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Hallo, hier ist der 5. (und letzte) Teil. Naaa, seid ihr alle gespannt, was Harukalein sich so für unsere süßen Jungs ausgedacht hat...? Ich verrate aber diesmal vorher nix… ! Wie immer: Alle Figuren gehören Toriyama-san, keine meine Diese Story widme ich hiermit endgültig Videlo. Je öfter ich auf ihrer Seite bin, umso besser gefällt sie mir!! Weiter so, Vio-chan! Dank allen, die mir soooooo lieben feedback gegeben haben. Ihr wisst schon, wer gemeint ist. *bussi*bussi* Viel Spass! Haruka Der Weg zu dir – 5 und Schluss Bulma hatte Vegeta am Labor vorbeistürmen sehen und rannte ins Haus. Sie lief zu Gokus Zimmer und klopfte. „Ja?“ „Ich bins, Bulma, darf ich reinkommen“ „Von mir aus …“ Sie trat ein. Er stand vor dem Schrank und warf seine wenigen Sachen in einen Rucksack. Zwei verdächtige Spuren zogen sich seine Wangen herab. Bulma sah es, sprach ihn aber nicht darauf an. „Du willst weg?“ „Ja!“ „Was hat er denn gesagt?“ „Nichts.“ „Nichts? Und du?“ „…“ „Auch nichts?! Hmm …“ „Mann, Bulma, vergiss es! Es ist einfach vorbei! Für ihn ist das Thema erledigt, und für mich auch. Ich werde mir was anderes zum Wohnen suchen, und dann hast du wieder deine Ruhe!“ „Weglaufen ist nicht die Lösung…“ „Ich laufe nicht weg! Wovor sollte ich denn weglaufen? Vor nichts? Ich beende nur dieses sinnlose Spiel.“ „Wolltest du dich nicht bei ihm entschuldigen?“ bohrte Bulma. „Ja, schon.. aber es hat sowieso keinen Zweck mehr. Er redet ja nicht mal mit mir!“ „Gibs zu, du willst gar nicht. Du läufst doch davor weg. Du bist immer noch bockig.“ „Nein! Bin ich nicht!“ „Hast du Angst?“ „Nein! Ja. Ich.. ich..“ Goku wußte nicht mehr, was er sagen sollte. Bulma dachte scharf nach. „Gib’ doch nicht einfach so auf! Ich bin sicher, euch beiden fehlten nur die rechten Worte. Wahrscheinlich wußtest du nicht, wie du anfangen solltest, stimmts? Du hast darauf gewartet, dass er zuerst spricht?“ Betretenes Schweigen. „Dachte ich mir. Bei Vegeta ist es sicher dasselbe. Warum soll es ihm nicht genauso gehen? Hmmm, was machen wir denn da… Ihr müßt irgendwie zusammenkommen, und ihr braucht ein Gesprächsthema.. Ich habs! Essen! Du kochst ihm was!“ „Ich soll für ihn kochen?? Das ist nicht dein Ernst!“ „Doch, ist es. Nun sei nicht so stur. Willst du nun mit ihm sprechen oder nicht? Ich habe keine bessere Idee!“ Goku sah sie verzweifelt an. „Bulma, ich kann nicht kochen!! Ich habe keinen blassen Schimmer davon!“ „Ach was, so ein süß-saures Schweinefleisch ist doch kein Thema. Ich helfe dir bei der Vorbereitung. Los!“ Sie zerrte ihn trotz seiner Proteste in die Küche. Inzwischen war Vegeta damit beschäftigt, seinen Frust an einem Sandsack auszulassen. „Mist, ich Idiot, wieso habe ich denn bloß nichts gesagt?“ fluchte er vor sich hin. Seine Fäuste trommelten auf das Leder ein. ‚Er hat wieder so abweisend geschaut, da blieben einem ja die Worte im Halse stecken…’ sagte die innere Stimme. „Ja klar, und von so etwas habe ich mich auch schon immer einschüchtern lassen, wie?“ knurrte er seiner inneren Stimme zu. Doch plötzlich wurde er ganz mutlos. ‚Ach Goku, hättest du doch was gesagt.. irgendwas..’ dachte er niedergeschlagen. Jetzt war alles noch schwieriger… sicher würde Goku jetzt bald verschwinden. Dann war es fast unmöglich, noch einmal eine gute Gelegenheit zu bekommen, miteinander zu reden. Er wurde immer verzweifelter. Wie sollte er es nur anfangen? Weiter und weiter trainierte er, doch er war mit den Gedanken ganz woanders.. Was Goku jetzt wohl machte? Ob er schon seine Sachen packte?.. Vielleicht redete Bulma ja gerade mit ihm.. Er schüttelte ärgerlich den Kopf. Das war alleine seine Sache. Er musste den Weg zu Goku zurück selbst finden… Ich will dir soviel sagen, Hunderttausend Wege führ’n zu dir Bevor sie anfingen, warf Bulma einen prüfenden Blick auf den G.R. Raum. „Sehr gut, ich denke der ist noch mindestens eine Stunde beschäftigt“ sagte sie grinsend. „Auf geht’s!“ Unter Bulmas Anleitung legte Goku los. Er schnippelte Gemüse, würzte Fleisch, briet alles an und kochte Reis. Als das Essen fertig war, war auch er fix und fertig. Erwartungsvoll hielt er Bulma einen Löffel voll hin. Bulma kostete und nickte anerkennend. “Ist doch gar nicht schlecht! Noch ein bisschen Essig, und dann hast du’s.“ Goku nahm die Essigflasche. In diesem Moment fiel sein Blick aus dem Fenster auf Vegeta, der gerade den G.R. Raum verließ und auf das Haus zukam. Er erstarrte. Ohne es zu merken, goss er viel zu viel Essig in das Gericht. Bulma, die auch nichts gemerkt hatte, weil sie gerade den Tisch deckte, sah auf als Vegeta die Küche betrat. „Oh, gut dass du kommst, das Essen ist fertig. Ääh, Leute, ich esse aber nicht mit, ich bin mit Yamchu verabredet.“ sagte Bulma. Goku starrte sie überrascht an. Davon hatte sie nichts gesagt. Wollte sie ihn etwa mit Vegeta alleine lassen? Er setzte sich zu ihm an den Tisch. Das konnte ja was werden! Vegeta und Goku vermieden es, sich anzusehen. Vegeta begann zu essen. Goku und Bulma, die schon in der Tür stand, sahen ihm gespannt zu. Er nahm einen Happen, riss die Augen auf und spuckte ihn wieder aus. „Bulma, was ist das denn für ein Fraß? Schmeckt ja scheußlich!“ krächzte er. Goku kostete. Und spuckte es ebenfalls wieder aus. Er war knallrot geworden. Bulma grinste. „Wieso ich, Goku hat doch gekocht! So, ihr Lieben, ich fahre dann mal. Yamchu wartet sicher schon!“ In Windeseile hatte sie ihr Cabrio gestartet und war davongebraust. Schweigen. Vegeta und Goku starrten angestrengt auf ihre Teller. Dann: „Du.. du hast für mich gekocht?“ „Hmm. Tut mir leid, dass es nicht schmeckt…“ „Aber… warum?“ „Weil ich wohl zuviel Essig reingetan habe…“ „WARUM DU FÜR MICH GEKOCHT HAST!“ Goku war alles entsetzlich peinlich. Immer noch rot, antwortete er patzig: „Ist doch egal!! Lass es einfach stehen und gut!“ Vegeta sah ihn an. Sein Herz machte einen Hüpfer. Sie redeten ja miteinander! Und außerdem… Goku sah zu niedlich aus, so ganz verlegen und rot im Gesicht! ‚Was mache ich nur, .. kann ich … ich will … ihn küssen!’ Goku bemerkte seinen Blick. ‚Was starrt er mich so an? Mir wird ganz… Ich .. ich muss hier ’raus!’ Er sprang auf und wollte zur Tür, doch Vegeta stellte sich ihm in den Weg. Plötzlich war alles ganz einfach. „Goku. Bleib hier!“ „Was soll ich denn noch hier? Das Essen ist ja wohl ein Schuss in den Ofen.“ „Ich meinte nicht, bleib zum Essen hier. Ich meinte Bleib für immer hier. Ich liebe dich, Goku! Verlass mich bitte nicht!“ Ungläubig blickte Goku Vegeta in die Augen. Und las dort – Liebe, Zärtlichkeit, – und Angst. Angst? Der Panzer aus Eis um sein Herz schmolz. Er trat dicht an Vegeta heran. Nahm ihn in die Arme und vergrub sein Gesicht in dessen Haaren. „Vegeta“ flüsterte er heiser „ich liebe dich auch. Ich will dich nicht verlassen. Nie mehr!“ Vegetas Schultern zuckten. Er weinte lautlos an Gokus Brust. Unterbrochen von leisem Schluchzen, flüsterte er dann: “Ich bin so ein Idiot, Goku. Verz…“ Gokus Kuss nahm die letzten Silben von seinen Lippen. „Ich bin der Idiot. Bitte verzeih du mir!“ „Ich hätte dich fast getötet!“ „Ich hätte dich fast verloren, durch meine eigene Schuld. Das hätte mich getötet!“ „Ich will dich nie wieder verletzen!“ Goku grinste schwach. „Dann dürften wir nie wieder zusammen trainieren…“ Vegeta stutzte. Dann grinste auch er. „Najaaa, in diesem Falle…“ er brach ab denn er hatte Goku in die Augen geblickt. Was er da sah, ließ sein Herz schneller schlagen. „Goku, ich…“ er errötete und verstummte. Goku kam nahe an sein Ohr und flüsterte: „Ja, ich will dich auch, Koi!“ Als Bulma bei Yamchu eintraf, fand sie ihn grübelnd auf dem Sofa. „Hi, Süßer!“ sie küßte ihn stürmisch. Doch er wirkte etwas abwesend. „Was ist denn los?“ „Goku war vorhin bei mir…“ „Und?“ „Bulma, wußtest Du, dass er einen Mann liebt?“ Sie sah ihn forschend an. „Ja. Ist das schlimm?“ gab sie zurück. „Es ist Vegeta, habe ich Recht?“ „Erfasst!“ „Aha.“ „Yamchu, was ist dein Problem? Dass sie beide Männer sind?“ „Nun ja..“ „Quatsch! Liebe ist Liebe! Ich würde dich auch lieben, wenn du eine Frau wärst! Man liebt doch die ganze Person, nicht das Geschlecht oder sonstwelche Eigenschaften, oder?“ Er sah sie etwas schockiert an. „Wenn ich eine..“ Doch dann nickte er langsam. „Du hast Recht. Hoffentlich vertragen sie sich wieder!“ „Das hoffe ich auch. Aber das müssen sie jetzt alleine hinkriegen“ sagte Bulma. Dann kuschelte sie sich an Yamchu. „Duuu?“ „Hmmm?“ „Irgendwie bin ich müde…“ Yamchu grinste. Er küßte sie fordernd. „Wie müde?“ „Ein ganz kleines bißchen…“ „Dann lass uns ins Bett gehen, mein Schatz…“ sagte er an ihren Lippen. „Au, Goku, nicht so doll“ rief Vegeta. „Lieg still, ich muss doch deine Wunden versorgen. Was hat Piccolo denn mit dir gemacht? Dich durch ein Geröllfeld geschleift?“ Goku strich Salbe auf Vegetas viele Schrammen. Der hatte genug davon und rollte sich unter Gokus Händen weg. „Da kannst du dir ja gleich ein weißes Häubchen aufsetzen und ein Fieberthermometer mit dir ’rumschleppen“ maulte er. „Und wo soll ich das bitte hinstecken?“ raunte Goku ihm ins Ohr. Vegeta wurde rot. „Hey, keine Anzüglichkeiten!“ „Sehr wohl, mein Prinz!“ Vegeta sah ihn verletzt an. „Das war unfair.“ Goku rückte nahe an ihn heran, und begann, seine Brust, und dann seinen Bauch herabzustreichen. „Das war nicht ironisch gemeint. Du bist mein Prinz, und wirst es immer bleiben…“ hauchte er Vegeta ins Ohr und bewegte seine Hand noch etwas tiefer. Vegeta stöhnte. Er wollte sich nur noch diesem Gefühl hingeben. Doch dann raffte er sich zusammen. Goku sah ihn erstaunt an. Vegeta legte nur den Finger an die Lippen und stand auf. Er ging zu Gokus Sachen und holte dessen Gürtel. Mit einem aufreizenden Grinsen fesselte er dem völlig überrumpelten Goku die Arme auf dem Rücken. Dann legte er sich hinter ihn. „Vegeta, was…“ „Still, Goku. Ich werde mich jetzt an dir rächen!“ sagte Vegeta mit samtener Stimme und leckte an Gokus Ohrläppchen. Gleichzeitig strich er an dessen Seite herab und glitt prüfend mit der Hand nach vorne. Zufrieden mit dem, was er dort vorfand, packte er fest zu. Goku stöhnte. Er hob den Kopf und sah Vegeta über seine Schulter an. „Vegeta…“ „Ja, mein Koi?“ „Was willst du denn jetzt machen?“ „Warte doch einfach ab! Du wirst schon sehen! Oder… Hast du Angst..?“ „Ich…“ „Goku, vertraust du mir?“ „…“ Vegeta machte sich an den Handfesseln zu schaffen. „Lassen wir das. Ich binde dich los. Ich will nicht schon wieder alles riskieren…“ murmelte er. „Mach weiter.“ Vegeta hielt inne. „Wie? Meinst du das ernst?“ Statt einer Antwort legte Goku seinen Kopf auf das Kissen und schloss die Augen. Vegeta lächelte vor sich hin. Er legte seine Hand wieder um Gokus Männlichkeit und begann, Gokus Schultern mit Küssen zu bedecken. Dieser stöhnte leise. Dann blickte Vegeta suchend um sich. „Wo ist denn .. ah hier!“ Er fand die Salbendose und tauchte einen Finger hinein. Ohne Vorwarnung stieß er diesen dann in Goku. „Aaaaaaah!“ „War das zu grob?“ „Nn.. nein.. mehr!“ „Gerne!“ Vegeta nahm einen zweiten Finger dazu. „Gut so?“ „Ja.. uh .. nn..noch mehr!“ „Wie du willst!“ Vegeta spreizte heftig die Finger, was Goku mit einem tiefen Stöhnen beantwortete. Dann presste er sein Glied dazwischen. Und drückte leicht zu. Dann tat er nichts mehr. „Ja.. ja! Vegeta, mach weiter!“ Doch Vegeta hielt eisern still. „Mach.. hah.. weiter.. bitte!“ „Nein.“ „Warum.. nicht..“ „Damit du merkst, was du mir angetan hast! Koste es nur aus!“ er drang ein wenig weiter ein, und hielt wieder still. „Haahh, weiter..“ „Ich hab’ Zeit…“ „Vegeta, du.. Fiesling, jetzt.. mach.. endlich, ich.. werde irre!“ „Was kriege ich dafür?“ „Was du willst!“ „Was ich will?“ „JA!“ „Egal was es ist?“ „JA! .., ja doch, bitte, ich kann nicht mehr…“ „In Ordnung. Aber ich werde dich an dein Versprechen erinnern…“ Damit drang er tief in Goku ein. Er hätte sich auch nicht mehr lange zurückhalten können. Goku stöhnte auf als Vegeta sich heftig in ihm bewegte. Ihre Körper rangen miteinander in tobender Leidenschaft. Bald merkte Vegeta, dass Goku eher als er so weit sein würde und seine Bewegungen wurden noch intensiver. Dann schrie Goku auf. Vegeta presste ihn fest an sich und hielt ihn fest, als er spürte, wie dieser sich in seine Hand ergoss. Mit wild schlagenden Herzen blieben sie danach dicht aneinandergedrängt liegen. Nach einer Weile küsste Vegeta ihn zärtlich auf die Schulter und zog sich aus ihm zurück. „Wahnsinn!“ Keuchend ließ Goku sich auf den Bauch sinken und versuchte, zu Atem zu kommen. Vegeta löste Gokus Fesseln und legte sich neben ihn. Sanft begann er, Gokus Rücken zu streicheln. Als der wieder klar denken konnte, drehte er sich um. Er küßte Vegeta leidenschaftlich, und und flüsterte, mit Blick auf dessen immer noch deutlich sichtbare Erregung, in sein Ohr: “So, und jetzt bist du dran…“ Er küsste langsam an Vegetas Körper abwärts bis er dessen Glied erreichte. Ohne lange zu zögern ergriff er es und legte er seine Lippen darum, um es gleich darauf mit seiner Zunge zu umspielen. Seine Hand pumpte im Rhythmus seiner Zungenbewegungen. „Goku, das.. ist..nh.. „Das ist meine Wiedergutmachung für das letzte Mal..“ flüsterte Goku und begann heftig zu saugen. Vegetas Hände wühlten in Gokus Haaren, er kam ihm entgegen und stöhnte. Als Goku nun auch noch mit dem Finger in Vegeta eindrang brachte er diesen damit fast über den Punkt hinweg. „Aaaah.. Goku.. ich.. komme gleich, hör.. lieber auf… sonst…“ Doch dieser dachte gar nicht daran, aufzuhören. Er unterbrach nur kurz seine Betätigung. „Genau wegen diesem ‚sonst’ mache ich das hier ja“ keuchte er. Dann ließ er seine Zunge weiterspielen und gleichzeitig massierte er ihn mit der Hand. Er konnte fühlen, wie es sich in Vegetas Lenden zusammenzog und verstärkte die Intensität seiner Bewegungen, bis dieser schliesslich laut stöhnte und sich aufbäumte. Eine Woge der Lust brandete durch Vegetas Körper und löschte jeden Gedanken aus. Er stöhnte wieder und wieder Gokus Namen. Als der Orgasmus verebbt und Vegeta keuchend zurückgesunken war, krabbelte Goku nach oben, legte sich neben Vegeta und umfing ihn mit seinen Armen. Dieser lag mit geschlossenen Augen an Goku gekuschelt da. „Das war – einfach unglaublich! Woher zum Teufel kannst du sowas?“ stöhnte er, immer noch außer Atem. Goku mußte grinsen. “Ich merke was dir gefällt, und mache genau das weiter, nur ein bisschen stärker!“ Er lächelte Vegeta an. „Guter Trick. Muss ich mir merken!“ Vegeta beruhigte sich langsam wieder. Er stützte sich auf einen Arm und beugte sich über Goku. Dieser sah ihm tief in die Augen. Vegetas Blick schweifte ab, über Gokus Körper. „Du bist wunderschön…“ flüsterte er. „Schade, dass ich so müde bin!“ Goku lächelte, und sie küßten sich zärtlich. „Das Kompliment kann ich zurückgeben! Aber morgen ist ja auch noch ein Tag! Schlaf gut, mein Koi!“
Bulma und Yamchu saßen auf dem Sofa beim Tee. Yamchu sah Bulma verliebt in die Augen. „Sowas könnten wir öfter machen“ murmelte er verträumt. Bulma grinste ihn an. „Jederzeit. Aber nicht jetzt!“ Sie sah auf die Uhr. „Ach du liebe Zeit, ich muss ja mal langsam Trunks bei Chichi abholen. Ich Rabenmutter!“ rief sie und sprang auf. Yamchu murrte. „Bleib doch noch ein bisschen!“ „Nichts da. Ich muss!“ sie küßte Yamchu auf die Nasenspitze. “Kommst du morgen wieder?“ „Klar, mein Schatz!“ sie zwinkerte ihm zu. Zufrieden kuschelte sichYamchu in seine Sofaecke. „Ich freu mich schon!“ flüsterte er. „Ich auch! Bye!“ schon war sie weg. Yamchu seufzte. Diese Frau war wie ein Wirbelsturm. Dann lächelte er. Darum liebte er sie ja so! Bulma sah Chichi an, dass sie nicht gut drauf war. „Chichi? Hast du was?“ „Goku war vorhin kurz hier.“ „Und?“ „Nichts und. Ich kann im Moment nicht mit ihm sprechen. Es ist.. schwer. „Chichi, ich..“ „Bulma, dabei kann mir niemand helfen, da muss ich alleine durch!“ sagte Chichi mit erzwungener Ruhe. „Trunks ist mit Goten draußen. Ich hole ihn“ damit drehte sie sich um und ging hinaus. Bulma blickte ihr nach. Arme Chichi. Aber sie hatte recht. Dabei konnte ihr wirklich keiner helfen. Bulma seufzte und schüttelte den Kopf. ‚Einer macht immer Minus’ dachte sie. Trunks freute sich zwar, seine Mutter zu sehen, wollte aber eigentlich noch ein bißchen mit Goten spielen. „Nichts da, junger Mann, du kommst mit!“ bestimmte Bulma. Zu ihrer Überraschung sagte Chichi: „Lass ihn ruhig noch bis morgen hier, er stört mich nicht!“ „Ja!“ schrie Trunks und war schon wieder draußen. „Wenn es dir nichts ausmacht.. ist er denn brav?“ „Ja, klar!“ Chichis Miene verdüsterte sich. „Ganz im Gegensatz zu seinem Vater!“ Bulma starrte sie an. Chichi erwiderte den Blick und musste plötzlich grinsen. Auch Bulmas Gesicht verzog sich. Plötzlich platzten beide heraus. Lachend fielen sie sich in die Arme, bis Chichi sich die Tränen aus den Augen wischte und sagte: „Ich kriege das hin. Mach dir keine Sorgen!“ Auf dem Heimweg dachte Bulma, dass sie Chichi die ganze Zeit ziemlich unterschätzt hatte. Sie war sich nicht sicher, wie sie in so einem Falle reagiert hätte… Ihr kam ein Gedanke. Wenn Trunks bei Chichi blieb, dann konnte sie ja… Entschlossen wendete sie und fuhr wieder zu Yamchu. Sie würde erst am nächsten Morgen nach Hause fahren. Wenn alles gut ging, würde sie dort sowieso niemand vermissen… *** Mit einem Ruck erwachte Vegeta. Es war schon hell. Und so – still. Er fuhr hoch. Hatte er das alles nur geträumt? Dann sah er den verwuschelten schwarzen Schopf neben sich. Er betrachtet Gokus Gesicht und lächelte zärtlich. Sanft strich er ihm die Haare aus der Stirn. Der öffnete die Augen und lächelte ihn an. „Guten Morgen!“ „Guten Morgen, Koi!“ „Es ist schön, dich so zu lächeln sehen, Vegeta! Es macht mich glücklich…“ Sie umarmten sich liebevoll. Sie waren schon eine ganze Weile damit beschäftigt, sich gegenseitig anzuknabbern, als Vegeta etwas einfiel. Er musste grinsen. „Goku?“ „Hmm?“ „Du musst noch dein Versprechen einlösen!“ „Versprechen?“ „Na, das von gestern, du weißt schon: ‚Alles was du willst’…“ Vegeta grinste noch breiter. Goku bekam einen leichten rosa Schimmer auf die Wangen. Aber er lächelte. „Alles, mein Prinz,“ sagte er und begann, Vegetas Hals zu küssen und ihn zu streicheln. „Nicht das!“ „Nicht?“ Goku hielt inne. Er klang etwas enttäuscht. „Nein!“ „Was dann?“ Vegeta beugte sich zu Goku hinüber und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Es folgte ein wilder Aufschrei. Bulma, die gerade das Haus betrat, zuckte zusammen. ‚Was ist denn hier schon wieder los’ dachte sie genervt. „Du hast sie wohl nicht alle, mich zu beißen!“ brüllte Vegeta. „Lern’ doch selber kochen, baka“ hörte sie darauf Goku schreien. Es kam aus Vegetas Zimmer! „Ich bin ein Prinz, ich habe es nicht nötig zu kochen, du Mistkerl“ „Das werden wir noch sehen. Los, komm doch, zeig’ mir was du kannst, du Prinz!“ Dann hörte sie, wie Schläge aufeinander prasselten. Bulma war mit sich zufrieden. "Wunderbar, sie haben sich also wieder vertragen!" Ende So, liebe leutz, das war sie, meine erste DBZ ff. Ich hoffe sie hat Euch gefallen. Bin immer dankbar für Feedback ;-). |
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