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Sooooo... hier ist das nächste Stücken. Der Namekianer dachte, er würde gerade auf einen jungen Engel herabsehen. Piccolo kniete sich vor den Jungen und berührte sachte die noch tränennasse Wange. Diese Haut... Weich und wunderbar zart. Wie Seide. Dieses Gesicht... Jugendlich und wunderschön. Wie ein Engel. Der Namekianer sah an dem Jungen herab und bewunderte ihn nun vollends. Dieser Körper... Schlank und begehrenswert. Heiß, erotisch, für Berührungen geschaffen... Piccolo leckte sich über die trockenen Lippen. Piccolo sah nur noch diesen jungen Körper, fühlte nur noch diese weiche Haut. ******************** Hmmmm... Warm und weich... Schön. Sicher und geborgen.... Bin ich noch bei dir? Piccolo? Ja...bestimmt. Ich bin sicher... Bei dir bin ich sicher vor den Monstern dieser Welt... Denn du würdest mir das niemals antun. Du bist mein Freund... Du bist wie ein Vater zu mir... Dafür danke ich dir. Piccolo... Ich hab dich lieb... ******************** Langsam wachte Gohan auf und bemerkte ein leichtes Streicheln an seinem Hals. Plötzlich stockte er und hielt die Luft an. ******************** Nur nicht bewegen. Nichts anmerken lassen. Gleich ist es vorbei. Ganz ruhig... ...ruhig... ******************** Der Junge versuchte seinen wilden Herzschlag und den langsam aufsteigenden Luftmangel unter Kontrolle zu bringen. Doch er scheiterte, als die Zunge, die gerade noch über seine Wange und über seine Lippen geleckt hatte, versuchte in seinen Mund einzudringen. Das plötzliche und heftige Ausatmen des Jungen ließ den Namekianer zurückschrecken. Piccolo stand so schnell er konnte auf und entfernte sich ein paar Schritte von Gohan. Er fühlte wie der Selbstekel und die Schuldgefühle in ihm aufstiegen, als er die zitternde Gestalt im Gras liegen sah. Doch dieser traumhafte und wunderbare Augenblick war noch immer nicht ganz für den Namekianer erloschen. Doch dem war nicht so... Er bemerkte, wie Piccolo sich wieder zu ihm herab beugte. Piccolo beugte sich langsam zu dem Jungen herunter und schloss langsam dabei die Augen, um sich diesem Gefühl ganz hingeben zu können. Er wollte nur noch einmal diese Lippen spüren. Das leise Wimmern, das der Namekianer von unten hörte und das offensichtlich von Gohan kam, ignorierte sein narkotisierter Verstand geflissentlich.
Der Namekianer wirbelte zu dem Saiyajin herum und sah diesen geschockt an. "I...ich...ich..." "Du?...du?...", äffte Vegeta ihn nach. Bei diesen Worten gewann der Namekianer seine Fassung mit einem Schlag wieder. "Ach ja? Das musst du gerade sagen! Mister ich-bin-hier-der-prinz-und-der-junge-gehört-mir!! Der Prinz schnaubte verächtlich und kreuzte die Arme vor der Brust. Er wollte doch einfach nur zurückfliegen. Aber mit dem, was er hier angetroffen hatte, hätte er niemals gerechnet.
Fortsetzung folgt… |
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