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Titel: Eros-Pakt V - "Am Anfang steht immer eine Frage " back Teil: 5/? Eros-Pakt I Pakt mit Heero II Licht III Schatten IV Am Anfang steht immer eine Frage V Autor: IgraÃnne ab Ayrn Email: IgrainneabAyrn@aol.com Original/Fanfiction: GW- Fanfiction Warnung: OOC, vielleicht ein Mini- bisschen Angst, und lemon (alles Handarbeit *grinst*) Kommentar: Können unsere beiden Helden nach dem EP noch ein normales Leben führen? Pairing: 1+2+1 (Irgendwie!) und 5x2 (irgendwie, aber nicht direkt!) Disclaimer: Es fällt mir schwer das zu sagen: Aber ich habe die beiden immer noch nicht davon überzeugen können das sie mir gehören. Danksagung: Ich danke Lapis-chan die sich immer so nett der Fehler und Bescheuerten Ergüsse in meinen Dokumenten annimmt Ich danke Gabu-chan dass ich (hoffentlich auch weiterhin) als Beta immer zu erst den nächsten Teil von "Farce" lesen darf! (Ich liebe es wenn Harry sich in Draco verliebt!)
?Am Anfang steht immer eine Frage? Wie lange war es jetzt schon? Eine Woche? Eine ganze Woche waren wir nun schon hier in England, im Grenzgebiet zu Schottland und warteten. Wir warteten alle auf verschiedene Dinge... und dann doch wieder alle auf das Gleiche. Quatre wartete darauf, dass das Teewasser kochte (und das fast denn ganzen Tag lang!), Trowa wartete darauf, dass Quatre aufhörte, auf das Teewasser zu warten, Wufei wartete auf sein Nirwana oder wie immer er es auch nennen mag und Heero und ich?! Nun, Ich weiß es nicht so recht... Alle zusammen warteten wir darauf, endlich aus dieser bedrückenden Stille zu erwachen, die sich seit der letzten Nachricht von den Doktoren über uns gelegt hatte. Keine einzige Nachricht und das schon seit dem Tag an dem wir, Heero und ich, mit Quatre auf dem englischen Landgut angekommen waren. Diese angespannte Stille die uns in jeder, egal welcher Situation zu umgeben schien drückte mir wie ein schwerer Mühlstein auf den Nacken. Lediglich Quatre und Trowa schienen ihr hin und wieder zu entkommen. In diesen wenigen Momenten wo sie nur sich selbst zu sehen schienen, um alles andere auf dieser Welt zu vergessen. Die beiden lebten unter dem kleinen Frieden unserer Zurückgezogenheit auf. Fast erschien es als wären sie zwei kleine Kinder die Vater, Mutter, Kind spielten, wobei Wufei, Heero und ich unfreiwillig in die Rollen der Kinder gezwängt wurden. Wie schon gesagt, eine Zeit lang ist das echt schön... dann drängt sich der Gedanke an die Realität allerdings dazwischen und alles erscheint nur noch wie eine einzige lächerliche Farce. Ich nahm noch einen kräftigen Schluck von meinem heißen, schwarzen Kaffee und starrte aus dem Wohnzimmerfenster in den trüben Nebel. Mir war kalt... innerlich... trotz des fast kochend heißen Kaffees in Händen, Mund und Magen. Es war als kröchen statt Blut kleine Eiswürmer durch meine verengten Adern. Breiteten sich langsam in meinem willenlosen Körper aus wie eine Krankheit. Unheilbar.... oder vielleicht doch? Wo war Heero? Und wieso dachte ich an ihn? Gerade jetzt! Seit einer Woche sind wir hier... fast zwei Wochen seit der Eros-Pakt zwischen uns auf seine wahre Erfüllung wartet. Ich weiß nicht ob ich es wirklich will, dass Heero ihn einlöst oder dass er es nicht tut. Ich habe Angst davor... schreckliche Angst... und diese Angst ist der Grund dafür, warum ich, seit wir das erste Mal in unsere GETRENNTEN Zimmer gingen, nur noch friere. Keine Wärme mehr empfinden kann selbst wenn ich mir mit dem Rücken zur Heizung fast die Haut verbrenne. [1] Quatre meint das kommt daher, dass mein Körper sich noch nicht vollkommen von der Schußwunde erholt hat. Das stimmt nicht, aber Quatre sieht es trotzdem als Grund mich wie ein rohes Ei zu behandeln. [2] Eine Zeitlang lässt sich so etwas ja recht gut genießen. Aber jetzt langsam? Heero verschwindet immer wieder irgendwo in den Nebeln die das kleine Haus umspielen wie Geister den Teufel, wie kleine Küken die Glucke. Ich renne fast vom Fenster weg, knalle mich aufs beige - grau - weiße Sofa, mit dem Rücken zum Fenster und trinke einen schnellen Schluck heißen Koffeins, während ich meine kalten Füße sehnsüchtig dem Feuer im Kamin entgegenstrecke. Dass ich mir dabei die Zunge und fast auch die Füße verbrenne ist der Sinn der Sache und erscheint mir fast angenehm. [3] Seit Krieg ist, also eigentlich seit ich lebe, erlebe ich Schmerz. Tag für Tag immer wieder der gleiche Schmerz auf den verschiedensten Wegen, drängt er sich immer wieder in mein Leben. Der Schmerz... er ist inzwischen zu einem angenehmen Pochen geworden. Hintergründig und seltsam beruhigend. Der Schmerz ist ein Vertrauter, ein Freund, der dich nicht betrügt, weil er selbst nur eine Illusion ist und im Gegensatz zu anderen Dingen, das auch ganz genau weiß! Aber wo ist Heero? In den ersten Tagen hatte ich noch das Gefühl das er meine Nähe suchte. Aber ich bin geflohen. Ja, ich bin vor ihm weggelaufen und habe es als Wunsch getarnt mit den anderen einfach nur ein kleines bisschen Frieden zu genießen. Frieden... wo gibt es denn noch Frieden in dieser von Gott verlassenen Welt? [4] Heero weiß genau, dass das eine Lüge ist, die ich benutze um vor ihm und dem Eros-Pakt, der zwischen uns steht, zu fliehen. Genau so wie ich es weiß. Aber ich werde trotzdem nicht damit aufhören. Und dafür gibt es auch einen Grund... die Angst... was wird geschehen wenn ich zulasse das Heero mir wieder nahe kommt? Ich ertrage seine Nähe nicht... aber OHNE ihn... komme ich auch nicht aus! Sag Herr! Was kann ich tun? Keine Antwort... es gibt nie eine Antwort... ‚Warum fragst du dann?' [5] Ich laufe in die Küche zurück und räume meine kleine Flieder - Kaffeetasse weg. [6] Ordentlich und gefasst stelle ich das letzte Geschenk von Quatre in die Spülmaschine... seid doch stolz auf mich! Ich breche nicht zusammen, weine nicht, schreie nicht. Gar nichts! Ich bin praktisch äußerlich tot! Seid doch stolz, dass ich euer ach so schönes Bild von der Wirklichkeit nicht in den Tränen meiner inneren Verzweiflung und Schmerzen auflöse! Zurück im großen Flur, werfe ich mir meinen Mantel über, stecke den Schlüssel ein und verlasse den kleinen altenglischen Landsitz in Richtung Norden. Dort, auf einem kaum merklichen Hügel, in einem kleinen dichten Wäldchen aus Eichen, Linden und Haselnusssträuchern, gleich hinter dem Haus, steht eine kleinen Kapelle aus dem 17. Jahrhundert, die mir seltsamerweise zum Zufluchtsort geworden ist, seit wir hier angekommen sind. Einem Ort der Ruhe, wo selbst die Gedanken an Heero meist ihre Ruhe finden... meistens... Ich weiß, ich bin sündig... den ich habe zugelassen... dass... Heero und ich... Ich grabe mir die Fingernägel in das nachgiebige Fleisch meiner verschränkten Arme, während ich mit gesenkten Kopf dem Kreuzweg zur Kapelle folge. So nachgiebig, dieses sündige Stück Fleisch... so verletzlich! Der Nebel wabbert um meine Waden. Ich kann meine Füße nicht erkennen und habe das Gefühl als laufe ich durch Wasser. Es ist wie in einem dieser Träume, wo man verzweifelt vor etwas flieht, aber man kommt einfach nicht vorwärts. Es geht einfach nicht! [7] Ich schiebe mich durch die hohe Eichentür der kleinen Kapelle und schüttelte den wenigen Tau aus meinem Mantel und Haar. Obwohl der kleine Raum fast genau so kalt ist wie die Luft draußen ziehe ich den dunklen Stoff von meinen Schultern und lege ihn über die Lehne der letzten, aus einfachem dunklen Holz gezimmerten, Kirchenbank. Dann schreite ich langsam durch den kurzen Gang bis zum Hochaltar, der über drei Meter ein Bildnis der Maria darstellt, wie sie in anmutiger Stille um ihren Sohn trauert. Quatre hatte mir erzählt, als ich ihn danach gefragt hatte, wie es zu diesem Bildnis gekommen war, das eine ehemalige Herrin dieses Anwesens ihren einzigen Sohn verloren habe. Ihr Mann habe ihr daraufhin dieses Bildnis geschenkt, die trauernde Maria, die ihre Gesichtszüge trug. Dunkelheit breitet sich aus... die Nacht rückt heran, wie eine dunkle Armee... sie streckt bereits ihre langen Finger nach Winners Dukes aus. Und auch die Kapelle wird langsam in Schleier von tausenden Grautönen gehüllt. Als ich den kleinen, vorgelagerten, einfachen Steinaltar erreiche, ist die Kälte mir unbemerkt in alle Glieder gekrochen. Meine Fingern zittern leicht, als ich die Altardecke zurecht rücke, alte Blumen wegwerfe und die Kerzen wieder anzünde. Als die Kerzen dann endlich brennen und mit ihrem goldenen Licht das Altarbild der Jungfrau Maria mit dem vom Kreuz genommenen Jesus und die gesamte Kapelle mit goldenen Licht erfüllen habe ich das Gefühl als breche eine Welle von Wärme über mir zusammen. Ich trete vom Altar zurück und knie auf einer mit rotem Samt bezogenen Bank nieder. Als ich die Hände falte und zum Altarbild hochblicke, spüre ich wie sich ein Ruhe in mir ausbreitet und ich habe das Gefühl die Hand eines Engel auf meiner Schulter zu fühlen. Einen kurzen Moment nur habe ich das Gefühl, große weiße Schwingen zu sehen, die sich um mich legen... Doch dann... dann schiebt sich ein Bild in meine Gedanken... das Bild von Heeros Augen, wie sie sich nach der Nacht des Eros-Pakts über mich beugen. Diese Augen!! Ich erhebe mich so ruckartig dass die Bank umkippt und der Lufthauch die Flammen der zwei Kerzen flackern lässt. "Nein!" Zu wem sage ich das? Gott? Oder vielleicht doch der Teufel? "Warum jetzt? Warum schickst du mir gerade jetzt diese Bilder? Gönnst du mir keinen Frieden?! Willst du das ich wahnsinnig werde? Nicht einmal jetzt kannst du mich verschonen?!" Ich drehe mich um und stürme aus der Kirche, eine Hand fest auf die klammen Lippen gepresst um ja keinen der verräterischen Laute die sich dahinter verbergen an die Außenwelt dringen zu lassen. Der Luftzug meiner Flucht lässt die Kerzen endgültig erlöschen. Nur schwere Dunkelheit bleibt hinter mir zurück als ich ins Haus zurück flüchte. Was ich damals nicht bemerkte, war der Schatten... ein Schatten mit zwei himmelblauen Augen, die mich aus der Dunkelheit hinter dem Altar wissend anstarrten. [8] Ich rannte wie von allen guten Geistern verlassen zurück ins Haus. Erst als sich die Haustür hinter mir fest verschloss und ich, gegen das dunkle Holz gelehnt, die beruhigend gleichmäßige und feste Maserung unter meinen Fingern spürte, beruhigte sich mein Herzschlag und mein Atem wurde wieder ruhiger. Was hatte mich so aus der Fassung gebracht? War es die Tatsache gewesen das Heeros Bild während einem Gebet in meinem Kopf aufgetaucht war? War es die Tatsache das er überhaupt aufgetaucht war? Sein Anblick, der mir solches Herzklopfen verschaffte, dass es fast schon schmerzte? Meine Finger gruben sich in mein weißes Hemd, unter dem ich zu schwitzen begonnen habe wie nach einem tausend Meter Lauf, obwohl keinerlei Wärme meine Glieder erfüllte. Meine Beine geben nach... Ich sinke an der Tür zu Boden und vergrabe den Kopf an meinen Knien. Doch schon im nächsten Moment springe ich auf und laufe in mein Zimmer. Dort schmeiße ich mich auf mein Bett. Blind taste ich nach der Fernbedienung. Augenblicklich ertönt Musik in meinen Ohren. Ein ruhiger, leicht trauriger Rhythmus. Mir ist so zum Heulen zumute, das ich nicht merke wie die Tür aufgeht. Mit geschlossenen Augen drehe ich mich auf den Rücken und plötzlich geht es schnell... Als wäre mein Gehirn ausgeklinkt, mein Körper scheint verschoben, als ergreife eine Macht besitzt. Eine Macht, die ich sehr gut kenne, die mich verfolgt, mein Leben lang und die sich nur durch eine Sache zum Schweigen bringen lässt: Ich zerre mir das Hemd aus der Hose, reise die Knöpfe auf und strampele mir energisch die Hose von den Beinen. Es erscheint mir kalt... fast wie eine Vergewaltigung an mir selbst als ich meine Hand um mein Glied lege. Ein paar schnelle Bewegungen und ich spüre die Härte und die kalte Hitze in meiner Hand, während sich die andere um eine der oberen Bettstangen klammert. Meine Fersen graben sich in das Laken und ich presse meine Wange an den glatten Kissenbezug. Fast... nur noch wenige Sekunden!... Eine kräftige Hand packt die meine, reißt sie zu der anderen an das Kopfende des Bettes. Wie von selbst schließt sie sich um das kalte Eisen. Dann legen sich die heißen Hände auf meine Wangen, heben mein Gesicht an und weiche Lippen pressen sich auf die meinen, ersticken den Schrei der hinter ihnen lauerte. Warme Sonnenstrahlen... auf starrem Eis! [9] Eine feuchte, warme Zunge, die sich in meinen Mund stiehlt... scharfe Zähne, die an meiner Unterlippe knabbern... sein heißer Atem, der über meine geröteten Wangen gleitet... und die starke Hand, die schmerzlich langsam meinen Körper hinab gleitet, bis sie die Stelle einnimmt, die zuvor noch die meine inne hatte. Ein Keuchen, ein kleiner Schrei entwischt mir und seine andere Hand legt sich vorsichtig aber auch bestimmend über meinen Mund. "Sch!", flüstert er heiß an meinem Ohr. "Heero ist unten. Sonst hört er dich." [10] Ich nicke und beiße mir auf die Unterlippe, um jedes verräterische Geräusch zu ersticken. Und wieder gehen die Hände auf ihre Reise... und seine Lippen gleiten langsam meinem Pol entgegen. Ich bäume mich entgegen. "Schnell!", keuche ich leise und er gehorcht... seine Lippen werden zielstrebiger und schließen sich wenige Augenblicke später um das Zentrum meiner Qual. "Bitte... schnell...", flüstere ich wieder und er kommt mir entgegen. Den Rest nehme ich kaum wahr. Immer wieder erschüttern Krämpfe meinen Körper, ich stelle die Beine auf, schiebe ihm meine Hüften entgegen und grabe die Fersen in das Laken meines Bettes. Gott sei Dank geht es schnell... es können keine sechs Minuten vergangen sein, dann presse ich verzweifelt eine meiner Hände auf meinen Mund um den Schrei der in mir lauert aufzuhalten. Er verkommt zu einem Wimmern. Die Krämpfe vereinen sich und mein Körper scheint für wenige Sekunden zu Stein zu erstarren. Ich bäume mich auf, versuche den Gefühlen die mich überrollen Platz zu machen... aber es reicht nicht. So schnell wie es kam, verschwindet das Gefühl auch wieder. Die Anspannung verliert sich irgendwo im Raum und ich falle schwer keuchend und japsend in die Kissen zurück. Die Wärme des anderen Körper verlässt mich und ich spüre wie sich die Matratze wieder leicht hebt, als er aufsteht. Leicht panisch schaffe ich es eine zitternde Hand zu heben und sie in sein Hemd zu klammern. Ich öffne die Augen und schwarzer Onyx sieht mich leicht verwundert an. Etwas drückt von innen auf meinen Hals... meine Augen brennen. "Er darf es nicht wissen...", flehe ich leise und wir wissen beide wer gemeint ist. "Er darf es nie erfahren oder er bringt uns um!" [11] Wufei nickt und ich lasse sein Hemd los. [12] Er beugt sich über mich und küsst segnend meine Stirn. "Ich verspreche es dir, Duo." Damit zieht er die Decke über meinen zitternden Körper und verlässt das Zimmer, ebenso leise wie er auch gekommen ist. Allein rolle ich mich in das Laken ein wie eine Schmetterlingspuppe. Das Zittern wird zu einem Beben. Der Druck in meinem Hals entlädt sich in einem gedrücktem Geräusch und ich presse rasch die Hand auf meinen Mund. Kurze Sekunden später spüre ich wie etwas Nasses meine Hand trifft. Oh lieber Gott... mach das er es nie erfährt! Bitte, mach das Heero nie erfährt was ich... was hier... ER DARF ES NICHT ERFAHREN! @Ende? @ [13] Tja, das kommt dabei raus, wenn man eine getresste, leicht depressive Autorin an den PC setzt. Ich weis auch nicht warum die beiden das angestellt haben, vielleicht erzählen sie es mir noch... und vielleicht schaffe ich es sogar es dann auch zu posten... schreiben tu ich es auf jeden Fall... aber... liest das hier jemand: Ich mein es ernst!! Schreiben kann ich es auch nur für mich. Ich hab auf meinem PC einige Geschichten die NUR für MICH sind. Aber das posten tu ich es doch nicht für mich, sondern für die, welche die Geschichten dann auch lesen wollen. Wenn der EP nicht gewünscht ist, lass ich es mit dem posten und erspare mir Arbeit. So einfach ist das! [14] *sniff* Ich brauch FERIEN!!! !_! *heule* [15] Trotzdem stets die eure, IgraÃnne ab Ayrn [1] [*sniff* Getrennte Zimmer... das ist zum weinen... *sniff* Ich leide mit dir, Duo-chan... Kann mir gar nicht vorstellen, dass die zwei nicht ein Zimmer teilen...] IgraÃnne: Doch, doch. Stimmt schon so. Ich hab mir gedacht NOCH sind sie ja kein Paar und man kann ja nicht erwarten dass die beiden sich IMMER ein Zimmer teilen. Außerdem hab ich mir gedacht ist es so näher an der Realität oder warum sollte so ein großer Landsitz nicht genügend Zimmer für fünf Jungens haben? -> Stimmt schon, ist viel realistischer... trotzdem ein Gedanke, an den ich mich gewöhnen muss ^_^ [2] [*kicher* DAS passt zu Quatre... jetzt kann er seinen ‚Mutterinstinkt' ausleben....^_^] IgraÃnne: *g* Das auch. Aber hauptsächlich erschien es mir einfach eine logische Reaktion. Ich meine, ich glaube jeder würde sich Sorgen machen, wenn ein Freund im KRIEG angeschossen wird und fast stirbt! -> Klar... aber nicht jeder würde das so wie Quatre zeigen! Trowa zum Beispiel, ich könnte mir nicht vorstellen, das Trowa jemals so reagieren würde!! [3] [ui, jetzt gehen wir auch noch in Selbstverstümmelung über, Duo-chan?? Oje, oje.... ^^] IgraÃnne: ^-^ Tja... so bin ich halt! [4] [*nicknick* Das ist eine gute Frage...!] IgraÃnne: Danke! Ich geb mir Mühe... [5] [Weil es das Gewissen beruhigt?? Zumindest würde ich auf diese Frage so antworten... man hat zumindest versucht, dieses Mal eine Antwort zu bekommen....^_^] IgraÃnne: Das Gewissen? Ich würde eher sagen es beruhigt zu glauben dass da etwas ist, keine Antwort zu bekommen beunruhigt eher. Aber was hat das mit dem Gewissen zu tun? Duo fragt auf jeden Fall weil er an Gott glaubt! Das tut er nämlich! Er ist zwar hin und wieder verzweifelt, aber sein Glaube ist unerschütterlich! -> *nick* Stimmt, Duo glaubt fest daran. Hmm... ich denke, er fragt auch, weil er sich irgendwann eine Antwort erhofft... [6] [Flieder?? Kawaiiiii!! Stammt die ursprünglich von Quatre?? Ja, oder?? ^___^] IgraÃnne: Na ja. Nicht direkt. Wie in der Geschichte gesagt. Sie ist von Quatre an Duo. Und wegen der Vollständigkeit und weil ich gerade Lust dazu habe: Heero: weiße Flügel à la Kaori Yuki Duo: Lila-Flieder-Tasse Trowa: Vier-Jahreszeiten-Baum Quatre: Katzen (kommt vielleicht noch in einer anderen Geschichte vor warum... FB's helfen bei so was ungemein! *g*) Wufei: vier Drachen. Ein roter, ein schwarzer, ein perlfarbener und ein gelber -> ich finde, das passt irgendwie zu den jeweiligen Personen... so intuitiv... keine Ahnung, aber ich finde, das passt ^_^ Na schön, bei Quatre und den Katzen komm ich nicht ganz mit, aber sonst ^__^ [7] [oh ja, das kenn ich... ein grausames Gefühl, meiner Meinung nach.... *bibber*] IgraÃnne: Oh ja! Da hast du Recht! [8] [tse, tse, tse.... wer könnte denn das nur sein?? *gg*] IgraÃnne: ^-^ Du denkst richtig! *g* [9] [*prickel* Hört sich supererotisch an....] IgraÃnne: *rotwerd* Ehrlich! DANKE! -> *nick nick* Stell dir das doch mal vor... (oder probiers aus, am besten, wenn du frisch aus einer superschönen, heißen Badewanne steigst... und dann mit einem Eiswürfel über die Haut fahren!! *gänsehaut krieg* Das ist suuuupererotisch..... ^_^.... zuwar anders rum als du schreibst, aber es kommt auf's gleiche raus) [10] [?.? Büddäh??? Ich dachte, das wäre Heero....... *umfall* WER wagt es Duo anzutatschen???] IgraÃnne: *fg* Tja, kommt noch, kommt noch! [11] [ist ja auch nicht sonderlich schwer zu erraten, wer gemeint ist...^^] IgraÃnne: ^__^ [12] [WUFEI????? *ohnmacht* Oh kami-sama... na ja... öhm... auch ne Möglichkeit, aber Heero würde sie wirklich killen, wenn er es erfährt...] IgraÃnne: *lapis-chanauffang* Tja, da hast du wohl recht... das doofe ist nur, ich befürchte er KRIEGT es raus! *fg* -> *festklammer* Danke fürs Halten..... *aufrappel* *altklug nick* Jaaaaa~~... wenn er es raus kriegt, bekommt die Geschichte noch nen Höhepunkt mit Gribbelgefühlen.... *sigh* Wah, ich freu mich drauf!!! [13] Öhm... ja, jetzt bin ich erst mal baff... die Sache mit Wufei hat mich mitgenommen... ich brenne darauf, zu erfahren, WARUM er das macht??? Oder warum Duo es sich von Wufei... ähm... na ja, besorgen lässt?!?! *platz vor Neugier* Ich fand diesen Teil sehr gelungen, er wirft einige Fragen (wie z. B. oben genannte ^_^) auf, die sicher im nächsten Teil beantwortet werden, oder?? IgraÃnne: *verbeug* Ich werde mir Mühe geben! Ob die Frage nach dem "Warum?" allerdings schon direkt im nächsten Teil beantwortet wird (zumindest aus Wufeis Sicht) weiß ich nicht. Aber von Duo aus steht die Antwort schon, also hier erfahrt ihr es bald! -> *ganz hibbelig bin* Ich kann es kaum erwarten!!!!! [14] [Wenn dein Beta dazu zählt und es dich aufbaut: ICH les die Story furchtbar gerne!!!] IgraÃnne: *strahl* Ehrlich? Juuuhhhhhhhhhuuuuuuuuuuu!! Ich freu mich riesig das es dir gefällt, und natürlich auch das du alle meine (ich weiß) zahlreichen Fehler eliminierst! *knuddel* Vielen Dank! -> *knuddel* Mach ich doch gerne! Und so schlimm ist es doch gar nicht, ehrlich!! [15] [*mitheul* Ja, ich könnte auch mal wieder ein paar Tage Urlaub gebrauchen...] IgraÃnne: Bald ist Wochenende! Halte durch!!! Ach ja! Du hast vorhin von "einigen Fragen" gesprochen, aber nur eine deutlich gestellt (die nach dem warum 5x2). Was waren denn die anderen Fragen? Es ist mir wichtig alles geklärt und vor allem alle ungereimtheiten eliminiert zu haben! Lapis-chan: Die Fragen beziehen sich nicht unbedingt auf irgendwelche Ungereimtheiten oder so, sondern entstehen einfach, weil ich ganz dringen wissen will, wie es weiter geht!!! >< Oki, dann mal hier noch ein paar Fragen, die ich mir gestellt habe: Was hat Heero in der Kapelle zu suchen?? IgraÃnne: Klär ich noch! Ist notiert! Die Frage, wie Heero auf Duos.... hmmm..... nun ja, ‚Betrug' reagiert, hast du ja schon mit "Warum" beantwortet^^ IgraÃnne: Das ist Teil 7... die anderen Leser müssen also noch ein bissle Geduld haben! *fg* Und wie Duo damit umgeht auch.... Hmmm... ganz besonders interessiert mich aber wirklich, warum Wufei das gemacht hat?!?! Liebt er Duo?? Wie verhält er sich denn jetzt Duo und Heero gegenüber?? IgraÃnne: Wird alles noch in den nächsten Teilen geklärt. ich hoffe natürlich hiermit jetzt auch weiterhin eure Aufmerksamkeit auf die nächsten paar Teile gewonnen zu haben! *g* Also, thx das ihr bis hierher durchgehalten habt und wir sehen uns in Teil 6! *knuddel* |