Weiß Kreuz RPG `Kiss me Kill me’ Teil 3                                                          back

Nagi
*so gut der grund auch war warum ich eingeschlafen bin, umso schlechter ist der, aus dem ich aufwache. lautstarkes gehämmere an der tür und ein ebenso lautstarker crawford. na wunderbar. so allmählich kann ich fühlen wie sich die genervtheit über den amerikaner in wut verwandelt. was um alles in der welt bildet der sich eigentlich ein? schuldig ist offensichtlich nicht besonders glücklich darüber, dass ich mich anziehe, er schaut mich wieder so besorgt/ängstlich an. aber wenn ich jetzt hierbleibe, platze ich noch und dann würde schuldig meine miese laune abbekommen... und das ist etwas das ich definitiv nicht will. also schenke ich ihm nur ein hoffentlich beruhigendes lächeln und verlasse das zimmer. wo crawford ist, kann ich mir schon denken, also mache ich mich auf den weg ins wohnzimmer... ins immer noch unaufgeräumte wohnzimmer. ups. glatt vergessen. das erklärt auch crawfords lautstärke. ich lasse mir wut und zorn nicht anmerken als ich den schäumenden amerikaner aus dem türrahmen heraus anspreche* du hast mich gerufen? und sei bitte nicht so laut schuldig braucht noch etwas schlaf.

Brad
das kann ich mir vorstellen. *meine stimme klingt ätzend aber Nagi reagiert nicht darauf. sein gesicht ist verschlossen wie immer. Ich deute auf den haufen zusammengeknüllter kleidungsstücke vor dem sofa* so warm ist es hier doch gar nicht? Wo ist schuldig überhaupt? In –seinem- zimmer jedenfalls ist er nicht. und darf ich fragen, wo farfarello ist - er hatte mir versprochen die küche auch wieder aufzuräumen! *das alles ist eigentlich zweitrangig. In meinem kopf rotiert immer derselbe gedanke. Nagi und schuldig!! ich muss an mich halten um nicht in nagis zimmer zu stürmen und schuldig zusammenzuschlagen. Denn ich bin sicher dass er da drin ist. In farfarellos zimmer wird er wohl kaum sein.*

Nagi
farfarello ist im kino, schuldig ist bei mir. *ich kann mir ein betont sanftes lächeln nicht verkneifen aber meine augen bleiben kalt* und eben war uns ganz schön warm.

Brad
*ich spüre wieder den zorn hochkochen bei seiner spöttischen antwort* ich glaube mich zu erinnern, dass ich dir die anweisung gegeben hatte, dich von schuldig fernzuhalten. Und wer hat farfarello erlaubt, wegzugehen? Ins -kino- … wo hunderte potentieller opfer rumsitzen und es schön dunkel ist, um sie in aller ruhe abzuschlachten? *ich sehe ihn verächtlich an* verstehe schon, ihr habt ihn weggeschickt um es in aller ruhe treiben  zu können. Ich hatte dich eigentlich für intelligenter gehalten. Tja. Nun werde ich wohl einen anderen telepathen anfordern müssen - und bilde dir nicht ein, dass ß dich auch versetzt. Außer nach china oder sonstwo. Vielleicht schicken sie schuldig ja auch nach deutschland zurück… wo er doch so ein heimweh hatte… *ich sehe ihn spöttisch lächelnd an* schade schade… aber an anweisungen hält man sich nun mal besser…

Nagi
*es reicht. crawford treibt es -definitiv- zu weit! ich kann spüren wie sich die haare an meinen armen aufrichten und sich die luft im mich herum statisch auflädt... und das kann er auch. das spöttische lächeln ist wie weggewischt. oh das tut guuut. ich kann den zorn in mir kochen fühlen, den hass auf crawford und dass er sich in mein leben einmischen will... und angst um schuldig. neben mir platzt mit lautem krachen eine vase, bruchstücke, wasser und blumen bleiben wie eingefroren in der luft hängen. sein gesichtsausdruck ist jetzt eindeutig alarmiert. und dazu hat er jeden grund* schade nur das ich das nicht zulassen werde... *ich lege den kopf leicht schief und grinse ihn an. farfarello wäre sicher stolz auf meinen ausdruck*

 

Schuldig
*ich schleiche mich an die tür und öffne sie leise. Ich –muss- wissen was die da reden. Ich höre eine weile zu und mir wird leicht schlecht. ich habe es gewusst! Ich habe es nagi gesagt: Brad wird ziegig. Ich –weiß- dass er die möglichkeit hat, genau das zu tun, was er nagi angedroht hat. und wenn ich weg muss, dann hilft auch die ganze telekinese nichts. Wenn ß erstmal bescheid weiß, brauchen sie auch brad nicht mehr dazu. Beziehungen zwischen mitgliedern werden nicht nur nicht gerne gesehen, sondern direkt unterbunden. Ich glaube auch, dass brad nicht wirklich vatergefühle für nagi hegt.. ich habe öfter mal die blicke aufgefangen mit denen er ihn verfolgt und die dazugehörigen emotionen gelesen. Da war es mir allerdings noch egal…  nicht dass ich eifersüchtig wäre – ich glaube nicht dass nagi was von crawford wollen würde. Aber ein eifersüchtiger crawford ist ein gefährlicher gegner, vor allem wenn er denkt, er habe sich von mir ausstechen lassen weil –er- die vorschriften einhält. Also wird er entweder mich wegschaffen und – ein splitterndes geräusch jagt mich aus dem zimmer. Verdammt. Ich bin ja nackt, also nichts wie in die klamotten. Ich schleiche so schnell es geht die zwei türen weiter und ziehe mir in windeseile wenigstens ein paar jeans an. Zum wohnzimmer laufend ziehe ich noch ein shirt über. Sieht angezogener aus. in der tür steht nagi mit dem rücken zu mir. ich gehe näher ran. im zimmer schwebt ein blumenstrauss, wasserperlen und scherben der dazugehörigen vase in der luft über dem teppich herum. Crawford steht da, leichte panik im gesicht. Das sieht nicht gut aus. wenn nagi jetzt ausklinkt ist crawford wahrscheinlich matsch. Ich traue meinen fähigkeiten noch nicht wieder, also muss ich es mit sprechen versuchen.. und trete langsam näher.* nagi. Koibito. Krieg dich wieder ein. damit besserst du gar nichts. Im gegenteil… *er reagiert nicht auf mich und ich mache mir sorgen.* nagi? Ich fasse dich jetzt an, ok? *er bleibt einfach regungslos stehen. Ich beschließe es zu riskieren und umarme ihn von hinten. Ich flüstere in sein ohr* vergiss ihn. das sind doch nur sprüche… *ich glaube den quatsch selber nicht den ich da  erzähle, aber er muss sich wieder beruhigen. Wenn crawford sich wehrt und nagi was tut kann er einpacken. Dann macht farfarello hackfleisch aus ihm. Und dann ist in nullkommanichts das thema schwarz ein geschlossenes kapitel… wenn doch nur meine telepathie funktionieren würde – aber ich trau mich einfach nicht.*

Nagi
*ein ganzes stück meiner wut verraucht, als ich schuldig hinter mir spüre und den besorgten ton in seiner stimme höre. erst jetzt merke ich wie -kurz- ich eigentlich davor war aus drohung ernst zu machen. ich fange an leicht zu zittern aber nur schuldig bekommt das mit und schliesst seine arme fester um mich, crawford starrt nach wie vor in mein gesicht wie ein hypnotisiertes karnickel. vase und inhalt krachen mit einem lauten scheppern auf den boden als ich mich wieder unter kontrolle kriege und crawford zuckt zusammen. instinktiv hat sich seine hand ein wenig dem holster genähert, das er unter der jacke trägt aber selbst wenn er die waffe greifen könnte gegen einen telekineten würde ihm das nicht viel nützen. mit einem leichten zischen atme ich aus und setze meine übliche maske wieder auf* ich bin ok aijin. *bei dem kosenamen zuckt crawford merklich zusammen aber nichts könnte mir egaler sein* hör mir jetzt gut zu crawford. nur weil du eifersüchtig bist lasse ich mir das hier.. *ich schlinge meine finger zwischen schuldigs und halte unsere verschränkten hände demonstrativ ein bisschen nach oben* .. nicht kaputtmachen. ich liebe -ihn- damit wirst du dich abfinden müssen. *ich lasse eine kleinere variante des grinsens von vorhin wieder auf mein gesicht* du versuchst ihn mir wegzunehmen, ich töte dich. so einfach ist das.

Schuldig
*ich stehe da wie vom donner gerührt. Nagi –wusste- das von crawford? Und hat nie das geringste verlauten lassen.. aber zu wem auch? Mir hat er nicht getraut, und farfarello hätte sicherlich sofort `schritte’ unternommen. Und noch was… ich sehe ungläubig auf unsere verflochtenen finger. Er demonstriert –crawford- -das- hier und sagt ganz locker dass er mich liebt? Ich kann nicht anders und teste meine kräfte. /chibie das war nicht sehr .. ich meine…/ *ich sende ihm eine welle meiner zuneigung und hoffe dass sie so auch ankommt*  /ich mach mir sorgen. Er wird keine ruhe geben/ mir kommt ein gedanke, der mir nicht gefällt. Nagi ist wirklich –sehr- wütend auf crawford… /hat er dich jemals.. -belästigt??/*

Nagi
/nicht sehr klug? nicht sehr einfühlsam?/ *ich gebe meinen gedanken einen amüsiert-bitteren unterton* /vielleicht hast du recht,aber das ist mir egal/ *crawford steht immer noch bewegungslos mitten im raum und fixiert uns vorsichtig. die panik ist aus seinem blick verschwunden aber er ist immer noch vorsichtig und unterbricht uns nicht - und das zu recht. ich lächele mein erstes echtes lächeln, als schuldigs zuneigung mich von innen wärmt* /ein einziges mal..../

Schuldig
*ich muss die aufkommende wut unterdrücken. ich kann das alles noch nicht so gut kanalisieren… also unterbreche ich den kontakt lieber. Ich lege nagi den arm um die schultern und schiebe ihn aus dem zimmer.* komm mit. *über die schulter zu crawford lasse ich noch ein `ich würde gut nachdenken bevor du jetzt irgendwas entscheidest…’ da, dann nehme ich nagi mit zu meinem zimmer und schließe die tür hinter uns. meine gedanken sind immer noch bei dem, was crawford ihm vielleicht angetan hat.* und –was- hat er da versucht?

Nagi
 *ich kann schuldigs wut auf meine erwiderung fühlen bevor er den kontakt wieder bricht und habe urplötzlich angst. wortlos lasse ich mich von ihm in sein zimmer führen* was soll er schon versucht haben? mich zu vögeln was denn sonst.... *irgendwie kann ich ihn nicht ansehen dabei und setze mich auf die bettkante* ganz am anfang als ich gerade erst ein paar tage hier war.

Schuldig
Und – was…  ich mein.. –hat- er es getan? *ich greife unwillkürlich zu einer zigarette. Vielleicht beruhigt mich das rauchen wieder. Im moment bin –ich- kurz davor, Crawford kaltzumachen. Mein gott –ich- hab ja schon gedacht ich bin fast pervers, weil nagi noch so jung ist… aber –er- ist zwölf jahre älter – und als er das versucht hat muss nagi grade mal knapp vierzehn gewesen sein… ich ziehe heftig an meiner kippe und warte auf nagis antwort*

Nagi
*schuldigs finger zittern als er nach seinen zigaretten greift und am liebsten würde ich ihn fragen ob ich auch eine haben kann... und das obwohl ich nicht mal rauche. ich ziehe die knie an und schlinge die arme drum* er hat es -versucht-... ich hatte angst, er war mein boss und ich erst ein paar tage aus dem trainigslager raus also habe ich ihn gelassen... solange bis er versucht hat mich auszuziehen.

Schuldig
Und dann? *mir fällt auf, dass das hier verdammt nach einem verhör aussieht und ich erschrecke. Seine körperhaltung erinnert mich zu sehr an den abend, als wir im michiko’s auf dieses schwein getroffen sind. Außerdem…  Er sieht irgendwie..  er sieht aus als hätte er angst. Vor mir? Ich drücke die Kippe aus und setze mich neben ihn. telepathie fällt flach, also kann ich seine gefühle nicht scannen. Womöglich sende ich mit aller kraft meine im moment nicht sehr positiven feelings und verschrecke ihn noch mehr. Ich weiß also nicht, ob er sich grade wieder abkapselt… ich lege vorsichtig den arm um ihn und er zuckt zusammen. Nicht gut… ich versuche ihn anzusprechen so sanft ich kann* chibie… bitte nicht. darüber sind wir doch hinaus, schon vergessen? Ich lasse mich auf den boden rutschen und knie mich vor ihn, lege ihm beide arme um den nacken* hey. Warum guckst du mir nicht mehr in die augen? Vergiss meine blöden fragen. Wenn er noch mal was versucht, wird er mich kennenlernen.. oder farf… außerdem bist du ja jetzt auch nicht mehr klein, wie wir grade gesehen haben...

Nagi
hai, jetzt nicht mehr... *ich bin schrecklich erleichtert, dass schuldig nicht weiter nachfragt. offensichtlich geht er davon aus, dass ich crawford einfach ein paar rippen gebrochen habe oder ähnliches und er mich seitdem in ruhe lässt. aber ich habe ein schlechtes gewissen. denn ich -habe- ihm keine rippen gebrochen... genauso wenig wie es bei einem -versuch- geblieben ist.... -versuch- bezog sich auf die tatsache das crawford mit mir schlafen wollte... und das hat er nur -versucht- ...was danach kam... war kein einfaches `schlafen wollen´ mehr...* ne schuldig? *er sieht mich fragend an, als ich mich zu ihm auf den boden gleiten lasse und meinen kopf an seine schulter lege* ich ...ähm... was würdest du.. ich meine.. würde sich... *ich atme ein bisschen zittrig. es wäre einfacher -nichts- zu sagen, alles einfach auf sich beruhen zu lassen... aber das wäre als ob ich ihn anlüge. und das will ich nicht. meine stimme ist kaum zu hören als ich den rest so schnell wie möglich herauspresse, bevor ich wieder den mut verliere* würde sich etwas ändern wenn du wüsstest dass...dass.. *ich -kann- das nicht. ich kann das nicht sagen. `würde sich etwas ändern wenn du wüsstest, dass er mich gezwungen hat?´ ... also kneife ich fest die augen zusammen und denke an das was damals passiert ist, in der hoffnung, dass schuldig es lesen kann*

Schuldig
*ich nehme ihn in die arme und stelle erleichtert fest dass er dieses mal nicht zusammenzuckt. Er ist aber auch nicht entspannt, vielmehr ist sein ganzer körper wie eine stahlfeder, die jederzeit zurückschnellen könnte. Ich ziehe ihn an mich und streiche über seinen rücken. Das hatte doch schon mal so gut gewirkt. Aber dieses mal hilft es nicht. seine ganze art, und die wortwahl sagen mir, dass damals mehr passiert sein muss als er sagen will oder kann. Soll ich riskieren, seine gedanken zu lesen? Ich fürchte, wenn es mich sehr wütend machen sollte, was ich da sehe, kann ich mich nicht bremsen.. es ist zu riskant. Also halte ich ihn nur fest und murmle in sein ohr* es ändert sich garnichts, chibie. Egal was du mir sagen willst.. warum soll sich was ändern? Und wenn du mir nichts sagen willst dann lass es. Ich weiß, dass irgendwas gelaufen sein muss, bin ja nicht total blöde, aber du musst hier nicht jede einzelheit erzählen. Notfalls.. *ich lache grimmig auf* krieg ich was ich wissen will auch von crawford. Und wenn mir das nicht gefallen sollte,  dann gnade ihm gott. *ich ziehe ihn fester an mich* aber sag mir wenn er es erneut versucht, egal was es auch war, ok? *ich weiß nicht ob ihm das jetzt hilft. Hoffentlich legt er es nicht als desinteresse oder vermeidungsstrategie aus.* aber –wenn- du es sagen willst, tu es. Ich traue mich nicht, telepathie anzuwenden… ich habs noch nicht wieder ganz im griff.

Nagi
*ich seufze leicht als sich schuldigs griff um mich festigt. sein tonfall und die art wie er mich festhält und streichelt zeigen mir das er ernst meint was er sagt: es würde sich für ihn nichts ändern, er würde mich immer noch liebhaben. ich seufze wieder leicht und traue mich jetzt doch ihm in die augen zu sehen* ich -will-es nicht sagen... aber ich will auch keine geheimnisse vor dir haben. *ich hole nochmal tief luft* als er mir unter die klamotten gegangen ist -habe- ich mich gewehrt, telekinetisch, aber ich habe mich nicht getraut ihn zu verletzen. er war sauer und hat mir gedroht mich wieder zurück zu ß zu schicken wenn ich nicht tue was er will... und da war es bei weitem schlimmer als alles was -er- hätte mit mir tun können. also habe ich aufgehört mich zu wehren. *ich lege den kopf wieder an seine schulter* danach hat er mich in ruhe gelassen, hat sich sogar entschuldigt und gesagt, dass so etwas nie wieder vorkommen würde. aber wie du dir ja denken kannst war ich nicht mehr sonderlich gut auf ihn zu sprechen. davor hatte ich fast schon etwas vetrauen zu ihm gefasst, er war nett zu mir, jedenfalls im vergleich zu meinen trainern aber danach... *ich zucke mit den schultern* du weißt ja wie ich mit crawford umgehe nicht wahr? er hat eine zeitlang versucht mich durch freundlichkeiten wieder für sich zu gewinnen... *ich muss kichern* eigentlich hat er dasselbe versucht wie du... nur mit weniger erfolg

Schuldig
*ich knuffe ihn in die seite* hey. das klingt als ob ich dich bestochen hätte! Das hab ich gar nicht nötig. Mein natürlicher charme ist bestechend genug! *ich werde wieder ernst.* du erzählst das so wie andere von einem zahnarztbesuch reden… unangenehm, nicht unbedingt erstrebenswert, aber auch nicht sooo schlimm. Aber ich glaube dass du da die jahre über ganz schön mit zu kämpfen hattest… und ich könnte Crawford dafür kaltmachen, soviel ist schon mal sicher. Ich verstehe nur nicht -warum- er das gemacht hat. er ist sonst so berechnend und nur kopf… dass der sich von seinem schw… *ich sehe nagi entschuldigend an* gomen. Wir reden hier schließlich von etwas, was -dir- widerfahren ist. *ich schließe ihn wieder in die arme und lege meinen kopf an seine halsbeuge, ein ort, den ich bald als stammplatz beanspruchen werde..* dann weiß ich die tatsache, dass du mit mir geschlafen hast, gleich noch mehr zu würdigen… *mein gesicht wird heiß. komisch dass ich dabei rot werde… es ist doch die wahrheit?*

Nagi
nun, es -war- auch wie bei einem zahnarztbesuch... und es war nicht -soooo-schlimm im gegensatz zu... na, du weißt ja mit was ich mir die nächte um die ohren schlage ne? und die kleine episode mit crawford kommt da nicht vor. *ich -mag- es wenn er seinen kopf dahin legt. so hab ich prima zugang zu all diesen seidigen roten haarsträhnen... und den nutze ich auch weidlich aus. spielerisch ziehe ich an einer strähne* ich scheine halt eine gewisse.. -anziehungskraft- auf ältere männer auszuüben. *ich kichere wieder leise* du bist schliesslich das aktuellste beispiel... *telekinetisch zwicke ich  sanft sein bestes stück* auch dafür, dass crawford nicht der einzige ist der von zeit zu zeit mit seinem schwanz denkt ne

Brad *ich setze mich auf das sofa und starre auf den haufen kleider der zu meinen füßen liegt. Die tatsache dass nagi und schuldig jetzt offensichtlich ein `liebespaar’ sind verursacht mir einen würgereiz. Vom ersten Tage an seit nagi in unserer gruppe ist, hat er eine magnetische anziehungskraft auf mich ausgeübt. Ich versuchte sein vertrauen zu gewinnen, was mir zuerst auch gelungen war. Doch er verhielt sich eher wie ein sohn zum vater zu mir, als wie ein möglicher liebhaber… gott er war ja erst vierzehn! Doch meine Obsession wurde immer größer, was sich über wochen zugespitzt hat bis es endlich in der quasi vergewaltigung gemündet ist. Oder eher nötigung, er hat sich dabei eigentlich kaum gewehrt… meine drohung ihn wieder zum ß basisquartier versetzen zu lassen hatte ausgereicht. Das war auch verständlich, denn ihm war dort wesentlich schlimmeres widerfahren. Die erinnerung an jenes eine mal lässt mein herz immer noch rascher schlagen. Dennoch habe ich danach nie wieder etwas in der richtung versucht, obwohl ich ihn ja praktisch in der hand hatte. Ich konnte mir hinterher auch nicht wirklich erklären warum ich mich zu so etwas habe hinreißen lassen. Meine entschuldigung hatte er kalt angenommen und ab da jeden näheren kontakt geblockt. Ich versuchte ihn durch aufmerksamkeiten wieder für mich zu gewinnen, aber es war vorbei. Keine chance mehr. Mit der zeit lernte ich, meine begierde zu unterdrücken, ich machte ihm keine avancen mehr. Im gegenteil, ich spielte ihm eher gleichgültigkeit vor. Nur dadurch konnte ich mit ihm unter einem dach leben, in der hoffnung, vielleicht eines tages doch noch seine gunst zu erringen… vielleicht wenn er älter war. Sein verhältnis zu farfarello hatte ich mit misstrauen beobachtet. Sie verstanden sich für meinen geschmack zu gut… aber es schien nur auf freundschaftlicher basis zu sein, also ließ ich sie gewähren. Schuldig und nagi waren sich ständig in der wolle, was mich sehr beruhigte. Der telepath, gutaussehend, sexy, chronisch notgeil und ständig auf der jagd nach frischfleisch, schien eine potentielle gefahr zu sein - allerdings aber keinerlei interesse an nagi zu haben. In seinen augen war Nagi noch ein kind, nur dazu hier um ihm das leben schwer zu machen und ihn zu nerven. also wie zum teufel konnte das passieren? Die vision vor drei tagen hatte mich wie ein keulenschlag getroffen. Zuerst dachte ich an vergewaltigung, doch offensichtlich sind die beiden ein herz und eine seele. Ein scharfer brennender schmerz durchbohrt mich. Warum er? Die eifersucht droht mir die luft abzuschnüren, als ich erneut auf die kleidungsstücke heruntersehe. Ich kann es nicht mehr ertragen, ich muss das wohnzimmer verlassen und gehe in die kühle, vertraute sachlichkeit meines büros. Dort grübele ich weiter. Schuldig wirkte irgendwie nicht hundertprozentig auf dem posten. Fast desorientiert, - er hat soweit ich es beurteilen kann auch keine telepathie angewendet. Vielleicht hat er beim sex die kontrolle verloren? ich habe über telepathen genauso wie über die anderen besonders begabten bei ß viel gelesen und weiß, dass es bei intensiven links bis zum verlust des ichs führen kann wenn der telepath sich nicht gut genug vom geist des anderen abschirmt. Und das könnte beim sex schwierig werden… und da es sich um nagi handelt, der schon einen eher rationalen typ wie mich um den verstand bringt, wohl noch schwieriger. Die telepathen sind dann in der fähigkeit, ihre begabung zu kontrollieren, stark eingeschränkt. Dieser Zustand kann je nach intensität des links bis zu einer woche anhalten… Ich grinse bösartig vor mich hin. Wenn er in dieser verfassung einen auftrag bekäme, einen möglichst gefährlichen…  nagi wäre zwar sicher sehr traurig, wenn schuldig etwas zustoßen würde, aber ich würde alles tun um ihn zu trösten…

Schuldig
… und was war das vorhin dann? Ich hoffe nicht auch sowas wie zahnarzt.. also für mich war es eher wie… *Rummel? Feuerwerk? Bungee jumping? mir fällt kein passender vergleich ein* - ach egal. Es war jedenfalls überwältigend… *ich schnurre leise als ich Nagis hände in meinen haaren fühle. hmm… das ist schön.. das kannst du öfter machen! Nein – das –musst- du jetzt öfter machen! *ich nibble an seinem hals, fahre mit den händen unter sein shirt und wir schaudern beide wohlig als ich wieder meine fingerspitzen über seine haut gleiten lasse.  Ich drücke mich gerade an ihn als sein spruch von den älteren männern mich schnauben lässt.* tse. Ich bin knapp 6 jahre älter als du, das ist wie nichts. Außerdem brauchst du noch einen erwachsenen, der auf dich aufpasst… *das neckische zwicken in meiner hose lässt mich aufkeuchen* lass das du freches balg – sonst vernasche ich dich gleich nochmal! *leicht atemlos grummelnd als er grinsend seine telekinetischen finger spielen lässt* und –wer- hier mit –was- denkt, lassen wir mal dahingestellt sein, ne?

Nagi
*ich grinse amüsiert, gebe meiner stimme aber einen extra unschuldigen klang* schon vergessen...ich bin doch nur ein 16-jähriger teenager mit hormonproblemen... -ich- kann mir das noch erlauben. und vielleicht... *ich verwandle das leicht neckische zwicken in ein streicheln und beiße in seine ohrmuschel* ..ist es ja genau das, was ich will...

Schuldig
Hnnnn.. *wenn das so weitergeht bekomme ich auch hormonprobleme… ich lasse meine hände zu seinen nippeln wandern und zwicke ihn leicht.* benimm dich du hentai. Was erwartest du von einem alten mann? *als antwort zieht er meinen kopf zu sich und küsst mich bis ich sterne sehe. Nach luft schnappend sehe ich ihm schließlich in die augen, meine stimme leicht atemlos und heiser* du meinst das tatsächlich ernst…  ?!

Nagi
*eigentlich nicht wirklich.. aber jetzt wo er es sagt.. wie eine schlechte idee klingt es ja eigentlich nicht. wir könnten uns ja jetzt ein bisschen mehr zeit nehmen als beim ersten mal* hmm... *ich rücke noch ein bisschen näher* eigentlich... *ich fahre mit einer hand unter sein shirt und streichle seinen bauch während ich an seinen lippen knabbere* ..hätte ich da gar nichts gegen.. *ich lecke sanft über die linie von seinem kinn bis zum schlüsselbein, meine andere hand ersetzt die telekinese und streichelt die rasch größer werdende beule in seinem schritt. ich grinse fies und ziehe mich abrupt wieder von ihm zurück und setze mich mit einem bedauernden blick auf die bettkante* aber ich will so einen armen alten mann ja nicht überanstrengen ne…

Schuldig
*ich nicke bestätigend* hai. Das ist nett von dir. Ich kriege sonst nervöse erschöpfungszustände. Und das willst du doch nicht… *es kribbelt in meinem bauch als ich ihn betrachte. Die erinnerung reicht schon aus um mich wieder total anzumachen, mal abgesehen von seinem blick und dem kuss den er mir gerade verpasst hat… ich fasse seine schultern und drücke ihn sanft zurück auf das bett, wobei ich dafür sorge dass unsere unteren körperhälften in –sehr- engen kontakt kommen* andererseits.. *ich schiebe sein shirt hoch und berühre einen seiner nippel mit der zunge und rede und liebkose nun abwechselnd* hört man ja immer wieder… dass… jugendliche liebhaber … älteren männern .. neue… jugendliche kraft… verliehen.. haben… *schließlich umschließen meine lippen den aufgerichteten nippel und saugen hart*

Nagi
*ich grinse zufrieden vor mich hin und gebe ein glückliches seufzen von mir als er anfängt meine nippel zu liebkosen. *typisch du...* ich fahre mit den fingern durch seine haare und spiele mit den strähnen* kaum geht man dir ans ego... *er zwickt mich nicht gerade sanft und ich gebe ihm einen spielerischen stüber* autsch

Schuldig
*entschuldigend lasse ich meine zunge die stelle beruhigen* gomen. Aber mein ego ist mir heilig… ich grinse und relativiere den spruch damit wieder *dann rutsche ich etwas höher bis ich in voller länge auf ihm liege und küsse jetzt seinen hals und schulter, meine hände in seinen haaren. Ich knabbere an seinen ohrläppchen* ich könnte dich auffressen, weißt du das… du fühlst dich so gut an… 

Nagi
das merke ich *amüsiert male ich kleine kreise und wirbel auf seinen rücken und fahre die wirbelsäule entlang* aber dann hättest du nicht mehr viel von mir ne?

Schuldig
Hm-hm *ich überlasse mich seinen zärtlichkeiten und seufze tief auf. Wenn doch nur dieser ami nicht wäre.. irgendwie nervt mich die vorstellung, dass der da draussen rumhockt und eifersüchtig ist, womöglich grade wieder mal ’ne vision hat… stimmungskiller. Ich schiebe den gedanken energisch beiseite und richte mich auf um ihn zärtlich zu küssen.* ich schlage vor, wir gehen ne runde spazieren oder so… *ich weiß nicht, ob er ahnt warum ich hier weg will, und hoffe nur, ich habe ihn nicht frustiert…*

Nagi
 hmmm...*ich habe eigentlich keine wirkliche lust ihn loszulassen... aber mein magen meldet sich mittlerweile ziemlich vehement. *okay...* ich gebe ihm einen kuss auf die nase* solange du mich zum essen einlädst... *ein sanftes lecken über sein ohrläppchen* ..und wir nachher da weitermachen wo wir aufgehört haben..

Schuldig
Worauf du dich verlassen kannst.. schließlich steh ich auf nachtisch… *ich löse mich sanft aus seinen armen und stehe auf, um mich fertig anzuziehen.* gehst du alleine rüber oder soll ich mitkommen? *nicht das crawford ihn irgendwie abfängt und zu wer weiß was abkommandiert… dann soll er mich kennenlernen*

Nagi
*ich lächele ihn leicht an, weiß aber, was er denkt und warum er mich das fragt.* keine sorge* ich küsse ihn sanft auf die wange und gehe dann zur tür* mit crawford werde ich fertig... *mit einem letzten grinsen drehe ich mich nochmal um* und nach der kleinen episode von eben wird er wohl kaum so dumm sein mich wieder wütend zu machen... *ich winke ihm zu* ja ne... *auf dem flur und im wohnzimmer ist niemand aber die bürotür ist zu. wundert mich gar nicht. eilig ziehe ich ein paar ordentliche sachen aus meinem schrank, die ganzen schuluniformen auf die crawford besteht, damit es den anschein hat, ich sei ein ganz normaler teenager der ordentlich zur schule geht, wenn ich mich ausserhalb des hauses aufhalte, ignoriere ich geflissentlich. stattdessen ziehe ich eine bequeme alte jeans und ein dunkelblaues t-shirt an. noch schnell geldbeutel und jacke gegriffen und es kann losgehen*

Schuldig
*mich hält es nicht mehr in meinem zimmer. Ich greife meine jeansjacke, die zigaretten und mein geld. Indem ich ein paar größere scheine in meine hosentaschen stopfe verlasse ich den raum. Es ist alles ruhig in der wohnung, crawford scheint in seinem büro zu sein. Ich bin irgendwie nervös… sicher brütet er irgendwas aus. auch nagis tür ist zu. Ich taste nach seinem geist und empfange eine mischung aus vorfreude auf unser `date’ und zuneigung und erinnerung an das, was wir auf dem sofa … ich kann nicht anders und sende einen mentalen kuss, der mit einem mentalen grinsen quittiert wird. Ich muss auch lächeln. Der chibie ist einfach kawaii…   mein lächeln gefriert leicht als crawfords bürotür sich öffnet. `du willst weg?’* -wir- wollen weg. Essen gehen. *`ich rate dir, dich nicht vollaufen zu lassen oder ähnliches – morgen abend hast du einen auftrag’* meine telepathie ist nicht hundertprozent… *`das dürfte ja wohl –dein- problem sein… morgen mittag gebe ich dir die details.’ Mit einem kalten lächeln schließt er die tür ohne  einen weiteren kommentar von mir abzuwarten. Ich kann mir schon denken was er damit bezweckt… und beschließe, nagi nichts davon zu sagen. Kein grund, den abend zu verderben.*

Nagi
*ich warte schon am aufzug als schuldig endlich kommt. er grinst wie immer aber irgendwie....* alles in ordnung?...  *ich dachte ich hätte eben crawfords stimme gehört?*

Schuldig
*ich schließe ihn in die arme und küsse ihn um meine verlegenheit zu verbergen, dann winke ich ab* nur das übliche blabla… lass dich nicht vollaufen, kommt nicht so spät, lass die finger von nagi.. naja, -das- war bisher nicht üblich, ist aber aus seiner sicht verständlich, ne? *ich hoffe, mit dem scherz ist alles abgehandelt zum thema `brad crawford’* lass uns einen netten abend haben ohne an ihn zu denken, ne?

Nagi
*klingt einleuchtend was er sagt... also zucke ich nur mental die schultern und lächle ihn an* du hast recht. *damit schnappe ich mir seine hand und ziehe ihn in richtung aufzug* wohin gehen wir denn essen? japanisch? thailändisch? oder italienisch?

Schuldig
Ich bin für italienisch.. hab lange keine pasta mehr gegessen. Ausserdem liebe ich chianti.. aber wenn du lieber was anderes willst sag es. Dein wunsch ist mir befehl… *indem ich ihn mir ansehe wird mir klar, dass dies mehr als eine floskel ist, und ich grinse schnell* nicht dass du dir jetzt sonstwas einbildest.

Nagi
*ich lache leise und grinse ihn verschmitzt an* nun - sollte ich aber. immerhin.. *ich ziehe ihn zu mir runter, fahre mit meiner zungenspitze über seine unterlippe und küsse ihn dann zärtlich. der effekt ist genauso wie ich es erwartet habe: er wird förmlich zu wachs in meine händen und erwidert den kuss leidenschaftlich. ich grinse ihn an und stupse ihm mit dem finger auf die nase* ...braucht es nicht viel mehr als einen kuss von mir um den berüchtigtsten frauenheld von ganz tokyo in eine kleine pfütze zu verwandeln.* sein  blick ist göttlich als er halbfragend seine lippen berührt um mich dann ungläubig anzuschauen und ich muss mir ein lautes lachen verkneifen. der aufzug ist mittlerweile unten und ich nehme mir wieder seine hand und verkünde trocken* italienisch ist gut.

Schuldig
*ich lege den arm um seine schultern und ziehe ihn an mich, während ich halb brummig, halb amüsiert nicke.* hai. Point taken. Daran muss ich arbeiten, ich seh’s ein. kann mich ja nicht von so einem chibie in die tasche stecken lassen *ich winke ein taxi herbei und drücke nagi noch schnell einen kuss auf die lippen und flüstere in sein ohr, bevor der wagen heran ist.* diese frechheit schreit nach bitterer rache… *wir steigen ein und ich nenne die adresse eines erstklassigen italieners. Was soll’s. Wenn ich morgen eh draufgehe kann ich heute ja mein geld verprassen… ich wundere mich über meinen sarkasmus, schiebe den gedanken aber schnell beiseite. Heute ist heute….*

Nagi
*ich schmunzele leicht vor ich hin /och wenn es nach mir geht musst du da nichts dran ändern.../ über schuldigs restaurantwahl wundere ich mich doch ein bisschen. das ist der mit abstand teuerste laden hier in der gegend, ganz vornehm mit vulkansteinofen, offener küche und sogar livemusik. eigentlich kein laden in den schuldig gerne gehen würde. zu steif und vornehm*ne schuldig, bist du sicher das du da hin willst?

Schuldig
*ich sehe ihn leicht ertappt an. Hat er was gemerkt?* ist etwas förmlich da, ne? aber das essen dort ist erste sahne.. und ich dachte, ich gönne uns mal was. wenn du lieber woanders hin willst ist mir das aber auch recht. Schlag was vor! *ich hoffe nur dass er nicht irgendwie misstrauisch wird. Aber das essen da ist –wirklich- vom feinsten.* Ich würde sagen wir gehen da ruhig hin. Nur das beste ist gut genug… oder? *ich zwinkere ihm zu*

Nagi
das klingt schon wieder so nach bestechung... *ich schicke ihm ein schiefes grinsen* es ist wirklich etwas steif, aber das essen ist auch wirklich gut... und der herzinfarkt des besitzers wenn er uns sieht ist ja nicht mein problem ne

Schuldig
*ich sehe ihn gespielt entrüstet an* muss ich dich –wirklich- noch bestechen?? *ich beuge mich zu ihm und hauche einen kuss auf seinen hals* dann hab ich wohl was falsch gemacht … *der weg ist nicht soo lang und das taxi hält bereits vor dem restaurant. Ich zahle und wir steigen aus. vor dem laden steht ein mann in livree und hält uns die tür auf* nobel.. nobel..  *ich nicke ihm hoheitsvoll zu, nehem nagi an der hand und wir betreten das restaurant. Das ambiente ist stilvoll, aber gar nicht so furchtbar steif wie ich es in erinnerung hatte. Ein ober steuert auf uns zu und geleitet uns an einen freien tisch.

Nagi
*ich lache leise und ignoriere den etwas entsetzten blick des fahrers geflissentlich als ich mich mit einem kleinen kuss bedanke* gegen eine kleine bestechung dann und wann ist nichts einzuwenden oder? *wir steigen aus und werden im restaurant auch direkt an einen tisch geführt. unsere verschränkten hände lassen den ober nur kurz stutzen bevor er uns mit ausgesuchter höflichkeit die weinkarte bringt und fragt ob er uns eine empfehlung machen dürfte. schuldigs gönerhaftes `sie dürfen´ bewirkt eine dezent gehobene augenbraue bei dem kellner und ein kleines lächeln bei mir. er empfiehlt uns einen weissen chianti zu pasta mit muschelsauce und verzieht sich dann wieder dezent. ich vergrabe meine nase in der karte* hmmm.. muscheln sind nicht so mein ding... ich glaube ich nehme einfach eine lasagne und den bordeaux...

Schuldig
*ich will keinen fisch und kein hackfleisch, also entscheide ich mich für pizzaiola mit spaghetti und ein viertel frascati. Während wir auf das essen warten knabbern wir an den knoblauch-tomate broten, die uns der ober gebracht hat. das heißt, -ich- knabbere, nagi sortiert. ich nippe an meinem wein und sehe schmunzelnd zu, wie er die zwiebelstückchen von seinem brot puzzelt, enthalte mich jedoch eines kommentars. Als er schließlich mit zufriedenem seufzen in das brot beißt trinke ich schnell einen schluck, um mein grinsen zu verstecken. Kawaii... ich stelle fest, ich liebe sogar seine macken.*

Nagi
lecker. *zufrieden kaue ich an meinem operierten brot.warum die immer und überall so große zwiebelschnitzel drauf machen müssen ist mir unbegreiflich. ein paar kleine ist ja nicht schlimm aber gleich soviel...über den rand meines brotes hinweg bemerke ich, dass schuldig mit dem lachen kämpft und sein gesicht hinter dem weinglas versteckt damit ich das nicht sehe. ich wollte eigentlich nochmal abbeißen, stutze aber und frage verdutzt* stimmt was nicht?

Schuldig
Doch, doch, alles in ordnung. Mehr als in ordnung. ich find dich niedlich, wenn du zwiebeln sortierst. *ich lächle ihn an und hebe mein glas* kanpai *ungebeten erinnere ich mich an den job morgen. Ein grund mehr, den heutigen abend mit aller macht zu genießen...*

Nagi
*ich seufze ergeben und esse den rest von meinem brot* bei welcher aktion hältst du mich schon -nicht- für niedlich?*ich proste ihm zu und nippe dann zufrieden an meinem glas.* der wein ist hervorragend

Schuldig
Öhm… wenn du meine knochen lädierst? *ich grinse dieses mal offen* und - ach.. ja – vorhin auf dem sofa.. da wäre –niedlich- auch nicht wirklich das richtige wort gewesen. … Mein wein ist auch gut, ja. *das essen ist im anmarsch und nagi enthält sich einer antwort. Dann sind wir erstmal damit beschäftigt, lasagne und pizzaiola zu vernichten. Ich stelle fest, dass ich ziemlichen hunger habe, immerhin ist das frühstück schon ein paar stündchen her. Nagi scheint es ähnlich zu gehen, also ist die nächste viertelstunde eher schweigsam. Als die leeren teller weggeräumt sind und der ober mit der dessertkarte kommt, sehe ich nagi fragend an.* Nachtisch? *ein leichtes lächeln spielt um meine mundwinkel. Eigentlich war der ja anders geplant…*

Nagi
*ich schmunzele ihn mit halb geschlossenen augen an und bestelle mir ein tiramisu* ich mag auch zweimal nachtisch...

Schuldig
Na, dann ist es ja gut. *ich bestelle mir lieber einen sambuca und zünde mir eine zigarette an* hast du lust, nachher noch zu michiko’s zu gehen? Wir könnten ja mal die tanzfläche da begutachten, wenn du magst… *irgendwie will ich möglichst viel mit ihm unternehmen. Lächerlich. Ich werde –nicht- draufgehen bei dem job, was soll der quatsch…*

Nagi
*ich schlecke zufrieden mascarponecreme und kakao von meinem löffel. eins muss man denen hier ja lassen, schnell sind sie *hai, klingt gut. *ich muss kichern* die arme michiko weiss bestimmt gar nicht mehr was sie von uns halten soll. *ich schmunzele ihn an* jedesmal wenn wir in ihren laden gehen benehmen wir uns anders

Schuldig
*ich grinse zurück und nicke.* stimmt. Erst das mit dem widerling und anschließendem psychodrama, dann zoffen wir uns und ich krieg weltschm..  besaufe mich sinnlos… *das mit dem weltschmerz stimmt zwar, ist aber nicht unbedingt gut, jetzt rumzuposaunen glaube ich* und heute… na mal sehen.. */mal sehen wie lange ich mich beherrsche../ ich kann nicht anders und sehe ihn leicht lüstern über den tisch an* spaß werden wir schon haben, denke ich mal.

Nagi
*ich erwidere seinen blick eins zu eins und nutze die gelegenheit um etwas verkleckertes tiramisu von meinem finger zu schlecken... mit dem gewünschten erfolg* -das- denke ich auch...

Schuldig
*ich genieße den anblick und sende ihm ein paar bilder in denen sprühsahne und ein gewisser chibie eine wichtige rolle spielen. Sein grinsen sagt mir dass er das gar keine schlechte idee findet und ich winke dem ober* die rechnung bitte… und haben sie sprühsahne? *erschrocken versichert der kellner dass die sahne in ihrem restaurant jedesmal frisch geschlagen würde.* schade *Nagi prustet in sein weinglas als der ober mich auf meine trockene erwiderung vollkommen fassungslos anstarrt und dann geht, um die rechnung zu holen.*

Nagi
*als der geschockte ober gegangen ist kann ich nicht mehr und fange lauthals an zu lachen* der hatte schon angst dass du die zeche prellen willst weil die sahne auf meinem tiramisu nicht frisch geschlagen war. *ich trinke mein glas aus* michiko hat bestimmt welche für die ganzen cocktails.... *mein grinsen wird breiter* und vielleicht ein bisschen kirschsirup

Schuldig
Hentai. Der klebt doch so… *vor einer woche hätte er mich auf die vorstellung, die ich ihm mit der schlagsahne gegeben habe, wohl rückwärts durch die wand gedrückt…* wie sich die zeiten doch ändern… *ich kann mir nicht helfen, ich bin schon wieder voll angetörnt. Der  chibie weiß, welche knöpfe er zu drücken hat, soviel ist mal sicher..*

Nagi
*ich grinse und beuge mich zu ihm rüber* nicht wenn ich mir mühe mit dem ablecken gebe.... *die kleine berührung von meinen lippen an seinem ohr lassen ihn schaudern und ich lächele. das verspricht eine -interessante- nacht zu werden*

Schuldig
*ich unterdrücke den  impuls ihn an mich zu ziehen, denn schon erscheint der kellner mit der rechnung. Ich zahle den ziemlich hohen preis ohne bedauern, es war es wirklich wert. Auf den schreck bekommt der gute mann noch ein ganz ordentliches trinkgeld. Vor dem restaurant kann ich nicht mehr widerstehen. Ich küsse nagi heiß und wandere dann mit meinen lippen zu seinem ohr.* du bist das schärfste gerät auf zwei beinen, was mir jemals begegnet ist*

Nagi
*ich habe seinen kuss nicht gerade zurückhaltend erwidert und ziehe ihn jetzt fest an mich. der portier guckt ziemlich blöde als ich schuldig spielerisch in die halsbeuge beisse* bei deiner erfahrung nehme ich das als kompliment... *ich ziehe mich wieder von ihm zurück und schlinge einen arm um seine mitte* wollen wir?

Hm… nein. kein kompliment. Komplimente sind meistens gelogen *ich grinse ihn an* laufen wir ein stück? Ist nicht weit von hier. *er stimmt zu und ich lege meinen arm um ihn. ich genieße es total, ihm so nahe kommen zu –dürfen- und seufze zufrieden. Der abend ist perfekt, und morgen noch weit weg. Ich bleibe immer mal wieder stehen um ihn zu küssen, und ihm scheint es recht zu sein, wenn ich von seinen jeweils ziemlich enthusiastischen antworten ausgehen darf. So zieht sich der zehn-minuten weg eine gute viertelstunde hin und ich bin etwas außer atem als wir am michiko’s ankommen – nagi allerdings ebenfalls.

Nagi
*geniesserisch erwidere ich schuldigs letzten kuss bevor wir endgültig reingehen und lecke mir zufrieden über die lippen. ich kann nur hoffen, dass michiko es nicht -allzu- eng sieht was... `austausch von körperflüssigkeiten´ anbelangt... denn dieses ganze schlagsahne-und-sirup gerede inklusiver der bilder, schuldigs finger die immer wieder meinen nacken streicheln und nicht zu vergessen die intensiven küsse haben mich alles andere als kalt gelassen und ich bin ziemlich in spiellaune. ich schmunzele leicht vor mich hin. ob schuldig weiß, worauf er sich  eingelassen hat als er vom tanzen gesprochen hat? er weiß zwar einiges über meine vergangenheit, aber dass ich auch oft in -ziemlich zwielichtigen-clubs... `gearbeitet´ habe und nicht grade unerfahren bin, wenn es darum geht zu `tanzen´scheint er nicht zu wissen... umso besser..*

Schuldig
*ich kann mich nicht entschließen, ihn loszulassen und so zwängen wir uns zu zweit durch die schmale tür. In dem engen vorraum gelingt es uns  dann auch nicht wirklich, die finger voneinander zu lassen. Als wir schließlich den club betreten, ich den arm auf nagis schulter, mit den fingern sein haar kraulend, und seine hand offensichtlich –unter- meiner jacke inclusive t-shirt, glaube ich kurz ein grinsen auf michikos gesicht zu sehen, doch sie dreht sich schnell zu einem ihrer kühlschränke um und holt irgendwas raus. Als sie uns anschließend begrüßt ist ihr lächeln wie immer. Ich lächle zurück und meine lippen formen ein lautloses `danke’. Ihr trost hat mir wirklich viel bedeutet, in dieser nacht… und mich vielleicht auch zum nachdenken gebracht. Unwillkürlich ziehe ich nagi etwas fester an mich.* wollen wir hier erst was trinken oder gleich nach hinten gehen?

Nagi
hmm..* ich überlege kurz. einerseits hab ich eigentlich wenig lust mich in irgendeine ecke zu setzen.... der gedanke an die `möglichkeiten´ die wir auf der tanzfläche hätten ist zu verlockend. aber andererseits... wenn wir uns nicht ein bisschen abkühlen -könnte- es für michiko unangenehm werden. das hier ist schliesslich keiner der clubs in denen man... na sagen wir mal nicht jugendfreie sachen in jeder ecke sieht. und so gut wie sich schuldigs glatte warme haut unter meinen fingern anfühlt weiss ich nicht wie lange ich mich benehmen könnte* lass uns kurz an der bar was trinken okay?

Schuldig
*irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass nagi nicht wirklich hierbleiben will. Aber ich weiß aus erfahrung, dass es hinten heiß, überfüllt und –eng- ist und teilweise zwischen den tanzpartnern ziemlich zur sache geht. Nicht dass mich das stören würde, und nicht dass ich im moment nicht in der stimmung wäre, mich mit nagi dazu zu gesellen und –genau- so zur sache zu gehen.. aber vielleicht würde er das ein bisschen abtörnend finden in dieser direktheit.* okee, tresen oder nische? *bei dem blick den er mir zuwirft würde ich ihn am liebsten in eine der nischen zerren und…* also tresen. *ich gehe mit ihm zu zwei freien barhockern und begrüße michiko nochmal richtig.* konbanwa michiko-sama.

Nagi
*schuldig scheint genausowenig begeistert zu sein wie ich, als er sich auf einen der barhocker setzt. abkühlen hin oder her, den körperkontakt ganz zu brechen bringe ich dann doch nicht übers herz und anstatt mich ebenfalls auf einen der hocker zu setzen stelle ich mich mehr oder weniger mit dem rücken zu ihm zwischen schuldigs beine und lehne mich an. es scheint ihn  nicht sonderlich zu stören denn er schlingt sofort einen arm um mich und zieht mich näher. michiko ist mittlerweile zu uns rübergekommen und lächelt uns mit einem `na habt ihr es endlich geschafft´ an, nachdem wir sie begrüßt haben*

Schuldig
Hai. Haben wir… *meine hand krabbelt ganz von alleine unter nagis shirt und streichelt seinen bauch,was dazu führt, dass er sich näher an mich drängt, was sich wiederum direkt negativ auf mein sprachzentrum auswirkt.* whis…key *bringe ich grade noch heraus, dann halte ich die luft an und stupse nagi unter seinem shirt leicht an. /lassen wir das mal lieber../* was möchtest du trinken?

Nagi
*weil ich nun halt mal fies bin lasse ich mich mit einem ergebenen seufzen noch etwas mehr gegen schuldig sinken und verlagere mein gewicht von dem einen auf das andere bein... was bei schuldig, dank der position in der wir stehen, zu einer erneuten atembeschleunigung führt. sein, mittlerweile leicht verzweifelt klingendes, `nagi´ bringt mich zum schmunzeln aber ich habe mitleid und halte jetzt still* ume wäre schön.

Schuldig
*ich schließe ganz kurz die augen als er sich anstatt etwas luft zwischen uns zu bringen im gegenteil noch mehr an mich schmiegt, und das in einer region meiner anatomie, die momentan unter akutem platzmangel leidet,… mein gepresstes aussprechen seines namens lässt ihn grinsen, aber er gibt erstmal ruhe. Mit fast normaler stimme schaffe ich es, seinen ume zu bestellen.* alkohol? Nachher bist du noch völlig enthemmt… *ich finde es ja gar nicht mal schlecht wenn er so deutlich zeigt dass ich ihn antörne.. aber grade hier?*

Nagi
auch wenn ich nicht oft welchen trinke vetrage ich doch schon mehr als ein glas rotwein und ein glas ume... *ich nippe zufrieden an dem glas das michiko mir gebracht hat und genieße das gefühl von schuldigs wärme an meinem rücken* /aber es macht mir einfach viel zu viel spaß dich ein bisschen zu ärgern.../

Schuldig
/Wenn du das echo verträgst…/ *ich nehme einen schluck whiskey und kraule ihn mit der anderen hand unter seinen haaren, zufrieden registrierend dass er den kopf genießerisch leicht in den nacken legt. Ich beuge mich zu seinem ohr und nippe kurz daran* hmm ich fass dich einfach viel zu gerne an 

Nagi
wenn das echo immer so ausfällt, warum sollte ich dann was dagegen haben? *ich lehne mich seiner hand entgegen. wenn ich eine katze wäre würde ich wohl anfangen zu schnurren ich fühle mich einfach gut so* /und ich lasse mich einfach viel zu gerne von dir anfassen.../

Schuldig
klar.. wenn du mich immer -so- ärgerst… *ich habe meinen whiskey leer und fühle mich stark genug um mich mit ihm ins getümmel zu stürzen* wollen wir mal nach hinten schauen?

Nagi
*meine augen sind mittlerweile halb geschlossen und ich muss mich beherrschen um schuldig nicht in verlegenheit zu bringen* hai... *ich löse mich von ihm und lass mich nach hinten mitziehen, die tanzfläche ist gut besucht und erfreulicherweise relativ dunkel und verwinkelt. ich lächele zufrieden. das sieht doch mehr als gut aus...*

Schuldig
*im moment spielen sie relativ laute, relativ schnelle musik. Eigentlich nicht so mein ding, ich bin nicht der absolut heftige abtanzer.. aber egal,  ich suche uns eine stelle wo man sich noch halbwegs bewegen kann und ziehe nagi an mich, um in sein ohr reden zu können. Doch es ist zu laut. /wenn du danach tanzen willst, tu dir keinen zwang an… ich eher nicht so./

Nagi
/dann schau zu bis etwas kommt das dir gefällt.../ ich bin es gewohnt mich zu jeglicher art von musik zu bewegen, ich konnte mir ja nicht aussuchen wann ich zu was tanzen wollte oder nicht. das geflacker der lichter, der laute dröhnende bass, die enge und wärme die hier herrscht obwohl schuldig schon extra ein etwas ruhigeres plätzchen ausgesucht hat tun ihre wirkung und bald  nehme ich nicht mehr viel um mich herum wahr. ich habe mir nie große gedanken gemacht über takt oder aussehen aber obwohl ich eigentlich kein großer fan von solcher musik bin fällt es mir ausgesprochen leicht einen rhytmus zu finden bei dem ich mich wohlfühle*

Schuldig
*ich lehne mich an die wand und beobachte nagi. Er hat die augen halb geschlossen und tanzt im perfekten einklang zur musik. Ich kann die augen nicht von ihm wenden und sehe ihm geschlagene 3 songs unablässig zu. Einige blicke um mich herum zeigen mir, dass das auch anderen so geht.. ich spanne mich unwillkürlich an. Michiko's ist ein ruhiger club, und solche typen wie der neulich sind die ausnahme… aber nagi ist wirklich ein anblick, bei dem auch ruhige gemüter in wallung kommen… der dritte titel ist zu ende und das licht hört auf zu flackern. Ich weiß was jetzt kommt und mache die paar schritte zu ihm hin - grade noch rechtzeitig. Als ein extrem langsames lied anfängt stehen bereits zwei typen in den startlöchern, doch ich lege einfach die arme um nagi und ziehe ihn an mich* /hey du erregst aufsehen… lust mal mit mir zu tanzen?/

Nagi
/eifersüchtig aijin? du weisst doch, ich und mein einfluss auf ältere männer.../ *ich schlinge die arme um ihn und lege meinen kopf an seine schulter, leidlich amüsiert über die blicke der beiden typen denen schuldig  zuvorgekommen ist /und ich habe ja dich um mir unerwünschte verehrer vom hals zu halten/ ich schmiege mich fest an ihn und flüstere sanft in sein ohr* ausserdem gibt es hier nur einen mit dem ich tanzen will

Schuldig
*ich flüstere zurück* eifersüchtig? Natürlich bin ich das. Vor allem wollte ich aber vermeiden, dass uns einer von den fuzzies den abend versaut. *ich vergrabe meine nase in seinem haar und streichele seinen rücken, genieße seine nähe und bei seiner letzten äußerung bekomme ich eine gänsehaut, aber mehr vor dem inhalt der worte als vom kitzeln an meinem ohr und schiebe ich ihn ganz leicht von mir, so dass ich ihn ansehen kann. /für mich auch…/

Nagi
*ich lächele ihn an, bei dem ton in dem er das `sagt´ wird mir wieder ganz warm im bauch* na das trifft sich doch hervorragend nicht?* ich streiche ihm ein paar strähnen aus dem gesicht bevor ich ihn ein bisschen zu mir runterziehe und ihn küsse. bei dem gefühl seiner zungenspitze an meinen lippen und dem mittlerweile vertrauten geschmack nach zigaretten, whiskey und schuldig rutscht das wärmegefühl allerdings eindeutig eine etage tiefer und ich ziehe ihn wieder nahe an mich ohne den kuss zu unterbrechen*

Schuldig
*ich schließe ihn wieder fester in die arme und vertiefe den kuss, der nach nagi, ume und buchstäblich nach mehr schmeckt. Es dauert nicht lange und ich habe fast alles um mich herum vergessen. Meine eine hand ist plötzlich unter seinem shirt und streichelt die samtige haut seines rückens, während ich mich zusammenreiße, um mich nicht mit ihm auf den boden niedersinken zu lassen… grade will ich den kuss aus `sicherheitsgründen’ abbrechen als ich seine hand spüre, die sich jedoch nicht auf meinem rücken befindet..*

Nagi
*ich kann schuldigs finger auf meinem rücken fühlen wie er immer weiter nach unten streichelt bis eine hand nicht mehr meinen rücken sondern meinen hintern liebkost. was nicht gerade dazu beiträgt, dass sich meine plötzlich sehr.. `warmen´ gedanken wieder etwas beruhigen. ganz im gegenteil... mir wird eindeutig mehr als nur etwas wärmer. ich lächele in den kuss und intensiviere ihn noch ein bisschen. ich hatte ja eigentlich vor -schuldig- zum schwitzen zu bringen und nicht andersrum. ich denke mal ich sollte ihm diese kleine gefälligkeit noch etwas versüßen... also imitiere ich mit einer hand seine geste, streiche sanft und erst nur mit wenig druck über seinen po während sich die andere einem anderen `knackig-harten´ teil seiner anatomie zuwendet. er zieht scharf die luft ein bei der ersten berührung, aber die welle aus warnendem protest bricht abrupt ab als ich mit geschickten fingern -und ziemlich erfolgreich-seinen hosenknöpfen zu leibe rücke. unwillkürlich zieht er mich näher an sich ran als meine finger seine für mich jetzt frei zugängliche erregung berühren und ich danke den göttern dafür dass es auf der tanzfläche so dunkel ist und er mit dem rücken zu den anderen tänzern steht. denn der kleine erstickte laut der lust und das gefühl seiner lippen an meinem hals sorgen dafür, dass ich definitiv nicht  bereit bin jetzt aufzuhören*

Schuldig
*ich kann nicht anders als das stöhnen, das aus mir heraus will, zu stoppen indem ich nagis halsbeuge mit den lippen umschließe. Als ich mich wieder etwas gefangen habe beginne ich leicht an der haut zu saugen und abwechselnd leichte küsse zu verteilen während meine hände seine hinterbacken kneten. Doch wenn ich geglaubt habe, dass damit die neckerei aufhört, habe ich mich getäuscht… geschickt hat nagi seine hand an den jetzt vollständig offenen knöpfen vorbeigemogelt und umschließt meine erektion sanft aber nachdrücklich. Mit einem unterdrückten wimmern fasse ich mit den zähnen seinen schultermuskel um den aufschrei zu ersticken und presse mich dennoch in seine hand.* /wahnsinnig… bist du.. irre?/

Nagi
*die wirkung die meine kleinen aufmerksamkeiten haben, stellt mich mehr als nur einfach zufrieden und ich kann mir ein fieses grinsen nicht verkneifen als ich ihn küsse und sanft seinen schaft entlangfahre. wenn schuldig glaubt, das wäre alles gewesen hat er sich eindeutig getäuscht... /ach...gefällt es dir nicht? nun..../ *ich ziehe ihn telekinetisch noch etwas mehr in den schatten ohne von ihm abzulassen bis ich mir sicher bin, dass uns von der tanzfläche aus niemand mehr sehen kann, das blitzlicht direkt über unsere köpfen würde höchstens ein paar undeutliche schemen erkennen lassen. ich küsse ihn noch einmal nachdrücklich, bevor ich mich an ihm herabgleiten lasse /..gefällt dir das besser?/ er zieht ungläubig die luft ein als ich meine hand durch meine lippen ersetze, seine hände graben sich fast schmerzhaft in meine haare. yupp.. - ich fahre erst zärtlich mit meiner zungenspitze seinen schaft entlang bevor ich ihn schliesslich ganz in den mund nehme- ...das gefällt ihm auf jeden fall besser...*

Schuldig
*es fehlt nicht viel und ich gehe zu boden… als er sich langsam an meiner vorderfront herabsinken lässt weiß ich zwar, was er vorhat -  aber mein verstand hat längst beschlossen feierabend zu machen und ich wäre sowieso nicht in der lage, irgend etwas zu tun um ihn an seinem vorhaben zu hindern. Als ich seine lippen an meiner eichel spüre schnappe ich nach luft, doch viel zeit zum erschrecken bleibt mir nicht weil er mich nach kurzem necken tief in seinem mund aufnimmt und hart zu saugen beginnt. Meine hände in seinen haaren packen fest zu… ich weiß nicht ob ich ihm wehtue aber ihn scheint es nicht zu kümmern – und ich kann nur noch eins denken /mehr…!/

Nagi
/wie du willst..../ für langwierige spielchen ist es hier ein bisschen zu öffentlich, und wenn ich auch mehr spaß daran hätte ihn noch ein bisschen zu necken, dass michiko wegen mir schwierigkeiten bekommt, will ich nicht. ich lasse also sämtliche zurückhaltung fallen und mache mich jetzt ernsthaft an die arbeit, necke ihn aber doch immer mal wieder nur mit zunge oder zähnen.  -ganz- so einfach will ich es ihm nicht machen, ich habe schliesslich erfahrung in sowas und kenne sämtlichen kleinen kniffe und tricks um das ganze noch etwas -interessanter-zu gestalten. schuldigs ungeduldige hüftbewegungen, und das auffordernde ziehen an meinen haaren sind mir beweis genug, dass es -wirklich- interessant ist und als ich meine kehle entspanne und ihn bis zum anschlag in mich aufnehme kann ich sein lustvolles stöhnen selbst über den lärm der musik hinweg hören. er will mir irgendeinen gedanken schicken aber alles was bei mir ankommt ist verzweifeltes verlangen und ich habe jetzt doch etwas mitleid mit ihm. mithilfe meiner telekinese reize ich ihn an einem halben dutzend softspots gleichzeitig während ich ihn wieder und wieder so tief wie möglich in mich aufnehme. es dauert nicht lange bis sich seine muskeln anspannen und er sich mit einem erstickten aufschrei in meinen mund ergießt. zufrieden schmecke ich ihn, warm und salzig aber nicht unangenehm und während ich ihn ein bisschen stützen muss damit er nicht zusammensackt schlecke ich genüsslich auch noch die letzten tropfen auf. das risiko hat sich definitiv gelohnt...*

Schuldig
*zweimal hat er mich kurz davor – doch jedesmal werden seine bewegungen langsamer, die berührungen seiner zunge sachter und ich merke, wie ich mich immer mehr anspanne. Ich muss mich arg zurückhalten um nicht wild in seinen mund zu stoßen.. als er droht, zum dritten mal nachzulassen versuche ich verzweifelt ihm zu `sagen’ dass ich es –brauche- und zwar –jetzt- aber mehr als ein geballtes emotionales flehen kann ich nicht schicken. Doch er scheint mich auch so zu verstehen, denn schlagartig geistern telekinetische finger über mich und –durch- mich und ich spüre wie er mich tiefer nimmt, härter saugt… ich weiß nicht wie laut ich aufschreie.. ich weiß nur, dass der rote feuerball vor meinen augen so ungefähr das größte ist, was ich seit langer zeit erlebt habe. wenn nagi mich nicht stützen würde läge ich jetzt auf dem boden… ein unkontrollierbares zittern schüttelt mich bei den letzten berührungen seiner zunge /hör auf…. Bitte. Du hast mich geschafft../ er richtet sich langsam hoch und bringt meine hose in ordnung, wofür ich ihm unendlich dankbar bin.. mit meinen zittrigen fingern wäre das nichts geworden. Dann legt er die arme um meinen nacken. Ich drücke ihn fest an mich und küsse ihn, schmecke mich leicht auf seinen lippen* /du bist immer für eine überraschung gut, ne?/

Nagi
*ich küsse ihn genüsslich. er zittert immer noch wie espenlaub und ich muss ihn  noch festhalten damit er nicht einfach umkippt. wow. dass das -so eine- wirkung auf ihn haben würde habe ich nicht gedacht. /hai... und ich habe noch ein paar in petto für das nächste mal/ ich streiche ihm sanft über den rücken während er seinen  kopf an meine schulter legt. das zittern hört langsam auf und ich fahre zärtlich durch seine haare /du schmeckst verdammt gut../*

Schuldig
*ich presse mein gesicht in seine halsbeuge und seufze tief. wir stehen eng aneinandergeschmiegt und ich ziehe ihn langsam rückwärts bis ich mich an die wand lehnen kann. Mein rasender herzschlag wird ruhiger und ich genieße das sanfte nachglühen das mich von kopf bis fuß mit wärme erfüllt* /du machst mich süchtig, weißt du das…/ *ich küsse ihn zärtlich und spüre das lächeln auf seinen lippen* /selbstgefälliger bengel…/ *irgendwie will das nicht so bissig rüberkommen wie sonst… was daran liegen mag, dass ich ebenfalls lächle. Ich hab mich soweit wieder im griff dass ich mich von ihm löse und mir eine zigarette anzünde* wollen wir nach vorne noch was trinken gehen? Irgendwie – habe ich durst…

Nagi
*ich schmunzele leicht als er sich eine zigarette anzündet und mit einem zufriedenen seufzen den ersten zug nimmt.* zigarette danach was? trinken klingt gut... /und du wirkst bei weitem viel zu zufrieden, als dass ich den `selbstgefälligen bengel´ ernst nehmen würde.../ *ich schiebe meine hand in seine und lasse mich von ihm wieder in den vorderen bereich des clubs ziehen. michiko kommentiert schuldigs immer noch leicht rosige gesichtsfarbe mit einer hochgezogenen augenbraue, bringt uns aber kommentarlos ume und whiskey. aber wenn man schuldigs jetzt etwas dunklere schattierung um die nase und den verlegenen blick in sein glas als ausschlag nehmen kann denkt sie sich wohl ihren teil*

Schuldig
*michikos forschender blick macht mich verlegen. –mich!- -verlegen!- ich trinke den whiskey auf ex und bestelle ein wasser. Ich habe wirklich durst..  als sie sich zum kühlschrank umdreht, meine ich wieder dieses grinsen auf ihrem gesicht zu sehen. das und nagis lächeln dazu - irgendwie komme ich mir plötzlich vor, als ob hier eine komödie auf meine kosten gespielt würde… vielleicht weil ich emotional immer noch so aufgewühlt bin - *lass uns da rüber gehen! *ich greife mein wasserglas und nagis handgelenk und ziehe ihn in eine nische, die gerade freigeworden ist. Dort ziehe ich ihn neben mir auf die bank und sehe ihn eindringlich an.* Das ist doch mehr als ein spaß hier, ne? mir ist es jedenfalls ernst. Sehr. Ich… *irgendwie wollen sie mir trotzdem jetzt nicht über die lippen, diese drei worte… ich verstumme ich trinke lieber schnell einen schluck wasser und greife schon wieder nach den zigaretten.*

Nagi
*ich bin ein wenig überrascht als mich schuldig urplötzlich am handgelenk packt und mich nicht allzusanft in eine der nischen zieht. was ist denn jetzt los? sofort blüht die angst, etwas falsch gemacht zu haben wieder in mir auf. war ich zu forsch? aber wenn er wirklich gewollt hätte, dass ich aufhöre, hätte er das doch nur sagen brauchen! er ist telepath - es wäre ihm nicht schwergefallen mir zu verdeutlichen, dass er das nicht will. bei seiner frage bin ich erst erleichtert, doch dann werde ich ein bisschen wütend* glaubst du ich hätte das eben gemacht wenn es mir -nicht- ernst wäre? du solltest mich besser kennen schuldig. *er greift schon wieder nach seinen zigaretten und ich ziehe leicht die augenbrauen zusammen bevor ich meine hand auf seine lege und ihn mehr oder weniger dazu zwinge mich anzusehen* suki da yo. und das würde ich ganz bestimmt nicht sagen wenn ich es nicht so meinen würde.

Schuldig
*seine sich fast überschlagenden gedanken und die sorge die er ausstrahlt, beruhigen mich seltsamerweise wieder, am meisten aber die leichte wut, die plötzlich rüberkommt. Fast erleichtert lasse ich die zigaretten nun doch liegen und nehme seine hand in meine.* Besser kennen? Genau das ist das problem. Ich glaube ich weiß –gar- nichts über dich. Du hast mich in den letzten drei tagen so oft überrascht, dass ich nicht mehr weiß, mit wem ich da vorher eigentlich unter einem dach gewohnt habe… *ich ziehe ihn an mich. Erst leistet er ein bisschen widerstand, dann schmiegt er sich doch an mich* … aber ich bin ja lernfähig… wenn ich will. Und ich will! Aishiteru…

Nagi
*ich schimpfe ein bisschen über mich, dass ich mich doch wieder an ihn heranziehen lasse, obwohl ich ja eigentlich ärgerlich auf ihn bin... aber mir fällt ein großer stein vom herzen. seltsam wie schnell es gehen kann von `ich kann dich auf den tod nicht ausstehen´ bis hin zu `ich hab angst dich zu verlieren´.. ich lege meinen kopf an seine schulter und seufze leicht während ich wieder mit seinen haaren spiele* meinst du mir geht es anders? ich bin immer wieder erstaunt wie falsch ich dich eingeschätzt zu haben scheine die ganzen jahre.

Schuldig
*ich streichele ihn ein bisschen und nicke dann* scheint als ob es noch eine menge für uns zu entdecken gibt, ne? *ich grinse leicht* ...und falls wir die nächsten wochen weit genug vom bett wegkommen, vielleicht sogar auch ganz alltägliche dinge… *der blick den er mir widmet und die art wie er an seinem ume nippt und sich danach die lippen leckt fährt mir direkt wieder in die lendengegend.* /lass das besser sein, sonst garantiere ich für nichts./ *er lächelt stärker und genießt offensichtlich die macht, die er über mich hat… sein blick sagt deutlich, dass er nicht unbedingt ein bett braucht für das was er so vorhat… ich schüttle gespielt entnervt den kopf* /und so einer nennt -mich- notgeil!/ ich will mir nun doch eine zigarette anzünden, doch meine hände sind etwas nervös und so lasse ich das feuerzeug fallen. Indem ich mich unter den tisch beuge und danach taste kommt mein gesicht nagis oberschenkel sehr nahe. Gute idee… ich lasse mich ganz unter den tisch rutschen und vergesse das feuerzeug einfach mal, während meine lippen an dem jeansstoff hochwandern und schließlich am reißverschluss ankommen. Ich hauche kräftig gegen die leichte erhebung die sich darunter befindet und fühle wie mein heißer atem die stelle aufheizt – und wie nagi sich unwillkürlich anspannt. Ich grinse vor mich hin und lasse meine hände zu seinem hosenknopf wandern und ihn öffnen, während meine zähne den reissverschlussnippel fassen und langsam nach unten ziehen. Sieht zwar nach einer retourkutsche aus, aber rache ist süß…

Nagi
*ich muss mir wirklich alle mühe geben um es nicht offensichtlich werden zu lassen was hier unter dem tisch passiert. dummerweise ist es hier heller und bei weitem nicht so laut wie auf der tanzfläche... ich beisse hart die zähne zusammen um mir ein aufstöhnen zu verkneifen als sich schuldigs lippen neckend an meiner erregung entlangarbeiten. die hitze die sich in mir während der kleinen aktion auf der tanzfläche aufgebaut hatte kommt mit überwältigender macht zurück und ich danke gott auf knien dafür das ich glücklicherweise das talent habe meine gesicht relativ gut unter kontrolle zu halten. mein umeglas muss einen ziemlichen härtetest durchstehen als schuldig mit der neckerei aufhört und mich in den mund nimmt. mein körper fühlt sich an als ob ich unter hochspannung stünde und es ist verflucht nicht leicht so zu tun als wäre gar nichts. meine augen weiten sich erschrocken. vor allem als michiko auf unseren tisch zusteuert, offensichtlich um zu fragen ob wir noch etwas trinken wollen. /schuldig! stop! michiko...!/ er hält still und ich bete, dass michiko nicht etwa vorhatte sich mit mir zu unterhalten... aber sie fragt nur ob wir nochmal das gleiche wollen und wo schuldig denn hin wäre, was ich mit einem, für meine verhältnisse -sehr- zittrigen `nein danke. auf der toilette´ beantworte.*

Schuldig
*als seine warnung in meinem kopf ertönt halte ich inne. Eine sekunde hatte ich überlegt, weiterzumachen, aber das wäre zu riskant und auch peinlich geworden – für uns alle. Ich will weder nagi noch michiko in verlegenheit bringen, ich will mich nur für das kleine intermezzo auf der tanzfläche revanchieren und dabei nicht irgendwelche peinlichkeiten heraufbeschwören. So warte ich brav, bis ich sehe, wie sich michikos füße von unserer nische entfernen, bevor ich nagi an den hüften fasse und ihn wieder komplett verschlinge… seine hände tasten fahrig unter dem tisch umher und er greift hart in meine haare. Das plötzliche ziepen lässt mich kurz mit den zähnen zupacken und sein mentaler aufschrei zeigt mir, dass das wohl nicht allzu schlecht war… also wiederhole ich es, etwas sanfter, während meine zunge gleichzeitig um seinen schaft spielt. Wieder packt er fester zu und sein mentales drängen wird intensiver. Ich gebe nach und mache diesmal ernst. Mit zunge und zähnen bearbeite ich seine ganze länge und nach wenigen augenblicken biegt er seinen rücken durch, stößt unwillkürlich hart zu und wird von seinem orgasmus geschüttelt. Ich koste ihn mit behagen und lasse nicht nach, bevor das letzte beben verklungen ist. Erst als sein griff in meinem haar sich lockert gebe ich ihn frei und verstaue alles wieder an seinem platz. Dann greife ich mein feuerzeug und tauche aus der versenkung auf. Ich küsse seine immer noch leicht geöffneten lippen und sehe ihm in die glänzenden augen* jetzt hatte ich auch mein dessert…

Nagi
*ich komme nicht dazu erleichtert aufzuatmen als michiko wieder geht... denn kaum ist sie ein paar meter weg hat schuldig mich schon wieder fest im griff... oder eher fest im mund. die tatsache, dass ich jetzt mitbekommen habe wie schnell uns jemand erwischen könnte steigert meine erregung seltsamerweise noch und ich fahre nicht grade sanft mit meinen fingern in schuldigs haare. der halb erschrockene biss der daraufhin erfolgt ist fast schon zuviel für mich, die ganze aufgestaute erregung der letzten paar stunden hat meinen toleranzbereich nicht gerade vergrößert. ich beisse mir hart auf die unterlippe um nicht laut aufzustöhnen als schuldig jetzt etwas sanfter mit den zähnen an meiner erregung entlangfährt und verstärke meinen griff in seinen haaren noch. ich weiss nicht wie lang ich dieses ruhigsein noch aushalte wenn er so weitermacht. zum glück scheint er da von selber draufgekommen zu sein denn er macht jetzt zweifelsohne ernst und ein ganzes feuerwerk an gefühlen flammt in mir auf, nur um ein paar sekunden später in einem großen knall zu explodieren. es ist mir schleierhaft wie ich es geschafft habe nicht laut aufzuschreien, außer einem ganzkörperzittern war mir hoffentlich nichts anzumerken. nur das umeglas das ich umklammert habe hat seinen geist aufgegeben. schuldig hat ein breites grinsen auf seinem gesicht als er wieder auftaucht und mich tief küsst. ein seltsames gefühl sich selber im mund des anderen zu schmecken, aber nicht schlecht. erschöpft lehne ich mich an ihn und schließe die augen um das nachglühen noch etwas zu genießen* feinschmecker was?

Schuldig
*ich lege den arm um ihn, nehme die hand, die das glas zerdrückt hat und drehe sie um. Ein feiner schnitt hat ein paar blutstropfen auf die handfläche gezaubert. Ich lecke sie ab und der geschmack vermischt sich mit seinem, den ich immer noch im mund habe und dem des ume, der auch noch an seiner hand klebt.* kein wunder… so eine exquisite mischung findet man nicht alle tage… *er sagt nichts, aber sein kopf an meiner schulter und das wohlbehagen, dass ich empfange sind antwort genug. Offensichtlich habe ich auch mal was richtig gemacht.* ich bestell uns was neues zu trinken, ok? Oder willst du schon gehen? *irgendwie hoffe ich, dass er nein sagt. Ich will nicht zurück in unsere wohnung, zu unserem eifersüchtigen leader…*

Nagi
*ich habe den feinen schnitt in meiner handfläche gar nicht wahrgenommen bis schuldig sanft darüberleckt. ich schmunzele /du warst wohl zu lange mit farf zusammen.../* nein, keine lust auf crawfords generve... warte aber lieber noch ein paar minuten bevor du was bestellst, michiko war ja eben erst hier um zu fragen, ne.

 

                          

Brad
*die vision trifft mich vollkommen unvorbereitet. Ich sitze an meinem pc und versuche zu arbeiten, ohne an schuldig und nagi zu denken, als bilder mein gehirn überfluten. Ein club – heiße musik, viele leute, schuldig am rande der tanzfläche und nagi – ich presse die fäuste auf die augen. Nein! Ich will das nicht sehen… und kann die vision natürlich nicht unterbrechen. Meine gabe verfluchend muss ich miterleben wie nagi einen blowjob abliefert, der, nach schuldigs gesicht zu urteilen, geradezu überwältigend sein muss. Ich stehe auf und wanke in die küche. Kaffee machen… ich brauche jetzt meinen spezialkaffee. Ein blick in die dose zeigt mir, dass da jemand dran war… wahrscheinlich hat nagi für seinen liebsten kaffee gekocht.. denn der kennt das versteck nicht. ich ersticke fast an meiner wut. Gleichzeitig frustriert es mich, dass der anblick in meiner vision mir einen hard-on beschert hat der seinesgleichen sucht… ich stöhne gepeinigt auf und fasse mir in den schritt um die anspannung wenigstens –etwas- zu lindern als hinter mir farfarellos stimme ertönt* tadaima..

Farfarello
*der kleine ausflug zu dem nagi mich `überredet´ hat, war eindeutig eine gute idee. ein halbes dutzend neue high scores im gamecenter und ein netter kleiner blutiger psychothriller im kino... was will man mehr. ein tässchen kaffee und vielleicht ein bisschen pudding wären jetzt das tüpfelchen auf dem i und ich mache mich auf den weg in die küche. ich bin ein bisschen überascht als ich den ami an der arbeitsplatte stehen sehe... und erst recht überrascht mich seine reaktion auf meine begrüßung. ich glaube das ist definitiv das erste mal, dass ich sehe wie crawford rot wird, bis jetzt hatte ich das für eine unmöglichkeit gehalten.. fehlendes gen oder sowas. aber wenn man bedenkt bei -was- ich ihn da wohl gerade gestört habe... mit einem unwilligen schnauben quetsche ich mich an ihm vorbei richtung kaffeemaschine* mach das im bad oder meinetwegen in deinem büro aber nicht in der küche! das ist unhygienisch. *während ich den kopf in den kühlschrank stecke um nach meinem heissgeliebten pudding zu suchen muss ich aber doch grinsen. wer hätte gedacht das brad crawford sich auf das niveau eines normalen menschen herunterlässt... und ausgerechnet in der küche dabei erwischt wird wie er ganz offensichtlich vorhat sich einen runterzuholen*

brad *farfarello drückt mich nicht gerade sanft mit meiner hosenbeule gegen die kante des unterschrankes und ich muss ein aufstöhnen unterdrücken. sicher. Murphy-day… das musste ja auch noch sein. Ich schüttele betont unwirsch den kopf* -Ich- koche mir jetzt kaffee. *meine stimme klingt nicht im geringsten fest und bestimmt wie ich es vorhatte, sondern im gegenteil leicht schwankend und ich ärgere mich maßlos darüber. Farfarello hat ein untrügliches gespür wenn etwas nicht stimmt… und es irritiert ihn immer sehr, wenn etwas anders ist als er es gewohnt ist. Fragt sich nur, wie sich das auf ihn auswirken wird… vor allem – er –hat- todsicher meinen zustand als –nicht- regulär eingestuft.. so sachlich seine bemerkung auch geklungen haben mag. Dass er zur kenntnis genommen hat, dass ich sexuell erregt bin irritiert mich doch sehr. So etwas sollte hier absolut –niemand- bei mir mitbekommen… oh shit shit was für ein beschissener tag!! Ich zähle mit zitternden fingern kaffee in den filter und versuche möglichst gleichmütig zu klingen. Ablenken, ablenken!* na auch schon da? Ich wüsste nicht, dass du die erlaubnis zum ausgehen gehabt hättest.. aber ich sehe von einer disziplinierung mal ab. Willst du eine tasse kaffee mittrinken? *im selben moment weiß ich, dass das ein fehler war. Ich biete nie jemandem kaffee von meiner spezialsorte an. Absolut nie. dabei wollte ich ihn doch ablenken… jetzt habe ich wahrscheinlich eher sein interesse noch mehr geweckt… gottverdammt wie blöd kann man eigentlich sein?*

farf:    oh entschuldige ich dachte du wärst anderweitig beschäftigt... *mit einem grinsen räume ich den platz an der küchenzeile und setze mich mit meinem pudding in der hand auf meinen platz am küchentisch. ich wollte den ja eigentlich vor dem fernseher essen... aber das hier macht einen bei weiterem interessanteren eindruck als das spannendste fernsehprogramm. ich schlecke genüsslich pudding von meinem löffel* ich wusste gar nicht, dass ich jemals eine erlaubnis gebraucht hätte um rauszugehen. *das angebot das er mir macht verwirrt mich ein bisschen. seit wann bietet crawford mir kaffee an?? er `sieht von einer disziplinierung ab´, bietet mir kaffee an... und das nachdem ich ihn mit einem rekordverdächtigen hard-on in der küche erwischt habe? klingt ziemlich nach bestechung. ich grinse* bestechungsversuch akzeptiert, milch und zucker bitte.

Brad
*-kann- er sich nicht ins wohnzimmer verziehen wie immer? Ich mache ihm einen topf kaffee zurecht und stelle ihn vor seine nase.* doozo *dann nehme ich mir meine tasse – schwarz natürlich- und will an ihm vorbei die küche verlassen und in die relative sicherheit meines büros.* das hat mit bestechung nichts zu tun. Das ist einfach ineffizient, die maschine zweimal laufen zu lassen… *klar und die sonne geht im westen auf. Ich schlage mir innerlich vor die stirn. Fadenscheiniger geht es ja nicht mehr. Ich sollte sehen dass ich hier rauskomme.. und zwar schnell.*

Farfarello
nun - es wäre auch effizienter sich eine neue flamme zu suchen als ewig nagi hinterherzutrauern nicht wahr? und jetzt tu bloß nicht so, als ob du nicht selber wüsstest was das für ein quatsch war den du gerade erzählt hast, brad *ich nehme genüsslich einen schluck von dem vorzüglichen kaffee und schmatze anerkennend* wirklich gut das zeug. ich sollte dich öfter in nicht jugendfreien situationen erwischen.

Brad
*ich halte im laufen inne. –woher- weiß er das und  -wieso-… ich drehe mich zu ihm um.* du scheinst ja gut bescheid zu wissen… hast du mich ausspioniert? Und seit wann nennst du mich `brad’? *ich bin so perplex dass ich zuerst gar nicht merke, dass ich quasi –zugebe- dass ich nagi nachtrauere…  und als es mir bewusst wird werde ich wieder rot. Shit! Das ist ja wohl oberpeinlich, vor allem weil farfarello jetzt wieder so unverschämt grinst und was von jugendfrei faselt. Unwillig drehe ich mich wieder weg.* dann trink den rest auch noch und lass mich gefälligst  in ruhe!

Farfarello
so empfindlich heute big boss?* die ganze situation hier amüsiert mich königlich und ich grinse breit. es ist meist ziemlich schwierig, crawford aus der fassung zu bringen, deshalb genieße ich diese kleine ausnahme umso mehr. katzengleich erhebe ich mich von meinem stuhl, schnappe mir kaffeekanne und meine tasse und gehe an ihm vorbei richtung wohnzimmer, bleibe aber kurz hinter ihm stehen* und um zu wissen, dass du eine schwäche für unseren chibie hast, muss man kein spion sein. ich denke mal -das hier- *ich streiche bezeichnend über die beule in seiner hose* verdankst du einer netten kleinen vision die als hauptdarsteller unser wunderkind und seinen frisch verliebten, rothaarigen lover hatte... wirklich -zu schade- für dich. *damit lasse ich ihn stehen und mache mich auf den weg zu meinem lieblingssessel* achja... wenn du dieses `ärgernis´ in deiner hose loswerden willst mach bitte nicht zuviel lärm, ich will lesen.

Brad
*ich starre ihm sprachlos hinterher. hat er neuerdings auch telepathische fähigkeiten? Vor zorn und verlegenheit zitternd gehe ich am wohnzimmer vorbei und knalle schließlich die tür meines büros hinter mir zu. Farfarellos berührung in meinem schritt hat die spannung dort noch verstärkt, und die geratene anspielung auf die vision hat den nagel auf den kopf getroffen. Und –nein- ich werde nichts unternehmen um das `ärgernis’ loszuwerden. Ich werde damit fertig ohne hand an mich zu legen… und wenn es nur ist, um ihn zu widerlegen… trotzdem geistert immer wieder ein bild vor meinem inneren auge herum: nagi kniend vor schuldig, schuldigs ekstatischer gesichtsausdruck.. ich werfe mich in meinen sessel und stöhne unterdrückt auf. Shit. Das soll aufhören… eine zweite sache irritiert mich noch zusätzlich -wieso- hat farfarello mich angefasst? –da- angefasst? Am liebsten würde ich ihn das fragen, aber die blöße werde ich mir mit sicherheit nicht auch noch geben… ich kann nicht umhin mir selber ziemlich leid zu tun.

Farfarello
*mit einem befriedigenden gefühl höre ich das knallen von crawfords bürotür und grinse. eins zu null für mich braddieboy... wer hätte geahnt das unser stockfisch von boss so einfach aus der fassung zu bringen ist. gemütlich kuschle ich mich in meinem sessel zusammen, in der einen hand die kaffeetasse und in der anderen eins meiner heissgeliebten bücher. ich schaffe allerdings kaum 10 seiten bevor das telefon klingelt. und nochmal klingelt. und nochmal... genervt lege ich mein buch weg. dämlicher ami soll doch selber ans telefon gehen... aber vielleicht ist er ja `beschäftigt´. ich beschliesse mal nett zu sein und gehe ran. die stimme am anderen ende klingt irritiert und ein bisschen ängstlich als sie erkennt mit -wem- er hier spricht.  ich erkenne sie als einen unserer klienten für den wir immer mal wieder kleinere jobs erledigen. ich muss mich beherrschen um nicht laut aufzulachen über den zittrigen klang seiner stimme als er nach crawford verlangt. was bildet der sich ein? dass ich durchs telefon springe um ihn zu filetieren? absichtlich gebe ich meiner stimme ein hübsch manisches timbre als ich ihn auffordere zu warten, ich würde ihn holen. ich beschliesse, dass es vielleicht angebracht wäre zu klopfen anstatt einfach die tür aufzumachen mir ist nicht nach einer floorshow mit crawford als hauptdarsteller* crawford! telefon.

Brad
*ich habe das telefon gehört, aber keine lust dranzugehen. Ich sitze vielmehr immer noch da und starre wehleidig vor mich hin. Wieso habe ich nicht früher die initiative ergriffen und nagi für mich gewonnen? /weil du idiot es dir mit ihm für alle zeiten versaut hast durch deine nette aktion vor 2 jahren. Und selbst wenn du schuldig aus dem weg räumst kannst du es vergessen, jemals wieder was von nagi zu erwarten… erst –recht- nicht dann!/ als es an der tür klopft und farfarellso stimme mich ruft bin ich soweit, amok zu laufen. Am meisten nervt mich, dass ich durch diesen emotionalen shit so aus der bahn geworfen werde…* ja doch!!! *ich reisse die tür auf und stürme an ihm vorbei.*  kannst du es nicht durchstellen, ahou! *um fassung ringend nehme ich den hörer. Es ist der kunde, für den ich schuldig morgen abkommandieren will. Er hat immer noch leichte panik, weil er erneut morddrohungen erhalten hat. Ich grinse zufrieden. Sehr gut. Hoffentlich macht der killer ganze arbeit…* machen sie sich keine sorgen, mister Kamimura, unser mann wird sie effizient beschützen, notfalls mit seinem leben. *-hoffentlich- mit seinem leben…* ich verifiziere den termin und lege dann auf. Irgendwie fühle ich mich weitaus besser jetzt..* danke farfarello. *ich gehe in mein büro zurück. Vielleicht ist eins meiner probleme ja morgen gelöst…*

Farfarello
*die art und weise wie crawford am telefon geklungen hat und das zufriedene, kalte lächeln auf seinem gesicht gefallen mir gar nicht. ich lehne mich mit verschränkten armen in den türrahmen zu seinem büro* seit wann beschützen wir denn einen popligen möchtegern-ganoven notfalls mit unserem leben? *ich sehe ihn hart an* oder hattest du vielleicht jemand -speziellen- im auge der zielscheibe spielen soll?

Brad
*mein blick ist ebenso hart und wir messen uns einen augenblick im anstarren* ich wüsste nicht, seit wann ich –dir- darüber rechenschaft abzulegen habe, wie ich unsere jobs verteile und koordiniere. Aber falls es dich interessiert – schuldig ist bereits eingeteilt. Und ob er zielscheibe spielt oder nicht, ist ja wohl sein problem. Dafür sind wir profis. Und jetzt lass mich vorbei, ich habe zu tun.

Farfarello
*ich lache leise* hab ichs mir doch gedacht..* ich blockiere immer noch wirkungsvoll den weg in sein büro, um an mir vorbeizukommen müsste er sich schon ordentlich quetschen* lass mich raten... *ich lege einen finger an meine lippen und spiele `nachdenklicher professor´* ..du wärst nicht sonderlich.. hmm.. -unglücklich- darüber sollte schuldig morgen nur als sehr toter telepath wieder nach hause kommen... hab ich recht? *er sagt nichts aber sein blick und die tatsache, dass er ein bisschen ertappt ausschaut sind mir bestätigung genug das ich absolut richtig liege mit meiner vermutung. ich nicke gespielt anerkennend* hübsche idee crawford... *mit einem fiesen halbgrinsen auf dem gesicht mache ich die 2 schritte auf ihn zu und lege ihm die arme um die schultern. die ungewohnte berührung zeigt ihre wirkung, seine augen werden groß und ungläubig als ich mich an ihn schmiege und in sein ohr flüstere* aber glaubst du wirklich dass nagi ausgerechnet bei -dir- trost suchen würde? der chibie ist nicht dumm... zu einem toten lover gäbe es höchstens noch einen toten boss, und kein nettes nümmerchen wie du dir das vielleicht wünschst... *ich nähere meine lippen seinem ohr noch ein stückchen bis ich es beim sprechen fast berühre* und -ich- wäre auch nicht sonderlich glücklich darüber, also überlegs dir besser noch mal braddieboy. ein toter schuldig bedeutet ein gebrochenes herz für nagi... und -das- bedeutet nicht nur einen sauren telekineten sondern auch einen messerliebenden sadistisch veranlagten psychopathen der alles andere als `amused´ ist... *ich mache mir einen spass daraus über sein ohr zu lecken und anschliessend fest reinzubeissen* und glaub mir - du willst nicht wissen wie das ist, der grund für eine meiner schlechten launen zu sein...

Brad
*bei seiner berührung schießt das blut wieder in meine lendenregion. Verdammt ich bin so aufgeheizt, dass sogar farfarello mich anmacht? Dennoch… bei seinen geraunten worten laufen mir schauder über die haut. Trotzdem schaffe ich es, haltung zu bewahren* sehr hübsch ausgedacht, farfarello. Aber wie du schon sagst, es ist nur ein möchtegern ganove, der von ebensolchen möchtegern-killern bedroht wird. Kein match für unseren super-telepathen… */-falls- seine kräfte sich bis morgen wieder erholt haben sollten/ ich kann mir ein leises frohlocken nicht verkneifen.* also wieso sollte ausgerechnet –ich- dafür verantwortlich sein, wenn er versagt? Und wieso die plötzliche besorgtheit? *sein biss in mein ohr macht mich wütend… weil er mich total antörnt. Ich mache mich heftig –zu- heftig um cool zu wirken – von ihm los und fauche ihn an* lass die hände von mir */und alles andere auch/… die neuentstehende spannung meines hosenstoffes sagt mir, dass ich schleunigst in die zurückgezogenheit meines büros muss… aber da steht immer noch farfarello im weg. Also drehe ich mich abrupt um und gehe zu meinem eigenen zimmer. Mit der klinke in der hand sehe ich ihn noch einmal kalt an* wolltest du nicht lesen? *Ich trete ein und schließe aufatmend die tür hinter mir. Hierher wird er mir nicht wagen zu folgen…

Farfarello
*ich kann nicht anders als laut zu lachen über crawfords etwas zu eiligen abgang. zu schön. den effekt den meine nähe ganz offensichtlich auf ihn hatte werde ich mir merken. es macht einen verfluchten spaß unseren boss ein bisschen aus der reserve zu locken. und ausserdem... -mein lachen wird zu einem fiesen kichern- auch ein armer kleiner ire braucht mal etwas zuwendung.. vor allem mit den ganzen hormonen die hier neuerdings durch die luft schweben. ich überlege kurz ob ich ihm nicht noch ein bisschen mehr auf die pelle rücken soll entscheide mich aber dagegen. für crawford ist es anscheinend keine angenehme vorstellung sich um sein kleines `problem´ selbst zu kümmern... sonst hätte er es schon längst beseitigt. wollte es wohl totschweigen aber das habe ich ja grade erfolgreich verhindert. also...ist, ihn sich selbst darum kümmern zu lassen im moment das beste um ihn in verlegenheit zu bringen. ich nehme meinen alten platz in meinem sessel wieder ein, mein lächeln ist jetzt kalt. und -wenn- schuldig den einsatz morgen nicht überlebt... werde ich definitiv meinen spass mit crawford haben.*

Brad
*ich stehe mehr oder weniger schwer atmend hinter meiner tür und lausche nach draußen ob er mir folgt. Es sieht nicht so aus. erleichtert gehe ich die paar schritte bis zum bett und lasse mich bäuchlings darauf fallen. – keine gute idee, denn dadurch bringt sich meine jetzt schon schmerzhafte erektion unangenehm in erinnerung… und damit auch die gefühle, die farfarellos berührungen mir beschert haben. Ich drehe mich auf den rücken und taste dann nach dem immer noch schmerzenden ohr. Bastard! Mit geschlossenen augen fahre ich mit der hand über die ausbuchtung in meiner hose. Ein unterdrücktes stöhnen entkommt mir. ich muss was dagegen tun, sonst kann ich den rest des tages hier liegenbleiben… schnell öffne ich den reißverschluss und schiebe alles einfach ein stück runter. Ich umfasse meine erektion hart und streichle mich mit routinierten bewegungen. Es ist nicht das erste mal, dass ich mir schnell erleichterung verschaffen muss… allerdings habe ich sonst dabei immer die erinnerung an das eine mal mit nagi vor augen… und nicht die vorstellung, dass farfarello’s hände mich berühren,  oder seine lippen oder dass ich seine zähne zu spüren bekomme… - und normalerweise komme ich nicht so hart, dass ich einen aufschrei ersticken muss. Ich beiße verzweifelt in meinen handrücken und atme immer noch schwer, als die wellen der lust abklingen. Verdammt… was war das denn.. mühsam richte ich mich auf und betrachte meine versauten klamotten. Nicht gut. Das nennt man wohl –die kontrolle verlieren-… ich stehe etwas durcheinander auf um mich umzuziehen. Das darf doch wohl nicht wahr sein…*

Farfarello
*im haus herrscht stille und ich habe mittlerweile genug vom lesen... also lege ich mein buch ordentlich auf den tisch, strecke meine beine wieder aus, wackele ein bisschen mit den zehen und überlege, was ich jetzt wohl noch machen könnte. fernsehen mag ich nicht, hab im kino lang genug still gesessen...puzzlen? puzzeln ist gut glaube ich. in sekundenschnelle habe ich das 1000-teile puzzle das mir nagi mal als beschäftigungstherapie gekauft hat auf dem wohnzimmerboden verteilt und beschäftige mich auf dem bauch liegend ein paar minuten lang damit die verschiedenen teile aneinanderzuheften. hm. auch nich sooo der brenner… ich rolle mich auf den rücken, nicht darauf achtend das ich mein puzzle wieder in unordnung bringe und schaue mir ein weilchen die decke an. dann springe ich auf, schnappe mir einen apfel und mein messer... und 3 schafe, eine apfelkarikatur von crawford und ein paar turteltäubchen für nagi und schuldig später ist der obstkorb apfelfrei, der tisch und ich voller schalen und saft und ich langweile mich wieder. während ich mir die finger sauberlecke fällt mir ein was hier fehlt. musik! ich hinterlasse ein paar hübsche klebrige fingerabdrücke auf den verschiedenen cds bis ich schliesslich doch das radio anmache. waiii sugoi! ein cha-cha-cha...mein lieblingstanz! mit einem glücklichen grinsen springe ich in die höhe, fordere galant crawfords jackett, das an der garderobe hängt, zum tanzen auf und wirbele fröhlich durch das wohnzimmer, wobei mich weder die puzzleteile auf dem boden noch crawfords zerbrechliche sammelstücke auf der anrichte sonderlich stören. nicht verwunderlich das es bald kracht... die scherben der ohnehin grottenhässlichen vase kitzeln angenehm unter meinen blanken füßen und ich lache laut auf als ich nun meine persönlichen `how to dance´-fusstapfen auf dem parkettboden hinterlasse. hübsch. das jackett hat sich mittlerweile zu einem heissen disco-fox überreden lassen und ich singe lauthals mit als ich aus dem augenwinkel heraus einen leicht angepissten crawford in der tür stehen sehe. scheint nicht sehr begeistert zu sein über das chaos das ich angerichtet habe aber... ein gedanke schleicht sich in mein gehirn. mit einem leeren jackett tanzen ist ja ganz lustig... aber mit passender füllung bestimmt noch besser. ausser einem verblüfften `nani´ bekommt der ami nichts mehr raus bevor ich ihn, zwar falschrum aber immerhin, in das jackett gestopft habe, mir seine rechte hand schnappe und ihn mit der anderen fest an mich ziehe, schliesslich läuft grad ein mambo und all diese lateinamerikanischen tänze sind alle sehr touchy´n´feely ne... crawford ist eindeutig ein bisschen steif in der hüfte, na scheint ohnehin eher der typ für standard zu sein, ausserdem muss er ja den frauenpart tanzen und da müsste ich auch erst überlegen. aber das stört mich nicht groß. er ist immer noch viel zu verblüfft um sich großartig zu wehren und ich nutze das weidlich aus indem ich ihn in eine figur ziehe in der mein oberschenkel äusserst intensiven kontakt mit seinem geschlecht bekommt. er zuckt ruckartig zusammen und tritt mir auf den fuß, was wiederum dazu führt, dass ich aus dem takt gerate und mein gleichgewicht verliere. mit einem lauten `platsch´ landen wir beide auf dem boden... und crawford kommt in ganzer länge auf mir zu liegen. ich lache fröhlich, wenn auch etwas atemlos, denn der amerikaner ist schwer und drohe ihm spielerisch mit dem zeigefinger* nana -da- gehörte der fuss aber nicht hin. *er starrt mich immer noch perplex an, sein gesicht nur ein paar zentimeter von meinem entfernt... und man soll mir ja nicht nachsagen können das ich eine chance nicht nutze wenn sie sich mir bietet. in sekundenschnelle habe ich mein messer in seinem genick damit er den kopf nicht wegziehen kann und ziehe ihn hart an den haaren runter zu mir* wenn dir an deiner halsschlagader was liegt, bewegst du dich jetzt besser nicht... *schnurre ich ihm entgegen und lecke ihm genüsslich über die wange bevor ich ihm fest in die unterlippe beisse und meine zunge zwischen seine vor schreck geöffneten lippen eindringt. hmmm... definitiv nicht schlecht die mischung aus kaffee und blut*

Brad
*nachdem der erste schock abgeklungen ist packt mich die wut. Die klinge in meinem nacken gemahnt mich jedoch zur ruhe… und so lasse ich den `kuss’ zu. Der adrenalinspiegel in meinem blut muss bedenklich hoch sein, jedenfalls nach meiner pulsfrequenz zu schließen… wenn ich jedoch geglaubt habe, farfarello würde es genügen, mich überrumpelt zu haben und damit gut habe ich mich gründlich geirrt. Er dehnt den kuss genüsslich aus, erkundet meinen mund und fordert meine zunge zum spielen heraus. Ich denke gar nicht daran zu reagieren und bleibe bewegungslos in seinem arm liegen. Schließlich scheint es ihm zu dumm zu werden und er legt das messer weg. Ich will die chance nutzen und mich von ihm abstoßen, rutsche jedoch ab und komme mit meiner hand auf eine der scherben. Der scharfe schmerz lässt mich wieder zusammensacken und das nächste ist, dass farfarello fast sanft meine hand ergreift und das blut ableckt. Ich bin so perplex dass ich nicht reagiere, und es wie gelähmt zulasse, dass er meinen nacken umfasst und mich zu sich zieht. Das muss der schock sein.. das blut dröhnt in meinen ohren als er seine lippen wieder auf meine presst und meine lippen teilen sich wie von selbst, als seine zunge darüber streicht. Ich schmecke blut… na sicher, -mein- blut. Schließlich hat er es ja  gerade abgeleckt.. mit einem erstickten laut lasse ich die unbändige Leidenschaft, die, ohne dass ich es verhindern kann, von mir besitz ergreift die kontrolle übernehmen und erwidere seinen kuss voller wildheit.

Farfarello
*er schmeckt zwar ganz nett und ich habe eigentlich auch kein problem damit, -gegen-seinen willen etwas zu tun... aber da er sich nicht wehren kann und nicht im geringsten willen zur mitarbeit zeigt vergeht mir relativ schnell die lust. ist halt langweilig wenn er nicht mal zappeln kann. naja gelohnt hat es sich jedenfalls. sobald er meine klinge nicht mehr an seinem nacken spüren kann macht er anstalten aufzustehen... und mir wird erneut die luft aus den lungen gepresst als er dabei den halt verliert und mit einem schmerzlichen zucken wieder auf mir landet.... und ich blut riechen kann. mehr als bei der winzigen wunde in der lippe. bevor ich weiss was ich tue habe ich schon die quelle des duftes ausgemacht -crawfords hand. seine augen weiten sich merklich als ich genüsslich den tiefen schnitt in seiner handfläche abschlecke und sein körper spannt sich an... fast so als würde es ihm gefallen. ich grinse innerlich. das wird ja immer besser... ob ihm der geschmack auch so gefällt wie mir? ich wiederhole die geste von eben, diesmal ohne das zwingende messer und werde diesmal  mit eindeutig mehr kooperativität belohnt als beim ersten mal. ich muss ihn gar nicht groß zwingen seine lippen für mich zu öffnen, denn kaum habe ich mit meiner zunge auffordernd an seinen lippen entlang gestrichen gewährt er mir schon einlass... und der geschmack von seinem blut auf meiner zunge scheint ihm mehr als nur zu gefallen, denn er erwidert meinen kuss hungrig. ich schmunzele mental. hast du es schon -so- nötig braddie... oder ist es die tatsache, dass ich nach blut schmecke, und es durchaus gute aussichten auf mehr gibt, die dich so die kontrolle verlieren lässt? na ich denke mal ich werde es rausfinden. ohne den kuss zu brechen wende ich buchstäblich das blatt, denn jetzt liege -ich- auf ihm... und so schnell lasse ich ihn sicher nicht wieder weg* schau an schau an... *ich halte seine hände an den handgelenken über seinem kopf fest während ich sanft über seine wangen lecke* ist es der geschmack nach blut, der dich so anmacht?.. *ich ziehe die verletzte hand zu mir und sauge sanft an der wunde* ..oder sind es die schmerzen von dem schnitt? *ich beisse fest in die verletzte handfläche bis neues frisches blut in meinen mund strömt und er stöhnt auf... und wenn ich das beurteilen kann dann mit eindeutig -mehr- als nur schmerz... und ich bin experte in sowas..*

Brad
*er sieht mir lächelnd in die augen und saugt an der schnittwunde. Ich schaudere, kann aber den blick nicht von ihm wenden. Gleichzeitig ist mir der druck meiner erektion – ja ich –bin- wieder hart und er ebenso – an seiner nur zu bewusst und ich bin nahe daran mich an ihm zu reiben -  es kostet mich fast übermenschliche anstrengung ihm das nicht zu zeigen. Seine hand, die meinen arm über meinem kopf fesselt ist gnadenlos – im gegensatz zu der anderen, die meine verletzte unverändert sanft festhält. Plötzlich ertönt seine stimme – leicht rau doch sanft … ich verstehe die frage nur halb denn urplötzlich graben sich seine zähne erbarmungslos in meine wunde und ich stöhne laut auf. der schmerz der in meiner hand wütet ist unglaublich… gleichzeitig zuckt ein stromstoß der Erregung durch meinen körper als farfarello seinen unterleib gegen meinen presst. Schmerz und Lust vermengen sich und bevor ich es verhindern kann höre ich mich aufschreien /ja!!!/ ich weiss nicht – habe ich das wort laut herausgeschrien oder war es nur in meinem kopf? Schwer atmend und mit geschlossenen augen liege ich da während mich schmerz und lust durchrasen… das ist ein alptraum… bitte lass mich aufwachen…

Farfarello
*ich kichere leise* ich glaube ich lasse das mal als antwort durchgehen... *ich lecke nochmal über die wunde und beisse mich dann sanft von seinem ohrläppchen bis zu seinem hals. nicht so fest das es blutet aber schon so das es ihm gut wehtun muss. ich lasse die verwundete hand los und hole eins meiner messer heraus. während ich meine wange an seine kuschele fahre ich mit der klinge seinen hals entlang... -immer- mit der scharfen schneide, nie mit der stumpfen fläche.* wie siehts aus crawford.... *ich grinse erwartungsvoll als meine messerspitze eine dünne rote linie hinterlässt, genau auf crawfords halsschlagader. wenn er sich bewegt oder den kopf wegzieht könnte ich zu tief schneiden und er würde in wenigen minuten verbluten. er hält mucksmäuschenstill, traut sich nicht mal vor schmerz scharf einzuatmen. ich bringe mein gesicht dicht vor seins und lecke das blut von meinem messer während ich mit einem finger der anderen hand die wunde nachzeichne. in meinem mund mischt sich der geschmack von seinem blut mit meinem und ich bringe meinen mund ganz nahe an seinen* .. willst du mehr?

Brad
*er tut mir bewusst nur so viel weh, dass ich mich nicht gewaltsam wehre – hat mich mit einem band aus angst, schmerz und lust bewegungsunfähig gemacht – aber ich werde ihm den sieg nicht gönnen. Ich unterdrücke gewaltsam ein stöhnen… und das will sich –nicht- nur vor schmerz seinen weg nach außen bahnen… Ich reiße mich zusammen, ignoriere das messer und atme tief ein. Zwischen meinen zusammengebissenen zähnen stoße ich hervor* hör damit auf oder du wirst es bereuen… *er bewegt kurz seine hüften gegen mich und wieder schießt ein stromstoß direkt in meine lenden.. ich stöhne nun doch auf* bas…  tard…

Farfarello
-das- nehme ich als kompliment... und du meinst also ich soll wirklich aufhören ja? *langsam und genüsslich lasse ich mein messer durch seine kleidung gleiten, die rasiermesserscharfe klinge macht kurzen prozess mit jackett und teurem designerhemd und hinterlässt eine haarfeine rote spur von seinem schlüsselbein bis zum hosenbund. ich schlecke kurz an den tropfen und gebe meiner stimme einen bedauernden klang* zu schade... *ich beisse hart in einen seiner steil aufgerichteten nippel und puste dann sanft drüber* wo es doch grade erst anfängt interessant zu werden

Brad
Hnnn…. Ja!! *unwillkürlich bäume ich mich auf als ich seine zähne spüre. Ich –will- nicht so auf ihn reagieren, aber mein körper lässt mich schmählich im stich und schreit nach mehr* Ja!! Ich meine - hör sofort auf… *seine  lippen und zähne an meinem nippel bringen mich fast um meine Vernunft und ich kämpfe mit mir, um nicht um mehr zu –betteln-. Ich bin so erregt dass ich fast den verstand verliere und gleichzeitig so wütend dass ich ihn kaltlächelnd umbringen könnte… wenn ich im moment nicht so wild darauf wäre, dass er mit mir macht, was immer er will…* ich mach dich kalt wenn ich dich kriege… ich aaaah - nnnjaa.. *ich versuche mich unter ihm hervorzuwinden doch dadurch reibe ich mich nur noch mehr an ihm was wiederum ganz schlecht für den erhalt meiner gegenwehr ist… und als er nun wieder seine lippen auf meine legt nehme ich begierig seine zunge in meinem mund auf und küsse –ihn-. er lacht kurz in den kuss, schlingt die arme um mich um meinen jetzt nackten oberkörper an sich zu pressen und überfällt mich dann mit einer intensität die mir fast das bewusstsein raubt… ich bin nahe daran aufzugeben, aber mein stolz wehrt sich noch und ich versuche halbherzig, ihn wegzuschieben.*

Farfarello
*seine gegenwehr ist zwar nicht gerade sonderlich effektiv aber immerhin... -anregend-. ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert und dass es ausgerechnet unser eiskalter fass-mich-an-und-du-stirbst-leader ist der sich unter mir windet wie ein aal und kurz davor ist, seine zweite hose an einem tag zu versauen macht die ganze sache nur -noch-besser. von den geräuschen die er von sich gibt während ich seinen oberkörper mit messer, zähnen, lippen, und zunge traktiere mal ganz abgesehen. zu dem geschmack von seinem blut und dem leichten schweißfilm, der seinen körper bedeckt fehlt jetzt nur noch eins* wenn du nicht 2 oktaven höher singen möchtest dann hältst du jetzt besser still... *es fällt ihm sichtlich schwer dieser -bitte- nachzukommen als ich mit der klinge seine erregung liebkose und nebenbei seine hose in ein paar nutzlose stofffetzen verwandle. als ich über seine feuchtglänzende eichel lecke zuckt er zusammen und die klinge ritzt eine tiefe wunde in die innenseite seines oberschenkels* na na na... *ich beisse fest in das weiche fleisch und eine seiner hände greift hart in meine haare um mich wieder zurück zu seiner erektion zu ziehen. ich grinse fies als ich zur strafe meinen daumen in einen nervenknotenpunkt in seiner leiste presse und er schreit auf vor schmerzen* glaubst du das... *ich lecke seinen schaft entlang* ..würde mir reichen?

Brad
*ich kann nur unkontrolliert keuchen, als ein neuer schmerz durch meinen körper schießt. Seine zunge hat mich nur quälerisch kurz dort berührt wo ich es jetzt am meisten brauche … ich kralle die eine hand in seine haare und die andere balle ich zur faust, worauf mich ein scharfes zucken daran erinnert, dass dies die hand mit der schnittwunde ist. Alles in mir ist in aufruhr und ich wünsche mir nur eins… erlöst zu werden. Egal ob durch den tod oder durch einen orgasmus oder beides, aber –so- halte ich es nicht mehr lange durch oder ich werde wahnsinnig…* das ist mir scheißegal du elender bastard… ich hasse dich! - mach endlich - oder du lässt mich besser nicht leben sonst wird es dir leid tun. *er stößt grob meine hand, die ihn verzweifelt zu meinem glied dirigieren will von seinem kopf weg und ich versuche als letzte chance, ihm das knie in die weichteile zu rammen. Er lacht nur und drückt wieder den nervenknoten und ich schreie erneut auf. Er grinst böse und knurrt mich an* so so. –wer- will denn hier bedingungen stellen… hä? *ich schließe nur noch die augen. Mein ganzer körper schmerzt vor verlangen und pein und ich zittere wie espenlaub. Soll er doch ein ende machen… so oder so

Farfarello
sooo... ich soll mich also beeilen ja? nun gut...wie du willst *ich lecke noch einmal über die wunde in seinem oberschenkel* du stehst ja auf schmerzen... *ein harter ruck und er liegt auf dem bauch und präsentiert mir seine nackte hinterseite. erst als er meine erregung an seinen pobacken fühlt scheint er zu kapieren was ich hier eigentlich vorhabe und wehrt sich. ein harter schlag mit dem messergriff auf seinen solarplexus lassen ihn aufstöhnen und seine gegenwehr erlahmt. ich lasse ihm erst gar keine zeit einen neuen versuch zu starten sondern dringe mit einem einzigen harten stoß in ihn ein. hmmm, eng!... ich schnurre genüsslich vor mich hin als ich ihn fest an den haaren packe und ihn etwas höher ziehe, so dass er mehr oder weniger mit dem rücken zu mir in meinem schoß sitzt. sein gesicht ist schmerzverzerrt und er atmet hart. -definitiv- das erste mal, dass er uke ist.... ich schlinge einen arm von hinten um seine mitte, die andere hält das messer dicht an seine kehle* fass dich an und ich werde dir -wirklich- wehtun... und jetzt beweg dich.

Brad
*als ich erkenne, was er gleich tun wird ist es schon zu spät zum reagieren. Ich –will- nicht, dass er in mich eindringt – ich bin nicht unten. Nie. als ich versuche aus seinem griff zu kommen schlägt er mich fast ko und ich sacke zusammen.. Dieser moment reicht ihm, um sich in mich hineinzurammen. Meinen heiseren aufschrei ersticke ich, indem ich in mein jackett beiße, auf dem ich bei seinem harten schlag mit dem gesicht gelandet bin. Da der schlag auf das nervengeflecht meine muskeln hat erschlaffen lassen ist auch das eindringen fast harmlos. Als er mich jedoch hochreißt und damit seinen winkel ruckartig verändert, stöhne ich tief auf. Das ist – fast unerträglich. Zum glück bewegt er sich nicht in mir – doch meine erleichterung darüber verwandelt sich in entsetzen als ich wieder das messer an der kehle spüre und seinen befehl, mich zu bewegen, höre… ich kann das nicht tun. Ich –will- das nicht. ich bin kein uke und ich… offenbar dauert es ihm zu lange denn er stößt einmal hart in mich – und trifft meinen sweet point dass ich sterne sehe und aufkeuche* mein gott.. nein bitte … *ich bin heiser und vor meinen augen tanzen funken, als mein körper sich von alleine zu bewegen beginnt. Ich hebe mich aus seinem schoß und lasse mich erst langsam wieder auf ihn niedersinken, nehme seine härte in mich auf was ein erneutes aufstöhnen aus mir herauspresst – doch es ist mir … zuwenig? Zu meinem Entsetzen spüre ich, wie ich darauf anspringe, feuer breitet sich in meinem unterleib aus und meine bewegungen werden härter, fordernder… immer heftiger presse ich mich in seinen schoß, ich bewege mich  schneller.. mein glied fordert schmerzend aufmerksamkeit und ich bin versucht, mich selbst zu berühren und dem ganzen ein ende zu machen, aber  das messer an meiner kehle hält mich davon ab. Fast gewaltsam bewege ich mich nun so, dass ich seine stöße jedesmal an jenem einen punkt spüre und werfe den kopf zurück an seine schulter* farfarello.. *es ist nur ein ächzen. Ich hasse mich dafür darum zu betteln, aber ich halte es nicht mehr aus.* bitte.. bitte fass mich an…

Farfarello
und warum sollte ich das tun? *meine stimme ist heiser und rauh, crawford ist wirklich ein schneller lerner. er ist wirklich -eng- und seine bewegungen sind hart und abgehackt... alles dinge die dazu führen dass sich die hitze in meinem unterleib stetig erhöht. ich lecke wieder über den schnitt an seinem hals und der geschmack nach frischem blut  tut sein übriges. ich lasse mich von seinen bettelnden kleinen lauten dann doch erweichen und er stöhnt erleichtert auf als er meine finger an seinem glied spüren kann... nur um sofort zu einem frustrierten stöhnen überzugehen als ich ihn nicht etwa wie erwartet hart anfasse sondern stattdessen nur federleicht mit den fingerspitzen über seinen schaft streiche*

Brad
*ich stehe kurz vor dem kollaps. Mein ganzer körper schreit nach erlösung und ich spanne meine inneren muskeln an um ihn noch besser zu fühlen.. ja er –hat- mich berührt doch gleichzeitig ist dies wieder die größte quälerei… dann lieber gar nicht. meine bewegungen werden jetzt –wirklich- hart und es ist mir egal ob es mich verletzt oder ob ich jemals wieder laufen werden kann. Wieder werfe ich den kopf zurück und sehe in sein vor ekstase ganz fremd anmutendes gesicht. Mein flüstern klingt rau als ich ihn nochmal bitte* farfarello… härter. Fass mich härter an. Bitte? *irgendwie schaffe ich es, seine lippen zu erreichen und biete ihm meine an… ich bin an einem punkt angelangt wo es ganz einfach ist, sich ihm hinzugeben.. alles andere ist egal, nur noch die erlösung von dieser anspannung ist wichtig… ich will es –jetzt-, und ich will –ihn-. Alles reduziert sich auf diese zwei tatsachen.* BITTE!!!

Farfarello
*ich lächele leicht. dass es so einfach wäre -crawford- zum betteln und anbiedern zu bekommen hätte ich -nie- gedacht. ich nehme sein angebot an und küsse ihn tief. die wunde an seiner lippe platzt wieder auf und er leckt fast schon gierig die tropfen ab die an meinen lippen hängengeblieben sind, seine bewegungen und sein gesichtsausdruck grenzen schon an verzweiflung und ich kann die hitze meiner eigenen erregung spüren als ich fast schon zärtlich mit meinen lippen an seiner wange entlangstreife und ein sanftes `wie du willst´ hauche. sein körper drückt sich fest gegen meinen als ich die hand um sein glied schliesse und hart anfange auf und ab zu streichen und das gefühl sorgt für eine spannung in meinem unterleib die sogar schon für mich fast schmerzhaft ist. ich beiße tief in seine halsbeuge als ich fühlen kann, dass sich jeder muskel in seinem körper verkrampft und schmecke blut als er sich mit einem letzten aufschrei in meine hand ergießt. im gegensatz zu ihm komme ich fast geräuschlos, nur ein hartes aufstöhnen und ein leichter schauder und ich ergieße mich in ihn. crawfords körper ist zusammengesackt und er liegt schwer gegen meinen brustkorb als ich ihm wortlos meine klebrigen finger hinhalte. ich muss ihn nicht mal mehr dazu auffordern sie sauberzulecken. als gegenleistung schlecke ich sanft über die tiefe bisswunde an seinem hals und geniesse den geschmack von seinem blut*

Brad
*endlich. Es ist vorbei. Die letzten schauder, die durch mich fahren als farfarello an der wunde leckt, die seine zähne in meiner schulter hinterlassen haben, klingen ab und ich nehme langsam wieder meine umgebung wahr. Er zieht sich mit wenig vorsicht aus mir zurück und ich beisse mir auf die wunde unterlippe um nicht zu stöhnen. Ich lasse mich seitlich von seinem schoß kippen und lande mit der wange auf meiner jacke, die - jetzt von blut und anderen körperflüssigkeiten besudelt - zerfetzt unter mir liegt. Das gefühl des glatten stoffes bringt mich irgendwie endgültig in die realität zurück und die scham darüber, so die kontrolle verloren zu haben erstickt mich fast. Ich könnte mir vorstellen, dass farfarello diese genugtuung weidlich genießen wird und mich sicher noch weiter demütigen wird. Dennoch bin ich zu erledigt, um irgend etwas dagegen zu tun. Der orgasmus –war- überwältigend, das gewaltigste was ich in dieser hinsicht jemals erlebt habe – es war kein platz für irgendwelche gedanken, all mein sein war nur auf farfarello focussiert – nicht mal platz für einen gedanken an nagi. Das erschüttert mich zutiefst. Mich so vollkommen zu verlieren – in purem, rohem triebhaften sex – ich schließe die augen, angeekelt vor mir selbst. Von meinen wangen und vom kinn tropft es.. sicher blutet die unterlippe stark, die schmerzen lassen darauf schließen, aber habe ich denn –noch- eine wunde im gesicht? Ich wische mir mit dem handrücken darüber und starre auf eine glasklare Flüssigkeit.*

Farfarello
*ich wische mich mit einem stück von crawfords hemd sauber und bin eine minute später wieder komplett und ordentlich angezogen... im gegensatz zu crawford der immer noch nackt und aus verschiedenen wunden blutend auf dem wohnzimmerboden liegt. ich ziehe leicht die augenbrauen zusammen. er -sollte- sich eigentlich schon wieder ein bisschen erholt haben, macht aber nicht wirklich den anschein. *ne crawford?* keine reaktion. irgendwie besorgt rutsche ich etwas näher an ihn ran und streiche ihm die haare aus dem gesicht um sehen zu können ob er wach ist... und bin mehr als erstaunt als ich neben blut auch tränen auf seinem gesicht sehe. seine augen sind geschlossen aber bei meiner berührung ist er zurückgezuckt, ich weiss also, dass er wach ist. neugierig schiebe ich eine hand unter seine wange um ihn besser ansehen zu können und wische eine der tränen von seinem gesicht. hmm salziger als blut* warum weinst du?

Brad
*/ich –weine- nicht. nicht wirklich…/ ich will nicht sprechen. Ich will ihn auch nicht ansehen. Vor allem will ich nicht, dass –er- -mich- ansieht. Ich wünschte er würde einfach gehen und mich in ruhe lassen. Und das werde ich ihm auch sagen... meine stimme klingt heiser und ich presse die zwei worte kurz und abgehackt heraus, nur um nicht zu schluchzen* geh weg! *zu meinem  wachsenden hass auf mich selbst tragen die neuen tränen, die ich auf meinem gesicht spüre, nicht gerade wenig bei.*

Farfarello
*ich seufze leicht. er will kein mitleid also soll er auch keins kriegen. aber liegenlassen kann ich ihn so nicht* okay... *er machte eine abwehrende geste als ich meine arme unter seine schultern und seine knie schiebe um ihn hochzuheben, aber ich lasse mich nicht sonderlich davon beeindrucken* ...sobald du sauber, verbunden und im bett bist lasse ich dich in ruhe *ich trage ihn ins badezimmer und lasse ihn unzeremoniell in die wanne gleiten. nachdem ich den stöpsel reingemacht habe und das wasser eine vernünftige temperatur hat richte ich mich wieder auf* wasch dich wenn das geht, ich hole das verbandszeug

Brad
*ich starre ihm hasserfüllt nach. Warum kann er mich nicht endlich in ruhe lassen? Da ich mich allerdings -sehr- schmutzig fühle, und das in mehr als einer hinsicht, fange ich vorsichtig an mich zu waschen. Die wunde an meinem oberschenkel und der schnitt in der hand schmerzen höllisch, die anderen verletzungen sind nebensache. Was allerdings weniger berauschend ist, sind die starken schmerzen die von meiner rückseite ausgehen. Offenbar habe ich mehr als nur ein bisschen die kontrolle verloren… ich kann diese speziellen schmerzen noch nicht mal farfarello zur last legen, da er sich ja kaum in mir bewegt hat. ich seufze und ziehe mich leise stöhnend hoch. Ich werde zwei von den starken schmerztabletten brauchen, die ich gegen meine migräne nach heftigen visionen habe… und dann vielleicht schlafen können. An morgen, an laufen, oder an so profane sachen wie auf die toilette gehen denke ich jetzt lieber nicht… ich werfe mir meinen bademantel um und will zum arzneischrank, als mir plötzlich schwarz vor augen wird. Ich schaffe es grade noch bis zum waschbecken und klammere mich daran fest. Alles um mich herum dreht sich – hoffentlich kommt nicht gerade jetzt farfarello zurück. Ich –will- nicht dass er mich nochmal anfasst… nie wieder. Eher töte ich ihn…

Farfarello
*ich habe mir extra zeit gelassen, die notwendigen dinge zusammenzusuchen, der ami ist im moment sicher alles andere als erpicht darauf mich zu sehen. als ich allerdings ins bad zurückkomme muss ich alles was ich zusammengekramt habe schlagartig fallen lassen um zu verhindern, dass crawford sich den schädel am waschbecken einschlägt. ihn so zu halten ist schwierig und mir bleibt nichts anderes über als ihn einfach möglichst vorsichtig auf den klodeckel zu manövrieren. sein gefauchtes `fass mich nicht an’ nehme ich zwar zur kenntnis aber kümmere mich nicht weiter drum. ich lehne ihn mit dem rücken an die wand damit er nicht runterkippt und schimpfe leise* ahou. wenn ich der meinung wäre, du könntest das selbst säße ich schon längst wieder in meinem sessel. also hör auf dich anzustellen und halt still, je schneller ich fertig werde desto schneller bist du mich wieder los. *damit sammele ich das verbandszeug wieder vom boden auf und drücke ihm 2 seiner schmerztabletten und einen zahnputzbecher mit wasser in die finger. während er sie schluckt beschaue ich mir die verschieden großen blutflecken auf seinem bademantel. die wunde am oberschenkel blutet definitiv am stärksten, also kümmere ich mich zuerst um die. ich suche mir etwas antiseptische salbe, mull und pflaster aus dem häufchen zu meinen füßen und knie mich hin um besser dranzukommen* halt still das wird brennen

Brad
*ich stelle den becher neben mich auf den boden und reiße farfarello die tube mit der salbe aus den händen.* ich sagte: Fass. Mich. Nicht. An. *mühsam drehe ich mich von ihm weg und ziehe scharf die luft ein, als ich die salbe auf den schnitt schmiere. Dieser elende Bastard. Mich erst zerfleischen und dann den samariter spielen… ich taste hinter mich um irgendwo die mullkompresse zu finden, als sie mir in die hand gedrückt wird. Ich zucke heftig zusammen. Farfarello hat die unangenehme eigenschaft, vollkommen lautlos sein zu können. Ich blicke über die schulter, eiskalt, wie ich hoffe.* bist du immer noch hier? *wütend drücke ich die kompresse auf die wunde und ignoriere die mullbinde, die er mir hinhält. Ich werde ihn einfach nicht mehr zur kenntnis nehmen. Wahrscheinlich nutzt er das hinterher nur aus, um mich weiter zu verspotten. Meine fassung ist noch sehr dünn… offensichtlich stehe ich unter einem leichten schock. Dass ich zu diesem schluss komme, beruhigt mich doch einigermaßen. Vollkommen klar, warum bin ich nicht gleich darauf gekommen? Unter schock heult man auch schon mal… das ist der letzte gedanke den ich zufrieden zu ende denke, bevor mir so komisch leicht im kopf wird. Dass ich vorwärts kippe weiß ich noch,.. aber dann nichts mehr.*

Farfarello
*ich seufze leicht ironisch als ich crawford das zweite mal innerhalb von ein paar minuten davor bewahren muss, mit dem kopf auf die fliesen zu knallen. was soll das hier, starker-mann-spielen? der dummkopf! -wer- kennt sich denn hier mit schnittwunden aus hä? wenigstens ist er diesmal bewusstlos und ich kann ihn versorgen ohne mir ständig in die finger beißen lassen zu müssen. ich lege ihn auf dem rücken auf den feudel vor der badewanne, stopfe noch ein handtuch als kissen unter seinen kopf und fange an zu arbeiten. salbe, klammerpflaster, kompresse und mullbinde für den schnitt im bein, ein bisschen salbe auf die feinen schnitte an seinem oberkörper und ein pflasterstreifen für die lange am hals... nur was ich mit der bisswunde machen soll weiss ich nicht. nähzeug haben wir keins da, nur klammerpflaster aber das könnte eine narbe geben... ich zucke die schultern. ich hab dutzende von den dingern also soll sich crawford nicht anstellen. ich klammere und verklebe die wunde so gut es halt geht, die in der lippe heilt von selbst. nun gehts zum schwierigsten teil. ich drehe crawford vorsichtig auf die seite. gut dass er bewusstlos ist, das hätte bestimmt einen mittelschweren anfall gegeben... aber wenn er wieder aufwacht wird er mir dafür dankbar sein. ich gebe eine große portion schmerzstillende salbe auf meine finger und versorge so vorsichtig wie es geht seine `inneren wunden´. so, fertig. ich wasche mir gründlich die hände und wickle den amerikaner wieder ordentlich in seinen bademantel bevor ich ihn in sein zimmer trage. ich lege ihn stabil auf die seite falls er wach wird und sich erbrechen muss, stelle tabletten und wasser neben das bett, decke ihn zu und gehe dann zurück ins bad um aufzuräumen. die zimmertür lasse ich auf, falls irgendwas nicht stimmen sollte*

Brad
*hmm, gemütlich weich. Ach ja… es ist sicher morgen und ich muss gleich aufstehen… ich lasse genießerisch die augen noch zu und bin froh, dass dieser schreckliche alptraum vorbei ist. Wie kann man nur so einen mist träumen? Ich lege mich auf den rücken – das heißt ich wollte es eigentlich. Ein scharfer schmerz in meinem bein und ebenso in meinem – anus?? Ich reiße die augen auf. Tabletten vor dem bett, meine hand verbunden, blut auf dem bademantel… ich schließe die augen wieder und die realität hat mich wieder. Ich bin im bad zusammengeklappt. Offenbar hat farfarello mich irgendwie verbunden und hierher verfrachtet. Vorsichtig inspiziere ich die verschiedenen blessuren. Die bisswunde und mein – hinterende sind definitiv am schlimmsten. Wahrscheinlich kommt die psychische verletzung dazu… wie konnte ich mich so erniedrigen? Ich habe schon wieder einen kloß im hals. Vorsichtig taste ich mit dem finger zwischen meine hinterbacken. Es fühlt sich unnormal feucht dort an. Shit. Also scheint es zu bluten... Als der finger wieder zum vorschein kommt bin ich jedoch mehr geschockt, als wenn er blutüberströmt wäre. Das ist definitiv –salbe-. Farfarello hat mich … dort … und wahrscheinlich auch –innen- OH GOTT. Ich vergrabe mein gesicht im kissen und könnte wieder heulen. Er wird mich für alle zeiten verspotten… ein schluchzen würgt meine kehle bis ein ganz kleiner, schüchterner gedanke sich meldet. `er hat die ganze zeit seit `es’- vorbei ist nicht eine einzige abfällige bemerkung gemacht…’ ich starre wütend auf die decke* /aber beim…  - beim sex hat er mich gedemütigt…/ `das hast du herausgefordert… jedenfalls etwas. Danach war er nur sauer weil du dich so kindisch verhalten hast. Wenn er dich deswegen verarscht hat er recht.’ Ich schließe genervt wieder die augen. /trotzdem!/ `was trotzdem?’* TROTZDEM halt!!

Farfarello
 trotzdem halt -was-? *ich trete aus dem türrahmen an crawfords bett und sehe ihn kritisch an. er ist wach, sieht aber beschissen aus. und das schluchzen das ich meinte gehört zu haben, war wirklich eins. tränen haben mich schon immer fasziniert und so kann ich mich nicht zurückhalten und fange eine mit der fingerspitze um diese dann genüsslich abzulecken bevor ich ihn wieder neugierig ansehe* und warum weinst du schon wieder? schmerzen?

Brad
*seine fingerspitze auf meinem gesicht fühlt sich direkt so was wie - tröstlich? an. Ich zucke trotzdem zurück. Ich will das nicht… da geht mir auf, dass er mir eine frage gestellt hat.* Ja… *stimmt ja auch irgendwie. Ich schlucke. Warum ist es so schwer mit weinen aufzuhören, wenn einen jemand dabei ansieht und fragt warum? Ich weiß es nicht. ich räuspere mich doch meine stimme ist ziemlich heiser als ich leise ein `danke’ herausbringe. Allerdings ohne ihn anzusehen. Ich hoffe er geht jetzt wieder…*

Farfarello
*das glaube ich ihm zwar nicht unbedingt, ich habe crawford schon mit schlimmeren verletzungen gesehen als den paar schnittwunden und da hat er definitiv -nicht- geweint, aber wenn er es nicht sagen will... mehr als fragen kann man ja nicht ne? ich streiche ihm sanft durch die haare, ich mag das gefühl* tut mir leid falls ich dir -zu- weh getan haben sollte aber ich kann das immer schlecht einschätzen. *ich gebe ihm einen sanften kuss auf den mund und gehe wieder richtung tür* komm bloss nicht auf den dummen gedanken mit der ganzen chemie im blut aufstehen zu wollen, ruf wenn du was brauchst.

Brad
*mein verstand lacht sich gerade ins fäustchen. Die dominant-sadistische ader beim sex hat nichts mit farfarello im alltäglichen –nervt den leader aber behandelt ihn gut- modus zu tun. Ich beiße die zähne zusammen. mein gefühl weigert sich zu akzeptieren, dass farfarello anscheinend –nicht- die absicht hatte, mich für alle zeiten zu demütigen… aber der kuss grade war nicht demütigend. Im gegenteil. Sanft und – angenehm. Er kann es nicht einschätzen? Soll das heißen er war genauso weit draußen wie ich grade? Dass er sich vergessen hätte? Ich will mich aufrichten und sacke laut stöhnend zurück. Mein hintern bringt mich um. Und mein kopf dreht sich schon wieder… schnell stopfe ich mir die decke in den mund. Ich will nicht, dass er schon wieder reinkommt … oder doch? oder wieso starre ich die tür an?

Farfarello
*ich habe eine idee und krame mich durch die küchenschränke. nagi hatte hier doch mal so einen tee, er hat immer gesagt `trink eine tasse davon und egal was du hast es geht dir besser´....weiss der henker was da drinne... aha! hier. zufrieden krame ich das päckchen raus und lese auf der rückseite. `gegen nervöse beschwerden aller art....´ hm mit crawfords nerven scheint ja definitiv was nicht zu stimmen also kann eine tasse wohl nicht schaden. während das teewasser anfängt zu kochen räkele ich mich gemütlich auf einem der küchenstühle und trinke etwas saft. bad und wohnzimmer sind aufgeräumt, ich bin geduscht jetzt muss ich nur unsern big boss wieder halbwegs fit bekommen... das wasser brodelt und ich mache eine tasse parat, warte die 5 minuten, schmeisse den teebeutel weg und entscheide mich nach einem kurzen schnuppern an dem gebräu noch für einen löffel honig. wenn der ami schon schlafen sollte werd ich den tee ja selber trinken müssen, ich schmeiße nicht gerne lebensmittel weg. ich schubse mit dem fuß die tür auf, die ich nur angelehnt hatte und starre crawford direkt ins gesicht. aha ist also noch wach. ich setze mich auf die bettkante und halte ihm die tasse hin* tee?

Brad
*mich wundert schon gar nichts mehr und ich nicke nur. Sitzen mag ich noch nicht, also stütze ich einen arm auf und nehme die tasse mit der anderen hand. Indem ich an dem gebräu nippe verziehe ich das gesicht. Das ist nagi’s komischer nerventee… naja. Glaube versetzt berge… mich beunruhigt, dass schuldig und nagi noch nicht wieder da sind… obwohl es besser so ist. Wenn sie vor einer halben stunde gekommen wären wäre mir wohl nur der rituelle selbstmord geblieben… und was mich noch beunruhigt ist.. nein. Ich will da nicht drüber nachdenken.. aber der gedanke ist hartnäckig und will nicht weichen.* ne farfarello… das war ein ausrutscher heute, oder? Ich mein… das wiederholt sich nicht, oder? *das problem ist… wenn ich nicht –jedesmal- danach halbtot bin, würde ich das gar nicht mal schlecht finden, glaube ich… dieser höhepunkt hat fast mein gehirn gelöscht… verdammt ich wusste gar nicht, dass ich ein masochist bin… mir fällt auch gerade auf dass ich eben zum ersten mal an nagi gedacht habe, ohne verlangen nach ihm zu spüren. Was das aus dem weg räumen von schuldig ja eigentlich überflüssig machen würde… so viele gedanken die durch meinen kopf schießen… ich glaube ich muss jetzt alleine sein. ich halte farf die tasse hin* thanks farf.-arello. Ich glaube, ich versuch mal zu schlafen. *ich lege mich vorsichtig auf die seite und schließe die augen. */bitte geh…/*

Farfarello
*ich denke kurz über crawfords frage nach. hm, ein ausrutscher war es ja eigentlich schon, aber gegen eine wiederholung habe ich eigentlich gar nichts. mit ein bisschen training könnte aus crawford ein prima uke werden... und so dumm es klingt, was mich beim sex antörnt ist nicht die tatsache das -ich- es mag blut zu schmecken oder andere zu verletzen, sondern dass mein -partner- es mag. ich zucke mental die schultern. crawford hat sich als verflucht guter fick herausgestellt aber zwingen will ich ihn nicht. da man ja nicht wissen kann wie er sich entscheidet, beuge ich mich nochmal zu ihm runter und küsse ihn zärtlich - auf vorrat sozusagen* nicht, wenn du es nicht willst *ich nehme ihm die tasse aus der hand und gehe wieder richtung tür bevor ich mich doch  nochmal umdrehe und ihn angrinse* -ich- hätte nichts gegen eine wiederholung... oyasumi crawford.

Brad
*er verlässt das zimmer und lehnt die tür nur an. Ich liege reglos da, denke an das geschehene und frage mich immer noch, wieso ich so die kontrolle verloren habe. das gefühl unterlegen zu sein hat mir regelrecht einen kick gegeben… außerdem hatte ich jetzt wirklich erwartet dass farfarello mich – abfällig behandeln würde. Aber anscheinend hat das nichts miteinander zu tun für ihn. er war ganz neutral. Ich lege mich vorsichtig auf die andere seite und entscheide, dass das keine gute idee war. Schließlich lande ich auf dem bauch und kuschle mich ins kissen. Ich bin müde… mir fallen noch mal schuldig und nagi ein. normalerweise müssten sie bald nach hause kommen - aber irgendwie spuken mir jetzt ganz andere sachen im kopf herum. Farfarelllos kuss gerade war sanft, … im krassen gegensatz zu den schmerzen die mich an so vielen stellen plagen. Ich stelle fest dass mir das gefallen hat. Er –kann- also auch richtig zärtlich sein… irgendwie gehen meine gedanken in eine richtung, die ich nie erwartet hätte. Meine lider werden schwer. Während ich noch darüber nachdenke ob farfarello mich mag oder nicht, oder ob ich ihn mag oder nicht schlafe ich ein.

Farfarello
*ich bringe die tasse in die spüle und will eigentlich schon zurück ins wohnzimmer als mein magen sich bemerkbar macht. hunger. und zwar ordentlich. ich reibe mir über den bauch um das knurren ein bisschen zu beruhigen während ich mal wieder die nase in den kühlschrank stecke. hmm.,..reste von chinesischem take away.. wie alt das wohl schon ist? ich rieche probehalber an den kartons und befinde sie dank moderner kühltechik noch für essbar. hervorragend. ungeduldig warte ich auf das `ping´der mikrowelle. guter sex macht mich immer hungrig. ich grinse zufrieden. und das eben war  definitiv verflucht guter sex. wäre schon schade wenn crawford nicht für eine wiederholung zu haben wäre. ich schliesse die augen halb und rufe die noch frischen erinnerungen an seinen geschmack und seine enge wieder in mein gedächtnis. yapp, -ich schmatze geniesserisch und lecke mir über die lippen- wirklich schade. ich jongliere den heissen teller und einen becher tomatensaft in das wieder gesellschaftsfähige wohnzimmer und stelle alles auf den tisch. mal sehen... vielleicht bekomm ich ihn ja nochmal rum. ich schalte den fernseher ein und esse zufrieden die reste. -gefallen- hat es ihm ja nun mal... und wenn ich ein bisschen den sanften raushängen lasse habe ich vielleicht gar keine schlechten chancen*

Brad
*ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, aber draußen ist es dunkel. Die schmerzen sind noch ein dumpfes pochen, durchaus erträglich, aber mein magen knurrt und ich habe riesendurst. Der rest wasser im becher vor meinem bett schmeckt furchtbar und ich richte mich vorsichtig auf. Das sitzen ist immer noch eine qual, also stehe ich lieber gleich auf. Ich lasse probehalber den bettpfosten los.. ja. Kein schwindelgefühl mehr… ich angle meinen yukata vom fußende und werfe ihn über. Erstmal aufs klo. Das badezimmer meide ich… die erinnerung daran wie ich von farfarello abhängig war wird dort sicher noch stärker, also gehe ich aufs gästeklo. Ich hoffe auch, dass farfarello nicht in der küche ist. Irgendwie will ich im moment lieber alleine sein und nicht mit ihm sprechen müssen.. obwohl, oder eher –weil- ich immer noch an den kuss denken muss, den er mir vor dem einschlafen gegeben hat. langsam gehe ich die paar schritte zur küche. Der fernseher läuft, also wird er wohl im wohnzimmer sein…

Farfarello
*crawford sieht irgendwie erschrocken aus als er mich sieht, also grinse ich ihn fröhlich an und winke mit meiner flasche tomatensaft. schon die zweite heute abend aber ich mag das zeug halt* nicht mehr schwindlig? das ist gut

Brad
ja… finde ich auch. *ich bleibe an der küchenzeile stehen und warte dass er geht. Was er ja wohl auch vorhatte, da der fernseher an ist. Sicher wollte er nur was zu trinken, so wie ich, aber ich will nicht an ihm vorbei müssen, also warte ich hier. Es irritiert mich, dass er auf einmal so zu tun scheint, als ob nichts war… während ich das nicht kann, weil jeder zentimeter meines körpers mich schmerzhaft erinnert, das da –sehr wohl- was war. Ich überlege, ob ich mir kaffee machen soll, aber mir ist mehr nach einem großen glas wasser oder saft. Und eventuell ein sandwich… wenn er mich doch endlich an den kühlschrank lassen würde. Aber er grinst mich immer noch betont unbefangen an.* ähm.  Ich wollte da auch gerade dran…

Farfarello
*ich blinzele und schaue auf meine saftflasche* seit wann magst du denn tomatensaft? aber wenn du willst... *ich reiche ihm die flasche und er nimmt sie mit einem  verwirrten ausdruck in die hand. ich wende mich wieder der arbeitsplatte zu und schnappe mir eine zwiebel aus dem gemüsekorb und ein messer* ich wollt mir grade was von dem baguette machen was noch übrig ist. willst du auch was?

Brad
nein… *ich stelle die flasche auf den unterschrank und gehe –immer noch schwerfällig- zum kühlschrank. Normalerweise hätte ich ihm schon einen kalten spruch an den kopf geknallt und ihn ansonsten ignoriert. Aber ich weiß nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll. Seine unbefangene fröhlichkeit nervt mich auf einmal total.* ich wollte an den kühlschrank. Nicht an den saft. *ob er mich jetzt immer so behandelt? Als wäre er sowas wie mein –großer bruder-? Ich will das nicht. ich weiss nicht ob ich jemals wieder autorität ihm gegenüber haben werde. Aber die hat er ja eh schon immer ignoriert. In meinem kopf rotiert es. Ich habe die leader-rolle vorhin aufgegeben, nein, weggeschmissen. und jetzt - suche ich die scherben zusammen. So ist es doch wohl… auf mich selbst wütend nehme ich die wasserflasche und will in mein zimmer zurück. Mir ist der appetit vergangen. Ausserdem will ich alleine sein. Ich muss nachdenken…

Farfarello
*ich kichere leise* achso. naja man konnte es ja mal versuchen. *geschickt zerteile ich baguette und zwiebeln. das chinesische resteessen was ich vorhin hatte war nicht mehr wirklich viel und ich hatte immer schon einen guten appetitt. crawford hat sich eine flasche wasser geholt und scheint wieder in sein zimmer zu wollen... hmm.. irgendwas wollte ich ihm doch noch sagen?? das messer mitten in der luft überlege ich kurz. achso na klar...* ach ja nagi hat angerufen. *ich muss mir ein schmunzeln verkneifen, als crawford stehen bleibt und mich fragend anguckt. erwähne den chibie und seine aufmerksamkeit ist dir.* die beiden schlafen heute ausserhalb. so gegen morgen mittag wollen sie zurücksein *geschickt stapele ich käse und salami auf das brot, schnappe mir die flasche saft, und manövriere mich an ihm vorbei richtung wohnzimmer... nicht ohne kurz innezuhalten und ihm einen sanften kuss zu geben* du sollst dir keine sorgen machen hat er gesagt.

Brad
*mir entgleisen spürbar die gesichtszüge. Einmal wegen der nachricht und zweitens weil farfarello mich –schon wieder- geküsst hat. /tse. Sorgen./ Ich hoffe nur dass schuldig rechtzeitig und –nüchtern- zu seinem job zurück ist. Sonst kannst –du- das erledigen. *ich habe ganz vergessen warum ich schuldig unbedingt diesen auftrag zugeteilt habe. als es mir wieder einfällt ist es zu spät. Gesagt ist gesagt. Aber es ist sowieso schon alles zu spät. Ich sollte mir überlegen, mich in ein anderes team versetzen zu lassen. Das hier ist ein irrenhaus, und das nicht unbedingt wegen farfarello. Dieser kaut an seinem brot und sieht mich erwartungsvoll an. Ich winke ab und will an ihm vorbei.* sollen sie doch. es interessiert mich nicht. */nicht mehr… wieso bloß küsst er mich dauernd?/* 

Farfarello
*ich hebe amüsiert eine augenbraue* ach? urplötzlich nicht mehr? *ich lecke mir etwas ketchup von den fingern* ich dachte der job war dafür gedacht dir -schuldig- aus dem weg zu schaffen, nicht als beschäftigungstherapie für mich* ich lache leise und gehe an ihm vorbei ins wohnzimmer wo ich mich gemütlich auf die couch setze* also entweder war der sex -so- gut das es dir egal ist ob schuldig und nagi was zusammen haben.. *ich kichere wieder* oder er war -zu- gut und anstatt schuldig soll -ich- jetzt nach möglichkeit dran glauben.* ich grinse ihn über die sofalehne hinweg an*verrat schon crawford was ist es? ich bin neugierig

Brad
du bist ein idiot. Es ist ein job, und wenn schuldig nicht kommt machst du ihn. nicht mehr und nicht weniger. *fast erleichtert stelle ich fest, dass farfarello wieder genauso renitent ist wie immer. Damit kann ich umgehen. Ebenso bin ich irgendwie erleichtert, dass er auf den sex anspielt. Offenbar wollte er doch nicht einfach alles totschweigen oder überspielen. –warum- ich darüber allerdings erleichtert bin, weiß ich nicht so genau.* ich muss dir zwar keine rechenschaft ablegen, aber ich habe schuldig den auftrag zugeteilt, weil er ein telepath ist. Unser klient ist psychisch nicht ganz fit und wenn er ausrastet hätte schuldig ihn wieder unter kontrolle bekommen können. Und wenn schuldig sich selber ausknockt ist das nicht mein problem. Wäre vielleicht ein netter nebeneffekt gewesen, ja… Aber wenn er nicht rechtzeitig hier ist dann –musst- du den job machen, oder halt ich - aber mich hat man mit dem klienten schon zusammen gesehen. Und –nein- du sollst nicht dran glauben. Falls du den job machen musst, habe ich keine bedenken, dass du das überlebst. Und ob der sex –zu- gut war wollen wir mal dahingestellt sein lassen. Nicht immer rechtfertigt das ergebnis die mittel. Aber ich muss zugeben, das ergebnis war sehr beachtlich. *damit gehe ich so hoheitsvoll wie es mein wehes hinterteil zulässt auf mein zimmer zu.*

Farfarello
*ich lache leise vor mich hin und bin schneller hinter crawford als er gucken kann. genüsslich streiche ich über seine seiten und lasse die hände auf seinen hüften ruhen, zwischen uns sind höchstens ein paar milimeter luft. amüsiert hauche ich in seinen nacken* gesprochen wie der wahre big boss den du so gerne spielst. du hast nur eine -winzige- kleinigkeit vergessen.so nett es auch zu hören ist, dass du -mir- eher zutraust ein eventuelles spektakel zu überleben als schuldig, und ich mich hiermit offiziell geschmeichelt fühlen sollte... was ist, wenn ich keine lust habe mich um einen kleinen möchtegernganoven zu kümmern? *ich schmiege mich jetzt fest an ihn und schlinge meine arme  ganz um seine mitte* -du- wirst wohl kaum in der lage sein hinter irgendjemandem herzusprinten oder ähnliches.. *sanft lecke ich über sein ohrläppchen und gebe meiner stimme diesen leicht rauhen klang der crawford zu gefallen scheint* und wenn du mich fragst hat dir nicht nur das -ergebnis- gefallen.. sondern auch die mittel die ich genutzt habe um dich zu diesem ergebnis zu bringen...

Brad
*mein atem geht schlagartig etwas schneller und ich ärgere mich darüber. ich sollte mich losmachen und ihn in seine schranken weisen. Seine überheblichkeit ist genau das, was ich mir vorgestellt habe, was nach diesem kleinen intermezzo folgen würde. Offensichtlich hat mich meine menschenkenntnis wohl doch nicht ganz im stich gelassen. Trotzdem klingt meine stimme atemlos.* ich will dir nicht schmeicheln, das war eine feststellung. Und schuldig ist, wenn er im vollbesitz seiner kräfte ist, durchaus mit dir gleichwertig zu setzen. *ich drehe mich in seinen armen um und sehe ihm ins auge.* was soll das heißen, du hast keine lust dich darum zu kümmern? Seit wann wählen wir unsere  jobs denn –danach- aus? oder versuchst du auszutesten, in wieweit du mich jetzt in der hand hast? *seine nähe bringt mich tatsächlich wieder durcheinander, und der tonfall in seiner stimme jagt mir schauder über den rücken, insofern klinge ich etwas heiser als ich weiterspreche* tatsächlich war das der schärfste sex den ich jemals hatte. Trotzdem. Ich werde job und vergnügen nicht vermengen. Und außerdem – *ich mache mich sanfter los als ich es eigentlich vorhatte* - außerdem muss ich mich erstmal wieder erholen von diesen mitteln und diesem ergebnis.  

Farfarello
*ich schmunzele leicht* ich wähle meine jobs -immer- danach aus ob ich lust darauf habe oder nicht. *ich nehme mir seine hand und ziehe ihn mit mir richtung sofa* und um dich in der hand zu haben musste ich nicht mit dir schlafen crawford. ein vorteil wenn man allgemein als verrückt, gefährlich und launisch eingestuft ist, dass einem selten jemand widerspricht, selbst du nicht. und vielleicht... *ich drücke ihn sanft auf das sofa, setze mich daneben und lege den kopf in seinen schoß* ..wollte ich dich ja nur ein bisschen ärgern?

Brad
*was für eine wunderbare ausrede ich doch habe, mich von ihm mitziehen zu lassen… ich will ihn nicht reizen. Natürlich. Dass mein herz wie ein dampfhammer schlägt als er seinen kopf in meinen schoß legt und  ich mich kaum beherrschen kann, -nicht- seine haare zu streicheln ist dabei von zweitrangiger bedeutung. Ich lasse meinen kopf an die rückenlehne sinken und schließe die augen. `mit dir schlafen’…  das ist ja mal eine zarte umschreibung für das, was hier abgegangen ist… bevor ich es richtig merke haben sich meine finger in seinen nacken verirrt und kraulen ihn sanft. Aber meine kehrseite will keine ruhe geben und ich werde unruhig.* tut mir leid. Ich kann nicht so sitzen bleiben. Es ist… doch etwas schmerzhaft. *leichte wärme in meinen wangen… was solls. Er hat mich schon ganz anders gesehen… aber jetzt will ich nur eins: mein schmerzendes hinterteil entlasten.* sorry…

Farfarello
*ich seufze etwas widerwillig denn das kraulen in meinem nacken fühlt sich schon gut an. und ausser crawford ist ja keiner da, der das übernehmen könnte. aber sein hinterteil ist wirklich ganz schön zugerichtet also richte ich mich etwas bedauernd wieder auf* schade, es war grade gemütlich. *amüsiert stelle ich fest das crawfords wangen ein leichter rotton ziert* rot steht dir. willst du dich hinlegen? mir ist nach kuscheln.

Brad
sicher will ich mich hinlegen. In mein bett! *ich stehe etwas mühsam auf und mache einige schritte auf die wohnzimmertür zu. Der  gedanke, farfarello neben mir liegen zu haben ist plötzlich sehr verlockend… kopfschüttelnd gehe ich hinaus und habe dennoch ein merkwürdiges ziehen im bauch das stärker wird, je weiter ich mich von farfarello entferne. Er sagt kein wort. Vielleicht war das ja auch nur ein scherz… an meiner zimmertür drehe ich mich nochmal um.* ahm. Wegen dem kuscheln… du weißt ja wo du mich findest… *rasch trete ich ein und werfe den yukata von mir, um einen meiner seidenpyjamas in windeseile anzuziehen. Dann lege ich mich auf mein bett und – warte. Ich kann es nicht fassen. Ich warte tatsächlich. Und  - er kommt nicht. natürlich nicht. das war nur ein spruch um mich zu necken… pah. Dann neben nicht. ist sowieso besser… das stimmchen in mir das was von sauren trauben flüstert ignoriere ich. Auch dass ich auf meine zimmertür starre…

Farfarello
*seine antwortreaktion auf meine `frage´ wundert mich nicht sonderlich. aber schade ist es schon, denn ich hätte wirklich ganz gerne einfach ein bisschen gekuschelt. ich mag meinen sex zwar gerne mehr als ruppig, bin aber für den hausgebrauch eher etwas, was schuldig häufig als `aufdringliches kuschelmonster´ bezeichnet hat. ab und an hab ich’s halt mal ganz gerne. etwas bedauernd sehe ich crawford nach... als dieser doch noch stehen bleibt und mich mehr oder weniger einlädt, bin ich einen moment lang wirklich überrascht. aber nur für einen moment, dann schleicht sich wieder ein leichtes lächeln auf mein gesicht. scheint ich habe mehr eindruck hinterlassen als ich dachte, wenn crawford anscheinend doch wert auf meine anwesenheit legt. ich schalte den fernseher aus, packe schnell geschirr und saft wieder in die küche und verschwinde kurz in meinem zimmer, um mir meinen schlafanzug anzuziehen. in jeans und pulli geh’ ich bestimmt nicht schlafen. als ich in crawfords zimmer komme betrachtet er mich ein wenig überrascht `ich dachte, das war nur ein scherz.’ ich kichere leise und krabbele zu ihm unter die decke. *erschrocken oder erleichtert, dass es keiner war?* ich schmiege mich an ihn und streiche anerkennend über die weiche seide seines pyjamas* fühlt sich schön an.

Brad
Weder noch. Nur erstaunt. *Ich fühle seine hand durch den dünnen stoff sehr deutlich und spanne mich zuerst etwas an, doch dann genieße ich es.  Es tut mir wohl, seine wärme an mir zu spüren. ich lehne mich an seinen körper und  kann einen kleinen seufzer nicht aufhalten. Wann habe ich das letzte mal so eine berührung erlebt? Leicht, fast zärtlich… Keine ahnung.  Farfarello hat es da besser – ich weiß, dass er und schuldig so dann und wann sex zusammen hatten. Aber ich denke, dass sie sicher auch manchmal einfach so wie wir jetzt die nähe des anderen gesucht haben…* farfarello? `hm?’ macht es dir nichts aus dass schuldig und nagi zusammen sind? Ich meine… es scheint ja ziemlich ernst zu sein mit den beiden. *ich wundere mich zwar, dass ich so gelassen aussprechen kann, was mich heute morgen noch fast umgebracht hat, bin aber viel zu gespannt auf seine antwort als dass ich darauf groß achten würde.

Farfarello
*ich kichere leise. crawford in erstaunen zu versetzen ist naturgemäß ziemlich schwierig. schliesslich ist er ein precog und weiss meistens dinge die mit ihm zusammenhängen ziemlich genau. aber dass er meine nähe nicht nur duldet - zum beispiel weil er nicht das risiko eingehen will mich zu reizen oder ähnliches - sondern die situation offensichtlich geniesst, denn er kuschelt sich ziemlich begeistert an mich an und schlingt mir einen arm um die schultern um meinen nacken kraulen zu können versetzt -mich- auch ein bisschen in erstaunen. damit hätte ich nicht so direkt gerechnet. ich nehme mir seine bandagierte hand und spiele ein bisschen mit dem verbandsstoff und seinen fingern während ich in sein ohr schnurre* dass es den beiden ernst ist, ist offensichtlich denn sonst hätte sich nagi gar nicht erst drauf eingelassen ne? und nein, mir macht es nichts aus. warum sollte es denn?

Brad
*das weiß ich auch nicht so genau… vielleicht weil farfarello auf mich immer ziemlich besitzergreifend wirkt, wenn’s um nagi geht, … und halt öfter mal mit schuldig in die kiste gestiegen ist. Ich zucke die schultern* nicht so wichtig. Vielleicht habe ich nur ein gesprächsthema gesucht. *ich weiß nämlich wirklich nicht so ganz, was ich jetzt eigentlich sagen soll. Diese ganze situation ist dermaßen bizarr – das problem ist dass ich nicht müde bin. Ich habe also nicht mal die ausrede, jetzt schlafen zu müssen..* bist du nicht müde?

Farfarello
*ich schmunzele leicht* nein bin ich nicht.... *ich führe seine hand langsam zu meinem mund und lecke spielerisch über die fingerspitzen* lust auf nachschlag?

 

Brad
*Ich hebe ruckartig den kopf und starre ihn an* Oh gott, NEIN! *ich beiße mir fast auf die zunge. Das ist mir unwillkürlich so rausgerutscht. Aber ich kann mir jetzt wirklich alles vorstellen, aber -nicht- nochmal so eine session wie grade.* ich meine.. lieber nicht. ich wollte eigentlich nicht unbedingt ins krankenhaus… *wenn er jetzt geht ist das halt pech. Oder vielleicht auch kein pech. Was weiß ich denn. Als er meinte er hätte nichts gegen eine wiederholung habe ich ja alles mögliche angenommen, aber sicher nicht –jetzt gleich-! ich lasse den kopf wieder aufs kissen sinken und warte darauf dass er das bett verlässt.* tut mir leid ich bin wohl nicht besonders belastbar… */tut mir –leid-?/* - ich meine nicht es tut mir leid… ich meinte… also das war rhetorisch. Also.. Warum sollte mir das leid tun... *ich sollte wohl besser die klappe halten…*

Farfarello
*ich versuche hilfsbereit zu sein und bemerke in absichtlich unschuldigem ton* vielleicht solltest du lieber still sein.. *ich kann das lachen über crawfords gestammel jetzt doch nicht mehr unterdrücken* bevor deinen gesichtsfarbe noch so bleibt..* ich stupse ihm auf die rote nase und kuschele mich dann wieder an ihn* keine angst ich hab durchaus noch vor dich ein weilchen zu behalten.. *ich grinse ihn an* und im krankenhaus wird man ja ständig gestört, die ganzen schwestern und ärzte und so ne? also gedulde ich mich lieber noch ein bisschen.. *mein grinsen wird breiter* ...damit ich mir -richtig- schön zeit mit dir lassen kann..

Brad
Wüsste nicht, dass ich dir -gehöre- *wusste ich’s doch. besitzergreifend … etwas grummelig* nein danke. Dann lande ich womöglich auf der intensivstation. Oder meinst du ich lege hier noch ne blutbank an? *ich drehe ihm den rücken zu und verdrehe die augen, als er mich sofort an sich zieht. Waa. Possessiver irrer… aber ich muss zugeben, es ist trotzdem angenehm in seinem arm zu liegen.. müde bin ich immer noch nicht … ich nehme seine hand, die vor meinem bauch liegt und verschränke die finger mit ihm. Das ist aber auch alles an intimität, was ich jetzt noch vertrage. Denke ich mal.*

Farfarello
*ich kichere leise, vergrabe meine nase in seinem nacken und stupse mit der nasenspitze auf das pflaster über der bisswunde. es ist angenehm so zu liegen, crawford ist schön warm. ich wackele mich ein bisschen zurecht bis ich meine kalten füße an seine warmen manövriert habe und seufze zufrieden.* wüsste nicht, dass ich dich -haben- wollte... du schmeckst mir halt einfach. und ausserdem... *ich lasse meine lippen zu seinem ohrläppchen wandern und spiele damit* solltest du nicht vergessen mit -wem- du hier sprichst. du tust was ich sage.. *ein leichter biss* ...ich sorge dafür dass du -nicht- auf einer intensivstation landest *ein beruhigendes pusten* schliesslich ist es nicht das erste mal das ich jemanden verletze -ohne- ihn zu töten ne

Brad
Ja, das beruhigt mich jetzt ungemein. *ich ziehe meine füße von seinen weg.* lass das. Und ich tue selbstverständlich –nicht- was du sagst. So weit kommt’s noch. *die gänsehaut die auf seinen biss folgt hat er hoffentlich nicht bemerkt.* außerdem,  was man nicht haben will, kann man auch nicht `behalten’. *was ist das denn jetzt für eine diskussion. Das ist ja wohl total schräg. Vielleicht sollte ich ihn lieber rausschmeißen?*  … und wenn ich das nicht will?  *seine lippen sind an meinem ohr, dann an meiner wange. `-was- nicht willst?’ …er spielt mit mir. ich merke wie mein puls wieder mal schneller wird.* vergiss es. Ich diskutiere nicht weiter mit dir.

Farfarello
*stoisch packe ich meine füße wieder dahin wo sie waren. *oh so weit waren wir doch schon. -so- selbstverständlich ist es also anscheinend nicht dass du nicht machst was ich sage. *ich beisse noch einmal zu und kann fühlen wie er erneut eine gänsehaut bekommt. ich schmunzle* und solange du jedesmal gänsehaut bekommst wenn du meine zähne spürst, wirst du mich nicht los. *ich denke mal das war deutlich genug, selbst für crawford, schmiege mich noch etwas enger an ihn und schließe mein auge*

Brad
*scheint so als hätte ich mich reichlich in die scheiße manövriert. Offenbar betrachtet mich farfarello jetzt als sein privates pet. Und irgendwie will mir das so gar nicht gefallen… ich rücke lieber etwas auf abstand.* -jeder- bekommt eine gänsehaut, wenn man ihn ins ohr beißt. Und ich glaube nicht, dass ich dich über mich bestimmen lasse… ganz sicher –nicht-. *wirklich –los- werden will ich ihn ja eigentlich auch nicht… aber – mir wird schnell klar dass das eine ohne das andere wohl nicht geht. Kein regenbogen ohne regen, ne.. – ich atme tief ein. dann lieber kein regenbogen* lass uns das alles vergessen. So schnell wie möglich am besten. Du hast gesagt, nicht wenn ich nicht will - und ich will nicht. punkt. *Ich bin durcheinander. Ich will nicht wollen, ich will nicht dass ich das nicht will, ich will nicht dass er will und ich will nicht dass er nicht will. Shit.*

Farfarello
*ich seufze leise. ich wollte eigentlich ja nur ein bisschen nett nebeneinander liegen, auf diskussionen egal welcher art und weise hatte ich eigentlich keine lust* friede friede, big boss. ich ergebe mich. auch wenn definitiv -nicht-jeder eine gänsehaut bekommt weil ich ihn beisse und ich nicht im geringsten vorhatte über dich zu bestimmen... gesagt ist gesagt ne?* ich lasse ihn los und setze mich wieder auf.* nicht, wenn du nicht willst. ich hatte das zwar eigentlich auf den sex bezogen aber wenn du meinen anwesenheit damit auch meintest meinetwegen. *ich stehe endgültig auf, fröstele ein bisschen als meine füße den kalten parkettboden berühren und räkele mich genüsslich wenn auch leicht enttäuscht* vergiss oder erinner dich an was immer du willst... *ich zucke nonchalant die schultern und murmele vor mich hin während ich auf die tür zu gehe* such ich mir halt was anderes zum kuscheln.. auch wenn das ein bisschen schwierig werden könnte. hmm vielleicht leiht mir nagi seinen teddy...

Brad
Deine anwesenheit meinte ich doch gar nicht. aber du warst so… jedenfalls meinte ich nicht dass du sofort gehen sollst… *ich merke selber, dass ich mir widerspreche. jetzt wo er aufgestanden ist, sollte ich doch erleichtert sein. Noch mal davongekommen. Also warum versuche ich ihn jetzt aufzuhalten? Ja - er wirkt irgendwie verletzt. aber wenn ich jetzt wieder zu kreuze krieche… wird er das ausnutzen. Ganz sicher. Also warum? ich versuche mich zu beruhigen, dass er jetzt sowieso nicht bleiben wird, weil er beleidigt ist. Die hand hat er jedenfalls schon auf der klinke…*

Farfarello
*ich bleibe kurz an der tür stehen und drehe mich zu ihm um* lass uns das alles vergessen aber du willst nicht das ich gehe? *ich schnaube leicht und schüttele den kopf* ich kapier nicht was du von mir willst. soll ich jetzt bleiben oder willst du möglichst schnell verdrängen was heute passiert ist. *ich zucke mit den schultern* deine wahl crawford. komm wieder wenn du selber weisst was du willst... -wenn- du das dann noch willst. *auf dieses hin und her habe ich wirklich keine lust. ich mag keine menschen die sich nicht entscheiden können was sie wollen und was nicht.* bei allen kleeblättern und ich dachte schon schuldig wäre kompliziert... *ich schliesse die tür hinter mir und überlege kurz was ich jetzt mache. müde bin ich nicht... vielleicht fernsehen? klingt gut.* aber erst... *ich mache einen abstecher in nagis zimmer, die tür ist zum glück auf, sein teddy thront im gegensatz zu sonst auf dem bett. ich hoffe er ist nicht sauer, aber ich durfte ihn mir ja schon mal leihen. naja er wird schon nicht schimpfen, hat ja jetzt was besseres als nen teddy ne. zufrieden drücke ich das alte fellbündel  an mich und mache mich auf ins wohnzimmer*

Brad
*wie erwartet. Farfarello reagiert wie man halt auf sowas reagiert. Beleidigt. Und geht. Das ist bemerkenswert. Er hätte genausogut wieder mal sein messer zücken können. Ich stütze den kopf auf und überlege was ich jetzt tun soll. Ich habe mich ziemlich bescheuert verhalten, aber die situation vorher war mir einfach nicht geheuer. Aber wenn ich versuche, ihm das zu erklären kommt nur wieder gestotter dabei heraus. Irgendwie bringt er mich aus dem konzept, selbst wenn er schweigt. Ich seufze tief auf. Ihm nachzulaufen bringt auch nichts. was soll ich denn sagen? Er meinte, wenn ich weiß was ich will. Weiß ich das denn? Irgendwie nicht. oder doch: eigentlich wollten wir doch kuscheln. Wieso ist das denn so in die hose gegangen? Diese blöde diskussion… ich setze mich zögernd auf und verziehe das gesicht. Mein hintern bringt mich wirklich um. Und der redet von nachschlag… der hat nerven. ich weiß das ich nicht schlafen kann, war ja eben schon nicht müde… entschlossen greife ich meinen yukata und schlurfe zur tür. Kann mir ja mal was zu trinken holen… im flur bleibe ich kurz stehen. Aha. TV läuft. Aber dieses mal sehe ich vorher nach ob er wirklich im wohnzimmer sitzt. Ich gucke vorsichtig um die ecke und sehe ihn mit –nagis teddy- im arm auf dem sofa liegen. Ja ich weiß von dem teddy… schnell verdränge ich den gedanken an nagi. der ist jetzt definitiv nicht unbedingt mein fav topic zum grübeln. Leise gehe ich zur küche weiter. irgendwie kann ich da jetzt nicht reingehen. Ich weiß einfach nicht was ich sagen soll. Werde ich wohl auch später nicht wissen. Ich hantiere vernehmlich an der kaffeemaschine und überlege ob er mich wohl hört und wenn ja ob er in die küche kommt oder nicht, wenn ja was sage ich dann? `tut mir leid’? –was- tut mir denn leid? sorry farfarello, you scare the shit out of me? denn genau das ist es doch letzten endes…

Farfarello
*er scheint sich immer noch zu nichts entschlossen zu haben. ich habe gute ohren und selbst wenn er versucht leise zu sein, weiss ich wo er ist. das kaffeemaschinengeklapper das jetzt aus der küche dringt, widerspricht der schleicherei von eben aber wieder. warum ist er so laut wenn er nicht will, dass ich mitbekomme das er nicht mehr in seinem zimmer ist? wieder unentschlossen? warum kann er nicht einfach sagen `farfarello komm her´ oder `geh weg´ sondern muss so `subtil´ tun? ich seufze leicht genervt und kraule nagis teddy hinter den ohren. das fühlt sich zwar nicht schlecht an aber crawfords finger in -meinem- nacken waren wesentlich besser. ausserdem wärmt der teddy nicht meine füße. ich überlege kurz ob ich sitzenbleiben oder in die küche gehen soll. ich entscheide mich für sitzenbleiben. wenn crawford was von mir will soll er herkommen. ich habe schliesslich nicht vor ihm hinterherzurennen. ich grinse fies als mir crawfords verzweifelte bitten wieder einfallen. und -betteln- kann -er- definitiv besser als ich. egal um welche art von aufmerksamkeit*

Brad
*mit der kaffeetasse in der hand stehe ich am fenster und lasse das geschehene noch mal revue passieren, was mir angesichts der diversen schmerzenden stellen an meinem körper nicht wirklich schwerfällt. Zum hundertundwievielten male frage ich mich, –wieso- ich zugelassen habe, dass farfarello mich so zurichtet? Und noch was: wenn ich daran denke läuft mir immer noch ein schauder über die haut, der -nicht- nur aus Abscheu besteht. Dennoch kann ich nicht einfach so beseiteschieben, dass ich mich gedemütigt gefühlt habe. wenn ich also jetzt zu ihm gehe und mich auf -was auch immer- einlasse, wird es höchstwahrscheinlich wieder geschehen. Ich konnte ihm –einmal- nicht die stirn bieten, ich werde es auch ein nächstes mal nicht können. Und davor habe ich angst. Ich trinke meine tasse leer und stelle sie in die spüle. Es dürfte nicht schwer sein, ihm das zu erklären. Auch ohne stottern… zumindest herrschen dann klare verhältnisse. mit leicht zögernden schritten gehe ich zurück und bleibe in der wohnzimmertür stehen. Er sieht nicht auf und ich spreche ihn nicht an. Irgendwie bin ich auf einmal wieder total leer im hirn. Soll ich wieder in mein zimmer gehen? Ich starre verzweifelt auf den blöden teddy. Meine kehle ist auf einmal total zugeschnürt. Musste das alles so kommen? Irgendwie war es viel besser heimlich nagi nachzutrauern als das chaos das seit ein paar tagen hier ausgebrochen ist…

Farfarello
*er steht jetzt bestimmt schon gut und gerne 2 minuten im türrahmen hinter mir und starrt mich an. ich kann seine blicke im nacken krabbeln fühlen. aber mehr macht er nicht. er geht nicht weiter, kommt nicht her und spricht kein wort. allmählich wird mir das zu dumm.* crawford? *ein leises ´hai?´ ist alles was ich an antwort bekomme. ich setze mich wieder aufrecht hin, den teddy immer noch im arm und mache eine einladende geste mit der anderen hand, ohne ihn allerdings dabei anzusehen* wenn du herkommen willst würde ich mich freuen.

Brad
*ich will schon abwehren als meine füße sich mehr oder weniger selbständig auf den weg machen. okay. Dann werde ich das mal tun. ich setze mich neben ihn, indem ich darauf achte mich nicht zu nah und nicht zu weit von ihm zu setzen.. keine lust auf sprüche. Es kommt allerdings auch keiner. Offenbar will er mich zappeln lassen. Nun denn. Augen zu und durch.* es tut mir leid. *toll. Immer schön in die defensive, das macht echt sinn* ich wollte dich nicht verarschen oder so. ich bin wirklich unsicher. Das heißt, mein verstand ist sicher dass ich das nicht will, nicht nochmal will, was heute passiert ist. Scheint aber, dass mein gefühl da ganz anderer meinung ist. Wie dem auch sei… die sache vorhin in meinem zimmer ist blöd gelaufen, ich hätte mich an deiner stelle wohl auch verarscht gefühlt. Allerdings hast du den vorteil dass ich dir keine angst mache. Du mir schon. *die ganze zeit habe ich angestrengt auf den bildschirm geschaut, wo irgendeine dumme gameshow läuft. Ich denke nochmal über das gesagte nach und lächle abfällig. Zeit für geständnisse, Crawford? Egal. Es ist einfach ein total blödes gefühl was ich habe. ich will eigentlich weg und alles vergessen und andererseits von ihm umarmt werden. Aber egal wie er auch reagiert – es wird mir nicht gefallen…* 

Farfarello
*ich verkneife mir einen spruch darüber wie bereitwillig er doch einer aufforderung von mir folgt, auch wenn er immer behauptet dass er das auf keinen fall tun würde.* du hast angst vor mir? warum? und wofür entschuldigst du dich eigentlich? *ich schaue ihn verdutzt an. warum um alles in der welt bringt ihn ein einfacher fick so aus dem konzept? weil er gemerkt hat, dass es ihm gefällt uke, oder generell der unterlegene zu sein? das würde ihn doch eigentlich eher wütend machen  und das war er ja auch direkt im anschluss. aber jetzt? warum ist er so verwirrt? das macht mich selber ganz durcheinander.* und warum soll ich mich `verarscht´ gefühlt haben? ich verstehe lediglich nicht warum du dir um alles in der welt immer soviele -gedanken- machen musst? gefühl hier und verstand da... warum machst du nicht einfach wonach dir ist? das kann dann doch nicht schlecht sein?

Brad
*also gut… wenn er meint, dass das so einfach ist... Ich rutsche ein stück näher und lege die hand in seinen nacken. Während ich ihn kraule, sehe ich ihn immer noch nicht an. Er ist ein wenig angespannt, vielleicht ist er doch nicht so lässig wie es scheint.. ich ziehe ein bisschen und er gibt nach. Ich ziehe ein bisschen mehr, bis sein kopf in meinem schoß liegt, und ohne mit dem kraulen aufzuhören sage ich leise zum fernseher* -danach- war mir grade.

Farfarello
*er traut sich zwar immer noch nicht wirklich mich anzusehen sondern redet eher mit dem moderator der gameshow als mit mir... aber ich werde mich bestimmt nicht beschweren. ich schnurre ein bisschen vor mich hin als ich seine finger wieder in meinem nacken spüre, ich mag es wenn man mich da krault, und mache es mir in dieser neuen position bequem, teddy immer noch fest im arm. wäre ungerecht wenn ich den armen jetzt einfach links liegenlassen würde ne* siehst du, war doch gar nicht schwer.

Brad
*er hat keine ahnung –wie- schwer. Muss schön sein wenn man so gradlinig ist… nach zwei minuten allerdings merke ich, dass ich immer noch nicht sitzen kann. Wenn ich jetzt allerdings wieder aufstehe… pah. Mach wonach dir ist…? Ich schiebe ihn wieder von mir.* muss mich hinlegen. Rück mal ein stück. … bitte.

Farfarello
*ich kichere leicht, komme seiner bitte aber nach und mache platz für ihn. scherzhaft-tadelnd grinse ich ihn an* kein wunder, dass du durcheinander bist wenn du dir von deinem -hintern- sagen lässt was du tun sollst. *er zieht ein schnütchen und ich gebe ihm einen sanften kuss* nur ein scherz crawford. *ich funkele ihn neckisch an* von so einem schönen hintern würde ich mir auch sagen lassen was ich tun soll

Brad
*ich grinse zurück* das hab ich vorher ja auch schon… sonst wäre ich nicht hier auf dem sofa … nur ein scherz, farfarello. *ich gebe ihm den kuss zurück* er hat recht – wenn man weniger denkt, lebt man besser…

Farfarello
*ich lache leise* sag bloß nicht du entwickelst humor crawford.* ich drücke mir in einer dramatischen geste die hand gegen die brust und imitiere schuldigs patentierte `weinerliche diva´-stimme* dass ich das noch erleben darf... *neugierig drehe ich mich zu ihm hin und lächele ihn an* weißt du eigentlich, dass du mich grade das erste mal geküsst hast?

Brad
*diese feststellung trifft mich doch einigermaßen. Aber er hat recht. Ich –wurde- bisher immer von ihm geküsst…* das war nur für die pointe. *bevor er was sagen kann habe ich ihn zu mir gezogen und küsse ihn nochmal. Gar nicht schlecht… man muss ja nicht dabei denken.*

Farfarello
*ich bin ehrlich gesagt äußerst positiv überrascht von der schnelligkeit, mit der crawford meinen `rat´ angenommen hat... und umsetzt. ich erwidere den kuss sanft und grinse ihn dann an* weisst du... *ich lecke mir über die lippen* das könnte einer meiner lieblingswitze werden

Brad
*ich kraule ihn wieder ein bisschen, kuschel mich an ihn und schließe die augen* hmhm. *irgendwie war mein bett bequemer, aber ich werde jetzt –nicht- rumnörgeln oder aufstehen oder was auch immer. Ich werde nur genießen und sonst nichts.*

Farfarello
*crawford verblüfft mich echt immer wieder. nicht nur, dass er mich küsst, jetzt kuschelt er sich auch noch an mich. sonst hat er meine berührungen ja eher nur geduldet als erwidert. aber wie gesagt...ich beschwere mich bestimmt nicht. ich ziehe seinen kopf etwas näher zu mir und spiele ein bisschen mit seinen haaren.* du steckst voller Überraschungen

Brad
 Das sagt ausgerechnet eine Wundertüte wie du? ich erkenne halt einen guten rat, wenn ich ihn höre. *das gefühl von seinen fingern in meinem haar lässt mich auch fast schnurren. Die vorbehalte die irgendwo noch lauern schiebe ich beiseite. Seine nähe macht mich schon wieder ganz wirr im kopf und ich kann nicht anders als ihn nochmal zu küssen, diesmal -etwas- nachdrücklicher*

Farfarello
*geniesserisch erwidere ich den kuss und spiele sanft mit crawfords zunge. wenn er so weitermacht, garantiere ich für nichts mehr. wir brechen den kuss und er lächelt mich zufrieden und etwas atemlos an. ich hauche ihm noch einen sanften kuss auf die lippen und kitzele ihn mit einer strähne an der wange.* dann gebe ich dir jetzt noch einen guten rat... *ich lächele ihn an und schmiege mich -etwas- eindeutiger an ihn an* so gern ich dich auch küsse sollten wir vielleicht doch besser damit aufhören

Brad
*der kuss war süß und zärtlich. Ich bin ganz hingerissen wie sanft farfarello sein kann.. als er seinen körper an meinen drängt halte ich unwillkürlich den atem an. Augenblicklich breitet sich eine ziemliche wärme von meinem bauch abwärts in mir aus und sein letzter satz braucht eine weile, bis er zu mir durchgesickert ist. Dann lege ich mein gesicht an seine brust. Er hat recht. ich bin ziemlich nahe daran, alles zu vergessen was ich bis gerade noch gedacht habe.. er übt auf mich eine wirkung aus wie ein schleichendes gift, oder eher wie eine droge. Einmal genommen, für immer süchtig? Ich kann nichts machen, auch ich rücke noch etwas näher und meine lippen berühren die haut an seinem hals.* stimmt das sollten wir…

Farfarello
ich schliesse genießerisch die augen als er jetzt statt meinen lippen die empfindliche haut knapp unter meinem kinn küsst und streiche sanft über seinen rücken. ich habe ein angenehm warmes gefühl im bauch und weiß, dass es -so- nicht lange dauern wird bis die wärme ein bisschen tiefer rutscht. ich fühle zwar keine schmerzen aber trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen - reagiere ich ziemlich empfindlich auf berührungen. *du machst es mir nicht gerade leicht, dich in ruhe zu lassen, weißt du?

Brad
Im moment ist es auch schwer, -dich- in ruhe zu lassen. *Das hier fühlt sich einfach so –gut- an… kann es nicht einfach dabei bleiben, sich gegenseitig nur –ein bisschen- zu streicheln... oder so? ich seufze leise.* ok. Ich höre ja schon auf. ich fühlte mich nur grade so wohl… *seine hände auf meinem rücken beschreiben sanft kreise und ich seufze tief auf. Das könnte stundenlang so weiter gehen…*

Farfarello
*ich kichere leise und genieße seine wärme* ich mich auch... nur ich glaube du weißt was passieren kann wenn ich mich -zu- wohl fühle ne? *die hand auf seinem rücken rutscht ein kleines stückchen tiefer und zwickt zur betonung kurz in seine pobacke um sich dann wieder rücken und nacken zu widmen*

Brad
*ich fühle wie eine art stromschlag durch mich zuckt und schnappe kurz nach luft. Ich sollte besser nicht vergessen, dass ich hier auf ziemlich dünnem eis gehe… entspanne mich aber dennoch langsam unter seinem erneut zärtlichen kraulen. Die erinnerung an das was heute bereits passiert –ist- ist wieder präsent. ich weiß nicht welcher teufel mich reitet als meine finger wieder seinen nacken kraulen und ich leise vor mich hinmurmle* passieren? Was denn? *ich scheine mit dem feuer spielen zu wollen…*

Farfarello
nun...*ich lecke sanft über die kleine wunde in seiner unterlippe* ...das zum beispiel... *meine zähne schliessen sich sanft um die weiche haut in unmittelbarer nähe der bisswunde an seinem hals, ohne allerdings wirklich fest zuzubeissen* ..oder das... *ich lasse meinen zeigefinger die lange flache schnittwunde auf seiner brust bis zu seinem hosenbund nachzeichnen* oder vielleicht das...

Brad
*bei jeder seiner berührungen durchläuft mich ein schaudern. Als sein finger sich auf meinem bauch nach unten bewegt kann ich ein leises stöhnen nicht aufhalten. Ich bin wirklich nahe daran, alles über bord zu schmeißen was ich mir vorgenommen habe. /eigentlich nicht mehr nur nahe daran/ denke ich, als ich meine lippen auf seine presse und ihn hungrig küsse*

Farfarello
*er scheint wirklich masochistisch veranlagt zu sein bis in die tiefsten tiefen seiner nicht vorhandenen seele... jedenfalls tut er definitiv eine menge dafür, dass ich meine guten vorsätze über bord schmeisse und ihm ein paar neue hübsche wunden verpasse.. inklusive orgasmus versteht sich. die tatsache, dass er so verflucht auf jede meiner berührungen anspricht, die kleinen schauder und das leichte stöhnen das auf jede davon folgt, der hungrige kuss... all das ist nicht grad sehr zuträglich für meine -zugegebenermaßen ziemlich dünne-selbstbeherrschung. meine stimme klingt rauh und heiser als ich mich fester an ihn presse und es mir nicht verkneifen kann ganz sachte in sein ohrläppchen zu beissen. gott, ich -liebe-ohrläppchen..* du betrittst grade gefährliches territorium, brad... vor allem dein hübscher kleiner hintern

brad    *seine stimme, sein härter werdender griff und nicht zuletzt der biss sagen mir, dass ich es nicht zu weit treiben darf, wenn ich ihn nicht wieder um erlösung anbetteln will… aber dennoch – ich will nicht wirklich aufhören ihn zu reizen. seltsam dass im moment die erinnerung an die unglaublichen lustgefühle stärker ist als die an schmerzen und demütigung… anstatt es einzusehen und auf abstand zu gehen erwidere ich seine berührung und bin sicher, dass er spätestens –jetzt- weiß, wie er auf mich wirkt…*

Farfarello
*die eigentlich unmissverständliche warnung die ich ihm gegeben habe- ziemlich entgegen meinem sonstigen naturell eigentlich, farfarello gibt keine warnungen, nicht, bevor es nicht ohnehin zu spät wäre - ist entweder nicht angekommen oder es ist ihm egal. jedenfalls nähern sich seine finger an meiner brust eindeutig einem -für ihn- ziemlich gefährlichen bereich, und seine lippen und seine zunge an meinem hals und meinem ohr sorgen dafür das ich mir ein hungriges knurren verkneifen muss. es sollte ihm eigentlich klar sein, dass ich -wenn- ich die beherrschung verliere, auch keine rücksicht mehr auf seine verletzungen nehmen würde... und das würde dann -wirklich- wehtun. um ihm das wirklich unmissverständlich klar zu machen drücke ich nicht grade sanft auf die bisswunde an seinem hals und er zuckt zusammen, als ich mull und pflaster abreisse und an dem frisch hervortretendem blut schlecke. der hunger nach mehr ist fast nicht mehr auszuhalten und dementsprechend klingt meine stimme.... rauh, hungrig und gefährlich* letzte warnung crawford... und -die- nimmst du besser ernst wenn du vorhast weiterzumachen!

Brad
*der plötzlich aufflammende schmerz und das gefühl seiner zunge auf der bisswunde schießen zusammen mit einem blitzschlag aus lust direkt zwischen meine beine* hhhnn jaa.. nehm ich ernst… *ich knöpfe sein schlafanzugoberteil halb auf und schiebe es auseinander, meine lippen suchen und finden seinen nippel und ich lecke genüsslich darüber. Mein gehirn hat sendepause, ich werde nur noch von einem dirigiert: der unbändigen hitze zwischen meinen beinen und dem verlangen, farfarello zu spüren, was und wie auch immer er es mit mir tun will…*

Farfarello
*die tatsache, dass er sich grade  selbst widerspricht mit dem was er sagt und dem, was er tut geht irgendwie verloren als seine lippen und zunge warme schauer über meinen körper jagen. ich presse meinen unterleib fest an seinen als das verlangen nach blut und mehr droht, übermächtig zu werden. er verträgt nicht mehr viel an verletzungen, also habe ich zwei möglichkeiten: jetzt aufhören und machen, dass ich soweit wie möglich von ihm wegkomme bevor ich ihn aus versehen noch töte, oder es so schnell wie möglich hinter uns bringen bevor ich -wirklich- was anstelle. meine hand wandert schon wieder zu meinem messer und es kostet mich allerhand an selbstkontrolle es fallen zu lassen anstatt den wunden an seinem hals noch ein paar hinzuzufügen. stattdessen nutze ich die jetzt freie hand dazu kurzen prozess mit seinen pyjamaknöpfen zu machen und ihn nicht gerade sanft auf den rücken und damit unter mich zu befördern* weißt du... *bemerke ich  fast leicht, während es nun an mir ist seine nippel mit zähnen und zunge zu traktieren und ich feste die erhebung in seiner hose drücke* ...ich liebe den gesichtsausdruck den du bekommst wenn ich das hier mache... *ich beisse fest zu, so dass ein paar tropfen blut zum vorschein kommen und lecke sie genüsslich ab*

Brad
*ich schaffe es, statt einem aufschrei nur ein keuchen auszustoßen. Diesmal werde ich mich nicht so leicht unterwerfen. außerdem – der schmerz wird rasch erträglich und die berührung seiner zunge sowie die tatsache, dass sich durch seine bewegungen meine erektion an seiner hand reibt, lässt kleine lust-schmerz blitze durch mich jagen. Ich kann fühlen wie ich schnell –wirklich- hart werde und recke mich dem druck seiner hand noch mehr entgegen. Er folgt meiner aufforderung und drückt fest, fast brutal, zu. Ein wimmern entkommt mir und meine nägel bohren sich in seine schultern, ziehen furchen durch die haut. Ich reiße erschrocken die augen auf und starre auf die roten striemen, auf denen kleine bluttröpfchen glitzern. Irgendwie werde ich davon magisch angezogen. Farfarello hat innegehalten und beobachtet mich genau. Irgendwie scheint die zeit stillzustehen, als ich mich langsam vorbeuge und mit meiner zunge über eine der schrammen fahre. der herbe, metallische geschmack explodiert auf meiner zunge und ich schließe voller ekstase die augen. `Das ist –abartig-’ hämmert es in meinem kopf, aber ich stöhne vor lust auf als farfarello meine haare packt und meinen kopf in den nacken zieht, um mich hart zu küssen*

Farfarello
*es ist faszinierend wie crawford sich langsam nach vorne beugt, fast wie in zeitlupe, um die kleinen blutstropfen von den kratzern zu lecken die ich als feuchte striemen auf der haut spüre. es ist ein interessantes gefühl, seine warme zunge in der warmen wunde und alles andere als unangenehm. von dem ekstatischen ausdruck in seinem gesicht mal ganz abgesehen. ich kann fühlen wie mein hunger auf blut, egal ob seins oder meins sich mit aller kraft zurückmeldet und ziehe ihn in einen fast schon brutalen kuss. ich kann mich in seinem mund schmecken, wie sich die geschmäcker von uns beiden vermischen als seine zunge gierig in meinen mund eindringt und in gedanken muss ich lachen wie enthusiastisch er doch ist, wo er mir erst vor kurzem noch klar machen wollte das so etwas wie jetzt ja wohl überhaupt nicht mehr in frage käme. ich presse meine erregung gegen seine und stoße hart mit den hüften, und jetzt kann er einen aufschrei nicht mehr unterdrücken. er bewegt sich gegen mich und ich stoße ein unwilliges knurren aus bevor ich ihm fest das knie zwischen die beine presse und so alle bewegungen unterbinde.* -so-schnell nicht mein lieber... *ich lecke eine salzige perle von seiner wange, ob schweiss oder tränen wegen der schmerzen die er so sicherlich haben muss weiss ich nicht* du -weisst- was ich will...

Brad
*meine gedanken überschlagen sich fast. Es war mir vorher klar dass das kein blümchensex werden würde. Also kein grund, enttäuscht zu sein. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, was er jetzt von mir will… falls er die absicht hat, mich nochmal zu nehmen –könnte- das allerdings unangenehm bis gefährlich werden… aber ich habs ja eindeutig drauf angelegt. Er hat mich schließlich gewarnt. Sein bein zwischen meinen drückt ungeduldig gegen meine erektion und ich stöhne tief auf. Ich merke wie die spannung in mir steigt und steigt. Lange dauert es nicht mehr, bis mir alles egal ist…* mach was du willst, ich ..ahh… beklag mich nicht…

Farfarello
*ich kichere leise* och bitte beklag dich ein bisschen... *mein grinsen wird breiter und ich fahre mit meiner zunge spielerisch durch seinen bauchnabel* macht die ganze sache interessanter... *gekonnt befreie ich ihn aus seiner schlafanzughose. Gut, dass die keine knöpfe hat ich hätte jetzt keine lust rumzufummeln. hmm... -so- sadistisch, ihn diesmal ohne irgendeine art von vorbereitung zu nehmen bin ich dann doch nicht. will ja nicht das er im krankenhaus landet... wer soll denn dann mit mir spielen? grinsend beuge ich mich über ihn um mein messer wieder aufzuheben das neben dem sofa liegt. wenn ihn die kleinen kratzer schon fasziniert haben.... - ich setze mich auf damit er sieht was ich mache und ziehe mir langsam und genüsslich die messerscharfe klinge quer über den bauch. ich mag das gefühl. kalt in warm und das blut kitzelt so schön wie es an meinem bauch entlangperlt. seine augen werden groß und ich denke ein weiteres bisschen zum probieren kann nicht schaden. ich streife mit meinem zeigenfinger durch den schnitt und halte ihn ihm auffordernd an die lippen*

Brad
*Mein erster impuls ist, den Kopf wegzudrehen, aber ich sehe ihn unverwandt an. Das ist kein kleiner schnitt wie er sie bei mir gemacht hat… meine stimme klingt rau* langsam hört der spaß auf… *ich will ihn immer noch … verdammt wieso stößt mich das nicht ab wie es das sollte? Wie in trance nehme ich seine hand und umschließe den finger mit meinen lippen. Wieder dieser geschmack nach metall, nur diesmal viel stärker… ich schließe wieder die augen und lasse meine zunge um seine finger spielen. Mein herz schlägt hart an den brustkorb und ich atme schwer, als ich seine hand freigebe. Ich dachte er würde –mich- wieder verletzen – aber das kann ja noch kommen… aber zuerst…* küss mich, bitte…

Farfarello
*ich lächele leicht als ich mich zu ihmn runterbeuge und ihn sanft küsse* der spaß fängt gerade erst an... *ich fahre wieder mit den fingern durch die wunde bis sie richtig schön nass sind und rutsche dann wieder an ihm runter. ich gebe seiner eichel einen ebenso sanften kuss und streife mit meinen nassen fingern leicht um seinen eingang* wenn es -zu- sehr wehtut...sag es mir *ich lecke seinen schaft entlang bevor ich ihn ganz in den mund nehme und zeitgleich zwei finger tief in ihm versenke. ich hoffe, dass das gefühl von meinen lippen an seiner erregung etwas über die schmerzen hinweghiflt und fange ganz vorsichtig an ihn ein bisschen zu dehnen*

Brad
*ich kann kein wort herausbringen weil meine welt gerade in einem feuerball aus schmerzen untergeht. Als ich seine zunge an meinem glied spürte, haben sich meine muskeln unwillkürlich zusammengezogen,… und jetzt das. zuviel… ich beiße hart die zähne aufeinander und atme keuchend. /aufhören.. oh gott hör auf…/ ich überlege, ob ich versuchen soll wegzukommen, doch ich kann mich sowieso keinen millimeter bewegen. Ich will es wohl auch gar nicht wirklich… Links und rechts von meinem gesicht tropfen meine tränen auf das sofa. Ich habe keine beherrschung mehr und stöhne gequält auf. Er reagiert seltsamerweise sofort und hält die hand ganz still, während seine zunge und lippen mich weiter reizen. Als der schmerz nachlässt überrollt mich welle auf welle der lust, die sein mund mir verschafft und ich stöhne noch einmal, diesmal anders, tief und ekstatisch. Er verstärkt seine bewegungen noch und meine hände finden seinen nacken, ich kraule ihn fast schon unsanft, mein flüstern klingt rau und abgehackt* mach.. weiter.. *ich denke er weiß was ich damit meine…*

Farfarello
*obwohl er mich zum weitermachen auffordert, zögere ich doch ein bisschen. sein gesicht ist tränenüberströmt, auch wenn es jetzt zweifelsohne auch lust zeigt. die hitze in meinem unterleib ist fast schon unerträglich und ich bezweifle, dass ich mich genug zurückhalten kann um ihm zeit zu geben sich an die schmerzen zu gewöhnen. ich intensiviere meine bewegungen, bis ich merke, dass er kurz davor ist in meinem mund zu kommen. währenddessen bedecke ich meine erregung ausgiebig mit blut, ziehe meine finger wieder aus ihm und während er noch den rücken durchdrückt  damit ich ihn tiefer in mich aufnehme, lasse ich von ihm ab und dringe in ihn ein. er schreit laut auf, jetzt eindeutig wieder vor schmerzen und nicht vor lust. ich muss mich ernsthaft zusammenreißen, um ihn bei den geräuschen, die er macht nicht einfach hart zu nehmen, ohne rücksicht auf verletzungen. stattdessen halte ich ganz still und biete ihm meine lippen an, als ablenkung sozusagen*

Brad
*hätte er ein glühendes messer zwischen meine beine gerammt hätte der schmerz nicht schlimmer sein können. Mein schrei muss ziemlich laut sein. Farfarello erstarrt förmlich und ich schluchze rau auf. Während er anscheinend auf ein weiteres zeichen von mir wartet, streifen seine lippen sanft meine mundwinkel bis ich meine lippen für ihn öffne. Seine zunge liebkost meine und wird erst drängender, als ich zögernd antworte. Immer noch laufen mir die tränen, aber der schmerz scheint eine winzigkeit abzuklingen. Wenn er doch den punkt in mir treffen würde… das hat doch schonmal gewirkt… ich stöhne vor schmerz als ich mich ihm vorsichtig entgegenhebe. Dass er plötzlich tiefer in mir ist, scheint ihm einen kick zu geben denn er grollt leise und seine zunge wird gieriger. Ich breche kurz den kuss, hole tief luft und komme ihm ruckartig entgegen. Zu dem teuflischen schmerz kommt endlich die ekstase, als ich ihn wirklich an meiner empfindlichsten stelle spüre. Ich lege die hände auf seinen hintern und ziehe ihn fester in mich. Wenn es gehen soll, dann nur so… * fester.. farf .. nimm mich härter oder ich halts nicht aus…

Farfarello
*selbst wenn er mich nicht darum gebeten hätte... der dünne faden an selbstbeherrschung ist endgültig gerissen als er sich hart gegen mich bewegt hat. seine hitze und die enge, die meine erregung umgibt lassen mich alle vorsicht vergessen und mit einem ungeduldigen knurren stoße ich hart zu und streife jedesmal den punkt, der die schmerzenslaute allmählich durch laute der lust ersetzt. ich schiebe eine hand unter seinen rücken um seine hüften noch etwas mehr anzuheben, meine bewegungen werden schneller als er sich mir entgegenreckt und seine hände fest in meine haare krallt. mit lippen und zähnen bearbeite ich seine nippel und lecke mich an seinem hals nach oben um ihn gierig küssen zu können. das blut aus der wunde an meinem bauch ist zwischen uns und macht mir die bewegungen einfacher, der geruch treibt mich zur ekstase. wie durch einen roten schleier bekomme ich mit, wie er ein letztes mal aufschreit und sich aufbäumt bevor ich mich selber mit einem letzten harten stoß und einem kehligen aufstöhnen in ihn ergieße*

brad *mein keuchen wird abgehackter als er unmittelbar auf meine bitte fester zustößt und nahezu jedesmal meinen sweetpoint streift. Ich schreie jetzt nur noch vor lust, bin wieder völlig auf ihn fixiert, will nur noch von ihm genommen, besessen werden. Und wenn es mein ende ist.* /-kill me-/ *schreie ich es heraus?  Höre ich es nur in meinem kopf?* ich sehe farfarello an, der jetzt sein auge fest geschlossen hat. sein gesicht ist angespannt und gleichzeitig wirkt es fast sanft. Trotzdem mich seine harten stöße bis ins mark erschüttern, die spannung in mir wächst und die lust mit schmerz vermischt durch mich tobt, so dass ich nur noch keuchen kann, möchte ich irgendwas sagen… irgendwas was diesen gesichtsausdruck würdigt… nein ich –kann- nichts sagen… denn in diesem moment überfällt er mich mit einem die sinne raubenden kuss und die anspannung in mir wird zu groß. Während er weiter fest in mich stößt klammere ich mich an ihn und komme mit einem gellenden schrei. Während ich von meinem orgasmus geschüttelt werde ist auch er soweit und sein aufstöhnen powert meine ekstase noch mal hoch, so dass ich mich weiter an ihn klammere, bis ich nicht mehr die kraft habe und schließlich zitternd zurücksacke. Wenn ich jetzt sterbe sollte mich das nicht wundern…

Farfarello
*ich fühle mich als hätte jemand meinen kopf in watte gepackt und schüttele mich unwillig, wie eine nasse katze. allmählich wird mein blick wieder klar und ich kann crawfords angestrengtes atmen hören. ich liege noch mit meinem ganzen gewicht auf ihm, was die sache auch nicht besser macht. ich stütze mich auf meinen unterarmen auf und ziehe mich, vorsichtig im gegensatz zum ersten mal, wieder aus ihm zurück. seine augen sind geschlossen, sein gesicht immer noch tränennass. ich muss schmunzeln und küsse ihm sanft einige der kleinen glitzernden perlen von den wangen. meine stimme klingt leicht amüsiert* warum weinst du eigentlich immer wenn ich mit dir schlafe?

Brad
Vor rührung *jetzt nachdem die ekstase abklingt bringen sich die diversen wunden, und besonders natürlich die inneren, schmerzhaft in erinnerung, und meine laune ist nicht die beste. Ohne die lust dabei ist es einfach nur –disgusting-.  Ich bin ihm allerdings dankbar, dass er dieses mal nicht so grob beim rausgehen war.* danke für deine rücksicht. Und das ist –nicht- ironisch gemeint…  *ich wische mir durchs gesicht. Wirklich wahr, ich heule wie ein mädchen…* ich denke mal, ich eine dusche wäre ganz angebracht.. und was wir mit dem sofa machen… keine ahnung. *wahrscheinlich wird es demnächst halt auch noch eine neues sofa in unserem haushalt geben… aber erstmal brauche ich meine tabletten, und farfarello eine klammerung, würde ich mal sagen* vielleicht sollten wir ne krankenschwester einstellen…

Farfarello
*ich kichere vor mich hin* warum krankenschwester? wozu haben wir nagi. *ich hebe ihn  hoch und erstaunlicherweise protestiert er diesmal gar nicht sondern stöhnt nur leise auf bevor er die arme um meinen nacken schlingt um nicht runterzurutschen. das sofa ist wirklich ziemlich zugerichtet, die wunde am bauch hat ziemlich stark... nein, blutet -immer- noch stark. ich zucke mental mit den schultern während ich ihn -mal wieder- richtung badezimmer trage* leg einfach ein tagesdeckchen drüber, ist ja nicht der erste blutfleck, den das sofa abbekommen hat ne.

Brad *die erwähnung von nagi lässt mich zusammenzucken. –das- fehlte noch, dass er das mitbekommt… /wieso denn nicht? weil du ihn dir `warmhalten’ willst? Vergiss es doch endlich! Weil er zu –jung- wäre? er steigt schließlich mit diesem telepathen in die kiste…/ ich weiß nicht. was farfarello mit mir macht ist unheimlich. Ich hätte nie gedacht.. ich zucke die schultern. Nicht schon wieder diese schiene. Es ist besser nicht zu grübeln. Fast bedaure ich, dass wir schon im badezimmer sind und ich farfarellos nacken loslassen muss… ein bisschen kuscheln wäre irgendwie doch schön gewesen…* musst du baka dich –so- aufschlitzen? Das nächste mal aber bitte ohne messer… als mir klar wird, was ich da gesagt habe, drehe ich mich nur wortlos um und gehe in die dusche, während Farfarellos grinsen mich verfolgt..

Farfarello
*ich schaue schmunzelnd an mir runter.* ich weiss gar nicht was du hast... *ich wische mir mit einem handtuch das blut vom bauch um den schnitt besser begutachten zu können. hm, nichts besonderes. nicht gefährlich, nicht tief, wird nicht mal eine narbe geben und in 2 oder 3 tagen ist nichts mehr davon zu sehen* wenn ich mich -aufschlitzen- würde sähe das anders aus... *immer noch grinsend steige ich zu ihm in die dusche und umarme ihm von hinten* aber danke, dass du dir sorgen machst... *ich kichere leise als ich ihn wieder loslasse und mir das duschgel schnappe. die vorstellung, dass crawford sich mal sorgen um mich machen würde... vor allem wegen sowas kleinem, es hat ihn ja sonst nicht mal interessiert ob ich noch lebe oder schon tot bin. irgendwie finde ich das lustig* ich bin -nie- ohne messer, das weisst du doch. und diesmal habe ich es –dir- ja erspart.

Brad
*`diesmal hat er es mir erspart…’ während ich mich vorsichtig mit der dusche abspüle und versuche, den pochenden schmerz in meinem unterleib zu ignorieren, kommt mir die erkenntnis, dass er im gegensatz zum ersten mal tatsächlich wesentlich – beherrschter? gewirkt hat… es muss ihn ziemliche anstrengung gekostet haben, rücksicht zu nehmen. Ein kleines warmes gefühl will sich in meinem bauch breitmachen, das ich energisch unterdrücke. Damit fange ich besser gar nicht erst an. Es ist der sex, sonst nichts…* Hey. Ich auch. *die hand ausgestreckt, drehe ich mich zu ihm um. Während er mir etwas von dem duschgel darauf gibt sieht er mich mit einem fragenden ausdruck an und ich realisiere, dass er wohl eine antwort erwartet.* ich mache mir keine sorgen. Es ist nur so – nervend wenn alles voller blutflecken ist… *ich sehe ihm mit einem schaudern zu wie er nicht gerade sanft die wunde auswäscht und nehme mir einen frischen waschlappen. Indem ich seine hand wegziehe raunze ich ihn an* doch nicht so grob! Dann blutet es doch noch stärker, baka! – und langsam reichts ja wohl. *kritisch betrachte ich den langen schnitt. Wie nagi das aushält, ständig solche wunden versorgen zu müssen ist mir schleierhaft… ich tupfe zaghaft daran herum, sehe dann nach unten und folge dem hellroten bach, der im abfluss verschwindet, mit dem blick, als sich um mich plötzlich alles dreht. Shit. Nicht schon wieder. Rasch drücke ich ihm den lappen in die hand, drehe ihm den Rücken zu, halte mich an der dusch-stange fest und tue so als ob ich mich selber waschen wollte.* naja. Du wirst ja wissen was du mahaa… *mir wird endgültig schwarz vor augen, aber bevor ich den boden unter den füßen verlieren kann fühle ich zwei arme um mich, die fest zupacken. Ich lehne mich dankbar an farfarellos brust und atme tief. Der schwindel geht vorbei und ich kann wieder sehen. noch einen kurzen moment weiter kann ich auch wieder alleine stehen. Farfarello sagt nichts und hält mich einfach fest. Mich los machend grummle ich ein kurzes `danke’, und greife zum shampoo. Ich bin durcheinander… zu dem ärger, schon wieder schwäche gezeigt zu haben gesellt sich eine neue, seltsame regung. Für den augenblick, als er mich gehalten hat, habe ich mich total –sicher- gefühlt…

Farfarello
*ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen, als er mich anfährt, ich solle gefälligst vorsichtiger mit der wunde umgehen. wie war das mit `er macht sich keine sorgen, ihn stören nur die flecken´? und flecken gibt es nun mal nicht wenn die dusche läuft und alles blut direkt wegwäscht ne. wortlos beobachte ich ihn, wie er vorsichtig an der wunde rumtupft, fast so, als hätte er angst mir weh zu tun. als ob ich das merken würde. als er jedoch auf einmal einen abwesenden blick bekommt und sich an der duschstange festhält packe ich instinktiv zu. seine beine wollen offensichtlich noch nicht so wie er das will. ich habe keine lust auf ein neuerliches `fass mich nicht an ich kann das alleine´ nur um ihn dann bewusstlos ins bett zu tragen, also erspare ich mir jegliche kommentare und halte ihn einfach fest bis er wieder von alleine stehen kann. sein grummeliges `danke´ überrascht mich dann doch als er sich wieder von mir losmacht, ich war eigentlich davon ausgegangen dass er die ganze sache einfach kommentarlos übergehen würde. vor allem da er eindeutig nicht zufrieden damit ist, dass er schon wieder auf meine hilfe angewiesen war. ich halte ihn immer schön im auge ob er wieder anzeichen von ohnmacht oder ähnlichem zeigt und strecke ihm fragend meine hand entgegen* darf ich das machen? *er schaut mich verständnislos an* das shampoo. darf ich?

Brad
Äh… wenn du willst? *immer noch etwas perplex gebe ich ihm das shampoo. Er nimmt etwas davon auf die hand und beginnt dann, sanft meinen kopf zu massieren. Ich schließe genießend die augen und muss mich schon wieder festhalten.. diesmal um mich nicht in seine arme fallen zu lassen.* hmmm du kannst das ja richtig gut… *kurz flackert eine vision auf, ich sehe mich, wie ich, an farfarello gekuschelt, in meinem bett liege und schlafe… sollte das so eintreten? Ein warmes gefühl im bauch lasse ich die vision wirken und seufze vor behagen. So kann ich es aushalten…*

Farfarello
*ich lache leise während ich mit meinen fingern durch seine haare knete. nass fühlen sie sich richtig weich an, trocken eher etwas rauh, aber nicht unangenehm* ein, zwei kunststückchen habe ich mir von unserem quotencasanova doch schon abgeguckt. ich bin ja lernfähig ne. *ich greife nach der brause und spüle vorsichtig den schaum aus crawfords haaren. augenbrennen ist anscheinend kein wirklicher schmerz und komischerweise merke selbst ich wenn seife mir in die augen kommt.. auch wenn es  mir komischerweise nichts ausmacht seife oder ähnliches in offene wunden zu bekommen... naja wer will da schon hinterschauen ne*

Brad
*als er schuldig erwähnt beschleicht mich ein ungutes gefühl, den auftrag morgen betreffend. Ich –will- gar nicht mehr dass dem telepathen was passiert.. ich will auch nichts mehr von nagi. Farfarello hat mich vollkommen in seinem bann… gleichzeitig geht mir auf, wie total bescheuert dieser ganze plan eigentlich war. Das ungute gefühl wird stärker. Als Farfarello mit dem ausspülen der haare fertig ist gehe ich daher ziemlich abrupt aus der dusche heraus. Ich glaube zwar nicht, dass er deswegen verletzt sein könnte… warum sollte er? Trotzdem drehe ich mich in der tür noch mal um.* ich mache mir pizza zum abendessen, … willst du auch was?

Farfarello
*ich bin gerade damit beschäftigt meine eigenen haare einzuseifen und kriege einen mundvoll schaum ab als ich antworten will* bäh... *schnell nehme ich einen mundvoll wasser* der schaum, nicht pizza.. *füge ich erklärend hinzu. ich habe -mal wieder- hunger und so ein stück pizza kann nicht schaden* hai ich hätte gern ein stück

Brad
Gut. *mehr fällt mir dazu nicht ein, obwohl ich mich freue dass er mit mir essen möchte. Also schlüpfe ich in einen frischen pyjama und den yukata und gehe in die küche. Zwei große amerikanische pizzas aus dem tiefkühler geschnappt und noch reichlich mit thunfisch und zwiebeln bestückt… moment mal… ich gehe zum bad zurück. Farfarello ist inzwischen ebenfalls aus der dusche heraus und trocknet sich gerade ab. Der schnitt auf seinem bauch scheint nicht mehr zu bluten, trotzdem starre ich darauf. wieso nur tut er das – immer wieder…? Mühsam reiße ich meine augen davon los und sehe ihn an* magst du thunfisch, oder lieber was anderes? Und was willst du trinken… tee oder was kaltes? *irgendwie hoffe ich, dass er jetzt keinen kommentar dazu abgibt, dass ich ihn angestarrt habe. aber er hält sich ja sowieso ziemlich zurück, den ganzen tag schon… oder doch eigentlich immer. Er ist nicht so ein sprücheklopfer wie schuldig.. wenn auch nicht ganz so verschlossen wie nagi. Eigentlich genau die mitte. Eigentlich doch ganz angenehm… er sagt immer noch nichts und ich merke, dass ich ihn die ganze zeit angeschaut habe. ich versuche meine verlegenheit zu überspielen, indem ich ungeduldig tue* ähm.. was denn nun? Die pizza wird matschig…

Farfarello
 *ich überlege gerade wo um alles in der welt ich eigentlich diese dusseligen klammerpflaster hingepackt habe nachdem ich crawford versorgt hatte als er nochmal reinkommt und mich nach meinen pizza und getränkevorlieben fragt. seine augen allerdings hängen wie magnetisch an der wunde auf meinem bauch und ich frage mich, mit was er sich bloss wieder beschäftigt im moment. sein blick ist halb abwesend und als er realisiert, dass er mich anstarrt bekommt er wieder diesen netten rotton um die nase und stammelt schnell etwas von beeilen. als ob so ne tiefkühlpizza in 5 minuten auftauen und zerlaufen würde... ich beschliesse so zu tun als wäre nichts und trockne mich weiter ab bevor ich ihm antworte. ich schaffe es allerdings doch nicht so ganz meine amusement aus meiner stimme herauszuhalten* alles ausser anchovis und artischocken ist ok, was kaltes dazu wäre prima

Brad
*ich nicke nur und drehe mich ruckartig um. Bloß weg hier, bevor er merkt dass ich schon wieder rot anlaufe.. aber vielleicht hat er es ja auch schon längst mitbekommen. In der küche mache ich alles an leckereien auf seine pizza was der kühlschrank hergibt… bis auf artischocken und anchovis natürlich.. wobei wir eh keine artischocken haben. Sicher wird er sich erstmal verarzten wollen, also ab in den ofen mit der pizza, dann ist sie vielleicht genau zum richtigen zeitpunkt fertig. Danach suche ich noch verschiedene säfte zusammen und mixe uns einen alkoholfreien cocktail. Während ich den tisch decke frage ich mich so langsam, warum ich eigentlich so einen aufwand treibe. Fehlt bloß noch, dass ich eine kerze anzünde… plötzlich muss ich grinsen. Warum eigentlich nicht. der tag ist so dermaßen bizarr verlaufen, dass man ihn auch getrost mit einem candlelight-dinner beschließen kann… ich hole einen kerzenleuchter aus dem regal im wohnzimmer und stelle ihn mitten auf den tisch. Als ich die kerzen angezündet habe gehe ich zur tür, um das licht auszuschalten und laufe quasi farfarello fast um.* oh, sorry..

Farfarello
*ich habe die offene packung pflaster nicht mehr gefunden, aber zum glück hat nagi ja einen ordentliche vorrat im haus. fertig verpflastert und verklebt, in alter jeans und tanktop mache ich mich auf in die küche aus der es schon verführerisch duftet. ich habe die augen geniesserisch schnuppernd halb geschlossen als ich durch die tür trete... und von crawford mehr oder weniger umgerannt werde. aus reflex packe ich ihn an den oberarmen, lasse ihn aber sofort wieder los als ich den tisch sehe. servietten, ein kerzenleuchter und sogar die guten gläser, die ich sonst nie zu sehen bekomme damit ich keins zerdeppere und die glasscherben für etwas anderes nutze. ich ziehe leicht einen augenbraue hoch* wusste ja gar nicht, dass du eine romantische ader hast crawford... wofür der ganze aufwand?

Brad
*ich zucke betont lässig die schultern* romantisch? keine ahnung. War so eine idee. Ein absurdes abendessen nach einem absurden tag… *der küchenwecker klingelt und ich habe einen grund, mich abzuwenden. Meine wangen sind jetzt –wirklich- heiß… aber dass er –darauf- einen spruch bringen würde, war klar… das hätte selbst nagi in diesem falle wohl gewundert. Ich balanciere die beiden pizzas nacheinander auf den tisch und deute auf farfarellos platz. * bitte. *ich setze mich ebenfalls und fange an, meine pizza zu zersäbeln. Die stille ist ziemlich nervend, und - obwohl wir ja beide mit essen beschäftigt sind, irgendwie – lastend. Ich kann mich aber zu keiner konversation aufraffen, und so kaue ich schweigend vor mich hin. Farfarello isst mit sichtlichem behagen* freut mich dass es dir schmeckt, ich habe… *um zu erfahren, was ich habe wird farfarello wohl warten müssen, denn in diesem moment klingelt das telefon. Das telefon in meinem büro. Das telefon, auf dem nur die wichtigsten unserer kunden anrufen… * Shit!!! *ich schmeisse das besteck hin und humple so schnell mein lädierter hintern es zulässt in mein büro. Das telefonat ist kurz und knapp. Ein notruf eines der wirtschaftspolitiker, die uns vorgestern schon genervt haben. Die hintermänner des kerls, den farfarello erledigt hat, stehen auf der matte und wollen rache.. oder was auch immer. Auf jeden fall müssen wir hin, den arsch dieser bonzen retten… na wunderbar. Keine ahnung wo schuldig und nagi stecken, keiner von beiden hat sein handy dabei, das weiss ich, da diese einträchtig im flur auf der kommode liegen. Ich kehre wütend in die küche zurück, mache licht und blase die kerzen aus.* schluss mit romantik. Ein auftrag.

Farfarello
*ich seufze genervt und schiebe mir schnell das letzte stück pizza in den mund* dass das kein übereifriger stundent war, der über telefon zeitungsabos vertickt war mir schon klar. *ich trinke schnell noch den rest von meinem saft aus* wo muss ich hin und wen bringe ich um?

Brad
*ich stehe schon in der tür zu meinem zimmer, um mich anzuziehen* falsche wortwahl. –wir- müssen genau da hin, wo wir vorgestern und gestern waren… und umbringen müssen wir jeden, der diesen korrupten arschlöchern zu nahe kommt. *damit gehe ich an meinen kleiderschrank um mein standartoutfit – anzug, hemd, krawatte * rauszusuchen. Muss mir dann bald ersatz für die von farfarello ins jenseits beförderten sachen besorgen. Kurz überlege ich, ihm das vom gehalt abzuziehen, grinse dann aber vor mich hin.* wenn ich wieder halbwegs heil bin, kann er das ja `abarbeiten’… ich wundere mich über meine hentai-gedanken und reiße mich zusammen. Noch ein paar solche sessions wie heute, und ich geh am stock, das ist mal sicher. Binnen zwei minuten bin ich fertig. Laufen kann ich immer noch nicht gut… aber das hilft jetzt nichts. Pistolenhalfter um, jacke an und los.* können wir? *die frage ist überflüssig, farfarello steht bereits am fahrstuhl. Ich greife die schlüssel des bmw, und gnade schuldig gott, wenn er wieder den tank leergefahren hat…*

Farfarello
*ich hebe leicht eine augenbraue, während ich vom küchentisch aufstehe um meine sachen zu holen.* `wir´? *wie um alles in der welt will crawford -so- einen einsatz durchstehen? mit routinierten bewegungen befestige ich mein übliches arsenal an messerscheiden und ein mäppchen mit wurfmessern an meinem körper. schnell noch meinen mantel drüber damit nichts auffällt, dann mache ich mich auf den weg zum aufzug. er kann ja kaum gerade gehen. crawford kommt in seinem üblichen `tödlicher businessman´-outfit aus seinem zimmer, betrachtet kurz meinen -für seinen geschmack etwas zu schlunzigen- aufzug und geht dann an mir vorbei in den fahrstuhl. während wir richtung garage fahren beschliesse ich doch mal nachzuhören wie unser einsatz eigentlich genau aussieht. eine einfache schutzaktion ohne angreifer könnte er ja noch überstehen, aber wenn ärger ansteht...* was -genau- steht an big boss? reine vorsorge oder abhilfe?

Brad
*ich warte mit der antwort, bis wir im auto sitzen. Und rekapituliere vorher noch mal, was der panische typ mir am telefon versucht hat zu sagen. Wir steigen in den bmw, und ich wundere mich kurz über den verdreckten beifahrersitz. Schuldig! Verärgert nehme ich mein taschentuch und putze das feine leder bevor farfarello sich in den sitz fallen lässt. Zum glück nur sand… wieso sand? Dazu wird der herr telepath mir noch was zu sagen haben… ich stelle fest, dass mein hass auf ihn abgeklungen ist, nur noch die übliche genervtheit über schuldigs dreiste art ist da… alles im grünen bereich, wie es scheint.. farfarello schnallt sich an und ich fahre ziemlich schnell aus der garage, unserem job entgegen. Dieses mal könnte es auch um unsern arsch gehen, denn anscheinend mischt die yakuza in diesem geschäft mit. Dann beginne ich die sachlage zu erläutern* sieht nach krieg aus. der typ den du neulich erledigt hast, war von der yakuza eingeschleust. Anscheinend so’n söhnchen vom örtlichen paten auf seiner ersten mission... tja. Schade eigentlich. Nun hat sich die ganze bande aufgemacht, um jeden umzunieten, der an dem tag in der nähe des bengels war… und wir sollen das verhindern. Mehr nicht. *wenn ich daran denke, vielleicht durch die ellenlangen gänge dieses businesshotels, indem die congress-teilnehmer wohnen, zu –rennen- wird mir schlecht. Ich seufze als wir uns dem hotel nähern* na dann… auf geht’s. *ich fahre nicht ins parkhaus, weil sie da sicher schon irgendwelche posten aufgestellt haben. Besser man geht als ehrenwerter gast in die vorhalle. Ich parke 500 meter vorher und winke ein taxi. Wenig später liegt der taxifahrer bewusstlos am straßenrand und wir fahren vor dem hotel vor.* ich bin der gast und du spielst den taxidriver. In deiner aufmachung siehst du nicht nach business aus, farfarello. *damit begeben wir uns an die rezeption und ich miete pro forma ein zimmer für eine nacht. Wenn wir erstmal oben waren achtet keiner mehr auf uns, also wird es leichter sein, sich im hotel umzusehen ohne aufsehen zu erregen*

Farfarello
*ich nicke nur kurz zur bestätigung während ich mit crawford zusammen aussteige. der gedanke an eine großangelegte aktion gefällt mir nicht sonderlich. aber was will man machen. da ein taxifahrer ja normalerweise nur in den seltensten fällen mit seinem fahrgast zusammen aufs zimmer geht schnappe ich mir kurzerhand eine reisetasche von einem kofferwagen der unbeobachtet vor dem hotel steht. so schön wie unser big boss humpelt wird man mir den hilfsbereiten fahrer mit hoffnung auf ein schönes trinkgeld fürs koffertragen wohl abnehmen. ein gepäckjunge war eh nicht zu sehen. eigentlich eine schande für die preise die sie nehmen. ich bleibe schön im hintergrund während crawford ein zimmer anmietet und beschaue mir schon mal unauffällig die lobby. hier sieht alles sauber aus, ausser dem concierge und einem alten mütterchen das die blumen abstaubt ist niemand zu sehen. wir betreten den aufzug und sobald sich die türen schliessen hat crawford seine waffe in der hand um sie durchzuladen bevor er sie wieder locker ins halfter steckt* ich würde sagen du verfrachtest alle fettsäcke in ein zimmer und hältst händchen, ich versorge die `laufkundschaft´. *ich habe wieder mein übliches missions-grinsen auf dem gesicht* du bist in keinem zustand für einen kampf und ich habe keine lust ausser den fettsäcken auch noch dich baby zu sitten.

Brad
Du –brauchst- mich nicht baby-zu-sitten. Ich bin schlau genug um zu wissen, dass ich im moment keine große hilfe für `laufkundschaft’ bin. *macht er sich sorgen um mich? Wahrscheinlich nur, weil sonst keiner da ist, der seinen gehaltsscheck ausfüllt.. oder seinen hintern hinhält? Ich muss kurz grinsen. Farfarello ist ja viel … aber nicht berechnend. Das ganz sicher nicht.* aber ich weiß deine sorge zu schätzen. *mit diesen worten gehe ich aus dem sich öffnenden fahrstuhl und mache ihm ein zeichen, dort zu warten. Vor moriyamas zimmer bleibe ich kurz stehen, um dann zu klopfen. Das codewort war `Zimmerservice, der sekt ist da’.* Alles ruhig. Dann nähern sich eilige schritte und ein verhuschter klient öffnet mit ängstlicher miene. Sein gesichtsausdruck wird erleichtert, aber die augen zwinkern mir nervös zu.* ah, mr. Crawford… *ich strecke die hand aus und er ergreift sie verwundert. Ich nicke knapp.* kann ich eintreten? *sein blick sagt mir, dass etwas nicht stimmt und ich winke farfarello näher, der noch am aufzug steht. Als er nahe genug ist reiße ich moriyama an der hand aus dem zimmer und stoße die tür auf. Das zimmer ist leer. Ich raune über die schulter* bad? *ein gehauchtes `hai’ und bevor ich reagieren kann, ist schon farfarello an mir vorbei…*

Farfarello
*ich will grade schon etwas erwidern als sich der fahrstuhl öffnet. sofort schiebe ich alle gedanken an crawford mühelos zurück und konzentrier mich ganz auf das bild das sich mir bietet. der flur ist leer und übersichtlich, ein grund warum unser leader dieses hotel ausgesucht hat. er braucht nicht zu sagen, dass ich erstmal ausser blickweite bleiben soll, ich kenne das prozedere mehr als genau. ich konzentriere meine aufmerksamkeit auf das ende des flures, halte brad aber genau im auge. als er mir mein unauffälliges handzeichen gibt nähere ich mich ihm leise aber schnell. wenn ich will kann ich mich absolut geräuschlos bewegen.. und ich will im moment. er reisst unsere klienten - der im moment ausschaut als ob er sich gleich in die hosen machen würde, vor allem als er mich sieht- in den flur und macht mir den weg frei. ich gebe nur kurz zur kenntnis dass ich vertanden habe was er von mir will und bin in sekundenschnelle durch das zimmer und an der badtür, mein messer in der rechten, ein halbes dutzend dieser netten kleinen japanischen wurfmesserchen zwischen den fingern der anderen. die frage wie ich die tür öffne ohne in eine eventuelle schussbahn zu geraten erübrigt sich als die tür plötzlich aufgestoßen wird und ein arm mit pistole zum vorschein kommt. das gesicht habe ich nie gesehen denn in sekundenschnelle habe ich ihn gepackt, zu mir gezogen und ihm die kehle durchgeschnitten. aus dem augenwinkel sehe ich eine weitere bewegung und mein linker arm reagiert von alleine und befördert die wurfmesser zielgenau in das gesicht meines anderen angreifers, noch während der erste in meinen armen verblutet. ich lasse die leiche fallen und winde mich ins bad, die wurfmesser haben ihn nicht getötet aber seine schmerzensschreie und ein unkoordinierter schuß zeigen mir, dass ich höchstwahrscheinlich eins seiner augen getroffen habe. ich merke wie etwas an mir vorbeizischt als ich mehr aus instinkt als aus berechnung heraus der zweiten kugel ausweiche. einen dritten schuss gibt es nicht*

Brad
*ich überlasse farfarello die `aufräumarbeit’ und versuche aus moriyama herauszubekommen, wo die anderen congressteilnehmer sind und warum er noch lebt.. doch er ist panisch und kann nur unzusammenhängend stammeln. Ich entnehme dem gestotter, dass die yakuza wohl drei der wichtigen leute haben will, die jeweils einen teilcode haben, um an ein schweizer konto zu kommen. Die anderen 5 hätten sie erledigt. Die gruppe war jedoch auf vergnügungstour in irgendwelchen bordellen, und moriyama hatte sich nicht wohlgefühlt und war im hotel geblieben. Ein informant hatte ihm einen tipp gegeben und er konnte die anderen nicht erreichen… so würden sie wohl hier irgendwann auftauchen und in die falle tappen. Das zu verhindern war unsere aufgabe* also müssen wir das hotel säubern. Farf? Sieht so aus als ob wir doch beide gefragt sind… *zu moriyama* -Sie- bleiben hier und öffnen nicht mehr die tür. Egal wer klopft, und wenn es jesus persönlich.. ich meine .. buddha? Na egal. Sie lassen die tür zu. *ich hoffe dass farfarello sein geflüstertes `ich bin christ’ nicht gehört hat, doch der grinst bereits breit. `dann beten sie mal schön..’ moriyama sieht ihn fassungslos an und schließt die tür vor unseren nasen. Ich sehe farf etwas missbilligend an, aber dafür ist jetzt keine zeit* ich unten du oben. *als die worte heraus sind hätte ich fast losgelacht. Etwas, was bei einem job nie vorkommt… oder eigentlich überhaupt nie.* Ich meinte, wenn du unten in der halle bist werden die sich fragen, warum der taxifahrer hier immer noch rumlungert… *ich muss immer noch grinsen während ich zum fahrstuhl gehe.

Farfarello
*ich grinse crawford nur breit an und schlecke ihm zum abschied über die wange* du weisst doch...ich bin -immer- oben... überanstreng dich nicht *ohne noch einen blick auf ihn zu verschwenden mache ich mich auf richtung treppenhaus. 2 etagen und das dach warten auf mich. die beiden nächsten hotelflure sind leer, ein großteil der zimmertüren ist offen, wahrscheinlich für die putzfrauen. ich halte an jeder geschlossenen tür kurz an und schnuppere. kordit, angstschweiss, waffenöl... ich habe ein näschen für sowas. in der ersten etage entdecke ich nichts auffälliges, also mache ich mich auf in die nächsthöhere etage... und werde schon bei der dritten tür im gang fündig. waffenöl und frischer zigarettenqualm.... mein grinsen wird breiter. ich klopfe an der tür `bitte entschuldigen sie die störung, die rezeption schickt mich es gibt probleme mit ihrer kreditkarte´. ich grinse breiter als ich das genervte fußscharren von 3 oder 4 männern höre, einer davon nähert sich der tür. `was zum teufel stimmt denn ni...´ ...einer weniger. `katsuya? stimmt was nicht?´ wenn das yakuza sind, sind sie schlecht trainiert... jeder von uns hätte direkt geschossen, ohne fragen zu stellen. stattdessen erwische ich den nächsten an den haaren während dieser ganz fixiert auf den toten körper seines kollegen starrt und ziehe ihn zu mir in den flur...2 weniger. die anderen sind schlauer und bleiben im zimmer, so dass ich gezwungen bin durch die enge tür zu schlüpfen wenn ich sie erwischen will. aber nur weil sie schlauer sind als die anderen beiden, heißt das noch lange nicht das sie gute schützen sind. ich spüre nur ein kurzes zupfen an meinem mantelärmel, spüre aber nicht das kitzeln von blut als ich mit untrüglicher sicherheit den schützen ausschalte, der am nächsten zur tür ist. der vierte feuert panisch in meine richtung als der körper seines freundes mit einem feuchten platsch auf dem boden landet, trifft aber nichts ausser der einrichtung um mich rum. sobald ich ihn im wahrsten sinne des wortes einen kopf kürzer gemacht habe, checke ich noch kurz den restlichen flur und das dach und mache mich dann wieder auf den weg nach unten. sobald ich die tür zu dem flur öffne in den crawford auf mich warten sollte weiss ich, dass etwas nicht stimmt. es riecht nach schiesspulver... und zwar viel zu stark als das es die reste der beiden schüsse von eben sein könnten*

Brad
*verdammt. Ich sitze sozusagen in der klemme, das heißt in der nische, wo der feuerlöscher und das putzzeug aufbewahrt werden. Zwei gegner habe ich problemlos ausgeschaltet, die hotelgäste in ihre zimmer zurückgepfiffen in dem ich sie angebrüllt habe `polizei. Verlassen sie den flur’… aber hinter der von mir aus gesehen dritten dieser türen lauern noch zwei bis drei killer. Eher drei, nach dem stimmengewirr zu urteilen, dass ich gehört habe. Dummerweise liegt diese tür zwischen mir und dem treppenhaus, so dass ich ihnen den rücken zuwenden müsste, wenn ich weg will. Dafür bin ich in meinem derzeitigen zustand einfach nicht schnell genug. Also muss ich warten bis sie aus ihrem loch kriechen, und hoffen, dass keiner der gäste es sich einfallen lässt, dann die nase aus seiner tür zu stecken. Man wundert sich immer wieder, wozu neugierde die leute treibt. Bis jetzt ist noch alles ruhig, also hat farfarello sicher leise und gute arbeit geleistet. Die schalldämpfer-schüsse aus meiner waffe sind auch ungehört verhallt. Aber wenn ein hysterischer gast in die halle platzt und mord mord schreit, bricht hier das chaos aus… außerdem hatte ich nicht vor, nach getaner arbeit interviews zu geben. wenn farfarello kommen würde, könnte er mir die bahn freihalten, er hat ja auch immer eine schusswaffe dabei, wenn er sie auch nicht gerne und daher selten benutzt… ich kauere in meiner nische und hoffe dass er bald kommt. Die haltung tut meinem wehen hinterteil nicht gerade gut, und ich muss hier ja noch irgendwie weg...

Teil 4                                                                                                           back