregung ins uferlose steigt, ich - verdammt, ich will ihn, ich will in ihm sein! Ich will in ihm kommen! Doch ich halte mich noch zurück und mache mit meinem Mund weiter. Meine Hände sind überall, und sein Keuchen wird abgehackt. Ich spüre es... er ist gleich soweit. "Ah-ah! Geta, ...ich komme!!!!!! ...Nimm, ...lieber, ...deinen Kopf, ...weg!" Ich kriege kaum noch einen Satz heraus. Gleich bin ich so weit. Ich spüre wie sich in mir der Orgasmus aufbaut. "Ah Geta schnell!" Ich kann nicht mehr. Schnell lasse ich deinen Kopf los und kralle meine Hände in die Kleidung die unter mir liegt. Ich und den Kopf wegnehmen? Ich denke ja nicht daran. Meine Lippen umschließen ihn noch fester, meine Zunge spielt wild mit seiner Männlichkeit. Und dann - mit einem Aufbäumen ergießt er sich in meinen Mund, und ich glaube fast, selber zu kommen, doch ich kann mich noch beherrschen und streichle ihn zärtlich, während er von seinem Orgasmus erschüttert wird. „Ja, komm, Goku“, denke ich und koste seinen Geschmack aus... ich streichle ihn, bis er ruhiger wird, und als er sich entschuldigen will, lege ich ihm den Finger auf die Lippen. "Schscht... ist ok so..." Ich stürze mich wild an deine Lippen. Dann lege ich mich hin "Los Geta!" Ich lächle sanft und ziehe dich über mich. "Nimm mich mein Schatz!" Ich streichle über deinen Rücken. Plötzlich fällt mir ein weißer Fleck an deinem Mund auf und ich werde urplötzlich rot. "Ähhhm.!" Ich weiß genau, was du denkst, und grinse leicht. "Kein Problem. Hast ja selber gemerkt, wie gut du schmeckst!" sogar im
Dunkeln sehe ich, dass du tiefrot wirst. Seltsamerweise macht mich das wieder total an... Dann dränge ich mich wieder an deinen Spalt... "Ich bin so verdammt scharf auf dich, Goku!" raune ich und drücke zu. Dieses
Mal nimmst du mich leicht in dir auf, und das Gefühl ist noch unglaublicher... Ich stöhne auf. "Goku... hah.. ich .. ich will dich so sehr..." Du ziehst mich fest an dich und in dich hinein, und ich merke, wie es
sich in mir zusammenzieht... ich stosse immer fester in dich. Du ziehst meinen Kopf an dich und küsst meinen Hals, und dann - beisst du fest zu. Meine Beine haben sich während des Aktes eben wieder hinter deinem Rücken gekreuzt. Auch meine Arme haben dich fest umschlungen und ich spüre dich noch immer tief in mir. "Geta-chan!" Du bist so schön warm, ...und deine Haut so weich. "Geta du bist das schönste Lebewesen was ich je gesehen habe, ...du bist so süss, ...ich könnte mich fast in dich verlieben!" Ich lächle lieb und küsse dich dann sanft. DU bist das schönste... ich könnte mich auch in dich... Moment mal, Vegeta, hallo... was denkst du da gerade? Verlieben? IN KAKAROTT? Deinen ewigen Rivalen, deinen Feind?? Ich schmiege mich an ihn und atme seinen Geruch ein. Er ist einfach... perfekt. Wunderschön, stark, lieb... LIEB? JA LIEB! Ich seufze. Er streichelt mich und schweigt... Was soll ich tun? Soll ich ihm sagen, dass ich im Begriff bin, mich in ihn zu verlieben? "Goku... ich..." Ich streichle sanft seinen Rücken. "Was hast du? ...Sag was dich bedrückt! Geta-Schatz!" Ich genieße es. Diese schönen Augenblicke mit ihm zusammen. Ich schenke dir nun einen langen Kuss und seufze leicht. Ach Geta, ... wenn es doch nur ewig so bleiben würde. "Eigentlich... nichts..." ich schaffe es nicht. Es ist so wunderschön mit ihm. Ich will es nie wieder missen... aber - es
geht doch nicht! Wir haben beide Familie, und...| Ich sehe dich kurz böse an. "Denkst du oft an Bulma!" Natürlich tut er das. Er hat ja auch einen Sohn mit ihr, ... . Ich spüre einen Kloß im Hals. "Oder an Trunks?" Ich schlucke. Ich weiß, dass es nun einmal so ist. Ich schluchze laut und eine Träne kullert mir über die Wange. "Und was ist mit mir?!" Hör auf zu flennen Kakarott! ...Ich kann nicht. ...Geta ... Wieso fängt er jetzt von Bulma an? Verdammt! Und jetzt schluchzt er auch noch, ich spüre seine Tränen... "Goku! Goku, hör auf! Ist ja gut! Vergiss Bulma! Ich frage dich doch auch nicht nach Chichi! Sicher haben wir unsere Familien, aber... aber..." Ich stocke. Ich hole tief Luft. Ich presse die Augen zusammen und murmle "aber das ändert nichts daran, dass ich .. dass ich...“ ich balle die Fäuste und stoße es zwischen den Zähnen hervor: „Ich... ich… - nenn mich ruhig bekloppt, aber... ICH HABE MICH IN DICH VERLIEBT. " Ich reisse meine Augen auf. "Ge...ta?" Ich beginne zu zittern. Er LIEBT mich? Das bedeutet er hat MIR - SEIN Herz geschenkt. Nur mir. Meine Antwort auf diesen Satz ist, dass ich meine Lippen wild auf deine drücke, ...dann sehe ich dich an. "Ich, ...glaube ich bin auch, ...in dich verliebt!" Ein Seufzen kommt über meine Lippen. Endlich ist es raus. Jetzt küsse ich dich wieder. Lange und tief. Heiß und innig. Wild und hungrig. Geta-Sama, ich liebe dich. Ich fasse es nicht. Wir haben uns soeben gegenseitig unsere Liebe gestanden. Kitschig, niedlich, süß. Wir liegen uns in den Armen, küssen uns heiß und sehen uns vernarrt in die leuchtenden Augen. Wie in einem schlechten Film. Und das schärfste ist: Ich LIEBE es! Ich genieße es in vollen Zügen, Kakarott anzuschmachten... Er liebt mich. Er LIEBT mich auch! Ich bin hin und weg... da spüre ich seinen hungrigen Kuss. Nicht schon wieder... Ich lasse meine Zunge in deinen Mund gleiten und küsse dich noch wilder. Ich glaube ich bin sogar zu gierig denn an meinem Mundwinkel läuft etwas Speichel hinunter. ...Siehst du, ...du bringst mich sogar schon zum Sabbern. Meine Streichelbewegungen auf deinem Rücken werden auch wieder heftiger. Langsam habe ich das Gefühl das ich wieder Lust bekomme, ... du weißt ja auf was. Aahh, du schaffst es doch tatsächlich, mich wieder scharf zu machen... Dein Kuss ist verschlingend... und ich merke, wie etwas Feuchtes an deinem Mundwinkel herabläuft. Ich strecke meine Zunge aus und lecke es ab... "Mmmh, du schmeckst aber auch überall gut..." schnurre ich in dein Ohr und meine Hände packen dein Hinterteil. Ich beginne dich zu kneten und du keuchst leise. Dann spüre ich wieder deine Zunge in meinem Mund und koste deinen Kuss... "Mhhhh! Geta, ...du kleiner Geiler!" Ich bin schon wieder voll auf Fahrt und wandere zu deinem Hintern. Meinen Finger lasse ich vorsichtig deinen Spalt entlang fahren. Als ich bei deiner Öffnung ankomme stoße ich ihn leicht rein, ...dennoch nur ein kleines Stück. Nach einigen Augenblicken aber etwas tiefer. Na wie gefällt dir das? "Uhm, mjaa, Gokuu..." ich bin schon wieder hin und weg. Was machst du mit mir? In deinen Händen wird er stolze Prinz eine Wachspuppe... "Mmehr.." kann ich noch murmeln, und versuche, deine Lippen wieder einzufangen. Nun lasse ich meinen Finger ganz in dich gleiten. "Gefällts dir!" Frage ich grinsend. Nun nehme ich noch einen zweiten Finger. Und ich beginne die Finger in dir zu bewegen. Nebenbei küsse ich dich, und dazu noch ziemlich feucht, denn ich kann nichts mehr zurückhalten. Meine freie Hand wandert vor und umfasst dein >noch< schlaffes Glied um es leicht zu massieren. Ob es mir gefällt? Das ist nicht dein Ernst! Ich zergehe förmlich, und als ich deine Hand an meinem Glied spüre, bin ich sofort wieder geil wie Nachbars Lumpi auf dich. "Mmmmh... ja..." mein Wortschatz ist schlagartig auf ein Minimum geschrumpft, ich kann nur noch nach dir stöhnen und seufzen. Ich weiß gar nicht, was ich schärfer finden soll, also beschließe ich, dich einfach machen zu lassen... Als ich deine Antwort höre bin ich zutiefst zufrieden. Dann werde ich rot. "Geta?" Murre ich leicht verlegen. Frag ich ihn oder nicht. ...Was solls ich tu es. "Geta machst du's mir nochmal?" Ich bin schon wieder erregt und mein Glied hat sich wieder aufgerichtet. "Bitte!" Ich schaue dich lieb an und küsse deine Nasenspitze. "Ich dachte schon, du fragst nie!" lächle ich und fasse dich an den Schultern. Du siehst mich fragend an, und ich wispere in dein Ohr "Dreh dich mal um, Geliebter!" Du läßt dich sachte von mir auf den Bauch drehen und ich ziehe dich an den Hüften hoch. Dann fahre ich mit dem Finger deine Wirbelsäule entlang bis ich an deinem Spalt ankomme. Ohne zu zögern versinke ich in dir und du stöhnst voller Erwartung. Ich fühle, dass du bereit bist und bringe mich in die richtige Position. Als ich dieses Mal in dich dringe, kommt ein lustvolles Stöhnen, und ich beginne sofort, dich fest zu nehmen... "Ja - ja!" Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und stöhne immer lauter. "Ah, ist das geil!!! Von mir aus kannst du den ganzen Tag so weitermachen!!!" Ich bin voll in Extase, meine ganze Konzentration liegt dabei dir entgegen zu bocken und dir den Sex so angenehm oder auch so geil wie möglich zu machen. Ich hoffe es macht dir genau so viel Spaß wie mir! "Ja, das IST geil! Und nein, ich kann NICHT den ganzen Tag so weitermachen, weil... ich... gerade... AAaaaaaahhh!" Mich hält nichts mehr. Wie kannst du sowas mit mir machen? Dein Körper, deine Nähe, das wahnsinnige Gefühl in dir zu sein... und dann schreist du noch voller Lust! Ich komme mit Urgewalt. "Sorry, Goku!" keuche ich, als ich dich fest umklammere und tief in dir explodiere... "Hey, ’Geta, du bist ja ein ganz Schneller!" meine ich grinsend und beuge mich zurück um dich zu küssen. Erst sanft dann aber wieder etwas hungriger und ungestümer. "Ich liebe dich Geta!" keuche ich in den Kuss hinein. "Mehr als alles andere auf der Welt!" Was ist mit meinen Söhnen? ...Oje! Ich keuche. Meine Erregung ist noch nicht verschwunden. Ich werde doch tatsächlich rot wie ein pubertierender Rotzbengel. "Wenn du mich auch so scharf machst!" murre ich, bin aber nicht wirklich beleidigt. Ich kann dir jetzt auf keinen Fall böse sein... Da kommt mir ein Gedanke. "Beweise mir doch, dass du länger durchhältst!" sage ich einigermaßen fies grinsend. Du siehst mich perplex an, und ich helfe dir auf die Sprünge. "Na los, Goku, du bist dran!" Du guckst immer noch ratlos. Ich packe dich unddrehe dich wieder auf den Rücken. Dann küsse ich dich, erst sanft, dann fordernder, und ich setze mich auf deinen Schoß. Ich beuge mich zu dir herunter und lecke über dein Ohrläppchen. "Nimm mich, Goku!" raune ich in dein Ohr... "Oh, ...Vegeta!" Aber dann nicke ich leicht verlegen. Sanft packe ich dich an den Hüften und hebe dich hoch , um dich kurz darauf wieder runter sinken zu lassen. Sanft dringe ich in dich ein. Er lustvolles Stöhnen kann ich mir nicht verkneifen. Nun beginne ich dich hoch und runter zu bewegen, nebenbei hebe ich dir immer mein Becken entgegen. "Geta-san, ...unsere dritte Stellung!" grinse ich. "Verd... wirst du wohl die Klappe halten!" keuche ich, denn als ich dich in mir spüre kann ich mich schon wieder kaum beherrschen. Du hast es echt drauf! Ob du bei Chichi auch .. Ich könnte mich ohrfeigen, aber der Gedanke drängt sich mir einfach auf. Am liebsten würde ich dich danach fragen, aber ich halte die Frage zurück und konzentriere mich lieber auf das, was du da mit mir anstellst, Gottt, ist das scharf... aah... ja mehr davon... "Goku, ja fester, kamiiii... " nun packst du mein wieder steif werdendes Glied und ... nein, so was von zart und quälend langsam... ich werd nicht mehr... "Goku, bitteee, mach... hah.. ich liebe dich , ich liebe nur dich, Goku!" Ungewollt lasse ich dein Glied wieder los um beide Hände wieder an deiner Hüfte zu haben. Nun beginne ich dich langsam hoch zu heben und schnell herabgleiten zu lassen. Dazu komm ich dir so fest entgegen wie ich nur kann. "Ah Geta! Ja gleich! Gleich! Ah!" Er liebt nur mich. Ja nur mich! Ah… Ich bin gleich soweit. Oh, ...oh KAMI!!! "Hah - ah, ja das ist es! Weiter.. ja, nimm mich noch härter, Goku aah..." Das ist der absolute Wahnsinn. Ich sehe bunte Funken vor meinen Augen tanzen, und ich komme dir jetzt heftig entgegen, wenn du mich auf dich niederziehst. "Goku, ja, hör nicht auf, ich will dich, ich liebe dich, Goku, ich lass dich nie wieder von mir weg - aaaahh" ich kann nicht mehr. Ein letztes Mal rammst du mich auf dich herab, dann greifst du wieder nach mir und fängst das Ergebnis deines Tuns in deiner Hand auf... Ich führe meine Hand zu meinem Mund und lecke dein >Produkt< ab, ...es schmeckt wirklich sehr gut. Nun aber stoße ich noch ein letztes mal in dich hinein und komme dann mit einen lauten Lustschrei in dir, ...tief in dir. "Geta, Geta! Ich liebe dich! Lass mich nie alleine!!!" Ich umklammere dich fest und küsse dich. "Geta! ...Prinz, ...mein Prinz! Ich brauche dich, ...bleib immer bei mir!" Ich küsse dich wieder. Klammere mich dann fest an dich und wieder beginne ich zu weinen. Diesmal sind es Freudentränen. Ich fühle, dass du auch soweit bist, und nehme dich fest in meine Arme. Ich genieße den Augenblick, als du dich tief in mir ergießt. Ich fühle jedes Erschaudern, jede kleine Regung in dir, und ich bin irre glücklich. Als du mir ins Ohr hauchst 'mein Prinz, ich brauche dich...' spüre ich ein Brennen in den Augen und zwinkere ungläubig. Ich weine? Ich weine! Dann spüre ich deine Tränen auf meinem Gesicht und fange an, hemmungslos zu schluchzen... "Geta!" Ich drücke dich fest. "Ich lass dich nicht mehr los!" Wie es wohl aussehen muss, ...wie wir beide hier eng umschlungen und weinend auf dem Boden liegen und uns Liebesgeständnisse machen. Plötzlich öffnet sich die Tür... . Chichi ist weg, ...aber, ...Mist hatte ich doch tatsächlich vergessen dass unser Nachbar auch ein paar Geräte von sich hier lagert. Plötzlich öffnet jemand die Tür von außen. Na toll! Mein erster Gedanke ist, jetzt ist Chichi wieder zurück und... wie spät ist es eigentlich? Ich habe keinerlei Zeitgefühl, wen wundert das auch. Du hältst mir den Mund zu, und stehst auf, wobei du schnell ein Stück Plane vom Rasenmäher ^^ über mich zerrst. "Oh, hallo Ken, kann ich Ihnen helfen?“ Ich höre, wie der nach Luft schnappt. „Ahm, Goku, ich wusste ja nicht, äh, naja, nicht so wichtig...“ Endlich verkriecht er sich aus dem Schuppen und ich mache die Tür hinter ihm zu. Dann lasse ich mich erschöpft zu Boden sinken. "Oh Mann, Oh Mann! Das war knapp!" Ich zerre die Plane von deinem Körper und sehe dich an. Ich glaube sogar du bist etwas sauer. Schnell grinse ich verlegen um meine >Angst< zu überspielen. Der Typ verschwindet zum Glück, und ich werde "ans Licht" geholt. Du grinst mich verlegen an, und ich frage mich, wieso du so ängstlich schaust. Es könnte wohl an meinem Gesichtsausdruck liegen... Ich stehe auf und sortiere unsere Sachen. Dann beginne ich damit, mich wieder anzuziehen. Die ganze Zeit überlege ich daran, was du wohl gemacht hättest, WENN DAS TATSÄCHLICH CHICHI gewesen wäre, und die Antwort, die ich mir gebe, gefällt mir nicht... ganz und gar nicht... Ich sehe dir zu wie du dich anziehst. Bis jetzt hast du deine Boxershorts und deine Hose wieder an. Ich stürze mich förmlich auf dich und kuschel mich dicht an dich. Meinen Kopf lege ich auf deinen Oberkörper und ich seufze. "Ich liebe dich, ...und niemanden anders! Das schwöre ich!" Mein Herz macht einen Hüpfer. "Er hat's kapiert" denke ich und lehne mich instinktiv an dich. Aber es bleibt ein Stachel zurück. "Ich... denke, ich gehe jetzt besser..." murmle ich und schiebe dich ein kleines Stück von mir weg. Der Ausdruck in deinen Augen tut mir weh, aber... "Er hat dich versteckt. Er steht nicht zu dir..." bohrt es in meinem Kopf. "Vegeta was hast du?!" Ich dränge mich wieder an dich. "Ich liebe dich! Du musst bei mir bleiben! Du musst!!!!!!" Ich klammere mich fest an dich. "Ich liebe dich, ich liebe dich!" Ich glaube ich drehe gleich durch, ...Geta bleib doch! Ich schließe meine Augen und beherrsche mich mühsam. "Ich will ja. Ich liebe dich auch! Aber ich werde auf keinen Fall neben deinem Weib als heimlicher Liebhaber existieren. Das sollte dir eigentlich klar sein. Und wenn du mich unter einer Plane versteckst, dann wirds wohl darauf hinauslaufen, habe ich Recht?" werfe ich dir mit einer Mischung aus Wut und Traurigkeit an den Kopf. Gegen meinen Willen treten wieder Tränen in meine Augen. "Vegeta hör auf! Ich habe dir gesagt, dass du der Einzige bist! Ich liebe Chichi nicht!!! Ich werde ihr sofort von uns erzählen wenn sie wieder hier ist! Ich werde mich von ihr scheiden lassen!!!" Ich war eben nur, ...so erschrocken! ...Bitte glaube mir!" Ich küsse dich auffordernd und sehe dich bittend an. Das sagst du so. Stellst du dir das nicht etwas einfach vor? Wenn dieses keifende Etwas wieder da ist, wer weiß? Ich habe auf einmal ein ganz schlechtes Gefühl. Doch dann sehe ich in deine Augen und ich kann meine ablehnende Haltung nicht länger aufrechterhalten. Ich ziehe dich an mich und halte dich ganz fest. Ich kann dein Herz spüren, es pocht – ziemlich ängstlich – gegen deine Rippen. „Goku, ich glaube dir ja. Es ist nur nicht so einfach, wie du denkst!“ flüstere ich. Ich schmiege mich fest an dich. "Vegeta, ...ich werde das alles regeln, ...auch wenn es sich, ...dumm anhört aber ich schaffe das. ...Vertraue mir." Nun beginne ich dich sanft zu küssen, ...dann sehe ich dich an. Ich glaube, ...nein ich weiß dass wir es schaffen! Ich sehe in deine Augen und glaube dir. Wahrscheinlich könntest du mir jetzt auch erzählen, dass die Sonne im Westen aufgeht, und ich würde es glauben. Ich küsse dich ebenfalls liebevoll, und sage dann entschlossen: "Trotzdem werde ich jetzt gehen. Wir sehen uns morgen in der C.C., Bulma macht doch diese Grillparty". Du siehst mich unzufrieden an, nickst dann aber. "Also, bis morgen... Koi!" Nach einem letzten innigen Kuss fliege ich davon. Mir ist immer noch nicht ganz wohl... In dieser Nacht schlafe ich sehr unruhig und wache mit höllischen Rückenschmerzen auf, ...warum wohl. Ein Grinsen huscht über meine Lippen, dann beginne ich mich fertig anzuziehen. Eine schwarze Jeans, dazu ein weißes Hemd, sogar frisch gebügelt. Dann fliege ich los. Chichi wollte vom Flughafen gleich zu Bulma fahren, vielleicht ist sie ja schon da. Ich werde es ja sehen. Nun bin ich endlich angekommen und klingle an der Tür. Ich sitze im Garten der C.C. und starre ungeduldig in das Glas Bowle, das mir irgendwer in die Hand gedrückt hat. Wann kommt er denn endlich? Sein dämliches Weib ist schon da, und nervt mich mit ihrer Keifstimme. "Haach, Bulma, dein Kleid ist todschick... blabla" am liebsten würde ich ihr einen Ki-Strahl vorbeischicken - ein Problem weniger. Ich sehe zu Bulma hinüber. Tut sie mir leid? Nein. Es ist wie es ist, da kann man nichts machen... Da klingelt es und ich springe auf. Bevor irgend jemand auch nur hochsieht, habe ich die Tür schon aufgerissen. Du bist es! Da fällt mir ein, dass ich keine Ahnung habe, wie ich dir gegenübertreten soll. Wenn ich das tue, was mir gerade vorschwebt, können wir gleich den Abflug machen... also trete ich einfach beiseite und sage mit neutraler Stimme "Kakarott... Tag!" Etwas mulmig ist mir schon. Wenn ich daran denke wie es gestern zwischen uns abging im Vergleich zu der Situation wie du mir jetzt gegenüber trittst. Ich gehe nah an dir vorbei und grinse. "Wegen dir habe ich Rückenscherzen!" Dann gehe ich weiter, grade an dir vorbei und werde auf der Stelle von Bulma begrüßt. Chichi kommt natürlich auch gleich an und will mir einen Kuss auf die Wange drücken, welchem ich geschickt ausweiche indem ich mich zu Bulma beuge und ihr die Blumen gebe die ich ihr mitgebracht habe. Du gehst nahe - zu nahe! an mir vorbei und grinst mich frech an. Rückenschmerzen? Mir tut noch ein bisschen mehr weh, als der Rücken. Als ich sehe, wie Chichi heranrauscht und dich küssen will, flammt wilde Eifersucht in mir auf. Wehe, sie fasst dich an... wehe, du lässt sie ... DANN ... doch du lässt sie ins Leere laufen und ich entspanne mich wieder. Meine geballten Fäuste lösen sich, und ich atme aus. Wenn das so weiter geht... Nach einigem Rumgequassel sitzen wir schließlich alle am Tisch zum Kaffeetrinken und natürlich auch Kuchen essen. Bulma musste uns ausgerechnet nebeneinander setzen. Neben Vegeta sitzt Piccolo und neben mir niemand, ...Yamchu scheint wohl nicht zu kommen. Ich zucke mit den Schultern und stopfe den Kuchen in mich rein. Wenigstens sitze ich neben dir. Es kribbelt mich überall. Ich muss andauernd an gestern denken... am liebsten würde ich dich mit dem Kuchen füttern, quatsch, ich würde dich am liebsten an mich reissen und... "Vegeta, hast du keinen Hunger?" Bulma sieht mich fragend an. "Äh, nein, danke..." Chichi kichert los. "Goku hat Rückenschmerzen, Vegeta anscheinend Bauchschmerzen... muss ja heiss hergegangen sein, gestern beim Training..." Wenn du wüsstest denke ich gehässig und grinse dir zu. Gleichzeitig tobe ich innerlich vor Wut. Wenn sie dich Goku nennt, könnte ich sie kaltmachen... Ich grinse leicht verschmitzt. Nun lege ich meine Hand auf deinen Oberschenkel und streichle ihn sanft. Mein Grinsen wird breiter. "Ja Vegeta ist gestern ganz schön rangegangen.“ ... Mein Grinsen wird langsam auffällig also stopfe ich so viel es geht von dem Kuchen in meinen Mund und kaue hastig. Meine Hand lasse ich aber wo sie ist. Oh mann, Goku, bist du wahnsinnig... die Wärme deiner Hand brennt sich in meine Haut und ich kann kaum noch klar denken. Deine Hand streichelt mich, und mit jeder Bewegung kommst du näher an meinen... oh mein Gott, hör sofort auf! Ich sehe dich an, so böse wie ich dazu in der Lage bin und knurre: "Ja, und wenn er so weitermacht, wird es ihm leid tun..." kann aber nicht verhindern, dass ein Rotschimmer in meine Wangen steigt. Ich kann meine Röte auch nicht mehr verstecken und ich glaube es geht bald mit mir durch. "Ach Vegeta du kannst mir nichts vormachen. Ich habe die bessere >Ausdauer< von uns!" Ich streichle erst einmal fest über deinen Hosenstall, ...natürlich bleibt es nicht bei dem einen Mal sondern es werden zwei, nein drei Mal und mehr. Dabei bemerke ich Piccolos "faszinierten" Blick nicht, welcher auf deinen Schoß fällt. Ich glaube einfach nicht, was du da tust. Wo hast du denn deine Hand? Ich starre dich beschwörend an und sage mit leicht zitternder Stimme: "Das musst du mir erstmal beweisen, du Unterklasse-Niete... komm doch in den G.R. Raum, wenn du dich traust!" Bloss weg hier! Ich sehe, dass Bulma die Augen verdreht, und dein blödes Weib fängt an zu nölen: "Och nö, nicht heute, Mann, muss das denn jeden Tag sein!" Ich stehe auf und zerre dich am Arm mit mir in Richtung Trainingsraum. "Ja, das muss sein!" blaffe ich über die Schulter zurück. Dann höre ich Piccolo, der vor sich hin murmelt: "Bei dem Training wär ich gerne Zuschauer gewesen..." Ich mache, dass ich mit dir da wegkomme... Schade, ...ich hätte ihn zu gerne blamiert. Aber nicht jetzt. Wir sind am Gravitationsraum angekommen. Kaum schließt sich die Türe hinter uns beiden, ziehe ich dich zu mir und drücke meine Zunge in deinen Mund, ...mit meiner Aktion habe ich mich schon selber heiß gemacht und ich habe unglaubliche Lust auf dich. Ich küsse dich hungrig und drücke dich so fest an mich wie es nur geht. "Kakarott! Kakarott! Verd.. Gokuu, hör mir doch mal zu mmff..." es ist zum wahnsinnig werden, ich komme nicht zu Wort, weil ich dauernd eine vorwitzige Zunge in meinem Mund habe. Ich nehme deine Schultern und drücke dich gegen die Wand. "Bist du irre? Was soll das? Willst du eine Bombe platzen lassen oder was?" Ich bin jetzt echt sauer. Vor allem, weil ich mich eisern beherrschen muss, um nicht über dich herzufallen. Ich bin total heiss auf dich... Ich spüre, dass du sauer bist und ein leichtes Sorry wird über meine Lippen gehaucht. Ich drehe meinen Kopf zu Seite. ... Meine Wangen färben sich rot. So wie meine Nasenspitze. Dann wage ich es mich. "Vegeta ich möchte mit dir schlafen!" Ich speie diesen Satz heraus als wäre es nichts, doch innerlich bin ich nicht so >cool< wie ich mich gebe. Blush. Ich werde knallrot. Wie machst du das? Du sprichst genau das aus, was ich will. Ich bringe es nicht über meine Lippen, nicht so - cool. Ich fühle mich unterlegen - und das gefällt mir nicht. Aber dann sehe ich es. Auf deinen Wangen ist ein leichter Schimmer zu erkennen... also bist du wohl doch nicht so cool... Grinsend sehe ich dich an. "Soso, willst du also. Hier? Hier und jetzt?" ich ziehe deinen Kopf zu mir und küsse dich heiß. "Sag es mir!" raune ich in dein Ohr. "Oder - zeig es mir!" Ich ziehe dich dicht zu mir heran. "Ja, ...ich will dich, ...jetzt, ...und hier, ...wild und heftig, ...ganz ungestüm!" Ich lecke über deine Lippen und lasse dann meine Zunge hinein gleiten. Ich will dich so sehr, ... . Ich kann auch nicht behaupten das ich nicht erregt bin. Um es dir zu zeigen presse ich meinen Unterleib fest gegen deinen und stöhne leicht in dein Ohr um dich anzutörnen. Woow! Der naive, unschuldige Kakarott! Wer hätte das gedacht... du bist einfach ... unglaublich. Du schaffst es, mich ganz nach Belieben scharf zu machen, und ich - lasse es mir nicht nur gefallen, nein, ich genieße es! Auch jetzt wieder. Ich kann dir einfach nicht widerstehen und schmeisse alle Bedenken über Bord. Dass jemand reinkommen, oder durchs Fenster sehen könnte, völlig nebensächlich. Wichtig ist mir einzig und allein diese personifizierte Sünde, die da vor mir steht - nämlich du! Ich erwidere deine Bewegung an meinen Lenden und fahre mit den Händen zu deinem Hemd. Ein kurzer Ruck, und es ist offen, wobei die Knöpfe sich leider verabschieden. Dann bedecke ich deine Brust mit heissen Küssen, wobei ich deinen Brustwarzen ganz besondere Aufmerksamkeit schenke... Mit meinen Händen wühle ich in deinem Haar. "Ahhh, ...Geta, ...du weißt gar nicht wie scharf, ...ich auf dich bin!" Aus meinem Wühlen wird ein sanftes Streicheln. Ich liebe es, ...wie du mich küsst, ...auch wenn die Küsse intimer werden. Ich liebe es wenn du mich berührst. Jedesmal verglühen meine Hände fast an dir, ...du treibst mich in den Wahnsinn. Erlöse mich! ...Ich brauche dich. Ich könnte dich aufessen. Das einzige was mich daran hindert ist, dass du dann weg wärst. Aber ich beherrsche mich nun doch und fange deine Hände ein. "Kakarott, ich meine Goku, Koi, bleib cool! Wir müssen uns zusammenreissen! Piccolo hat, glaube ich, was gemerkt... ich will nicht, dass es auf diese Art herauskommt, Goku!" ich sehe dich eindringlich an und hoffe, dass meine Beherrschung ausreicht! Ich seufze. "Hach Geta!" , ...du kannst einem wirklich die Stimmung vermiesen. "Du kennst doch Piccolo, ...meinst du er rennt jetzt schreiend zu den anderen?!" - "Wuäääh die Beiden haben es gemacht!!!!" meine ich in einer quäkenden Stimmweise. Ich merke natürlich nicht dass Piccolo ausserhalb des Raumes steht und uns durch das Fenster beobachtet. Nun küsse ich dich gierig. "Vegeta, ...ich brauche dich und deine Steherqualitäten jetzt!" meine ich halb grinsend und bohre meine Zunge wieder in deinen Mund, um deine Zunge kurz darauf fest zu massieren. Mmmmh. Deine Zunge ist so... uhm.. langsam schwinden meine Bedenken wieder. Ich genieße nur noch, und fühle jetzt, wie deine Hände unter mein Shirt wandern. Ich liebe es, wenn du mich so berührst, so - federleicht und doch intensiv - du könntest das stundenlang so weitermachen... Ich küsse dich zurück. Lange. Leidenschaftlich. Und dann - sehe ich aus dem Fenster. Mich trifft fast der Schlag, als ich in Piccolos ungläubig aufgerissene Augen sehe. Ich löse mich von deinen Lippen, nur ganz wenig, und murmle: "Bring uns mit MT hier weg! SOFORT!" Nun blicke auch ich zum Fenster. "...Pi, ...ccolo!" Verwirrt greife ich nach deiner Hand. Schnell setze ich die Finger an meine Stirn, ....wohin? ...Ich kann keine Aura finden, ...keine Brauchbare! Dann teleportiere ich einfach drauf los. Wir landen vor einem großen See, der Mann dessen Aura ich benutzt habe schaut uns verwirrt an. Ein Angler! Super Kakarott! Na wenigstens hast du keinen Fisch genommen... Ich sehe den Mann finster an und sage zu ihm "Geh lieber nach Hause, die Fische beissen heute nicht!" Dann feuere ich einen kleinen Energieball in den See, und ein paar tote Fische kommen hoch. Der Mann packt entsetzt sein Angelzeug zusammen und verschwindet Hals über Kopf. Dann wende ich mich zu dir. "Und jetzt du! Was hast du dir nur dabei gedacht, mich so anzumachen..." beginne ich, doch dann hindert mich etwas am weitersprechen. Es ist deine Zunge, die du jetzt zärtlich über meine Lippen streichen lässt. "Reg dich ab" sagst du sehr sanft. "Wir sind doch jetzt alleine!" Endlich sind wir alleine. Ich sehe dich ungeduldig an. "...können wir jetzt? ...Ich will Sex, ...mit dir, ...richtig wilden und hemmungslosen Sex!" Ich grinse dich spöttisch an, ...werde aber bei meinen eigenen Worten rot. "Im Wasser!" Füge ich noch schnell hinzu. Ja das wäre nur zu schön. Wilden, hemmungslosen... du sagst es grinsend, doch ich spüre genau, das ist kein Spass. Auch in mir brennt wieder dieses Feuer, und die Idee mit dem Wasser ist gar nicht schlecht. Ich streife mir die Hosen und Schuhe von den Beinen, und gehe langsam in den See. Die toten Fische werfe ich kurzerhand an den Strand. Dann drehe ich mich zu dir um. "Na, was ist? Ich denke, du willst ins Wasser?" sage ich spöttisch. Mein T-Shirt ist klatschnass und klebt an mir, egal, du sollst jetzt zu mir hereinkommen... Ich tue dir das selbe nach. Nur mit Boxershorts und Hemd bekleidet komme ich dir nach. Fest drücke ich dir meine Lippen auf den Mund. Dann lecke ich dir über die Wange und küsse danach deine Augen. Ich weiß gar nicht mit welchem deiner wunderschönen Körperteile ich mich zu erst befassen soll. Es sieht wahnsinnig aus, wie das nasse Hemd die Muskeln auf deinem Oberkörper durchschimmern lässt. Ich kann mich gar nicht satt sehen und fahre sie mit meiner Hand nach. Du ziehst mich an dich und ich spüre, wie erregt du jetzt bist. Ich will nicht mehr warten. Wir stehen bis zu den Oberschenkeln im Wasser und ich schiebe langsam deine Shorts runter. Du stöhnst an meinem Mund und deine Hände befassen sich mit meiner Boxer. Sie landet neben deiner auf dem heissen Sand. Dann lasse ich mich auf die Knie runter und ziehe dich auf meine Oberschenkel, wobei ich dich tief küsse. Ich spüre einen unangenehmen Druck in der Lendengegend. Sanft beginne ich meine Hüften zu bewegen und reibe mich an dir. Dabei lassen wir unsere Zungen wieder um die Dominanz kämpfen. Ich streichle sanft deinen Rücken und seufzte wohlig in den Kuss hinein. Oh Gott wie ich dich liebe, ...das kann man einfach nicht in Worte fassen. ...Am liebsten würde ich ewig bei dir bleiben, ...immer so nahe. Ich bin mir sicher dass ich, wenn wir wieder in der CC sind, Chichi von uns erzähle. ... Bulma ist dann dein Revier, ...ich hoffe du liebst sie nicht. Schön... das ist wunderschön, dich so an mir zu spüren. Ich fühle förmlich dein Vertrauen... jemand vertraut mir... deine Hände auf meinem Rücken... deine Erregung an meinem Bauch... ich schließe die Augen. "Ich will dich jetzt!" murmle ich an deinen Lippen. Du küsst meinen Hals. Ich streiche mit meinen Händen an deinen Seiten herab und verweile auf deinem muskulösen Hinterteil, was dir ein Keuchen entlockt. "Dann nimm mich, ...nein warte!" Ich drücke dich runter, so dass du liegst. Dein Kopf liegt am knappen Ufer, aber unter Wasser ist er nicht. Nun setze ich mich auf deine Erregung, so dass du gleich in ganzer Länge in mich eindringst. Ich stöhne laut, es tut nicht so weh wie bei unserem ersten Treffen. Nun lehne ich mich ein Stück zurück und beginne mich zu bewegen. "...Reiterstellung, ...für Schwule!" keuche ich leicht grinsend. "Wer ist hier schwul... nur weil ich dich zufällig liebe?" Ich sehe dich so streng an, wie es mir angesichts der Gefühle, die mich gerade durchströmen möglich ist. "Ich könnte das hier mit keinem anderen Kerl machen, Goku! - Nur - mit - dir" keuche ich noch, dann kann ich keinen zusammenhängenden Satz mehr formulieren, weil du anfängst, deine Hüften kreisen zu lassen, und ich in einem wahren Feuerwerk der Empfindungen untergehe... "Gut zu hören!" Mir entrinnt ein lautes Stöhnen. Es macht Spaß, ... jedesmal, ... es wird immer prickelnder, ... langsam nehme ich mir wohl alle Freiheiten raus. Als ich deine Worte höre grinse ich. "Aber ein Mann bin ich ja wohl, ... also, .. ah, ... bist, ... du schwul!" Nun beschleunige ich etwas und seufze wohlig. Deine Bewegungen werden heftiger, und ich kann nicht mehr diskutieren. Darauf werde ich aber noch mal zurückkommen... pff... der Prinz der Saiyajins schwul... ich glaubs ja wohl! Sicher bist du ein Mann... "aah, Goku, ja! Mehr..." und was für einer! Aber ich bin höchstens - naja, bi! Schließlich habe ich einen Sohn! Und du? Was bist du eigentl.... "Gokuuu, hah, warte, nein, so nicht - Stop!" Ich richte mich auf und drücke dich von mir runter, so dass du auf dem Rücken liegst. Ich küsse dich wieder heiss, und streichle über dein Gesicht. "Ich will es nicht schon wieder so schnell …! Lass es uns ein wenig - langsamer machen..." Ich erwidere deine hungrigen Küsse und beginne dich wild zu streicheln. Vom Rücken zu deinem muskulösen Hintern und wieder zurück. "Alles, ...was du, ...verlangst mein Prinz!" Ich könnte, ... mich dir völlig hingeben, ...nein ich, ...will es. „Ah, ..Geta, ...mach mit mir was auch immer du willst!" Meine Sinne sind benebelt. Du machst mich noch vollkommen fertig. Geta, ...ich habe noch nie jemandem so vertraut wie dir. Ich liebe dich. Ich bin wie im Rausch. Ich nehme dich auf meine Arme und trage dich ein Stück höher auf den Sand. Die größte Hitze ist vorbei, und so ist er angenehm warm unter uns. Ich lege mich neben dich und streiche zart die Konturen deines Gesichtes nach. Die Augenbrauen, die Nase, diesen unglaublichen Mund - ich kann nicht widerstehen und küsse deine Lippen. Dann wandert mein Finger weiter, zu deinem Kinn, deinen Hals entlang, über das Schlüsselbein zu deinen mächtigen Brustmuskeln, weiter über deinen Waschbrettbauch - ich hauche auf jede der kleinen Erhebungen einen Kuss, und du erschauderst wohlig. Meine Hand ist inzwischen dort angekommen, wo du es dir wohl gewünscht hast, denn du kommst mir bereits entgegen und stöhnst leise und flüsterst abgehackt "was-machst-du-mit-mir- geta..." ich beuge mich nun weiter hinab und flüstere "Ich mache, dass du diesen Nachmittag nicht vergisst, Koi..." bevor ich deine Männlichkeit in meinen Mund aufnehme... Ein lautes Schreien entrinnt mir. Mir ist so heiß, ...so schwindelig, ...ich glaube ich sterbe. "Geta, ...Geta, Ich liebe dich!" Ich schreie es laut heraus, wahrscheinlich kann man es noch aus sehr weiter Entfernung hören. Ich stöhne laut. Nun wandern meine Hände runter und streicheln deinen Kopf. "Oh Vegeta, ... mein Prinz.!" Ja du bist wirklich ein Prinz, ... denn du herrschst vollkommen über mich und meinen Körper. "Uh, ...ah!" Ich kriege nur noch primitive Worte aus mir heraus. Ich schreie und ich stöhne. "Ah, ...Saiyajin no, ...Ouji!" Das ist schon das zweite Mal, das du >das< bei mir machst, ...und es ist genauso schön. "Vegeta, ...warum tust du das, ...immer mit mir? Was ...ist denn, ...mit dir?" Ich will dir auch etwas geben! ... ich liebe dich... Goku... frag mich nicht, warum ich das hier mache. Ich will einfach… dass es so schön wie möglich für dich ist ... Deine Hände krallen sich in meine Haare, du willst es jetzt, ich spüre es genau… doch ich höre wieder auf. Langsamer, ich will es noch länger dauern lassen… du atmest tief ein und aus und beschwerst dich nicht, ich glaube, dir geht es genauso… dann fasst du meine Schultern und ziehst mich zu dir hoch… Ich küsse dich gierig. "Ich liebe dich!" Sanft streichele ich über deinen Rücken und meine Zunge drückt sich fast gewalttätig in deinen Mund. Dann lasse ich sie mit deiner spielen. Richtig wild, ...oh mann wie ich dich doch liebe. Ich will nie mehr von dir getrennt sein. Ich merke, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Du hast es wieder mal geschafft, mich total scharf zu machen. Also erwidere ich deinen Kuss heiss und dränge mich zwischen deine Schenkel. Du stöhnst wieder, und ich drücke meine Erregung in deinen Spalt. Da packst du meine Hüften und ziehst mich ruckartig in dich hinein. Ein Stöhnen entkommt mir. Endlich spüre ich deine ganze Länge wieder in mir. Es fühlt sich gut an, ...es ist fast besser als selber jemanden zu nehmen. ... Ist es auch. Immer dieses Kribbeln, wenn er meinen ganz bestimmten Punkt trifft, ... . langsam beginne ich mich zu bewegen. Ich kann es nicht glauben. Dieses Gefühl in dir zu sein, ist einfach überwältigend. Ich kann mich nicht beherrschen und stosse fest zu. Du kommst mir entgegen und keuchst laut. Ich packe dich an der Taille und halte dich fest, während ich immer schneller und tiefer in dich eindringe... Der Sex mit dir ist das schönste was ich je kannte. Ausser du selbst natürlich, ...ich liebe dich. Und ich könnte diesen Satz Fünfzig mal wiederholen. Du schmeckst so gut. Jedesmal wenn du mich nimmst fühle ich mich so sorgenlos. Meine einzigste Sorge ist, das du bei mir bleibst. "Vegeta, ...ich ....liebe ... dich!" Ich stöhne diesen Satz immer wieder. Ich spüre dass es gleich soweit ist, und werde noch schneller. Du erwiderst meine Bewegungen und keuchst immer wieder meinen Namen, und ich kann nicht genug davon bekommen. Ich fühle mich wie im Himmel, als wir beide gemeinsam in einer Explosion von Gefühlen kommen. Danach halte ich dich in meinen Armen, du zitterst. "Ich liebe dich. Ich lasse dich nie wieder von mir weg!" flüstere ich dir zu. Als du das sagst fühle ich mich so wohl. "Vegeta, ...?" Mir schwirrt da etwas im Kopf herum, ... . Ob ich es dich fragen kann? "Vegeta ich, ...ähm, ...naja können wir vielleicht, ...wollen wir ...äh?" Ich kriege es einfach nicht aus mir herraus. Wie soll ich dich denn fragen? "Was hast du, Koi? " Du bist auf einmal so.. unsicher. Ich drücke dich an mich und sage zärtlich: "Sag mir, was du auf dem Herzen hast!" Okay. Einmal atme ich noch tief ein und dann aus. "Vegeta, ...was hältst du davon, ...wenn, ...wenn wir, ...ähm naya, ...wenn wir heiraten würden? (Oje ^^") Man was für eine Frage, das war nun mehr als nur anstrengend. Hoffentlich willigt er ein. ^^" "Ähm, Goku, du bist verheiratet, schon vergessen?" frage ich ihn vorsichtig. "Vielleicht sollten wir das erstmal regeln, meinst du nicht?" Heiraten... ich weiss nicht, mich durchschießen die seltsamsten Gedanken. Bulma habe ich ja auch nicht geheiratet... "Dann lass ich mich halt von dieser blöden Gewitterziege scheiden! ...Es muss ja nichts feierliches sein, ...nur die Trauung, ...ich möchte eben für immer mit dir verbunden sein!!! ...Seelisch und Körperlich. Und wenn das schon so ist, wieso nicht noch auf dem Papier?" Ich hole tief Luft. "O.. O.k. Ich heirate dich..." habe ich das wirklich gesagt? Ich kann es kaum fassen. Aber ich will es wirklich! Ich liebe dich so sehr, dass ich dafür meine Freiheit aufgebe... Für diesen Satz küsse ich dich stürmisch und nehme dich in meine Arme. "Ich liebe dich!" |
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