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Hallo, hier ist der 4. Teil. Ich hoffe, ihr wollt noch wissen, wie es unseren Jungs ergeht …. Wie immer: Alle Figuren gehören Toriyama-san, keine meine
Wie nicht anders zu erwarten, geht es etwas depri weiter, etwas Angst, kein lemon, sorryyyyy!! Trotzdem viel Spass! Haruka (die sich immer ĂĽber feedback freut *bettel* ;-) )
Der Weg zu dir - Teil 4 Langsam graute der Morgen. Goku stand vor Bulmas Haus. Er war ziellos durch die Gegend geflogen, wußte nicht wohin er gehen sollte. Schließlich fand er sich hier wieder. Er zitterte am ganzen Körper. Sein Herz schlug zum Zerspringen. Warum hatte er das nur getan? Warum hatte er sich Vegeta so an den Hals geworfen? Der lachte jetzt wahrscheinlich über seine Dummheit. ‚Wir hatten unseren Spaß miteinander, Kakarott, aber nimm dir nicht zu viel heraus’ … ‚Hochgestellte nahmen sich auf Vegeta öfter mal Unterklasse-Krieger ins Bett’ Goku ballte die Fäuste. Er hätte es wissen müssen. Vegeta liebte ihn nicht. Er verachtete ihn, genau wie vorher. Oder vielleicht jetzt noch mehr. Es war nur ein Spiel gewesen, ein Zeitvertreib. Er wollte nicht mehr darüber nachdenken. Er fühlte sich leer, benutzt und gedemütigt. Resigniert ging er ins Haus. „Na, das war aber mal eine lange Nacht, wie?“ sagte jemand, als Goku die Küche betrat. Er fuhr zusammen. Bulma saß am Küchentisch und grinste ihn an. Dann sah sie den Ausdruck in seinen Augen und ihr Grinsen erlosch. ‚Wie ein verwundetes Tier’ dachte sie erschrocken. Sie sprang auf und lief auf Goku zu, doch der machte eine abwehrende Handbewegung und rannte zu seinem Zimmer. Er knallte die Tür hinter sich zu und lehnte sich schwer atmend von innen dagegen. „Goku, Goku mach auf, bitte.“ ‚Lass mich in Ruhe’ dachte er verzweifelt. Noch zweimal klopfte es, dann war Ruhe. Er hörte Bulma weggehen. „Sorry, Bulma“ murmelte er. Er wollte nicht reden. Er wollte gar nichts mehr. Nur schlafen. Oder… sterben. Er ging ins Bad und starrte in den Spiegel. ‚Du bist ein Idiot, Go… Kakarott, du Unterklasse-Krieger’ dachte er grimmig. ‚Du hast ihm dein Herz geschenkt, und er hat es zerquetscht. Kaltlächelnd und mit Vergnügen.’ Ein unbändiger Zorn stieg in ihm auf. Zorn auf sich selbst. Doch der Zorn verflog schnell. In ihm war alles wie aus Eis. Er konnte nicht mehr. Er wollte nichts mehr fühlen. Er drehte sich um und verließ das Bad. Er legte sich aufs Bett und starrte an die Decke. Er hätte gerne die Augen geschlossen, doch dann erschien sofort Vegetas Bild vor ihm, wie er vor der untergehenden Sonne stand, von einem roten Lichtkranz umgeben. Goku stöhnte verzweifelt. Warum bekam er dieses Bild nicht aus seinem Kopf? Er dachte an die Lust, die sie geteilt hatten, hörte wieder Vegetas leidenschaftliche Stimme an seinem Ohr. ‚Goku, ich liebe dich auch! Ich liebe dich so sehr, dass ich dachte ich werde wahnsinnig…’ Warum hast du das gesagt, Vegeta? Warum hast du mich nicht einfach genommen, wozu diese Quälerei? Goku fühlte einen Knoten in seinem Hals entstehen. Er schluckte hart. Nein! Er würde keine Träne vergießen. Nicht um diese Liebe, die keine war. Er war ein Mann, ein Saiyajin, keine weinerliche Frau. Er mußte es vergessen. Er öffnete leise seine Tür und sah sich um. Alles war still. Entschlossen ging er hinüber zum G.R. Raum. Er stellte sich in die Mitte vor den Schwerkraftgenerator und transformierte zum SSJ. Er stellte den Prozessor auf 50 G und legte los. Zuerst trainierte er Schläge, dann Tritte. Dann Liegestütze, erst auf beiden, dann auf einem Arm, dann auf einem Finger. Er keuchte. Doch Vegetas Bild wich nicht aus seinem Kopf. Er legte Gewichte an, erhöhte auf 75 G und machte weiter. ‚Ich will nicht kämpfen, ich will dich …’ Ein Wutschrei entrang sich seiner Brust, wodurch er eine Stufe höher transformierte. Er stellte die Schwerkraft auf 100. Umbarmherzig machte er weiter, obwohl er bereits schwer atmete und Schmerzen in jedem einzelnen Muskel hatte. Er verdoppelte die Gewichte an seinen Armen und Beinen, und trainierte wieder Schläge. Rote Punkte tanzten vor seinen Augen, vermischten sich mit dem Rot, das Vegeta umstrahlte.. Weiter… weitermachen, Schläge, Tritte,… Es dröhnte in seinen Ohren, aber immer noch hörte er Vegetas Stimme. ‚Wenn du es dir anders überlegst, töte ich dich…’ Gokus Atem ging keuchend. „Du hast mich .. schon … getötet“ stöhnte er. „Innerlich bin… ich gestorben. Das hier… ist nur… mein Körper…“ Weiter…weitermachen.. Vegeta, Vegeta vor der roten Sonne.. doch die Sonne war ja untergegangen… ihm wurde schwarz vor Augen. Gut so! Gut… so… ‚Was sagt man nicht alles, um jemanden ’rumzukriegen. Das müsstest du doch selbst am besten wissen…’ mit schwindenden Sinnen dachte Goku noch: „Was hat er eigentlich damit gemeint?“ dann wurde alles dunkel. Vegeta war direkt nach Hause geflogen und dadurch viel früher als Goku eingetroffen. Er hatte sich sofort ins Bett gelegt. Er war total aufgewühlt. Was hatte er getan? Warum war er so ausgerastet, und, schlimmer, warum hatte er Goku so abfällig behandelt? ‚Ich liebe dich, Vegeta. Ich respektiere dich, so wie du bist. Ich begehre dich. Und… ich will dich... jetzt…’ Eine Stimme in ihm sagte bösartig: ‚Er hat sich über dich lustig gemacht. Wollte dich demütigen. Das soll Liebe sein?’ Gokus verzweifelter Gesichtsausdruck… ‚Es war nur Spaß, Vegeta’ … ‚Ich werde nicht gegen dich kämpfen…’ Vegeta stöhnte auf. Seine Kindheit am Hofe seines Vaters fiel ihm wieder ein, wie sein Ausbilder ihn im Training immer wieder grausam geschlagen hatte, und wenn er weinte, und getröstet werden wollte, ihn anschrie: ‚Prinz Vegeta, ein Krieger, und erst recht ein Mitglied der Königsfamilie, hat keine Gefühle zu zeigen. Ihr habt hart, unnachgiebig, stolz und unnahbar zu sein. Sonst werdet Ihr verletzlich und damit angreifbar. Emotionen erzeugen Schwäche. Merkt Euch das!’ Stolz. Unnahbar. Hart. Ja, das war er. Und was hatte es ihm gebracht? ‚Es ist mir eine Ehre … mein Prinz!’ Er schluckte als er daran dachte, wie kalt Gokus Augen gewesen waren. „Dein verdammter Stolz macht alles kaputt. Immer.“ murmelte er vor sich hin. Fast hätte er Goku getötet. Was sollte er jetzt tun? Er schloß die Augen. Sofort erschien Gokus Bild in seinem Geist, wie er vor ihm stand im glühenden Sonnenuntergang. „Goku…“ Völlig erschöpft schlief er ein. Zwischendurch hörte er Lärm, und Bulmas Stimme rief etwas, er verstand nicht was und schlief unruhig weiter. Die Sonne weckte Bulma früh. Sofort sprang sie auf, um nach Goku zu sehen. Vorsichtig öffnete sie die Tür des Zimmers. Das Bett war leer. „Goku?“ niemand antwortete. Auch Vegetas Zimmer war leer. Das Fenster war offen und sie konnte den Schwerkraftgenerator summen hören. Trainierte der schon wieder? Sie lief in die Küche. Nicht mehr. Denn dort saß Vegeta, noch mißgelaunter als sonst, beim Frühstück. „Wo ist Goku?“ „Mir doch egal, wo der sich rumtreibt, habe ihn seit gestern nicht gesehen.“ „Aber er war doch hier?“ Bulma war ratlos. „Hier? Wo?“ „Na, in seinem Zimmer! Ich habe ihn doch selbst reingehen sehen!“ Bulma sah Vegeta forschend an. „Sag mal…“ „Was willst du?“ Vegeta hatte keine Lust auf Smalltalk. Er sah immer noch Gokus Blick kurz bevor dieser sich wegteleportiert hatte, vor sich. Dieser Blick war so.. voller Verachtung gewesen. „Was war denn mit dir und Goku?“ Vegeta sah sie nicht an. „Was soll schon gewesen sein..“ meinte er vage. Er wusste, Bulma konnte man nicht leicht täuschen. „Goku war fix und fertig. Er sah aus, als ob man ihn zu Tode getroffen hätte…“ sagte Bulma scharf. „Könnte es sein, dass du damit irgend etwas zu tun hast?“ „Ich wüßte nicht, was dich das angeht, Weib“ knurrte Vegeta. Doch da war er an der falschen Adresse. „Jetzt komm’ mir nicht mit deiner ‚Prinz Vegeta ist ungnädig’-Nummer“ fauchte Bulma ihn an. „Ich darf dich an einige Gelegenheiten erinnern, da hast du mir wie ein Kätzchen aus der Hand gefressen!“ Drohend baute sie sich vor ihm auf. „Du sagst mir auf der Stelle was los war!“ „Was bildest du dir ein? Nur weil wir mal Spaß miteinander gehabt ha…“ Vegeta verstummte abrupt. Bulma, die gerade zu einer scharfen Bemerkung angesetzt hatte, blieben die Worte im Hals stecken, als sie in sein Gesicht sah. Er war kreidebleich geworden. „Vegeta?“ sagte sie vorsichtig, ging um den Tisch herum und legte ihm die Hand auf die Schulter. Er verkrampfte sich und senkte den Kopf. Dann wollte er sich wegdrehen, doch sie ließ ihn nicht los. Er wollte ihre Hand von seiner Schulter wischen, doch sie trat um ihn herum und hob mit der freien Hand sein Kinn an. Was sie sah versetzte ihr einen solchen Schock, dass sie ihn losließ und einen Schritt zurücktrat. In seinen Augen glänzten Tränen! Vegeta – weinte? „Weinst du?“ „Nein!“ Vegeta sprang auf, doch sie verstellte ihm den Weg. „Nun sag mir doch, was los war!“ sagte sie sehr sanft und nahm seine Hände. Er sah krampfhaft zu Boden und sagte tonlos: „Ich hab’s vermasselt“. Dann setzte er sich zurück an den Tisch und legte seinen Kopf auf die Arme. Er gab keinen Laut von sich, doch sie wusste, dass er weinte. Sie setzte sich neben ihn und nahm ihn in den Arm. Er verbarg sein Gesicht an ihrer Schulter und sie spürte seine Tränen durch ihr Shirt hindurch. Leise und stockend berichtete er ihr von der Schlägerei und seinem Versuch, Goku zu töten. Auch dass er ihn als Unterklasse-Krieger bezeichnet und ihn gedemütigt hatte. Sie hörte ruhig zu. Ein Verdacht keimte in ihr auf. ‚Na, mein Freund, du erzählst mir doch nicht alles’ dachte sie. Sie schob ihn etwas von sich. Dann fragte sie, so harmlos wie möglich: „Warum habt ihr euch denn geschlagen?“ Überrascht stellte sie fest, dass sich Vegetas Wangen tiefrot verfärbten. Aber er schwieg. Bulma umarmte ihn wieder. „Komm, es muss doch einen Grund gegeben haben!“ beharrte sie. Doch Vegeta konnte nicht mit ihr darüber sprechen. Er machte sich von ihr los und stand auf. „Ich gehe trainieren“ sagte er mit belegter Stimme und wollte die Küche verlassen. „Schon wieder? Du hast doch schon trainiert! Und mach’ bitte das nächste Mal den Schwerkraftgenerator aus, er verbraucht viel Energie!“ rief Bulma ihm nach. „So wie der sich anhört, läuft er auf Hochtouren!“ Kaum hatte sie ausgesprochen, rannte Vegeta schon wie ein Verrückter los in Richtung G.R. Raum. Was hatte er denn? Der Generator wurde abgestellt, und sie hörte Vegeta schreien. „Goku! GOKUUUU!“ Sie eilte Vegeta nach. Der saß mitten im Raum auf dem Boden und starrte sie flehend an. „Tu etwas! Er stirbt!“ Er hielt Goku im Arm. Dessen Kopf lag schlaff auf der Seite und aus Nase und Ohren lief Blut. Bulma erschrak. War er..? Sie kniete neben Goku nieder und fühlte seinen Puls. Schwach, aber das Herz schlug noch! „Schnell, Vegeta, hol eine magische Bohne aus dem Labor!“ befahl sie und hob Gokus Augenlid an. Nur das Weiße war zu sehen. Vegeta tat wie ihm geheißen. Er brachte Bulma die Bohne, doch die hatte ein Problem. „Wie soll er sie denn kauen? Er ist ja bewusstlos…“ Sofort schob sich Vegeta die Bohne in den Mund und zerkaute sie. Dann kniete er sich vor Goku und brachte seinen Mund an dessen Lippen. Ohne zu zögern schob er das Heilmittel mit seiner Zunge weit nach hinten in Gokus Mund, bis der Schluckreflex ausgelöst wurde. Bulma und Vegeta starrten gespannt auf Goku. Der blieb reglos liegen. Vegeta sah verzweifelt Bulma an. Die machte eine beruhigende Geste und schlug leicht mit der Hand an Gokus Wange. Da regte er sich und begann zu husten. Sofort sprang Vegeta auf und lief hinaus. „Wo willst du denn hin?“ rief Bulma ihm nach. Ohne zu antworten flog Vegeta davon. Goku schlug die Augen auf. „Was .. oh, Bulma!“ Schnell machte er die Augen wieder zu. „Hast du mich gefunden …“ begann er. „Nein, Vegeta.“ Goku machte die Augen wieder auf und blickte suchend um sich. „Wo…“ „Er ist weggeflogen. Was war denn ich dich gefahren! Wolltest du dich umbringen, oder was? Das muss ja gestern ziemlich dramatisch gewesen sein, was ihr euch da geliefert habt!“ Goku richtete sich auf, doch Bulma drückte ihn wieder zurück. „Bleib’ mal noch einen Moment liegen!“ „Aber die Bohne wirkt schon, es geht mir gut!“ protestierte Goku. ‚Bloß weg hier!’ war sein einziger Gedanke. „Umso besser, dann kannst du mir ja genau erzählen, was nun eigentlich los war!“ Bulma war entschlossen, alles von Goku zu erfahren. Ausweichend antwortete der: „Naja, es war eigentlich nichts besonderes los…“ „Ach ja! Und deshalb bringst du dich fast um? Und Vegeta…“ sie hielt inne. Bei der Nennung dieses Namens machte Goku eine heftige Bewegung. Er war rot angelaufen. Augenscheinlich war er stocksauer! „Lass mich mit Vegeta bloß in Ruhe!“ knirschte er wütend „Der kann mich mal gerne haben!“ „Das tut er!“ Bulma verschränkte die Arme und sah Goku amüsiert an. „Und du hast ihn auch sehr gerne, wie es scheint…“ „So ein Blödsinn! Vegeta hasst mich! Und ich hasse Vegeta! Wenn ich ihn das nächste Mal sehe, mache ich ihn fertig!“ Bulma hatte genug. Dies erforderte offensichtlich drastischere Maßnahmen. Sie zog sich ihr Shirt über den Kopf und kniete nun im BH vor Goku. Der starrte sie mit offenem Mund an. „Bulma, was soll …“ „Goku, mein Schatz, das freut mich zu hören!“ wisperte sie mit süßer Stimme. Sie rückte an ihn heran und legte ihre Arme um seinen Hals. Dann kam sie mit dem Mund nahe an sein Ohr. „Denn weißt du… “ flüsterte sie … Goku wollte entsetzt zurückweichen, doch sie hielt ihn fest. Er geriet in Panik. Was war denn in die gefahren? Die wollte doch nicht etwa… „DU BIST EIN IDIOT!“ schrie sie ihn an. Dann stand sie auf und warf Goku ihr Shirt an den Kopf. „Weißt du, warum das so nass ist? Das sind Vegetas Tränen, die er um dich geweint hat! Da würde ich mal drüber nachdenken! Und wenn du damit fertig bist – ich bin in der Küche!“ Damit ließ sie ihn sitzen und stolzierte ins Haus. Goku starrte ihr nach. Dann fiel sein Blick auf Bulmas Shirt und er hob es auf. „Vegeta“ murmelte er und presste es an seine Wange. Er konnte fühlen, wo Vegetas Tränen es benetzt hatten. Vegeta hatte geweint. Seinetwegen? Sein Gesicht wurde trotzig. Nie im Leben! Er rappelte sich auf und folgte Bulma. Die stand mit einem frischen Shirt in der Tür und grinste ihm entgegen. „Komm rein, Tee ist gleich fertig“ sagte sie mit normaler Stimme und ging voran. Goku trat zögernd ein. Wortlos sah er ihr zu. Schließlich stellte sie jedem eine Schale Tee hin und lächelte ihn an. „Goku, entschuldige, das eben war vielleicht nicht ganz fein, aber mir ist einfach der Kragen geplatzt. Willst du nicht mit mir reden?“ fragte sie liebevoll. „Vielleicht kann ich ja helfen…“ Düster vor sich hinstarrend schüttelte Goku den Kopf. „Es hat keinen Sinn. Er liebt mich nicht. Er hat mich nur benutzt...“ Bulma horchte auf. „Benutzt? Habt ihr…“ Goka sah sie an. In seinem Blick lag nur noch Schmerz. „Ja, wir haben. Wir haben uns geliebt und geschlagen, und dann hat er mich verspottet und weggeworfen. Aber das ist mir jetzt egal. Ich werde damit fertig!“ antwortete er trotzig. Bulma hatte Mitleid mit ihm, und doch wurde sie langsam wieder ungeduldig. „Goku, ich frage dich jetzt dasselbe, was ich Vegeta gefragt habe, aber der hat mir nicht geantwortet. Bitte antworte du mir! Warum habt ihr euch geschlagen?“ Forschend sah sie ihn an. Er wand sich unter ihrem Blick, doch sie ließ ihn nicht aus den Augen. Schließlich erlahmte sein Widerstand. Eigentlich wollte er ja auch mit jemandem reden! Er stützte den Kopf in die Hände und begann, den Blick starr auf die Tischplatte gerichtet, zu erzählen. Er redete ohne Pause, erzählte jede Einzelheit (naja, fast jede ^^’), zwischendurch tief errötend, oder vor Wut die Fäuste ballend, aber er erzählte Bulma alles. Die hörte aufmerksam zu. Als er zu Vegetas Ausspruch, dass Goku es doch selbst am besten wissen müsse, wie man jemanden ’rumkriegte, kam, sagte er ihr, dass er den Spruch nicht verstanden hätte. Sie runzelte die Stirn, unterbrach ihn jedoch nicht. Als er geendet hatte, seufzte sie tief auf. Er ließ seinen Kopf auf die Arme sinken und sie hörte undeutlich: „Siehst du, es ist hoffnungslos! Er verachtet mich…“ Da sagte Bulma etwas Unerwartetes. „Du solltest dich bei ihm entschuldigen!“ Goku hob den Kopf. „ICH soll MICH entschuldigen? Ich glaube ich spinne! Er hat doch…“ Bulma unterbrach ihn einfach. „Darf ich dich mal was fragen?“ blaffte sie ihn an. Goku sah sie wütend an. „Was denn?“ „LIEBST DU IHN?“ „Nein! Ich hasse ihn!“ rief er trotzig. Bulma verdrehte die Augen. Sie sah ihn an und senkte ihre Stimme wieder. „Würdest du bitte die Kindereien lassen und mir eine ehrliche Antwort geben?“ „Ich.. ich..“ „Alles klar, du liebst ihn also. Warum hast du das dann gemacht?“ „Ich? Was habe ich denn gemacht?“ „Warum hast du ihn dazu gebracht, nein gezwungen, zu sagen er sei dir unterlegen? Du kennst seinen Stolz. Es war doch klar, dass er ausrasten würde! Oder wolltest du dich nicht vielleicht doch ein ganz kleines bisschen an ihm rächen, für seine ewigen Provokationen?“ „Bulma, er hat daraufhin versucht mich umzubringen. Das war ja wohl etwas übertrieben, oder?“ „Weich mir nicht aus. Du hast doch zu ihm gesagt, du akzeptierst ihn, wie er ist. Oder?“ Das saß! Perplex sah Goku sie an. „Aber…“ „Hast du es gesagt, oder nicht?“ „Ja, aber…“ „Warum tust du es dann nicht? Er ist, wie er ist. Erwarte nicht von ihm, sich zu ändern, glaube mir, das wird er nicht tun. Und vor allem: Verletze nie seinen Stolz.“ „Es war nur ein Spaß!“ „In dieser Beziehung versteht Vegeta keinen Spaß!“ „Er hat mich gedemütigt.“ „Erst nachdem er dachte, du willst ihn erniedrigen! Es war eine normale Reaktion – jedenfalls normal für unseren Prinzen…“ sie lächelte schief. „Ich weiß, warum er das mit dem ’rumkriegen gesagt hat. Er glaubte wahrscheinlich, du hättest das alles so geplant! Er dachte, du wolltest ihm alles heimzahlen!“ „Und was er zu mir gesagt hat? Von wegen ‚Nur weil wir ein bisschen Spaß gehabt haben..’ und all das?“ „Gewäsch! Er war mal wieder von der Rolle vor Wut. Was meinst du, was er mir schon alles an den Kopf geworfen hat! Genau diese Worte wollte er vorhin zu mir sagen, und dann fing er, mitten im Satz, an zu weinen. Muss ihn wohl an gestern erinnert haben. Vegeta und Tränen! Das hat es noch nie gegeben! Glaube mir, es tut ihm unendlich leid!“ „Hat er das gesagt?“ „Vegeta? Was träumst du nachts? Natürlich nicht! Aber du hättest ihn sehen sollen als er dich im Arm gehalten hat, als er dachte du stirbst! Er war außer sich vor Angst. Und –“ sie sprach nicht weiter. Goku sah sie an. „Ja?“ „Er hat die Bohne zerkaut und sie dir mit seiner Zunge in den Mund geschoben…“ sagte Bulma leise. Goku fühlte sich, als ob ihm jemand gerade voll in den Magen geboxt hätte. „Das … ist nicht wahr!“ stammelte er. „Und ob es wahr ist!“ Bulma funkelte ihn an. „Brauchst du noch mehr Beweise für seine Liebe?“ Goku konnte nichts antworten. Vegeta hatte ihm also zum zweiten Mal das Leben gerettet! „Also wie ich das sehe, habt ihr beide Schuld an dieser Misere, und zwei dickschädelige Kerle wie ihr werden wohl immer ein paar Probleme miteinander haben. Verflixter Saiyajin-Stolz! Aber ihr solltet es noch einmal versuchen, ich denke, es lohnt sich, oder?“ fragte Bulma ihn lächelnd. Goku schluckte. Seine Gedanken jagten sich. Und wenn Bulma recht hätte? Hatten sie noch eine Chance? Liebte Vegeta ihn wirklich? „Was soll ich nur machen?“ fragte er ratlos. „Am besten gehst du in sein Zimmer und wartest auf ihn!“ Bulma nahm seine Hand und zog ihn in Richtung Flur. „Bulma, nein, nicht, ich …“ Vegeta war nur eine Runde geflogen und hatte sich dann, unbemerkt von Bulma, wieder in sein Zimmer verzogen. Er dachte an die vergangenen Minuten. Seine Angst um Goku war echt gewesen, es hatte sich fast wie – Todesangst angefühlt. Wie konnte Kakarott ihm so etwas antun? ‚Wie konntest du Kakar… Goku so etwas antun? Ihn so demütigen?’ fragte seine innere Stimme. Sein verletzter Stolz hatte sich beruhigt, und er konnte wieder klar denken. Verdammt. Goku hatte ihn genau auf den Nerv getroffen. Dabei hatte er es vielleicht wirklich nicht so gemeint. Aber einmal im Bann seines Zorns, konnte Vegeta nicht anders. Niemand durfte ihn so beleidigen. Auch sein Geliebter nicht. ‚Geliebter? Liebst du ihn, oder liebst du nur, dass er dich liebt? Schmeichelt er deiner Eitelkeit?’ Verd… seine innere Stimme machte ihn noch mal wahnsinnig! Was sollte er nur tun? Diese Verachtung in Gokus Blick… Dennoch. Er war froh, dass es Goku wieder gut ging, dass er noch lebte. Er lachte hart auf. ‚Dabei wolltest du ihn vor ein paar Stunden noch kaltmachen …’ Da hörte er Bulmas und Gokus Stimmen aus der Küche. Er versuchte, erfolglos, zu verstehen was gesprochen wurde. Doch allein der Klang von Gokus Stimme brachte ihn innerlich zum Zittern. Er stöhnte verzweifelt auf, es verlangte ihn nach Gokus Umarmung, seinen Küssen und seiner … Liebe. Wenn Goku ihm doch… wenn man doch das alles nur vergessen könnte … Plötzlich wurden die Stimmen lauter. Er hörte wie Bulma fragte: „Liebst du ihn?“ „Nein! Ich hasse ihn!“ Vegeta zuckte zusammen. Das war ja wohl deutlich genug. „Vergiss es, Baka“ sagte er zu sich selbst. „Das hast du ein für alle Mal vergeigt!“ Er schlich sich aus dem Haus und flog davon. Er wollte niemanden mehr sehen. Goku konnte Bulma davon überzeugen, dass er erstmal in sein eigenes Zimmer gehen wollte. „Schau mal, ich muss mich duschen, und noch ein bisschen schlafen, und nachher fliege ich noch zu Chichi“ „Das kannst du dir sparen. Chichi weiß Bescheid.“ „Chichi weiß .. was weiß sie denn?“ „Dass du Vegeta liebst.“ „Scheiße! Woher…?“ „Ich habe es ihr erzählt! Du traust dich ja doch nicht. Sollte sie es durch Zufall erfahren? Selbst die Kleinen haben es mitbekommen!“ Bei sich dachte sie ‚Ja, weil sie mich belauscht haben…’ aber das wußte Goku ja nicht! „Vielen vielen Dank, Bulma!“ meinte er ironisch und verließ die Küche. Bulma sah ihm nach und schnaubte. „Männer!“ fauchte sie. Goku ging wutentbrannt in sein Zimmer und warf sich aufs Bett. Weiber! Wieso mußte sie Chichi denn alles brühwarm berichten? Er starrte an die Decke. Seine Gefühle spielten verrückt. Einerseits sehnte er sich nach Vegeta, nach seiner Nähe, nach den Empfindungen, die dieser in ihm geweckt hatte. Andererseits war er noch wütend auf ihn und außerdem fühlte er sich – schuldig. Bulma hatte recht. Er war zu weit gegangen. Er kannte Vegeta und hätte wissen müssen, wie er auf so einen ‚Scherz’ reagieren würde. Aber… ‚Du hast es genau gewußt!’ bohrte eine Stimme in seinem Kopf. ‚Du hast es darauf angelegt, du wolltest, dass er sich unterwift. Und du hast verloren. Selbst Schuld! Und außerdem warst du auch noch zu feige, es Chichi zu sagen. Weichei!’ Er konnte machen was er wollte, ihm fielen einfach keine Gegenargumente ein. Schließlich mußte er seinem Gewissen recht geben. Er war auf jeden Fall mitschuldig an diesem ganzen Mist. Und Vegeta liebte ihn vielleicht noch, aber dessen Stolz würde es ihm von nun an noch mehr verbieten, sich mit Goku einzulassen. Es war hoffnungslos! Vegeta flog ziellos herum. Er war deprimiert und verzweifelt. Dass Goku ihn jetzt hasste war ja vorauszusehen gewesen. Es mit eigenen Ohren zu hören war aber etwas anderes! Er überlegte, was er jetzt tun wollte. Eigentlich war ihm danach, sich zu schlagen. Aber mit wem sollte er trainieren? Nach Hause wollte er auf keinen Fall. Yamchu war auch nicht so das Wahre, dem wäre es sicher unangenehm, mit ihm zusammenzutreffen, wegen Bulma. Vegeta war es ja egal, was Yamchu und Bulma miteinander hatten, aber Yamchu … Vegeta lächelte spöttisch über sich selbst. Er machte sich Gedanken über die Gefühle anderer. Goku hatte ihn schon ganz schön verändert.. ach, verdammt, Goku! Ohne richtig zu wissen, was er tat, war er in Richtung Chichis Haus geflogen. Dort sah er, wie Piccolo sich zärtlich von Gohan verabschiedete und davonflog. Er sah neidisch zu. Dann kam ihm ein Gedanke. Piccolo! Ob er mit ihm trainieren würde? Schnell flog Vegeta ihm nach. Über einem Wald holte er ihn ein. Piccolo war mit einer Trainingsrunde einverstanden, und sie landeten auf einer Lichtung. Sie begannen sofort zu kämpfen, beide hart, Piccolo jedoch ohne Vegetas Verbissenheit. Zwei Stunden später machten sie eine Pause und setzten sich nebeneinander auf einen umgestürzten Baumstamm. Schweigend starrte Vegeta vor sich hin. Piccolo sah ihn von der Seite an. Vegeta sah irgendwie verzweifelt aus… Ob es was mit Goku zu tun hatte? „Willst du reden?“ fragte er ihn mit seiner rauhen Stimme. Vegetas erste Reaktion war, abzublocken. Seine Gefühle vor Piccolo preisgeben? Er schüttelte den Kopf. „Lass es, Piccolo, es hat keinen Zweck.“ „Bist du sicher?“ Nicken. „Vegeta, es geht mich zwar nichts an… aber.. vielleicht hilft es dir ja, wenn du mit jemandem sprichst.“ Vegeta sah ihn groß an. Piccolo wollte ihm zuhören… ihm helfen… Emotionen führen zu Schwäche… Vielleicht wäre es ja nicht schlecht, auch mal schwach zu sein… Fast ohne es zu wollen, begann Vegeta zu erzählen. Die intimen Einzelheiten jedoch lieber auslassend, berichtete er Piccolo in groben Zügen, was sich in jener Nacht an dem Kratersee ereignet hatte. Piccolo hörte zu. Als Vegeta sagte, dass er geglaubt hatte, Goku hätte das ganze geplant, schüttelte dieser den Kopf. „Goku ist vielleicht ein Kindskopf, und manchmal auch unvernünftig, aber er ist nicht hinterhältig.“ „Nein, ich bin hinterhältig…, egoistisch… und nicht fähig, wirklich zu lieben.“ sagte Vegeta bitter. „So habe ich das nicht gemeint, Vegeta. Du bist – ein großer Krieger, und ich achte dich.“ Vegeta kam aus dem Staunen nicht heraus. Solche Worte hätte er von Piccolo nicht erwartet. „Du hast mehr als einmal gezeigt, dass du deine eigenen Belange zurückstellen kannst, wenn es darauf ankommt. Und ich weiß, dass du lieben kannst. Denn du liebst doch Trunks, das sieht man. Und ich glaube, dass du auch Goku liebst. Und dass er dich liebt, das weiß ich!“ „Ich danke dir, Piccolo. Es tut gut, so etwas gesagt zu bekommen. Aber es führt kein Weg zurück. Du irrst dich. Goku hasst mich.“ Piccolo riss die Augen auf. „Hat er das zu dir gesagt?“ „Nicht zu mir, sondern zu Bulma. Ich habe es gehört.“ „Naja…“ Vegeta wartete. Piccolo schwieg. “Naja?” “Ich denke, du solltest das schon mit ihm persönlich klären, ich meine, von Angesicht zu Angesicht. Meinst du nicht?“ Vegeta starrte ihn an. „Du meinst, ich soll zu ihm hingehen und mir meine Abfuhr abholen?“ „Frag ihn einfach. Was hast du schon zu verlieren?“ ‚Was hast du schon zu verlieren…’ Vegeta grübelte. Dann gab er sich einen Ruck. „Was habe ich schon zu verlieren. Richtig. Danke Piccolo.“ weg war er. Piccolo sah ihm nach. ‚Viel Glück!’ dachte er. Dann flog er Richtung Gottes Palast davon. Auf dem Heimweg überlegte Vegeta fieberhaft, was er zu Goku sagen wollte. „Verzeih mir, ich habe mich unmöglich benommen?“ Sein Stolz zuckte. Schon wieder sein verdammter Stolz! Aber irgendwie paßte ihm das nicht. Goku hatte sich schließlich auch unmöglich benommen! „Lass uns wieder Freunde sein?“ Wuahh, wie kitschig. Nein. Er würde Goku zuerst sprechen lassen und dann würde er schon sehen, was er antworten sollte. Es wäre doch gelacht… wenn… Goku würde schon… bitte, mach, dass alles gut wird… Zuhause angekommen ging er ins Wohnzimmer. Er schaltete den Fernseher ein und sah sich irgendeinen Schwachsinn an. Nur nicht mehr nachdenken! Bulma kam herein. „Was machst du denn hier?“ fragte sie erstaunt. Vegeta und Fernsehen! „Wonach sieht es denn aus?“ antwortete er maulig. „Nach tiefster Verzweiflung!“ sagte Bulma schnippisch und ließ ihn sitzen. Zum Glück ging sie nach draußen, denn Vegeta war tiefrot angelaufen… Goku war zu Chichi geflogen. Die empfing ihn recht kühl. Sie hatte keine große Lust, sich mit ihm zu unterhalten, und Goku spielte ein bisschen mit Goten und Trunks und zog dann traurig wieder ab. Unterwegs machte er bei Yamchu halt. Der war überrascht. „Goku, hallo, wie geht’s?“ „Besch…“ Goku ließ sich auf das Sofa fallen. Yamchu brachte ihm einen Tee und setzte sich ihm gegenüber. „Ärger mit Chichi?“ „Nein. Zwischen uns herrscht Eiszeit.“ „Du siehst nicht glücklich aus.“ „Bin ich auch nicht.“ „Unglücklich verliebt, hm?“ Goku nickte nur. „Kauf’ ihr Blumen!“ Goku lachte auf. „Ja, sicher, Blumen!“ „Ja! Oder Schmuck, irgendwas Hübsches. Oder Parfum? Das ist es! Parfum zieht immer!“ Goku hatte genug. Er konnte es Yamchu auch gleich sagen, ehe der ihn noch weiter nervte! „Yamchu, ich liebe einen Kerl!“ „…“ „Na, bist du schockiert?“ „Goku, also ich…“ „Was soll’s. Ist eh vorbei. Ich hau dann wieder ab. Mach’s gut!“ „Goku, wieso, bleib doch…“ Doch der war schon draußen. Ratlos sah Yamchu ihm nach. „Na so was! Einen Mann…“ Ob Bulma ihm mehr erzählen konnte? Es war bereits später Nachmittag, also flog Goku zur Capsule Corp zurück. Sollte Vegeta da sein, würde er ihn einfach ignorieren. Langfristig wollte er sich sowieso eine neue Bleibe suchen. So hatte das doch alles keinen Zweck. Dort angekommen, suchte er Bulma. Sie war nicht in der Küche, auch nicht im Wohnzimmer, dafür war dort aber – Vegeta! Als Goku eintrat, wollte dieser dem Impuls folgen, zu fliehen. Doch dann riss er sich zusammen. Jetzt, oder nie. Er schaltete den Fernseher ab. Eine unangenehme Stille breitete sich im Zimmer aus. Goku sah ihn kühl an. „Hallo.“ „Hallo.“ Sie musterten sich schweigend gegenseitig. Keiner von beiden war fähig, einen Ton über die Lippen bringen. ‚Ich weiss nicht, was ich sagen soll’ dachte Vegeta verzweifelt. ‚Sag was, Goku! Bitte sag was!’ ‚Warum starrt er mich so an? Warum sagt er nichts?’ fragte sich Goku. Hunderttausend Wege führ’n zu dir Schließlich wurde es ihm zu dumm. Er drehte sich um und verließ den Raum, um auf sein Zimmer zu gehen. Er hörte, wie kurz darauf die Tür vom G.R. Raum zuschlug. ‚Ja, mach nur. Trainiere! Das ist ja wohl alles, was dir wichtig ist! Für dich ist es also erledigt!’ dachte er bitter. Bulma hatte sich wohl leider geirrt. Kalte Wut stieg in ihm auf. Wieder fühlte er, wie sein Herz zu Eis erstarrte. Ohne dass er es verhindern konnte, liefen plötzlich Tränen sein Gesicht herab. to be continued… |
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