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Musste mal wieder ’ne Songfic schreiben… Widmung: Mako-chan, bitte sei gnädig, ich finde, dass du die Traurigen am besten kannst… ^^’ Disclaimer: Die Figuren gehören Tori, der Song Xavier Naidoo (hab ich etwas gekürzt, weil nicht alles zur Story gepasst hat ^^’) Warning: sad, sad, sad Pairing: na, was wohl ^.~ Die Geschichte spielt an dem Tag des letzten großen Turniers, als sich Goku verabschiedet, weil er mit Oob zu dessen Dorf fliegen wird, um mit ihm zu trainieren. Viel Spass! Haruka
Bevor Du gehst Sieh mir noch einmal in die Augen, Na, toll Kakarott! Da habe ich mich zu diesem voll dämlichen Turnier überreden lassen, um mal wieder einen gepflegten Kampf mit Dir durchzuziehen, und du verziehst dich einfach so mit diesem Rotzbengel! Du verabschiedest dich, als ob du mal kurz irgendwo zum Kaffeetrinken gehst, dabei wird es Jahre, vielleicht Jahrzehnte dauern, bis du dich wieder hier blicken lässt… Keiner außer mir glaubt zuerst so richtig, dass du wirklich abhaust, und als sie es endlich geschnallt haben, sind sie sauer, dabei wissen doch alle, dass Trainieren und Kämpfen dein Leben ist… ich bin auch sauer… aber ich… ich verstehe dich sogar… wahrscheinlich würde ich es genauso machen… Gohan, Goten, die kleine Pan – sie sind traurig. Traurig dich zu verlieren… Und du bist wieder so fröhlich, so verdammt fröhlich, als ob es dich garnichts angeht… Irgendwie bist du noch schlimmer als ich, ich habe wenigstens immer zugegeben, dass mir alle anderen scheißegal sind… obwohl, sie sind mir nicht egal, nicht mehr... Ich hasse es zu sagen, Kakarott, aber … natürlich nur, weil jetzt keiner mehr da ist, der mir im Training annähernd das Wasser reichen könnte… nicht, dass du dir jetzt einbildest, ich würde dich vielleicht mögen, oder sowas… Ich mag dich nicht, Kakarott… Jetzt ist es wohl soweit Jetzt kommst du auch noch zu mir… was soll das, Kakarott? Erzählst mir, dass ich dir nicht böse sein soll, und vom Schicksal, dem man nicht entgehen kann, und dass ich das ganz genau wüsste… was soll ich wissen, Kakarott? Ich weiss nur eins… ich mag dich ganz und gar nicht … Deine Ketten sind verschweisst Obwohl mir zum Heulen ist, zeige ich dir das gleiche ironische Grinsen wie immer, und fasele was davon, dass ich mich auf dem Turnier amüsieren werde. … Du sagst dass dich was anderes auch gewundert hätte… Bist du wirklich so locker? Fällt dir der Abschied so leicht? Bin ich dir so – egal? Sieh mir noch einmal in die Augen, Du siehst mich jetzt an, mit diesem verdammten Lächeln, das meinen Stolz doch noch in die Knie gezwungen hat… Sagst ‚Leb wohl mein Freund’, ein Winken mit der Hand, und das wars. Irgendwo neben mir höre ich Chichi kreischen. Bulma wettert dir hinterher… Piccolo sagt, so fröhlich sahst du schon lange nicht aus… … ‚mein Freund’ – ich … war… bin ich dein Freund? Ich weiß nicht … Ich starre dir nach, bis ich dich nicht mehr sehen kann. Na, dann viel Spass Kakarott! rufe ich dir in Gedanken hinterher, obwohl ich dich zur Hölle wünsche… denn… ich mag dich nicht, Kakarott… ICH LIEBE DICH! |
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